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#1
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| - Geändert von KungFuMan (09-02-2012 um 11:55 Uhr). |
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#2
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| zu stehen. Besonders wichtig wenn der Gegenüber mehr im Ärmel hat etc. Zur 2. Frage: Es funktioniert nicht , sondern es ist durch Training erworbenes Verhalten.
__________________ When once you have tasted flight, you will forever walk on earth with your eyes turned skyward, for there you have been, and there you will always long to return. - Leonardo Da Vinci - |
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#3
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| Find ich absolut super formuliert, mir fällt nich ein wie ichs besser sagen sollte. Läuft bei uns im PTK genauso |
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#4
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| /edit Geändert von plaz (19-04-2012 um 19:17 Uhr). |
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#5
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| da flankieren wirklich so ziemlich überall vorkommt sage ich mal,dass das Konzept dafür gesunder Menschenverstand ist. Eine Waffe ist einfacher zu handlen als 2 gleichzeitig(wird besonders wichtig wenn wirkliche Waffen im Spiel sind). Das in feste Konzepte und Lösungen zu pressen wär ziemlich sinnfrei,da man sowieso nie weis wie es ablaufen wird Egal ob ich mit nem Schritt rausgehe oder kontrolle über eine der Waffen/Arme bekommen und den gegner so drehe wie ich ihn haben will ist dabei ja ziemlich egal, das kann man nicht einfach wie eine universallösung festmachen Geändert von Loserchief (07-02-2012 um 08:14 Uhr). |
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#6
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| Ohne Konzept gehts bei euch nicht, was? Also ich bin vorhin nach dem Sitzpinkler-Konzept auf's Klo gegangen... ![]()
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#7
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| /edit Geändert von plaz (19-04-2012 um 19:17 Uhr). |
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#9
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| Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten: a) man geht selbst in die Flanke (erfordert Ausweichen bzw. seitlich raus gehen und wieder rein) b) man verdreht den Gegner (erfodert Struktur) Eigentlich selbsterklärend.
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#10
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| @mykatharsis, wobei sich a) leichter anhört als getan ![]() ich denke ein wichtiger Punkt dabei ist auch das Timing, z.b. das oft erwähnte "Abfangen", d.h. Abwarten bis der andere etwas macht, und dann selber agieren. Vorteil dabei ist, der Gegner ist dann evtl selber noch in Bewegung und kann sich evtl nicht so schnell wieder ausrichten. Nachteil dabei ist, daß es auch Finten gibt (im Wing Chun vielleicht nicht, aber überall sonst), die ja genau auf sowas ausgerichtet sind: man provoziert den Gegner zu einer ersten Reaktion, um einen "Zeitvorteil" zu haben im Folgeangriff. Ein "Schema F" gibt es da wohl weniger, aber das merkt man ja spätestens beim freien Training ![]() |
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#11
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| Ich habe keinerlei qualitative Wertung vorgenommen. Gegen einen guten Gegner aber ist nichts einfach.
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#12
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| Ja, wollte das nur nochmal so in den Raum werfen Bevor wieder irgendjemand mit irgendeinem Pflaumenblüten Schrittmuster kommt und behauptet er kann schneller 2 Schritte machen (Seite + nach vorne), als der andere sich ausrichten kann, und damit so locker leicht mal "flankieren" kann ![]() |
![]() |
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