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#31
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| Zitat:
Grüße, Dosmo |
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#32
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| ..ist es nicht möglich, das Langstock und Doppelmesser mittlerweile auch zur Tradition des 詠 春 拳 gehören?? Das es möglicherweise ein Weg ist, effektive Selbstverteidigung auf der einen und einige traditionelle Sachen auf der anderen Seite zu lehren, von dem Trainings-nutzen mal abgesehen. Gruß, Daimyo
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” |
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#33
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| Möglich ist generell alles. Hängt wahrscheinlich vom Stil, Lehrer, deren Verständnis und Ausrichtung ab, Ich kann Dir nur sagen, bei meinem Lehrer war das einzige Interesse nur die Effektivität. Schnörkel, Tradition, großmeisterliche Lobdudelei waren uninteressant. Die Zeit zum Üben reicht ja eh kaum aus, warum also noch zusätzlich Zeit mit irgendwelchen unnützen Quatsch vergeuden. Ergo kann ich Dir nur sagen, daß Stock und Messer nicht irgendwelcher überholter Ballast ist, den man nur aus Anstand und Respekt vor irgendwelchen Ahnen der Vollständigkeit halber mitabsolviert. |
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#34
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| @Affe: Zitat:
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#35
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| Wenn ich mich nicht mehr vor Angriffen mit Hieb-und Stichwaffen fürchten würde, wäre ich ein ziemlicher Dummkopf. angriffe mit Waffen, egal welcher Art, stellen immer ein großes Risiko dar. Gib dem unfähigsten Typen ein scharfes Messer in die Hand und schon kann er zur Gefahr werden. Keine Technik oder Strategie macht unverwundbar oder uns selbst zum Supermann. Jedoch stellt das Training mit diesen Waffen eine sehr gute Möglichkeit dar, seine Chancen für gewisse Fälle deutlich zu verbessern. |
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#36
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| Das war ein nur leicht abgewandeltes Zitat aus der Bibel der Wtler. Also, wenn ich nicht wüßte, daß WT/wc das größte Kampfkunstsystem aller Zeiten ist, dann hätte ich doch gewisse Schwierigkeiten zu glauben, daß Langstock und Schmetterlingsmesser alles vermitteln können, was über Waffenkampf zu wissen nützlich sein kann. Aber man lernt nie aus. |
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#37
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| [quote]Original geschrieben von MisterDevil Selbst in PMA lernt man erst mit Stöcken zu kämpfen bevor der Schüler Messer und Macheten in die Hand gedrückt bekommt. Das stimmt, vermute ich, nur fuer *WTO-Escrima. j, massvoll off topic |
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#38
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| @ Jochen: Sorry Jochen, du willst doch nicht im ernst behaupten, das man in den anderen Stilen jedem Anfänger von vorne herein eine Machete oder andere Blankwaffe zum trainieren in die Hand drückt. Neee, beim besten Willen, die Story nehme ich dir nicht ab. Erst lernt man stehen, dann gehen und dann rennen.... Ciao MD |
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#39
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| Das seh ich auch so. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, daß in manchen Schulen die Schüler von vornherein mit "richtigen Waffen" (Machete etc.) trainieren dürfen, weil es dann auf Anfänger so wirkt, als ob man dort mehr lernt. So nach dem Motto "in meiner Fahrschule darf man von Anfang an rasen, auch wenn man noch nicht bremsen kann". Grüße, Dosmo |
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#40
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| weil es dann auf Anfänger so wirkt, als ob man dort mehr lernt Nicht unbedingt. Aus meiner Sicht der FMA ist es nur ganz hilfreich zu erfahren, dass eine(lange) Klingenwaffe sich auf Grund ihrer physik. Eigenschaften auf bestimmte Art und Weise anfühlt und führen lässt und das ein Stock hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten etwas anderes ist. Wir suchen den gemeinsamen Kern (Biomechanik) und übertragen Ihn auf die Unterschiede(Einsatzszenarien, Waffentyp). Mir persönlich ist es wichtig, dass man erkennt das man nicht viel verschiedenes lernt sondern lernt mit seinen Sachen soviel wie möglich zu handlen. Dazu gehört auch (natürlich unter Aufsicht) jemandem mal eine Machete (kurz -lang- leicht- schwer- ausbalanciert)in die Hand zu geben, wie gesagt nur unter Ausicht , Schattentraining ,viel Platz , Jeder sieht Jeden usw... Eins meiner Highlights zu WT-Zeiten war als ich jemandem sagte ,dies ist immer dasselbe , aber ich könnte es dir auch als 100 verschiedene Dinge verkaufen Der junge Mann hat nicht schlecht geguckt obwohl im WT ja mit ähnlichen Aussagen geworben wird/wurde. |
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#41
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| Was ich meine, ist folgendes: Mit Stöcken lange Zeit langweilige Grundtechniken zu üben, ist doch nicht so attraktiv, wie gleich mit Macheten rumfuchteln zu dürfen. Trotzdem wird jeder verantwortungsvolle Lehrer doch darauf Wert legen, daß seine Schüler erstmal eine gute Grundausbildung haben, auch wenn er dadurch nicht so interessant wirkt, und der ein oder andere aus Langeweile aufhört. Ich habe einfach den Eindruck, daß es seröser ist, seine Schüler erstmal in aller Ruhe die Grundlagen üben zu lassen, bevor sie an scharfe Waffen dürfen. Und ich denke mir, daß unseriöse Lehrer, denen es in erster Linie darum geht, viele zahlende Schüler zu haben, diese auch mit spektakuläreren Techniken bei der Stange halten wollen. Ich wollte jedenfalls keinen Anfänger vor mir haben, der mit einer Machete rumfuchtelt, die er vielleicht gar nicht unter Kontrolle hat. (Ich wurde mal Zeuge, wie Bill Newman mit einer scharfen Machete zentimeterscharf vor den Nasen anderer Leute rumgefuchtelt hat - DAS war echt spektakulär, aber Bill kann es wenigstens und das wußten alle !!) Das wollte ich damit sagen. Grüße, Sebastian |
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#42
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| Machete rumfuchtelt, ich meinte auch nur Hiebübungen, nicht am oder in der Nähe vom Mann und nicht schnell Schärfe ist nicht wichtig aber die Masseverteilung ist schon interessant. Ulrich |
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#43
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| da muss ich Dosmo rechtgeben.. mit dem Thema der Grundtechniken erlernen.. ein weiterer Vorteil der zuerst "langweiligen" Techniken ist, daß man als Trainer sehr früh mitbekommt, wer ernsthaftes Interesse hat.. und wer nicht
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” |
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#44
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| Basisarbeit ist sicherlich ein ganz wichtiger Punkt in Training, bzw. Unterricht. Ich bin allerdings der Meinung (und so ist es mir auch beigebracht worden), daß das zu Unterrichtende nicht abhängig von Prüfungs- oder Programmstufen oder Mitgliedschaft an Jahren sein sollte, sondern sich individuell an den Bedürfnissen des Einzelnen orientieren sollte. Manchmal muß man eben 'Späteres' früher unterrichten, um so dem Schüler das Vorankommen zu ermöglichen. Es gibt immer verschiedene Wege zum Ziel. |
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#45
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