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  #46  
Alt 28-01-2008, 14:52
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Keine
 
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Beiträge: 2.337
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Zitat:
Zitat von Chris Stein Beitrag anzeigen
Habe hier die Diskussion über einen Teilnehmer sehr interessiert verfolgt. Der Grund:

Ich kannte früher einige ing/ungler die regelmäßig kifften - die Gründe waren unterschiedlich. Teils um den "Flow" zu bekommen, angeblich besser entspannen zu können im chi-sao oder eben nur so.
Auch ist Alkohol natürlich eine beliebte Droge; entspannt, etc.

Klar ist, dass bei all diesen Drogen die Reaktionsfähigkeit runtergesetzt wird und das natürlich langfristige Folgeschäden auftreten können.
Trotzdem würde mich interessieren - da die Meinungen ja bekanntlich auseinandergehen - wie ihr das Thema ing/ung und Drogen seht.

Mein Bericht dazu:
Bin mal nach einem lustigen Abend (ein Glas Wein zu viel) bei uns in der Schule mit einem der Thaiboxtrainer in meinen Trainingsraum an die Holzpuppe gegangen. War keine gute Idee. Koordination stimmte gar nicht mehr, Stimmung war zu impulsiv und das Schmerzempfinden deutlich runtergesetzt. Am nächsten Tag hatten wir beide (er wesentlich mehr als ich ) Hämatome an den Armen. Das war keine gute Idee - auch wenn es lustig war

Gruß
Christoph



Wenn man keine Ahnung hat, sollte mal lieber...... du weisst schon....

So einen Schwachsinn kann nur jemand naives .......... schreiben.

Drogen sind etwas abartiges! Können zwar temporär als lustig empfunden werden, aber das auf eine Stufe mit gezieltem KK-Training zu setzen ist einfach nur ........

Thread bitte schließen!
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  #47  
Alt 28-01-2008, 14:55
Benutzerbild von ivo c.
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Kampfkunst: MMA/BJJ/Escrima Concepts/Boxen
 
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Ort: SCHWEIZ
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Zitat:
Zitat von Dubois Beitrag anzeigen



Wenn man keine Ahnung hat, sollte mal lieber...... du weisst schon....

So einen Schwachsinn kann nur jemand naives .......... schreiben.

Drogen sind etwas abartiges! Können zwar temporär als lustig empfunden werden, aber das auf eine Stufe mit gezieltem KK-Training zu setzen ist einfach nur ........

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Dann zieh dir das rein
Fechtforum !
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  #48  
Alt 28-01-2008, 15:04
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Kampfkunst: Ting Dung
 
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Beiträge: 1.448
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Zitat:
Zitat von Dubois Beitrag anzeigen



Wenn man keine Ahnung hat, sollte mal lieber...... du weisst schon....

So einen Schwachsinn kann nur jemand naives .......... schreiben.

Drogen sind etwas abartiges! Können zwar temporär als lustig empfunden werden, aber das auf eine Stufe mit gezieltem KK-Training zu setzen ist einfach nur ........


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Du bist recht naiv!? Die US Army setzt Drogen gezielt ein, sei es bei ihren Piloten (damit sie sich im echten Kampfeinsatz nicht vollscheißen - Ergebnis: collateral damage due to friendly fire) oder ihren Special Forces (aus dem selben Grund).
Desweiteren dürften diverse Boxer ihre Erfahrungen mit Aufputschmitteln (Adrenalin etc.) haben. Bodybuilder setzen ebenfalls diverse Drogen ein, um bessere Traingsergebnisse zu erzielen.
Aber klar, Drogen sind etwas Abartiges . Du solltest eher sagen, die heutige Gesellschaft ist etwas abartig.
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"erzähle es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich tun und ich werde es behalten" - Konfuzius
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  #49  
Alt 28-01-2008, 15:18
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Keine
 
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Zitat:
Zitat von Bart der Geier Beitrag anzeigen
Du bist recht naiv!? Die US Army setzt Drogen gezielt ein, sei es bei ihren Piloten (damit sie sich im echten Kampfeinsatz nicht vollscheißen - Ergebnis: collateral damage due to friendly fire) oder ihren Special Forces (aus dem selben Grund).
Desweiteren dürften diverse Boxer ihre Erfahrungen mit Aufputschmitteln (Adrenalin etc.) haben. Bodybuilder setzen ebenfalls diverse Drogen ein, um bessere Traingsergebnisse zu erzielen.
Aber klar, Drogen sind etwas Abartiges . Du solltest eher sagen, die heutige Gesellschaft ist etwas abartig.
Selten so einen Blödsinn gelesen!
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  #50  
Alt 28-01-2008, 15:21
Benutzerbild von ivo c.
Moderator
Kampfkunst: MMA/BJJ/Escrima Concepts/Boxen
 
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Nun ja er hat aber Recht.
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  #51  
Alt 28-01-2008, 15:32
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Außerdem ist es wieder einer von diesen untoten Threads, die vor 2 Jahren entstanden sind Lassen wir die Toten doch ruhen!

Übrigens, obwohl ich ein absoluter Drogenfeind bin, muss ich doch zugeben, dass man sie eisetzten kann um bessere Ergebnisse zu erzielen (wie Konzentrations/Beruhigunsmittel). Ich nehem trinke z.b. vor einer wichtigen Prüfung oft ein halbes Glas Wein, es ist nicht genug um mich betrunken zu machen oder mein Denkvermögen zu beeinträchtigen, aber die Angst und das Aufregen werden deutlich gehemt.
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  #52  
Alt 28-01-2008, 16:46
Sun Tsu
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@Dubois&Bart: Ihr sprecht beide von unterschiedlichen Drogen bzw. von unterschiedlichen Ergebnissen und Anwendungen. Wenn man den Soldaten was gibt damit die sich nich vor Angst in die Hosen machen oder Sportlern damit sie bessere Ergebnisse erzielen. Sehr großer Unterschied. Wettkampf ist was faires, was ehrenvoll. Da gehts um Leistung und nicht darum wer mehr Drogen in einer Woche nehmen kann. Wenn Soldaten welche nehmen, damit sie bessere Ergebnisse erzielen ist das OK. Die spielen immerhin kein Spiel!

Und beim Training Drogen zu nehmen ist totaler Schwachsinn! Du schadest dir nur als das es dir was bringt.
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  #53  
Alt 28-01-2008, 17:45
Benutzerbild von *Rolf*
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Zitat:
Und beim Training Drogen zu nehmen ist totaler Schwachsinn! Du schadest dir nur als das es dir was bringt.
Auch wenn ich Drogen nicht befürworte, so sind sie doch nur ein Spezialfall von Doping. Damit ist deine Aussage totaler Schwachsinn, wenn man eine gesteigerte Leistungsfähigkeit als Nutzen definiert.

Doping - Wikipedia

Auch historisch belegt:

Zitat:
Traurige Berühmtheit erlangte PERVENTIN im 2. Weltkrieg als Wachhalte- und Aufputschmittel für Piloten, Fallschirmjäger, Kommandoeinheiten, Panzerfahrer usw., verabreicht als Pillen und sogenannte „Panzerschokolade“ mit immer noch als medizinisch zu bezeichnenden Wirkstoffgehalten um 10%.
(Quelle: Methylamphetamin - DrogenWiki.de)

Was die Amis so in ihren Medizinschränkchen haben, will ich gar nicht wissen. Und daß man heutzutage auch von militärischer Seite an neuen Arzneiformen wie Kaugummis (Schnellere Resorption über die Schleimhaut als beim klassischen Weg über den Gastrointestinaltrakt) arbeitet, ist ebenfalls kein wirkliches Geheimnis.

Ignoranz und Dummheit gepaart mit traumwandlerischer Selbstsicherheit; das hatte ich heute schonmal...

Tschö.
Rolf
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  #54  
Alt 28-01-2008, 17:53
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Ort: Aix en Provence
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Beiträge: 2.595
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Ich empfehle den Film "Jacob's Ladder".

gruss

domme
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  #55  
Alt 28-01-2008, 20:33
Sun Tsu
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Zitat:
Zitat von *Rolf* Beitrag anzeigen
Auch wenn ich Drogen nicht befürworte, so sind sie doch nur ein Spezialfall von Doping. Damit ist deine Aussage totaler Schwachsinn, wenn man eine gesteigerte Leistungsfähigkeit als Nutzen definiert.
Ich sagte doch, dass es beim Sport auf Leistung ankommt. Und damit meine ich keine durch Drogen erzielte Leistung. Man schießt am Ziel hinaus, wenn man versucht sich durch Drogen und die dadurch erworbenen Fähigkeiten und Erfolge hervorzuheben.

Nebenbei macht jede Art von Droge abhängig. Ob das gut oder schlecht ist darfst du selbst entscheiden.
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  #56  
Alt 28-01-2008, 21:22
Benutzerbild von Buddha_fist
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Beiträge: 325
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Wenn man die Sache einigermassen ernsthaft anpackt, lässt man die Finger von dem Zeug. Im Training wird der Körper regelmässig konditioniert um unter Stress auf eine bestimmte Weise zu agieren. Was man ausserhalb des Trainings tut, sollte das Training zu unterstützen, sei es durch eine gesunde Ernährung, Kondition- und Krafttraining, genügend Schlaf, usw.

Fokus 100% auf Ving Tsun.
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  #57  
Alt 28-01-2008, 22:12
DonCharlotte
Gast
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Hallo,
Wenn man bedüdelt (alkohol^^) ein wenig zum spaß mit seinen fähigkeiten rumspielt zu zweit ist das sehr lustig, jedoch ist der trainingseffekt für mich nicht zu finden dabei. Beim Training sind DROGEN ein TABU. "Fokus 100% auf (V)ing (Ts)un."
Das ist Droge genug.

greez
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  #58  
Alt 28-01-2008, 23:09
Benutzerbild von *Rolf*
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Kampfkunst: PhB Ving Tsun
 
Registrierungsdatum: 20.12.2007
Alter: 35
Beiträge: 52
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Zitat:
Zitat von Sun Tsu
Ich sagte doch, dass es beim Sport auf Leistung ankommt. Und damit meine ich keine durch Drogen erzielte Leistung. Man schießt am Ziel hinaus, wenn man versucht sich durch Drogen und die dadurch erworbenen Fähigkeiten und Erfolge hervorzuheben.
Auch wenn deine Statements politisch korrekt sind: Wer definiert denn das Ziel, wenn nicht der Sportler selber? Wenn es dem Bodybuilder Spass macht, sich mit Steroiden zu pushen, er nen guten Arzt hat und er besser bei den Mädels ankommt, dann eignen sich solche Statements allenfalls dazu, kleinen Jungs Schauergeschichten zu erzählen. Aufklärung und verantwortungsvoller Umgang auch mit der Tasse Kaffee am Morgen sind sicher hilfreicher als Stammtischparolen von selbsternannten Gutmenschen. Und dazu gehört auch, sich zu überlegen, wo es die Menschen hinführte, wenn jeder aktive Sportler nur noch mittels Doping in seinem Sport was zu melden hätte.

Zitat:
Nebenbei macht jede Art von Droge abhängig. Ob das gut oder schlecht ist darfst du selbst entscheiden.
Auch diese Weisheit ist eine Binse. Kaffee (Coffein), Schokolade (Theobromin), Tee, bronchienerweiternde Mittel wie Salbutamol oder Clenbuterol oder auch Steroide: Das Abhängigkeitspotential bei diesen Stoffen geht gegen Null. Auch wenn du dabei nur an die bösen psychoaktiven Substanzen gedacht hast - das ist und bleibt Stammtischniveau, das eigentlich nur vom dicken Franzosen () unterboten wird.

Im übrigen will ich noch darauf hinweisen, daß Adrenalin und körpereigene Endorphine bei bestimmten sportlichen Aktivitäten, z.B. bei Extremsportarten wie Fallschirmspringen, Marathon oder auch Boxen, ausgeschüttet werden. So gesehen sind auch sportliche Aktivitäten suchterzeugend. Wer also voll den Überblick hat, möge bitte jetzt seine Meinung dazu abgeben oder aufgrund seines Unwissens einfach mal die Klappe halten.

Gruß
Rolf
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  #59  
Alt 29-01-2008, 08:21
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Kampfkunst: Figure8-ion-Escrima;3 Times Mr.KKB yeah baby
 
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Zitat:
Zitat von *Rolf* Beitrag anzeigen
Auch wenn deine Statements politisch korrekt sind: Wer definiert denn das Ziel, wenn nicht der Sportler selber? Wenn es dem Bodybuilder Spass macht, sich mit Steroiden zu pushen, er nen guten Arzt hat und er besser bei den Mädels ankommt, dann eignen sich solche Statements allenfalls dazu, kleinen Jungs Schauergeschichten zu erzählen. Aufklärung und verantwortungsvoller Umgang auch mit der Tasse Kaffee am Morgen sind sicher hilfreicher als Stammtischparolen von selbsternannten Gutmenschen. Und dazu gehört auch, sich zu überlegen, wo es die Menschen hinführte, wenn jeder aktive Sportler nur noch mittels Doping in seinem Sport was zu melden hätte.



Auch diese Weisheit ist eine Binse. Kaffee (Coffein), Schokolade (Theobromin), Tee, bronchienerweiternde Mittel wie Salbutamol oder Clenbuterol oder auch Steroide: Das Abhängigkeitspotential bei diesen Stoffen geht gegen Null. Auch wenn du dabei nur an die bösen psychoaktiven Substanzen gedacht hast - das ist und bleibt Stammtischniveau, das eigentlich nur vom dicken Franzosen () unterboten wird.

Im übrigen will ich noch darauf hinweisen, daß Adrenalin und körpereigene Endorphine bei bestimmten sportlichen Aktivitäten, z.B. bei Extremsportarten wie Fallschirmspringen, Marathon oder auch Boxen, ausgeschüttet werden. So gesehen sind auch sportliche Aktivitäten suchterzeugend. Wer also voll den Überblick hat, möge bitte jetzt seine Meinung dazu abgeben oder aufgrund seines Unwissens einfach mal die Klappe halten.

Gruß
Rolf
da hast du recht rolf ..und wie.. seitdem ich vor 2 jahren aufm vollkontaktstockkampf war.. bin ich fast süchtig nach dem adrenalinflash....vor allem das adrenalin schlägt ja herrlich auf die libido
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...just chillin
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  #60  
Alt 29-01-2008, 09:22
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Kampfkunst: UCS instructor messerkampf und waffenlose sv
 
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Zitat:
Zitat von D-Nice Beitrag anzeigen
.vor allem das adrenalin schlägt ja herrlich auf die libido
gut zu wissen.... dann werd ich aufm LG nicht in deiner Nähe nächtigen
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