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#16
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| mit misterdevil s sichtweise könnte ich mich anfreunden.... dieser ganz mystifizierungskram ist einfach unsinn, das wollte ich mit bruce lees verwendung eines solchen geräts aufzeigen grüsse |
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#17
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| ich glaube, ab wann die hp ins training einbezogen wird, liegt auch am verband selber.. ein verband mit relativ vielen mitgliedern, die's schon selber können, können dementsprechend auch viele ausbilden.. bei uns scheint bis auf Sifu Emin nur wenige zu geben... und da haben die höhren TG's natürlich vorrang... sowas muss halt von oben nach unten durchlaufen.. in hong kong würde es mir besser gefallen, da gibts halt genug leute, die das können und da können die schüler teilweise schon mit 2. oder 3. SG an die HP oder mitn Langstock üben.. die mischen das halt besser... aber wie gesagt, liegt halt am personal.. Grüße, Daimyo
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” |
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#18
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| ... soso: E. ! grüsse |
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#19
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| Zitat:
Ich kenne z.B. einen Ex-2.TG-WT, der ausgetreten ist, weil es ihm zu lange gedauert hat, bis er das lernen durfte und er es woanders früher bekommen hat. Oder Sifu Reimers, der das im "Tausch" gegen Chi-Sao gezeigt bekommen hat. Was zur Hölle ist da nur so interessant drann?? Wann hat man schon mal einen 2m langen Stock dabei, oder ein Doppelmesser??? Grüße, Dosmo der das einfach nicht nachvollziehen kann |
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#20
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| Es geht nicht darum, mit einem extrem langen Stock durch die Gegend zu ziehen, ebenso wenig mit 2 langen Messern, aber könnte es nicht sein, daß man durch das Training mit diesen Waffen evtl. gewisse Prinzipien im Umgang mit Waffen erlernt? Daß das Training mit diesen teilweise doch recht schweren Trainingsgeräten gewissen Reaktionen im Körper hervorrufen, die sich dann positiv auf die gesamten *ing*un-Techniken auswirken? |
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#21
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| Danke Affe. ![]() Warum ich so scharf drauf bin? Weil ich es kann, ganz einfach. Und weil ich es will, weil ich mich weiterbilden will. Wenn das 詠 春 拳 Schwert-techniken beinhalten würde, wär ich furchtbar scharf drauf diese zu lernen. ![]() Und weil es einfach ein gutes Training ist, um eventuell später noch was andres lernen zu können... Iaido.. o.ä. Hat zwar nix miteinander zu tun, aber ich hab dann schon Erfahrung im Waffenkampf. Ein weiterer Aspekt ist einfach, weil es angeboten wird und im Laufe des 詠 春 拳 Trainings kommt. Und Waffentraining ist meiner Meinung nach einfach das i-tüpfelchen einer Kampfkunst. Grüße, Daimyo
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” Geändert von Daimyo (15-01-2003 um 10:25 Uhr). |
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#22
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| Zitat:
Zitat:
Ich meine, es geht doch kein Mensch in eine Fahrschule, wo er 10 Jahre lang Fahrradfahren üben muß, damit er dann endlich Autofahren beigebracht bekommt. Warum lernt er nicht gleich Autofahren? Grüße, Dosmo |
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#23
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| Zitat:
Ja, is schon klar... aber als student bin ich nun an gewissen geographische Grenzen gebunden. Ich könnte zwar den Stil ändern, um gleich an's Waffentraining zu kommen, aber ich hab schon mal 1 Jahr Vo Vi Nam gemacht. Ich will nich von Stil zu Stil und Schule zu Schule springen, um dann überall ein halbes bis ein Jahr zu trainieren, um dann wieder zu wechseln. Ich will jetzt erstmal dort ne längere Zeit trainieren, wo ich jetzt bin. Dann hab ich genug Erfahrung gesammelt und kann mal zu Probetrainings anderer Schulen, wenns mich mehr anspricht kann ich ja immernoch wechseln. Gruß, Daimyo
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” |
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#24
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| seltsam, die macht dieses Werbemythos: SG - TG - PG ... langstock und waffen... und eigentlich schade, dass immer wieder leute diesem mythos erliegen a) ich denke, an diesen mythen ist nix dran b) niemand wird durch iregndwelche "geheimen" techniken zum super-ma (das böse erwachen kommt bei kampf gegen "unmythische" alltägliche stile - die es genauso können) c) alles kommerz... grüsse |
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#25
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| Hallo Leutz, zu den Lehrmethoden der EWTO (und all deren Ableger) möchte ich mich nicht näher äussern, da diese ja wohl den meisten zur Genüge bekannt sind. In unserer heutigen Situation hat doch jeder die Möglichkeit eine breite Auswahl von KK-Stilen zu erlernen. Dank Bahn und Flugzeug ist es kein Kunststück in kurzer Zeit im Ursprungsland des jeweiligen Stiles zu reisen. (klar gibt es noch den finaziellen Aspekt )Es liegt bei jedem selbst ob es diese Möglichkeiten nutzt oder nicht. Um noch mal zum Waffenteil im *ing *un zurückzukommen. Das *ing *un ist im eigentlichen Sinne ein chinesischer Boxstil. In diesen Stil wurden dann im Laufe der Zeit auch die Waffen integriert und angepasst. Um die Doppelmesser erlernen zu können muß ich ersstmal das richtige Körpergefühl haben. Hierzu gibt es einen guten Bericht von Barry Lee http://www.vingtsun.net.au/BLVTMAA%20The%20Knives.htm Selbst in PMA lernt man erst mit Stöcken zu kämpfen bevor der Schüler Messer und Macheten in die Hand gedrückt bekommt. Ich denke das jeder gute und seriöse Lehrer weiß wann sein Schüler reif für echte Waffen ist und dies nicht, wie in vielen Verbänden, aus finanziellem Interesse hinauszögert. Also Augen auf es gibt sie doch die "guten" Lehrer Ciao |
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#26
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| @Dosmo Zuallerst sind die Waffntechniken nicht die Quintessenz des *ing*un, sondern ein ganz normaler Stilbestandteil, mit dem einzigen Unterschied, daß man eine Waffe oder Gegenstand zum Kämpfen in der Hand hat. Auch hier benötigt man Prinzipien, Strategien und Trainin. Mit dem Stocktraining wird relativ früh begonnen und dient unter anderem auch der Kräftigung des Körpers, welches auch den sonstigen Handtechniken mehr Effektivität verleiht. Die Messertechnik wird hingegen erst recht spät unterrichtet und zwar aus dem Grund, da sich die Struktur und Technik von der, der Handtechnik wesentlich unterscheidet. Würde man diese nun zu früh unterrichten, könnte das 'Hand'-*ing*un Schaden nehmen. Also absolut keine geheime, abgehobene, unerreichbare Supertechnik. Ist einfach nur abhängig von den Fähigkeiten des einzelnen Übenen. Aber noch eine Frage: Wiso haben die Waffentechniken nichts mit dem*ing*un zu tun? Diese Aussage ist mir unverständlich. |
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#27
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| Zitat:
Was ich meine, ist folgendes: Ich bin zum *ing*un gekommen, weil ich ein möglichst optimales Selbstverteidigungssystem lernen wollte. Es geht mir nur um die praktische SV, der Rest ist nicht mein Ding. Und den praktischen Nutzen von Langstock und Doppelmesser sehe ich einfach nicht. Jetzt kannst Du natürlich argumentieren, daß es zum vollständigen *ing*un nunmal dazu gehört - okay, seh ich ein. Aber wenn ich die Wahl hätte, würde lieber in der SV besser werden, als Langstock und Doppelmesser zu lernen. Wie gesagt, meine ganz persönliche Einstellung. Außerdem unterscheiden sich Langstock und Doppelmesser doch erheblich vom waffenlosen *ing*un , z.B. der breite Stand beim Langstock, oder das Fehlen von den berühmten taktilen Reflexen beim Doppelmesser. Die Langstocktechnik z.B. kam doch ins *ing*un , weil sich ein *ing*un-ler mit einem Langstockler ausgetauscht hat. Sie ist also nicht aus den Prinzipien heraus gewachsen. Naja, ich gebe ja offen zu, daß ich noch nie mit Langstock oder Doppelmesser trainiert habe, und deswegen auch nicht weiß, was ich versäume Grüße, Dosmo |
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#28
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| Das Training mit diesen Waffen dient nicht nur der Vollständigkeithalber dazu. Es gibt ganz klare Prinzipien und Strategien, wie man mit Waffen, solche oder ähnliche (seien es auch nur große, unhandliche Gegenstände-Stock) einsetzen soll. Also ganz klare kampfspezifische Anwendung. Ferner dient (habe ich aber auch oben schon geschrieben) das Training mit diesen doch recht schweren Klamotten dazu, Deinem gesamten *ing*un mehr Power und Effektivität zu verleien. (Beispiel tiefe Schritte=Stärkung der Beine oder Beispiel Messer=Unterarme, Handgelenke,etc.) Ich weiß nicht, was Du sonst suchst. Vielleicht lernst Du ja eines Tages ein paar Übungen der Waffentechniken-Du wirst neben dem Verstehen der Strategie sehen, wie positiv sich das Training auf Deine Selbstverteidigungskiste auswirkt. |
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#29
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| Zitat:
Aber was machst Du, wenn ich dann auf der Straße mit einem Speer auf Dich einstürme und Du keine Doppelmesser hast, die Du aus Deinen weiten Ärmeln hervorziehen könntest, um mich lässig mit Gap Dao zu erledigen. Du weißt ja, mit den raffinierten Doppelmessertechniken und -Kombinationen brauchst Du Dich nicht mehr vor Angriffen mit Hieb- und Stichwaffen zu fürchten. Das ist doch was. |
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#30
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| Prinzipien und Strategien bezeihen sich nicht unbedingt nur auf eine Waffe. Viele Gegenstände können im Notfall zur Waffe werden. Es gilt halt nur zu wissen, wie man sich vernünftig nutzt und einsetzt. Das Langstocktraining oder auch die Messertechnik unterrichten dieses beispielsweise (nebst anderen Aspekten). |
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