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  #16  
Alt 06-02-2004, 11:42
MK
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@Sumbrada:
[
Zitat:
CODE]Hört sich gut an, nur funktioniert es auch noch, wenn du den winzigen Moment zu spät reagiert hast.
Es ist normal, dass dies passieren kann, dass du, wie in deinem Beispiel zu Boden gerissen wirst.
Funktioniert das System dann immer noch?[/code]
Egal, welchen Stil Du auch immer machst, wenn Du etwas zu spät oder falsch machst, hast Du schlechte Karten. Das dürfte wohl jedem klar sein.
Aber anstatt dann eben an den Folgen des 'Versagens' herumzudoktorn,
trainiert man im VT daraufhin, eben nicht zu 'versagen'. Ist einfacher und ökonomischer.

Zitat:
Code:
Und wie oben geschrieben wurde, ist jeder anders und es bringt dir nichts, wenn nur dein Lehrer mit offenen Augen in der Welt rumgelaufen ist.
Du bist nicht dein Lehrer, dass heisst, du hast andere Voraussetzungen und Forderungen an dein System.
Und gerade das Trainieren bei verschiedenen Lehrern öffnet einem immer wieder neue Sichtweisen, egal wie gut die einzelnen Lehrer sind
Mmm, der Anspruch ans VT, und da unterscheide ich mich glaub ich mich nicht von meinem Lehrer, ist es kämpfen zu lernen. Vielleicht ist sein Antrieb noch größer als meiner, aber im Kern der Sache ist es die selbe Motivation.
Ergo ist man auch bemüht zu lernen, den optimalen Nutzen aus der Konzeption zu ziehen. Und ein guter Lehrer ist in der Lage einem auf diesem weg zu helfen, ja noch mehr, einen immer wieder neu anzuspornen.
Und ist das Konzept klar und hat es Dein Lehrer wirklich verstanden und ist auch in der Lage dies umzusetzen, so brauchst Du nicht viele Lehrer, sondern halt nur einen, den richtigen eben.
Schau Dich doch mal um: Die 'Guten' hatten meist nicht viele Lehrer. Vielleicht hatten sie einige vorher, aber, als sie dann den 'Richtigen' gefunden
hatten, hatte die Suche und der Wechsel ein Ende!!!
Viele Grüße aus Bielefeld
Michael
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  #17  
Alt 06-02-2004, 11:45
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Sorry, irgendwas ist mit meinem 'Quoten' schiefgelaufen.
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  #18  
Alt 06-02-2004, 12:23
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Zitat:
Zitat von MK
@Sumbrada:
[
Egal, welchen Stil Du auch immer machst, wenn Du etwas zu spät oder falsch machst, hast Du schlechte Karten. Das dürfte wohl jedem klar sein.
Aber anstatt dann eben an den Folgen des 'Versagens' herumzudoktorn,
trainiert man im VT daraufhin, eben nicht zu 'versagen'. Ist einfacher und ökonomischer.
Wenn man sich nur auf einen Stil und einen Lehrer beschränkt, hast du mit Sicherheit recht. Da es den perfekten Stil nicht gibt, kann es gut sein, dass man nicht mehr weiterweiss, wenn man zu spät kommt. Gewisse Fähigkeiten in den allen Bereichen zu erlangen ist zwingend notwendig, wenn man eine gute SV lernen will.
Nehmen wir z.B. einen Taekwondo-kämpfer, der könnte ja auch nach dem Motto trainieren, ich lerne so gut kicken, dass mich kein *in*unler erreicht.
Ich schätze mal, dass verursacht nur ein müdes Lächeln bei Nahdistanzspezialisten.
Es ist mit Sicherheit einfacher den Bodenkampf zu verhindern als die Box und Nahdistanz, aber alle statistischen Erhebungen, die ganzen Freefight/Vale Tudo- Geschichten zeigen eindeutig, dass man Bodenkampf nicht immer verhindern kann.
Meine Frage hat dahingehend gezielt: Lernt man im VT instinktiv den Bodenkampf zu nutzen, oder beschränkt man sich auf das Verhindern.
Ich trainiere inzwischen auch weitestgehend das Verhindern, da es auf der Strasse nicht gut ist auf den Boden zu gehen, aber wenn ich durch meine Jahre im Jujutsu und ganz früher Judo nicht wenigstens mit den normalen Gegnern, die ich auf der Strasse zu erwarten hätte, umgehen könnte, würde ich auf jeden Fall jetzt auch noch mehr Bodenkampf trainieren.
Gegen einen richtigen Bodenspezialisten sehe ich alt aus, aber gegen so einen werde ich hoffentlich auch nie zu Boden müssen.
Schlecht Karten hat man übrigens nur dann, wenn einem die Antworten ausgehen.

Zitat:
Zitat von MK
Mmm, der Anspruch ans VT, und da unterscheide ich mich glaub ich mich nicht von meinem Lehrer, ist es kämpfen zu lernen. Vielleicht ist sein Antrieb noch größer als meiner, aber im Kern der Sache ist es die selbe Motivation.
Ergo ist man auch bemüht zu lernen, den optimalen Nutzen aus der Konzeption zu ziehen. Und ein guter Lehrer ist in der Lage einem auf diesem weg zu helfen, ja noch mehr, einen immer wieder neu anzuspornen.
Und ist das Konzept klar und hat es Dein Lehrer wirklich verstanden und ist auch in der Lage dies umzusetzen, so brauchst Du nicht viele Lehrer, sondern halt nur einen, den richtigen eben.
Schau Dich doch mal um: Die 'Guten' hatten meist nicht viele Lehrer. Vielleicht hatten sie einige vorher, aber, als sie dann den 'Richtigen' gefunden
hatten, hatte die Suche und der Wechsel ein Ende!!!
Viele Grüße aus Bielefeld
Michael
Definiere Gut
Mir fallen eine Menge Gute bis sehr Gut ein, die alle bei vielen Lehrern waren.
Und bei vielen zu trainieren, heisst ja nicht zu wechseln.
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  #19  
Alt 06-02-2004, 13:40
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@Sumbrada:
Genau das sollte der TKD'ler machen, immer besser in seinen Sachen werden.
Genau wie der Bodenkämpfer immer versuchen wird, das Geschehen nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Seine Ding halt.
VT versucht halt auf seine spezifische Art und Weise zu agieren, den anderen
eben nicht zu seinem 'Spiel' kommen lassen.
Der alte Einwand 'was aber, wenn....'ist zwar bedingt richtig, aber eben nur bedingt. Es gibt halt zwei Möglichkeiten sich diesenm Problem zu nähern:
Die eine, wie es VT macht, sich immer weiter in seiner simplen, direkten Konzeption verbessern.
Die andere sich mit jeder möglicherweise eintrtetenden Situation auseinandersetzen. Dies sind aber fast unendlich viele und so wird es sehr
schwer irgendwo wirklich gut zu werden, denn zumeist sind Zeit und Energie begrenzt. Und selbst wenn Du dann alle Lagen einigermaßen beherrscht-was machst Du denn, wenn Du mit Deinen mittelmäßigen z.B. Bodenkampffähigkeiten an einen Spezialisten aus diesen Bereich kommst?
Siehst Du, schon wieder hakt die Rechnung. 100% Sicherheit, Vorbereitung
auf alle Situationen und Gegner gibt es nicht. 'Nen bißchen Glück muß man halt auch mal haben.
Gut-
Bleiben wir doch mal in dem von uns bekannten Bereich:
Yip Man, Wong, Lee.
Ähnliche Beispiele gibt es im Tai Chi-Bereich:
Cheng man Ching, Chen Wei Ming-Yang Cheng Fu
Im Karate glaube ich dito:
C.Miyagi-G.Yamaguchi
G.Funakoshi-H.Nishiyama
Und wahrscheinlich wird man noch reichlich weitere Beispiele hierfür finden können.
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  #20  
Alt 06-02-2004, 14:46
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Naja ist wohl Ansichtssache.
Ich bleibe dabei, ein reeler Kampf ist einfach zu chaotisch und schnell, um immer alles zu verhindern.
Kommt noch dazu, dass man just in dem Moment in Stress verwickelt wird, wo man was getrunken hat, sich z.B. ne Woche vorher den Arm ausgekugelt hat usw....
Ausserdem gibt es noch ein weiteres ganz wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste, Argument für das Training aller Bereiche.
Alle sehen ein, dass man sich nur dann gegen einen bewaffneten Gegner verteidigen kann, wenn man weiss, wie man mit Waffen kämpft.
Genauso sieht es aus, wenn du z.B. gegen einen Grapplingexperten vorgehst.
Wie willst du die Eingänge, Takedowns etz. verhindern, wenn du noch nicht einmal weisst, was für Aktionen kommen können.
Man sieht immer die schönen Videos, wo der Antibodenkampf gezeigt wird gegen Angriffe, die so nie stattfinden würden.
Genauso hat man früher immer im Jujutsu Messerkampf gemacht.
Nach dem Motto, juhu du bist tot.
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  #21  
Alt 06-02-2004, 15:12
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Wie bereits gesagt, wenn Du so arbeitest, hast Du sehr, sehr viel zu tun:
Zahllose Situationen/Bereiche, zahllose Techniken, mit denen Du Dich auseinandersetzen mußt.
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  #22  
Alt 06-02-2004, 15:25
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Wenn man überall Spezialist werden will, natürlich.
Das ist für uns normalo-Trainierende vielleicht auch nicht möglich.
Aber ich glaube, es geht für uns auch nicht darum.
Wir spezialisieren uns auf wenige Bereiche und versuchen einen gewissen Einblick in die anderen Elemente zu erhalten.
Es geht ja eher darum, ein gewisses Feeling für den Boden bzw die Grapplingdistanz zu erhalten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auf der Strasse mit einem ausgewiesenen Bodenkämpfer aufeinandertreffe, ist sehr gering und wenn doch bin ich so schlecht ja auch nicht darin.
Wenn wir die Schlägerei nicht gerade suchen, ist es am Wahrscheinlichsten ,dass es normale Schläger ohne allzu grosse KK-Fähigkeiten sind.
Das wäre mal eine interessante Statistik zu sehen, aus welchen KK die wegen Körperverletzung verurteilten Kampfsportler kommen.
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  #23  
Alt 06-02-2004, 15:47
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Was ist denn ein 'normalo-Trainierender'?
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  #24  
Alt 06-02-2004, 16:03
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Jedenfalls nicht der täglich 5 Stunden trainiert.
Im Moment trainiere ich etwa 3 mal die Woche.
Früher waren es bis zu 6 Tagen. Im Moment würde ich mich noch als Normalo- Trainierenden bezeichnen, vor ein paar Jahren als ich noch mehr Zeit hatte vielleicht nicht unbedingt.
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  #25  
Alt 07-02-2004, 16:45
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Kampfkunst: Wing Chun, und eigentlich alles was mir sonst noch schlüßig erscheint
 
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Hi @ All!

Nette Diskusion aber ein wenig mittlerweile vom Thema weg oder?
Es ging doch eigentlich um die Vielfalt des *ing *ung und Derivate.

@MK
Natürlich hab ich nen Namen "Kung Lao"
Spass beiseite, jeder sollte sicherlich versuchen in "seiner" Sache besser zu
werden. Welche Richtung auch immer. Aber jede "Kunst" kocht nur mit
Wasser auch Dein WSL VT. Alle sind nur von einem oder mehreren Menschen entwickelt worden und nicht von Göttern. Sorry aber von Leuten wie Dir
währen sie nicht entwickelt worden. Nichts Persöhnliches, aber bisher hast
Du Dich in diesem Thread als sehr engstirnig dargestellt.

Schau Dir doch nur mal die Entstehung der Kampfkünste an es haben sich
immer wieder Meister der verschiedenen Stiele zusammen gefunden um sich auszutauschen. Menschen die nur "Ihr" System als das wahre ansehen laufen
auch meiner Meinung nach mit Scheuklappen durch die Welt (der Kampfkünste).

Ich denke man muß nicht in jeder Disziplin oder jeder Distanz ein Meister
sein aber man sollte schon wissen was der "Gegner" machen könnte,
nur so kann man sich angemessen drauf einstellen und entsprechend
reagieren und agieren und es vielleicht mit einer guten Portion Glück
schaffen wirklich z.B. den Bodenkampf zu vermeiden.
Und sollte er doch entstehen, kann man sich zumindestens helfen und dem
Gegner, der dann hoffentlich auch so einer ist der sich nur auf sein System
verlässt und alles ande "Vermeiden kann", mit einer kombination aus dem seinigen gepaart mit dem was man sonst noch kann, konfrontieren.

Zitat:
Ergo ist man auch bemüht zu lernen, den optimalen Nutzen aus der Konzeption zu ziehen. Und ein guter Lehrer ist in der Lage einem auf diesem weg zu helfen, ja noch mehr, einen immer wieder neu anzuspornen.
Klar da hast Du recht aber nur aus seiner ihm eigenen Sicht, und nur den Teil den er auch für sich verstanden hat und umsetzen kann.
Er ist keine "Gottheit" und nicht perfekt, er kann ein System genau wie kein
anderer perfekt beherschen. Und auch der beste Lehrer oder gerdade der
beste Lehrer hat dieses System an sich angepasst.

Aber ich stelle doch mit Freude fest das es doch so einige gibt die Ihren Geist
offen halten für neues.
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  #26  
Alt 07-02-2004, 17:20
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@Kung-geheimnisvoller-Lao:
Logisch kochen alle nur mit Wasser. Und die einen haben halt etwas mehr Wasser und andere bringen das Wasser halt schneller zum Kochen.
Viele Stile sind gut und man muß immer bemüht sein, das Optimale für sich selbst zu finden.
Jedoch sollte man auch erst mal Dinge zu einem richtigen Ende bringen, bevor man immer alles besser weiß. Eventualitäten hin oder her.
Vielleicht helfen auch die besten Argumente und einleuchtende Logik nichts
und Du mußt einfach mal unseren Stil gesehen haben, um das Ganze zu verstehen, denn mit Sicherheit siehst Du die Dinge aus der Sicht einer Person,
die eben nur WT o.ä. kennengelernt und das ist halt absolut nicht mit WSL-VT
vergleichbar.
Trotzdem schöne Grüße
Michael
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  #27  
Alt 07-02-2004, 17:39
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@ MK
Echt, dass sind so Sprüche, die ich immer von EWTO-Leuten erwartet habe.
Keiner bezweifelt ja, dass euer VT super ist. ( Mache ja quasi selber sowas wie einen Ableger davon )
Es ist halt nur, dass aus den oben genannten Gründen, die reine Spezialisierung auf einen Bereich zu gefährlich ist.
Ausserdem wäre *in*un nie entstanden, wenn sich nicht irgendeiner oder eine mehrere Kung Fu-Stile angeschaut hätte.
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  #28  
Alt 07-02-2004, 18:48
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@MK

Zitat:
@Kung-geheimnisvoller-Lao:
Komisch bei keinem anderen regst Du Dich über den Namen auf....
Übrigends ohne Bindestrich

[quote]Logisch kochen alle nur mit Wasser. Und die einen haben halt etwas
mehr Wasser und andere bringen das Wasser halt schneller zum Kochen./QUOTE]

Ich sehe es ist vielleicht noch nicht Hoffnung verloren!

Zitat:
Jedoch sollte man auch erst mal Dinge zu einem richtigen Ende
bringen, bevor man immer alles besser weiß.
Ich weis nicht alles besser! Ist nur meine Sicht der Dinge, die kannst Du nun
gut finden oder nicht...!?!
Mal als Frage zwischendurch, Du hast es also Deiner Meinung nach schon zu einem "richtigen Ende" gebracht?
Alle Achtung.
Ich denke das ist hier in Deutschland allein nicht möglich wenn wir uns denn
jetzt endlich mal aufs *ing *ung beschränken.
Und wo ist Deiner Meinung nach ein richtiges Ende?
Wenn man so und so viele Jahre *ing *ung macht? Oder wenn man von
dem "einzig wahren Lehrer" so und so viele Graduierungen bekommen hat?
Oder liegt es an irgend einer "Leistung"?
Wer legt dieses "richtige Ende" fest?
Ist es denn nicht so das, und das sollte mein Thread eigentlich zeigen,
man vom *ing *ung egal bei wem, solange man es nur von einem *ing *ung
Lehrer hat, nur einen Teil wie groß auch immer sieht.
Alles andere, wie man bei meinem angegebenen Link sehen kann,
was sich evt. schon vorher abgezweigt hat, oder sich eben erst dort
entwickelt hat, fehlt doch leztenendes.

Ich habe nicht nur das WT (Wer hat überhaupt davon gesprochen) gesehen.
Ich habe auch das WT gesehen, sowie auch ein paar andere *ing *ung
Richtungen. Ich berufe mich nicht nur auf der Grundlage einer "Interpretation"
des *ing *ung. (Was man hier ja nicht unbedingt von jedem behaupten kann)
Denk doch mal nach, bevor Du soetwas schreibst, ich habe nie geschrieben
das das *ing *ung nicht gut ist, sondern lediglich das es nicht das "einzig
Wahre" ist und das es auch noch andere Sachen gibt.
Alleine schon im *ing *ung. Siehe Link. Oder hast Du ihn Dir überhaupt nicht
richtig angeschaut?
Ich schreibe doch lediglich das man seinen Geist offen halten sollte für alles
andere.
Ich würde mir sehr gerne mal "Euer" WSL-VT anschauen. Eben weil ich
versuche offen zu bleiben, und mir den "Kuchen" auch von anderen Seiten
anschauen möchte,
auch wenn ich zu den *ing *ung "geschädigten" gehöre,
und es für sehr effizient halte. Sag mir wo ich es
(möglichst in meiner Nähe) sehen, mitmachen kann. Ich werde gerne
hingehen. Und nicht als so ein bekloppter "Ich zeig Euch schon wo's lang
geht" holzkopf. Wie das ja so manches mal leider das WT (dessen Anhänger)
praktizieren...

Zitat:
Original von sumbrada geschrieben:
Ausserdem wäre *in*un nie entstanden, wenn sich nicht irgendeiner oder
eine mehrere Kung Fu-Stile angeschaut hätte.
@MK. Das sollte Dir doch auch bekannt sein oder!?! Die Nonne ist doch wohl
überholt oder?

@sumbrada
Zitat:
( Mache ja quasi selber sowas wie einen Ableger davon )
Darf ich fragen in welche Richtung der "Ableger" geht? *neugierig*

Also viele Grüße

Der "Geheimnisvolle"
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  #29  
Alt 07-02-2004, 19:05
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Wie meinst du das?
Das Wong Shun Leung und Bruce Lee zusammen bei Yip Man gelernt, Freunde waren und Lee von Leung gelernt hat, oder meinst du in welche Richtung sich JKD entwickelt.
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  #30  
Alt 08-02-2004, 12:57
MK
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@Sumbrada:
Eine Spezialisierung bedeutet seine Fähigkeiten in einer ganz bestimmten Art/
in einem ganz bestimmten Bereich zu konzentrieren. Je größer die Streung,
auf je mehr Teile man seine Zeit und Energie verteilt, desto geringer wird
das Können in jedem Bereich.
Erlaubt diese Spezialisierung mit jeder Art von Situation prinzipiell umzugehen, hat man eine sehr gute Methode an der Hand.
Das dennoch Restrisiken verbleiben und man nicht zum unangreifbaren Superhelden wird, steht außer Frage. Und die Frage der Anpassung ist
unerheblich, da es nicht um kleine einzelne Abänderungen geht, sondern um ein Gesamtkonzept, daß auf gewissen Prinzipien basiert. Kein Altersstil, keine
neue unnötigen Elemente. Reine Wissenschaft und Berechnung.
@KungLao:
Auch wenn die Geschichte mit Deinem Namen nicht wirklich wichtig ist, will ich Dir trotzdem darauf antworten.
Ich habe schon bei mehreren dazu etwas gesagt. Auch die großen Herren,
die ihre Namen stets mit einem Titel verschönen müssen, um sich selbst besser darzustellen, habe ich etwas geschrieben.
Ich wundere mich halt nur immer wieder darüber, daß man, steht man hinter dem, was man geschrieben hat, nicht offebn seinen Namen nennen kann.
Oder ist das inzwischen zu gefährlich und sind irgendwelche Rachekommandos
auf dem Weg?!? (gab es ja glaube ich auch schon mal)
Gruß
Michael
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