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#106
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aber was er in der JVA gemacht hat, weißt Du nicht? Mir ist das schon klar, wie das in einer Uni abgeprüft wird. Die Qualifikationen der Professoren hinsichtlich wissenschaftlichem Arbeiten will ich auch gar nicht in Abrede stellen, allerdings frage ich mich schon, inwieweit diese in das spezielle Thema Wing Tsun Einblick haben. Ob da der Hausmeister fragen darf oder nicht, ändert nichts (fraglich, ob der Ahnungdavon hat.) Das ist jetzt auch keine Kritik an KRKs Arbeit, eher eine "philosophische" Frage, die ich mir oft bei der Bewertung von "Pionierarbeiten" stelle. Den Vergleich mit der Humanmedizin verstehe ich entweder nicht oder der hinkt jetzt wirklich extrem. Im Ernst: Mir fällt da Passenderes ein: Philosophie Oder wird nicht immer von Prinzipen gesprochen und dass WT grundsätzlich formlos sei und nicht an Techniken gebunden? Auch sehe ich den sportwissenschaftlichen Zugewinn nicht. (rein aus dem Vortrag und dem Titel - die Arbeit selbst habe ich ja nicht gelesen, deswegen bloße Vermutung) Wie wäre es mit Medizin? Liebscher-Bracht setzt das doch auch entsprechend ein, nicht? Psychologie? Pädagogik? Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen... Der Titel "Strategie und Taktik der Kampfkunst WingTsun als Mittel der Selbstverteidigung" scheint mir eher auf ein rein reproduktives Werk hinzudeuten, auf dem Gymnasium würde ich von Anforderungsebene 1 sprechen, was für eine wissenschaftliche Doktorarbeit nicht reichen dürfte. Aber gut, die Deutungshoheit obliegt den prüfenden Professoren und ich gehe davon aus, dass die ihre Pflichten ordnungsgemäß erfüllt haben, daher sind das Spekulationen. Sollte das Ding mal aufzutreiben sein und ich die Muße haben es zu lesen, werde ich das tun. Alles andere ist im Trüben fischen. Gruß Bull Edit: Ich sehe grade meinen Denkfehler. KRK hat ja keinen Doktor in Sportwissenschaften gemacht. Sorry, da hab ich den jetzt mit den Klitschkos zusammengeworfen....peinlich, peinlich...ich schieb die Schuld auf Alef ![]() |
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#107
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| Ich war übrigens in der Schule auch immer der Schwächste, wurde ständig gehänselt und nie mal gegretelt. Alle haben über mich gelacht und mich nicht ernst genommen. Ich war schmächtig, hatte dünne Arme und eine kränkliche Figur. Und was hat sich nach jahrzehntelangem inxbums geändert ? Nichts! Alef kann das bestätigen! |
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#108
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| Zitat:
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#109
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). I miei complimenti!R.
__________________ "Wenn ich nach Berlin reise, wenn ich nach London fahre, wenn ich nach Paris fahre oder nach Madrid, finde ich Neapel. Das Schicksal dieser Städte ist es, Neapel zu werden." Curzio Malaparte Geändert von roberto (06-09-2010 um 23:22 Uhr). |
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#110
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| "gretelvingtsun" würde sich auch scheisse anhören, oder? ![]() |
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#111
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| Hallo Raging Bull, doch, ich weiß, was er da gemacht hat. Aber warum sollte ich mehr dazu sagen, als er selbst? Zitat:
Dem Teil der öffentlichen Befragung (siehe Hausmeister) geht eine Befragung des Professorengremiums voraus. Die öffentliche Befragung dient ja gerade der Sache, seine eigene Arbeit allgemeinverständlich (selbst, persönlich) formulieren zu müssen und belegt besser, als eine geschriebene Arbeit, die Tiefe des verinnerlichten Verständnis zum Thema (wenn Du den Satz des Pythagoras einem achtjährigem Kind verständlich vermitteln kannst, kann man davon ausgehen, daß Du ihn selbst verstanden hast). Der Vergleich der Humanmedizin bezog sich auf Deine Anmerkung des Vergleich einer Sport-Universität, die sich mit Kampf“kunst“ befaßt. Eben, der Humanmediziner forscht nicht nur am Humanoiden. Deinen Philosophie-, Prinzipien-. Technikausflug betreffend: Da solltest Du mehr differenzieren. Die Prinzipien des Kampfes ist eine allgemeinere Betrachtung, als die Betrachtung der Verhaltensprinzipien eines Kampfsystems. Im Ersteren geht es um das Allgemeine des Kampfes, um allgemeine Verhaltensmuster, die in jedem Kampf gelten. In den Systemprinzipien geht es um systemrelevantes Verhalten, und das ist eben keine Philosophie, sondern zu realisierende Praxis. Und die Technikbetrachtung in Gegenüberstellung zur formlosen Realisierung der Systemprinzipien hat etwas mit der Entwicklung des Kämpfers zu tun und steht nicht im Gegensatz zueinander. Daher ist es wichtig, dort, wo von Technik die Rede ist, diese als Bewegung zu verstehen, die ein Verhaltensprinzip erfüllt und sich dabei zwar als beschreibungsfähige Technik darstellt, aber nicht als Dogma der Bewegung, sondern als Ideal der Beschreibung. Die Medizin liefert sehr wichtige Eckdaten dafür, ein System hinsichtlich seiner körperlichen Auswirkungen zu betrachten und zu bewerten. Das beginnt mit der Physiologie und reicht bis in den Zellstoffwechsel, also der stofflichen Grundlagen der biologischen Chemie. Gerade im Zusammenhang der Muskelarbeit, der Reaktionsmechanismen, der stofflich betrachteten Informationsverarbeitung und natürlich auch mit der Frage nach dem Menschenbild, Bewußtsein und Unterbewußtsein, also der Phychologie. Da bietet sich die ganze Palette universitärer Fachbereiche an, da man den Mensch - gerade in seiner Situation als Kämpfer - als Ganzes betrachten muß, um ihn in den Details zu verstehen. Der Titel: „Strategie und Taktik...“ ist ja nicht singulär zu verstehen, sondern gehört einer pluralen Ordnung an. Jede Kampfkunst unterliegt in der Anwendung übergeordneten Mustern, sobald sie außerhalb des eigenen Systems zur Anwendung kommt. Der Ansatz bietet sehr vielschichtige Möglichkeiten, das Thema Kampf zu untersuchen. Gruß, WT-Herb
__________________ Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens. |
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#112
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| ...vielleicht um mal zur Abwechslung produktiv zu ner Diskussion beitragen zu können ? Damit wir hier dicht machen können ? Aber auf Fragen antworten zu bekommen ist scheinbar zu schwierig bei euch Jungs, dann wundert euch aber nicht wenn man euren Meister ständig in Frage stellt. Denn wenn ihr euch mit Stories und Mutmaßungen zufrieden gebt is das euer Ding, die meisten user hier tuns nicht. |
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#113
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| Zitat:
Alef, wann willst du endlich einsehen, dass seriöses wissenschaftliches Arbeiten sich von privaten Meinungen unterscheidet? Prof. h.c. Kernspecht kann in seinen Werken schreiben, worüber er will und diese veröffentlichen, wann immer es ihm danach beliebt. Aber der Doktor ist nur ein Doktor, wenn er sein Werk veröffentlicht hat. Und das ist nun einmal mehr als ein Ansichtsexemplar in der ansässigen Kampusbibliothek zu plazieren. Du behauptest auch immer wieder etwas komplett falsches. Du unterstellst immer den Kritikern, sie würde die Arbeit nicht in ihrer Dorfbibliothek vorfinden. Diese Arbeit ist in keinem Onlineverzeichnis weltweit einzusehen gewesen. Wenn man nicht mal im online Katalog von Sofias Sportuni den Herrn Prof. h.c. Kernspecht kennt/findet, dann ist da einfach was faul. Ankündigungen reichen nicht. Wie oft wurde Duke Nukem Forever angekündigt? Eine Ankündigung =! Veröffentlichung. Was zählt ist die Veröffentlichung. Wissenschaftliche Erkenntniss muss dem Diskurs betragen, andere Wissenschaftler müssen das Werk prüfen und auf den gemachten Erfahrungen aufbauen und neues entwickeln. Wissenschaft ist nicht Schätze hüten und vor anderen verschließen. Deine Grundannahme ist schlicht falsch. Wenn die Arbeit einem wissenschaftlichen Standard folgt, findet man sie in Onlinekatalogen die wissenschaftliche Literatur finden. Das ist keine Provinzbibliothek und auch nicht Amazonas.de/uk. Solange die Arbeit also nicht vorliegt (und ja, nur in Sofias Sportuni vorzuliegen reicht nicht) ist Herr Prof. h.c. Dr. h.c. Kernspecht kein Prof. h.c. Dr. h.c. Dr. sc Kernspecht. So einfach kann es sein. |
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#114
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![]() Man erkennt im Boxen oft die Grenzen, an die die Berichterstatter (Ploog, Drews) stoßen. Warum sollte ich davon ausgehen, dass ein Professor für Whatever Ahnung vom WT hat? Vor allem Ahnung in der Form eine Arbeit von KRK zu bewerten. Wäre irgendwie, wie wenn ich mich anmaßte die Lehren Yip Mans in einem Vortrag nachzuvollziehen. Zitat:
![]() Zitat:
Ebenso hatte ich meine "Ausflüge" relativiert. Welches genau ist eigentlich der Fachbereich des Doktor Kernspecht? Sportwissenschaftler ist er nicht, oder? Zitat:
Gruß Bull |
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#115
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| Hallo Suntukson Jackson, es scheint recht simpel geworden zu sein, Vorzeichen einfach umzukehren. Wer kommt denn hier ständig mit Mutmaßungen an? Das sind doch nicht die Wing Tsun-ler. Hier wird gemutmaßt, K.R. Kernspecht hätte seinen Lebenslauf manipuliert oder seine Promotion wäre ein Fake und so weiter. Das Infrage stellen von K.R. Kernspecht hat doch einen sehr zweifelhaften personalpolitschen Beigeschmack. Und das betrifft nicht nur K.R. Kernspecht, sondern jeden Zusammenhang des Wing Tsun in Zusammenhang mit seinen Qualitäten in Bezug zur Bildung von Kampfstärke. Und genau darin sehe ich auch die Absicht vieler User. „Kritik“ äußert sich anders. Man kann K.R. Kernspecht ebenso wie mich oder andere Personen kritisieren. Aber dann doch bitte an konkreten Sachverhalten, nicht über Mutmaßungen oder über Hörensagen und erst recht nicht über persönliche Diffamierungen. Gruß, WT-Herb
__________________ Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens. |
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#116
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| Hallo Raging Bull, Zitat:
Zitat:
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Zitat:
Zitat:
Gruß, WT-Herb
__________________ Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens. |
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#117
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| Zu sagen "was man aus Eurer Ecke hört klingt dünn und ich glaub Euch kein Wort" ist vielleicht keine Kritik, aber ganz sicher ist es auch keine Difamierung. Wenn es etwas ist, dann ein Zeichen von gesundem Menschenverstand und der nervigen Angewohntheit, nicht alles unreflektiert zu schlucken, was einem so vorgeworfen wird......
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#118
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| Herzlichst Cheung Jik Kwan |
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#119
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| Hallo Lars’n Roll, „der gesunde Menschenverstand“ vermittelt, daß eine staatliche Universität, die öffentlich bestätigt, daß eine Person dort ihren Doktor gemacht hat, wozu es auch ein Video gibt, daß diese Person an dieser Universität promoviert hat. „Der gesunde Menschenverstand“ vermittelt, daß es zwischen Kritik und Diffamierung einen Unterschied gibt, der von jenem erkennbar ist, der einen solchen Verstand besitzt. „Der gesunde Menschenverstand“ vermittelt, daß die Informationen über die Aussagen einer Universität weniger „dünn“ sind, also diese ohne jegliche Faktoren in Zweifel zu ziehen. „Der gesunde Menschenvestand“ vermittelt, daß der Glaube nicht an Faktoren gebunden ist, so aber Faktoren vorliegen, ein gegensätzlicher Glaube einem gesunden Menschenverstand widerspricht. „Der gesunde Menschenverstand“ vermittelt, daß bei Reflexionen man in alle Richtungen reflektieren sollte und nicht ausgerechnet die Verursacher von Mutmaßungen aus diesen Reflexionen auslassen sollte. Gruß, WT-Herb
__________________ Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens. Geändert von WT-Herb (06-09-2010 um 23:50 Uhr). |
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#120
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| Zitat:
DIe Docs wussten wohl NICHTS darüber.... und haben mehr die wissenschaftlichkeit und so der Arbeit bewertet, um was es wohl auch eher geht ![]() |
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