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  #1  
Alt 24-01-2006, 16:42
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wiedereinsteiger
 
Registrierungsdatum: 21.01.2006
Alter: 25
Beiträge: 3
Question Frage zum Wikipedia *ing *un Artikel

Hey ihr Kampfkünstler,

seit einiger Zeit interessiere ich mich wieder für Kampfsport, habe bisher JuJutsu und Karate ausprobiert, aber seit einiger Zeit nichts mehr gemacht.
Bei mir in der nähe hat es diese Wing Chun Schule:
http://www.ningmui.com/organize/i-orga-d.php

Aber warum ich eigentlich schreibe, ist, dass dieser Teil des Wikipedia Artikels über *ing *un mich eigentlich darauf gebracht hat, dass diese Kampfsportart besonders für mich geeignet sein könnte.
Ich hab nämlich üble Rückenverspannungen und daraus resultierende Kopfschmerzen.

Da zudem Chi Sao und seine Variationen (Poon Sao, Dan Chi) mit intensivem Körperkontakt samt Druck und Gegendrück geübt werden, berichten viele Wing Chun Schüler, dass sie innerhalb weniger Monate einen erheblichen Kraftzuwachs der Arm-, Bein- und Rückenmuskulatur verspüren und auch Verspannungen des Muskelapparats stark gebessert werden. Das Training ist so ausgelegt, dass es körperliche Einseitigkeiten mit ausmerzt. Ziel soll sein eine Balance zu finden mit dem Ziel überall angreifen und sich von allen Seiten gleichermaßen verteidigen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/WingTsun

Hat jemand von euch damit Erfahrungen gemacht? Für mich wäre das natürlich grandios. Ich habe nur Zweifel, da es ja heisst, dass man für *ing *un gerade eben wenig Kraft und keine besonderen körperlichen Vorraussetzungen braucht.

Würd mich über Antworten von euch freuen!

P.S.: Wenn jemand weiss, ob die Schule was kann, nur zu, losgepostet.
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  #2  
Alt 24-01-2006, 16:56
Benutzerbild von Nr. 9
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Yong Tjun, Skirmen (Missing Link)
 
Registrierungsdatum: 08.01.2006
Ort: Bad Neustadt
Beiträge: 37
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Hallo Patrice,
ich betreibe selbst seit einigen Jahren *ing *ung.

Guck dir doch die Schule einfach mal an/ mach nen Probetraining und wenns dir spaß macht mach weiter.

Wegen der Kraft: Im *ing *ung arbeitest du mit der Kraft des Gegner, nicht gegen sie.

gruß,
sascha
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  #3  
Alt 24-01-2006, 16:59
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wiedereinsteiger
 
Registrierungsdatum: 21.01.2006
Alter: 25
Beiträge: 3
Standard

Also würdest du sagen, dass im Artikel stimmt eher nicht? Also wenn man keine Kraft braucht, kann auch kein Kraftzuwachs stattfinden...
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  #4  
Alt 24-01-2006, 17:29
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Ving Tsun Anfänger
 
Registrierungsdatum: 16.07.2004
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Alter: 26
Beiträge: 27
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Der aufgebrachte Druck beim Chi Sao unterscheidet sich teilweise erheblich, je nachdem welchen *ing *ung Stil man ausübt, es gibt da also kein richtig oder falsch im klassischen Sinne.
Es sollte aber in jeder ( guten ) Schule Krafttraining ( z.B. in Form von Schlagtraining gegen Boxsack/Wandsack/Pratze ) stattfinden.
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  #5  
Alt 24-01-2006, 17:33
Benutzerbild von BotschafterKosh
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Kampfkunst: Ausbildung : allround. Spezialisierung : unbewaffneter Nahkampf.
 
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Ort: Deutschland/USA
Beiträge: 777
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Meine Empfehlung : Such Dir n ordentlichen Physiotherapeuten.
Wenn Du Dein Körper geschmeidig halten willst, wäre wahrscheinilich Tai Chi eine gute Wahl.
__________________
"Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen." S. J. Lec.
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  #6  
Alt 24-01-2006, 18:14
Benutzerbild von blingbling
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: scientist of in-fighting ;-)
 
Registrierungsdatum: 03.06.2004
Ort: zúrich, suiza
Alter: 27
Beiträge: 914
Standard

Zitat:
Zitat von Patrice
Ich hab nämlich üble Rückenverspannungen und daraus resultierende Kopfschmerzen.

Da zudem Chi Sao und seine Variationen (Poon Sao, Dan Chi) mit intensivem Körperkontakt samt Druck und Gegendrück geübt werden, berichten viele Wing Chun Schüler, dass sie innerhalb weniger Monate einen erheblichen Kraftzuwachs der Arm-, Bein- und Rückenmuskulatur verspüren und auch Verspannungen des Muskelapparats stark gebessert werden. Das Training ist so ausgelegt, dass es körperliche Einseitigkeiten mit ausmerzt. Ziel soll sein eine Balance zu finden mit dem Ziel überall angreifen und sich von allen Seiten gleichermaßen verteidigen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/WingTsun

Hat jemand von euch damit Erfahrungen gemacht? Für mich wäre das natürlich grandios. Ich habe nur Zweifel, da es ja heisst, dass man für *ing *un gerade eben wenig Kraft und keine besonderen körperlichen Vorraussetzungen braucht.

Würd mich über Antworten von euch freuen!
ich hab selber einen schwachen rücken.
nachm wing chun unterricht (wt & vt) fühl(t)e ich mich jeweils wohl, was meinen rücken anbelangt. d.h. wing chun zu trainieren ist sicher nicht schlecht für den rücken...
auf welche übungen dies zurückzuführen ist, weiss ich allerdings nicht.

dass chi sao mit wenig druck (wt-style) einen kraftzuwachs bringen soll, kann ich mir nicht wirklich vorstellen... druck-lastigem chi sao würde ich diesen effekt schon eher zusprechen.
eventuell leistet chi sao aber ganz generell (ob mit viel druck oder butterweich ausgeführt) einen beitrag zur rückenentlastung; nicht durch den druck an sich, sondern durch die körperhaltung (?)


Zitat:
Zitat von Patrice
P.S.: Wenn jemand weiss, ob die Schule was kann, nur zu, losgepostet.
ning mui gefällt mir nicht. die betreiben ein nachm gutdünken des "meisters" zusammengestelltes wing chun. machen auch so atemübungen und solchn schmarrn. nicht mein ding...
aber schaus dir selber an!
__________________
"Reneé lässt nicht mit sich spassen...daher Lap Sao-Zug mit Fauststoss gegen Daniel...und anschliessendem Fusstritt"
[Quelle: http://www.wingtsun-schulen.de/bilder3.html]
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  #7  
Alt 24-01-2006, 21:01
Benutzerbild von va+an
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Kampfkunst: Yi Quan Dao, Chen TaiJi
 
Registrierungsdatum: 29.03.2004
Alter: 33
Beiträge: 792
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Hai,
wenn du Verspannungim Rücken hast, solltest du alserstes nach der Ursache suchen! Das bedeutet, ein guter Orthopäde/Therapeut zur Rate ziehen.
Man kann mehr oder minder auf eigene Faust etwas unternehmen,
aber lieber einmal zuviel checken lassen als zu wenig, gerade was sowas angeht. Die Ursache könnte z.B. in einer Fehlstellung deiner Füsse liegen, welches sich dann von unten angefange nach oben hin auswirkt.
Langfristig gesehen können dadurch z.B. Bandscheibenvorwölbungen oder andere Probleme auftreten.

Gerade Übungen wie Chisao können sich negativ auswirken, wenn man eben Drücken arbeitet....

Gruß
__________________
Nicht der Titel verleiht dem Mann Glanz, sondern der Mann dem Titel. *machiavelli
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  #8  
Alt 25-01-2006, 09:10
Benutzerbild von Stoffel
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Kampfkunst: Escrima, früher Wing Tsun / Boxen/Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 12.04.2005
Ort: Dahoim
Alter: 38
Beiträge: 765
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Das es Dir helfen kann ist schon richtig. Aber nur wenn Dein Ausbilder darauf achtet, das Du es auch wirklich richtig machst. Am Anfang wirst Du erst mal eine Fehlhaltung einnehmen die immer verbessert wird. Aber die Ursache herauszufinden für die Schmerzen ist wichtiger. Da würde ich auch einen Arzt besuchen. Später würde auch das Chi gung helfen.
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  #9  
Alt 25-01-2006, 10:55
Benutzerbild von zigarry
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hybrid auf Basis WT
 
Registrierungsdatum: 27.10.2005
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Beiträge: 1.525
Standard

tja,*ing*un is sicher gut für den körper,haltung,usw.
kraftzuwachs?tja,funktionelle kraft eventuell,wenn du viel schlagtraining machst(geht halt nicht so auf die muskeln,man arbeitet viel mit "gelenkskraft" a la inch-punch,schwung,impulsen des gegners,usw.)
wennst den schwerpunkt auf gesundheit legen willst mach eher tai-chi,usw.

greetz aus graz
zig
__________________
Jes. Sirach 8,4: Zanke nicht mit einem Schwätzer, dass du nicht Holz zutragest seinem Feuer.
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  #10  
Alt 25-01-2006, 12:29
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kritik im Handgemenge,
 
Registrierungsdatum: 17.07.2004
Beiträge: 230
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wenn du wingchun anfangen willst, dann lies dir lieber mal die diskuszion http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Wing_Chun bei wiki durch, welch schlangengrube das hier ist.


nach soviel objektivität wieder was für die meute: "poonsao longer you get stronger", aber nur wenn mans richtig macht. da brauchts auch kein chigung oder sonstigen kram.
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  #11  
Alt 25-01-2006, 15:15
Benutzerbild von Trinculo
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Kampfkunst: La Superba, Non-tree-hugging Yiquan
 
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Ort: Rheinhessen
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Zitat:
Zitat von zigarry
tja,*ing*un is sicher gut für den körper,haltung,usw.
Würde ich so nicht unterschreiben. Die meisten langjährigen *ing *unler, die mir über den Weg gelaufen sind, hatten fast schon eine Art Buckel, weil sie ständig krampfhaft versuchen, die Ellenbogen auf der Zentrallinie (in diesem Fall: Linie Brustbein - Brustbein Gegner) zu halten. Wenn es heutzutage nicht so viele Leute gäbe, deren Haltung durch sitzende Tätigkeit ruiniert ist, würde ich mir sogar zutrauen, die *ing *un Leute auf der Straße sofort zu erkennen

Wär' doch mal was für "Wetten, dass ...?"

Trinculo
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  #12  
Alt 25-01-2006, 15:47
Benutzerbild von Mäks
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: WingTsun [EWTO]
 
Registrierungsdatum: 24.01.2005
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Alter: 25
Beiträge: 979
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Zitat:
Zitat von Trinculo
Würde ich so nicht unterschreiben. Die meisten langjährigen *ing *unler, die mir über den Weg gelaufen sind, hatten fast schon eine Art Buckel, weil sie ständig krampfhaft versuchen, die Ellenbogen auf der Zentrallinie (in diesem Fall: Linie Brustbein - Brustbein Gegner) zu halten. Wenn es heutzutage nicht so viele Leute gäbe, deren Haltung durch sitzende Tätigkeit ruiniert ist, würde ich mir sogar zutrauen, die *ing *un Leute auf der Straße sofort zu erkennen

Wär' doch mal was für "Wetten, dass ...?"

Trinculo
Entweder komm ich nur nicht mit, was du meinst, oder es ist, wie ich glaube, vollkommener Stumpfsinn, was du hier schreibst.

Im übrigen: zu denken "ich hab keine Kraft, brauch sie auch nicht im WT" ist nicht besonders klug.
Nehmen wir einen Schneepflug her (steht für Keilprinzip WT)
warum sind die aus Metall und nicht aus Plastik?
Der beste Keil (oder auch Bong, Tan etc....) nützt nichts, wenn es beim ersten Anhusten zusammen bricht wie ein Kartenhäuschen.

Greetz, Mäx
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  #13  
Alt 25-01-2006, 16:03
Benutzerbild von Trinculo
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Kampfkunst: La Superba, Non-tree-hugging Yiquan
 
Registrierungsdatum: 15.01.2004
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Beiträge: 8.100
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Zitat:
Zitat von Mäks
Im übrigen: zu denken "ich hab keine Kraft, brauch sie auch nicht im WT" ist nicht besonders klug.
Nehmen wir einen Schneepflug her (steht für Keilprinzip WT)
warum sind die aus Metall und nicht aus Plastik?
Der beste Keil (oder auch Bong, Tan etc....) nützt nichts, wenn es beim ersten Anhusten zusammen bricht wie ein Kartenhäuschen.
'Tschuldigung, aber kannst Du mir kurz erklären, was das, was Du da schreibst, mit meinem Beitrag zu tun hat?

Ich hatte geschrieben, dass viele der *ing *un-ler die ich kenne/kannte, eine nach vorne gekrümmte Haltung hatten, u.a. deshalb, weil sie krampfhaft versuchten, ihre Ellenbogen nach innen zu biegen. Versuch das mal bei aufrechter, entspannter Haltung.
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  #14  
Alt 25-01-2006, 16:08
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
Registrierungsdatum: 08.05.2003
Ort: Bayern
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Beiträge: 8.478
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die Knieprobleme durch das Gehatsche nicht zu vergessen.
WT ist alles andere als gesund.
Bei 2 technisch gleichwertigen siegt der stärkere weil der durchbricht, von wegen Kraft leihen. Bischen weiterführen ja, aber das Kraft leihen würde ich unter Marketing setzen. Denn wenn ich mich wie eine Feder aufziehen lasse zB beim bong sao dann brauche ich auch erstmal die Kraft um die Spannung zu halten bevor ich sie loslasse, wre schwach ist bricht hier schon ein.
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  #15  
Alt 25-01-2006, 19:22
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wiedereinsteiger
 
Registrierungsdatum: 21.01.2006
Alter: 25
Beiträge: 3
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Hmm, das klingt ja so insgesamt nicht besonders vielversprechend. Ich war natürlich schon bei zahllosen Ärzten, aber meisst habe ich nicht mehr als ein Achselzucken bekommen. Bei der Fülle an Leuten, die heutzutage Rückenprobleme haben und sich keinen Meter bewegen kann man das schon fast nachvollziehen.
Für mich persönlich konnte ich einfach feststellen, dass mir Bewegung und Stärkung der Muskulatur auf jeden Fall gut tun. Vor allem, da ich sowieso viel zu viel Zeit sitzend vor dem Rechner verbringe.
Ich denke, ich werde mir das Wing Chun einfach mal in der Schule ansehen, und testen, wie es sich für mich anfühlt.
Im Prinzip sollte es ja mindestens eine Kampfsportart geben, die beide Aspekte abdeckt, ohne besonders rückenbelastend zu sein (z.B. bei Würfen, die mir im JuJutsu gar nicht gut bekommen sind)

Die Diskussion im Wiki Artikel hatte ich auch gelesen, deshalb habe ich gedacht, ich frag besser mal hier nach, wo sich sicher mehr Leute aufhalten, die Ahnung von der Materie haben.
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