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  #16  
Alt 03-07-2002, 23:51
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Martin ich stell mich neben dich wenn dich jemand umhauen will bekomm er es mit uns beiden zu tun....
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  #17  
Alt 03-07-2002, 23:58
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wie lieb scheint ja eine echte schicksals-gemeinschaft zu sein
dann würde ich gerne mal wissen was der unterschied zwischen ebmas und dem normalen wt sein soll sowohl vom inhalt als auch von der struktur so fern es so etwas geben sollte ?


ist keine häme !!!


mfg
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  #18  
Alt 03-07-2002, 23:59
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Zitat:
Original geschrieben von Mephisto
Martin ich stell mich neben dich wenn dich jemand umhauen will bekomm er es mit uns beiden zu tun....
Hi Mephisto!
Hei geil. Machen zur Zeit eh oft Verteidigung gegen mehrere Angreifer. Wenn wir beide uns gegenseitig den Rücken freihalten kann uns kaum noch was passieren.

Vielleicht hätte Emin den Stil gleich komplett anders nennen sollen, dann müßte man nicht immer der alten Schublade aus dem Weg gehen.

Martin
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  #19  
Alt 04-07-2002, 00:10
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Zitat:
Original geschrieben von desperado
wie lieb scheint ja eine echte schicksals-gemeinschaft zu sein
dann würde ich gerne mal wissen was der unterschied zwischen ebmas und dem normalen wt sein soll sowohl vom inhalt als auch von der struktur so fern es so etwas geben sollte ?


ist keine häme !!!


mfg
Ich hoffe mal das die Frage tatsächlich ernst gemeint ist. Aus meiner Sicht und mit dem verfügbaren Umfang natürlich auch grob vereinfacht:
- Abdeckung aller 5 Distanzen, auch Bodenkampf wird konsequent trainiert.
- "Athletisches" Training mit Kraft- und Konditionsaufbau.
- Viel "Schlagausbildung" mit Sandsack, Pratzen, etc.
- Frühes freies Lat-Sao/Sparring in der Ausbildung.
- Anspruchvolleres Programm im Vergleich zur EWTO (soweit ich es vergleichen kann, habe halt den Programmumbau life miterlebt). Beispielsweise recht früh komplexeres Dan-Chi/Chi-Sao.
- Viele technische Elemente kämpferischer. Z.B. statt Pak/Faustst. machen wir Faust/Faust. Geradlinige Stopkicks bevorzugt vor "aufnehmen" von Kickangriffen, etc.
- Vermutlich vieles anderes was mir zur Zeit nicht bewußt ist.
- Ach, keine "Zaubertricks": Alles Technik und hartes Training.

Variiert natürlich unter Umständen von Schule zu Schule, ist aber in etwa der Trend.
Martin
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  #20  
Alt 04-07-2002, 00:14
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na das klingt ja schon besser als die übliche propagandamaschine

wie sieht es mit den beiträgen & den prüfungen aus ? muß oder kann man die ablegen ? und mit welchen kosten ist es verbunden ?


mfg
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  #21  
Alt 04-07-2002, 00:31
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Zitat:
Original geschrieben von desperado
na das klingt ja schon besser als die übliche propagandamaschine

wie sieht es mit den beiträgen & den prüfungen aus ? muß oder kann man die ablegen ? und mit welchen kosten ist es verbunden ?


mfg
Na ja, ist schon Verbandsgeschäft, wenn man ehrlich ist. Man muss nicht die Prüfungshierarchie mitmachen, aber es ist schon ein latenter Druck da ("willste nicht doch...").
Zahle Schulgebühr €35,- pro Monat für 4*2 Stunden (120 Minuten) Training in der Woche.
Jährliche Verbandsgebühr €?. Ich weiss es ad hoc wirklich nicht, ist halt Peanuts.
Prüfung Schülergrad kostet €20,-
Bei Prüfungen werden in der Regel Seminare mit angeboten, kosten etwa €40 für 3-4 Stunden.

Prüfung mit Seminar ist schon ein teurer Spaß, andererseits habe ich mich da aber bis jetzt noch nie betrogen gefühlt. Habe da solide Dinge vermittelt bekommen und bin gut betreut worden. Auch Leute kennengelernt, wo dann Freundschaften entstanden sind u.v.a.m.
Wenn ich 'nen Tag auf die Rolle gehe mit Essen, Trinken, Schnick und Schnuck haue ich auch nicht weniger Geld auf den Kopp als bei so 'nem Prüfungstag. Und wie gesagt, man bekommt auch Leistung dafür.
Von daher ist einfach die Frage wieviel einem das bringt, Spaß macht in Verhältnis zu den Alternativen die einem das Leben sonst noch zum selben Preis bietet.
Hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich als etwas gesetzterer Jahrgang gut im Berufsleben stehe, da kommt's nicht so 100%ig auf den "Pfennig" an. Wenn man z.B. in der Ausbildung ist muss man meist genauer rechnen.

Gruss
Martin
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  #22  
Alt 04-07-2002, 01:28
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Talking WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen.....

Zitat:
dann würde ich gerne mal wissen was der unterschied zwischen ebmas und dem normalen wt sein soll
Wieso ist EWTO neuerdings "normales" WT???
Es ist eine von zig Stilrichtungen!


@martin.schloeter:
Geht nicht gegen Emin, ich halte ihn für exzellent, aber gegen die Propagandamaschine:
Wie kann denn das System einer Person, die in der EWTO gelernt hat, so anders sein, als das der EWTO?
Es gibt sicherlich kleine Unterschiede im System und große im der Art des Trainings und dem Training selbst, aber große Stilunterschiede sind wohl kaum zu erwarten...?

Was Du schilderst sind eigentlich nur Unterschiede in der ART des Trainings, das bedingt keinen anderen Stil (nur eine Erweiterung um einige Kleinigkeiten).


Zitat:
Zahle Schulgebühr €35,- pro Monat für 4*2 Stunden (120 Minuten) Training in der Woche.
Na, da hat sich Herr B. aber sehr an seinem Ex-Verband orientiert
Ist zwar etwas billiger, aber insgesamt erinnert es schon sehr an die Organisation der EWTO.
Ist keine Kritik (unser Verband macht das gleich, fast dieselben Preise; nur der Unterschied, dass es öfters mal zusätzliche Stunden und Privatstunden gibt, aber das liegt am Trainer, nicht am Verband...) nur eine Beobachtung.
Diese Struktur zieht sich offenbar durch nahezu alle *ing **un - Verbände...


Das mit den Prüfungen kann ich bestätigen.
Bei uns muss man auch keine machen, aber wenn alle anderen ständig Prüfungen machen, reizt es einen schon...
Ich hab auch ohne Prüfungen angefangen und das recht lange durchgehalten, aber inzwischen bin ich fast so weit, doch noch auf Prüfungen umzusteigen, obwohl ich in dem Fall alle alten Prüfungen in einer Art "Expressprogramm" durcharbeiten müsste.
Ist halt schon eine nette Streicheleinheit fürs Ego, so eine bestandene Prüfung.
Außerdem ist es eine gute Bestätigung dafür, dass man richtig trainiert und seine Sachen auch einigermaßen beherrscht.
Und - sollte man nicht vergessen - man lernt auf den Lehrgängen auch immer ziemlich viel...

Es spielt also kaum eine Rolle, ob der Verband die Prüfungen vorschreibt oder nicht, schon eher spielt es eine Rolle, was sie kosten...

Wenn Dir eine Schule keine zwei Probestunden offeriert, kannst Du sie gleich vergessen. Geschäftemacher sind nicht immer gute Trainer...


Ciao,
Häschen
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  #23  
Alt 04-07-2002, 08:26
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wie sieht das mit den prüfungen im wt aus? da gibt´s doch tausende... oder???

schülergrad... technikergrad... lehrergrad... meistergrad...?!?!?

wer kann darüber etwas schreiben?

lostboy
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  #24  
Alt 04-07-2002, 08:33
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Zitat:
Original geschrieben von DasHaeschen
Hm, wie soll ich Dich denn dann bezeichnen? EWTO-Unfreund?
Wie kommst du auf solchen Mist? Grüsse
__________________
Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de
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  #25  
Alt 04-07-2002, 09:35
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Der EBMAS Jahresbeitrag beläuft sich auf € 36 in ersten Jahr und €31 die anderen Jahre, wobei ich mich frage wofür ? Ich bin dann ja noch nicht einmal versichert, falls mir was passiert.
Monatlichen Beitrag zahle ich sowieso, und das ist ja nun auch nicht wenig.
Meiner Meinung ist das Geldschneiderei.
Wo liegt da also der Unterschied zum Bärtigen und seiner Org?
Erschießt mich, aber ich sehe keinen.
Lasse mich aber gerne belehren

Bunny
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  #26  
Alt 04-07-2002, 11:00
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Zitat:
wie sieht das mit den prüfungen im wt aus? da gibt´s doch tausende... oder???

schülergrad... technikergrad... lehrergrad... meistergrad...?!?!?
Na ja, also wenn Du in den Meistergraden bist, dürfte Dir das Geld so ziemlich egal sein...

Es gibt schon sehr viele Prüfungen, das ist richtig. Vor allem am Anfang.
Aber wenn man den ersten Techniker erst mal hinter sich hat, wirds schon weniger. Machst ja keine 4 Techniker im Jahr...

Ich würde sagen: 4-5 Jahre für den ersten Techniker. Dann kannst Du ja rechnen, dazu braucht man alle 12 Schülergrade und eben den Techniker...



Zitat:
Der EBMAS Jahresbeitrag beläuft sich auf € 36 in ersten Jahr und €31 die anderen Jahre, wobei ich mich frage wofür ?
Schutzgeld
Na ja, jkdberlin hats ja schon gesagt: Schlösser wollen bezahlt sein! Und Herr B. will schließlich Herrn Dr. hc KRK eines Tages übertrumpfen...
Aber ich sehe die Gefahr auch, dass die EBMAS zu schnell wächst und dadurch aus einer besseren WT-Ausbildung (als in der EWTO) eine EWTO-Kopie werden könnte...



@jkdberlin:
Zitat:
Wie kommst du auf solchen Mist?
Na ja, Du freust Dich jedesmal riesig, wenn Du eine Vorlage für böse Sprüche/Gags bezügl. WT kriegst und verwertest sie auch jedes mal... da macht man sich schon so seine Gedanken...
Ist ja auch nicht böse gemeint, nur eine Beobachtung...



Ciao,
Häschen
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  #27  
Alt 04-07-2002, 11:06
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@ DasHäschen



Nun aber mal im Ernst.
Ist doch echt schade, das jeder, der eine eigene Org. gründet am Anfang verspricht es besser zu machen und am Ende genauso über seine Schäfchen herrscht wie seine Vorgänger.
Damit macht man sich und diese tolle KK doch echt lächerlich.
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  #28  
Alt 04-07-2002, 11:18
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Standard Re: WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen WT gegen.....

Hi Haeschen,

(wirklich fancy der Nick)

Zitat:
Original geschrieben von DasHaeschen
Wieso ist EWTO neuerdings "normales" WT???
Es ist eine von zig Stilrichtungen!
Ja, natürlich. Wenn aber - gerade hier in den Foren - jemand WT sagt, meint er damit in der Regel die EWTO. Und das ist für meinen Geschmack etwas zu pauschalisierend.
Zitat:


@martin.schloeter:
Geht nicht gegen Emin, ich halte ihn für exzellent, aber gegen die Propagandamaschine:
Wie kann denn das System einer Person, die in der EWTO gelernt hat, so anders sein, als das der EWTO?
Es gibt sicherlich kleine Unterschiede im System und große im der Art des Trainings und dem Training selbst, aber große Stilunterschiede sind wohl kaum zu erwarten...?

Was Du schilderst sind eigentlich nur Unterschiede in der ART des Trainings, das bedingt keinen anderen Stil (nur eine Erweiterung um einige Kleinigkeiten).

[...]

Ciao,
Häschen
Habe eigentlich auch nichts von einem anderen Stil gesagt.
ABER:
Meines Erachtens macht die Intention hinter dem Ganzen soviel aus, dass selbst bei technisch völlig identischen Stilen unterschiedliche Dinge rauskommen können.
Einerseits das Paradigma: Sifu Emin ist bekanntermaßen ein Verfechter des "Energiefluß nach vorne" in Extremform. Zu gut deutsch (grob vereinfacht) im Idealfall nach vorne maschieren, "druff" und die Sache muss eigentlich schon erledigt sein.
Andererseits: Mit welchem Selbstverständnis wird trainiert. Unser Training ähnelt in vielen Details eher einem harten Kung-Fu-Training als "typischen" ('tschuldigung) WT-Training. Beispielsweise Bauchmuskeltraining/Abhärtung: Einer steht an der Wand, partner "massiert" seine Bauchregion durch Schläge mit dünnen Handschuhen. Natürlich alles wohldosiert, aber manchem wird das dann doch tendenziell zu viel. Können wir wenn Leute zum Probetraining da sind kaum machen, weil die Leute sich dann so erschrecken, dass sie nicht wiederkommen (es sei den sie hätten schon mal Boxen o.ä. gemacht, wo das ja auch völlig normal ist). Dieses Selbstverständnis schlägt m.E. auch auf die Ausübung des Stils zurück; ob man das Resultat dann leiden kann oder nicht ist dabei nicht der Punkt.
Auch: Entwicklung von Durchhaltewillen. Bodenkampf gegen Stärkere ist ein tolle Sachen um den Durchhaltewillen in (scheinbar) verzweifelten Situationen zu entwickeln. Wird in vielen WT-Derivaten nicht gemacht
Warum? Vielleicht zu "unästethisch"? Keine Ahnung, sollen sie halt Ballet tanzen.

Wie gesagt, ich habe grob vereinfacht. Das soll nicht im entferntesten heißen das in EB-WT ausschließlich "vorrennen und draufhauen" gemacht wird, der extreme Vorwärtsdrang ist nur ein Komponente im sonstigen Konzept, man "sieht" da aber gut die Intention. Auch sind EBMAS-Schulen keine "Mucki-Buden für Hardliner", das würde schon nicht zu meinem Alter passen. Da gibt es aber eine deutliche Positionierung an einem Ende der diversen Skalen, die eine Stilausrichung ausmachen können.
Also bitte nicht wieder (absichtlich) mißverstehen.

Gruss
Martin
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  #29  
Alt 04-07-2002, 11:32
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Zitat:
Original geschrieben von Bunny
Der EBMAS Jahresbeitrag beläuft sich auf € 36 in ersten Jahr und €31 die anderen Jahre, wobei ich mich frage wofür ? Ich bin dann ja noch nicht einmal versichert, falls mir was passiert.
Monatlichen Beitrag zahle ich sowieso, und das ist ja nun auch nicht wenig.
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Wo liegt da also der Unterschied zum Bärtigen und seiner Org?
Erschießt mich, aber ich sehe keinen.
Lasse mich aber gerne belehren

Bunny
Mal abgesehn davon das ich €3 pro Monat nun wirklich nicht für dramatisch halte.
Ist halt die Standardfrage: Wo liegt der Mehrwert einer Organisation?
Ob du nun in einer Firma arbeitest oder als Selbstständiger.
Ob du WT in einem Verband machst oder in einer kleinen freien Schule.
Es ist immer dasselbe Problem: Die Struktur an sich kostet Geld. Frage ist nur, kommt was dafür zurück?
Im Verband (zumindest potentiell, bei EBMAS anscheinend auch real):
- Gewährleistung einer gewissen Flächendeckung.
- Systematische Lehrprogramm wo auch mehr als einer drüber nachgedacht, Input geliefert hat.
- Brückenbildung zu Sekundärlehre (z.B. TCM, Philosopie)
- zusätzliche Schulungsangebote
- Veröffentlichungen, Informationen, Theoretische Abhandlungen
- etc

Ob einem das €36/anno wert ist, ist letztlich persönliche Entscheidung. Habe einige Leute so verstanden, dass sie da bei der EWTO subjektiv eben nicht genug zurückbekommen haben.
Fühle mich in der EBMAS recht wohl, da das alles noch sehr persönlich ist. Sifu Emin reagiert immer sehr schnell, wenn ich mal ne Frage per Email an ihn schicke. Ich kann auch jederzeit die Gebietskoordinatoren Hessen und Niedersachsen ansprechen/besuchen (ich lebe in Nordhessen, da liegt da nah beineinander), ist ein sehr warmes Verhältnis. Man fühlt sich da halt nicht als eine Nummer im System sondern halt erstgenommen.

Aber wie gesagt, ist halt jedermanns eigene Entscheidung.
Martin
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  #30  
Alt 04-07-2002, 11:35
Benutzerbild von DasHaeschen
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Zitat:
Wenn aber - gerade hier in den Foren - jemand WT sagt, meint er damit in der Regel die EWTO. Und das ist für meinen Geschmack etwas zu pauschalisierend.
Für meinen auch (ich bin nämlich auch kein EWTOler mehr), deswegen weise ich jedesmal darauf hin.
Von mir aus kann man es ja "Massen-WT" nennen, wenn man will. Aber eigentlich haben die Verbände einen Namen, daher kann man sie auch korrekt bezeichnen.
EWTO-WT als "normales WT" würde nämlich heißen, dass wir "anomales WT" trainieren...


Das von Dir geschilderte Konzept klingt ziemlich gut. Im großen und ganzen ist das bei uns im Verband ähnlich (auch ein Grund, weshalb unser Cheffe bei der EWTO gegangen ist), nur das mit der Abhärtung machen wir nicht explizit im Unterricht.

Es empfiehlt sich aber, das trotzdem zu machen, da man sonst in den Prüfungen ziemlich schnell ziemlich fertig am Boden liegt.

Unsere Trainer sind der Ansicht, dass das jeder ja wohl selber weiß und sich auch entsprechend außerhalb des Trainings fithält. Leider kapieren das einige nicht. Nur wird das Training mit der Zeit so hart (Sparring, etc.), dass einem garnichts anderes übrig bleibt. Und das ist auch eigentlich gut so.

Aber es wird bei uns auch davon ausgegangen, dass sich jeder um seine Abhärtung selbst kümmert (von den Sachen, die im Training manchmal kommen, mal abgesehen) und das wird für viele ein Problem, die vorher "Wischi-Waschi"-WT gemacht haben und kein Stück abgehärtet sind und auch denken, das sei nicht notwendig...
Bei diesen kommt es schon mal vor, dass sie zusammenklappen, wenn man ihnen eine Technik zeigt. Manchmal lässt sich ein leichter Treffer halt nicht vermeiden.

Da würde ich die von Dir beschriebene Variante auch bevorzugen. Das Problem ist halt, das kostet alles Trainingszeit...



Zitat:
Also bitte nicht wieder (absichtlich) mißverstehen.
Mach ich nicht. Wie gesagt, ich halte EB für sehr gut, wollte halt noch mal nachhaken.


Ciao,
Häschen
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