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  #106  
Alt 29-06-2011, 14:54
Benutzerbild von DeepPurple
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Alter: 32
Beiträge: 5.836
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Thema: "Interdisziplinärer Austausch usw." Den Rest diskutiert bitte in einem neuen Thread, wenn euch das interessiert.
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kendo
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  #107  
Alt 29-06-2011, 14:54
inaktiv
Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Geändert von DeepPurple (29-06-2011 um 14:55 Uhr). Grund: Off Topic
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  #108  
Alt 29-06-2011, 14:57
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Kampfkunst: wing chun
 
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Geändert von DeepPurple (29-06-2011 um 15:04 Uhr). Grund: Off Topic
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  #109  
Alt 29-06-2011, 15:03
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: wing chun
 
Registrierungsdatum: 26.05.2011
Beiträge: 115
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Unter Interdisziplinarität versteht man die Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder zumindest Methoden verschiedener Fachrichtungen.

Eine interdisziplinäre oder fächerübergreifende Arbeitsweise umfasst mehrere voneinander unabhängige Einzelwissenschaften, die einer meist wissenschaftlichen Fragestellung mit ihren jeweiligen Methoden nachgehen. Es spielt hierbei eine untergeordnete Rolle, ob diese Fachgebiete selbst interdisziplinäre Ansätze verfolgen oder ob sich diese Ansätze erst durch eine Kombination dieser Fachgebiete ergeben.

Quelle wiki
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  #110  
Alt 29-06-2011, 15:03
Benutzerbild von Kaybee
Moderator
Kampfkunst: Ving Tsun
 
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Ort: Langenberg / Kreis Gütersloh
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Kein Problem, wenn du oder andere nicht persönlich werden. Wer Wong kennengelernt hat oder nicht, steht hier nicht zur Diskusssion, fertig. Auch nicht, wer von ihm was richtig oder falsch verstanden hat. Thema ist klar definiert, wenn das jetzt nicht mehr funktioniert, wird verwarnt und ggbfs. geschlossen.

Gruß, Kai


P.S.: Ok, sind wir ja wieder beim Thema.

Geändert von Kaybee (29-06-2011 um 15:06 Uhr). Grund: Ergänzung/Bezug
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  #111  
Alt 29-06-2011, 15:21
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: wing chun
 
Registrierungsdatum: 26.05.2011
Beiträge: 115
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Nur schreibt hier keiner mehr etwas, eigentlich sehr schade, nah ja...was solls.
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  #112  
Alt 29-06-2011, 15:35
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 09.02.2011
Beiträge: 327
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o.k. ich hab was zu interdisziplinären austausch:
wie schafft man ein nette, konstruktive stimmung ?
welche methoden gibt es um leistungsdruck, stolz, verbissenheit bei diesen austausch zu entschärfen ? bescheiden bleiben aber auf augenhöhe, nicht provozieren, nicht blosstellen. sich nicht beweisen müssen - nur technisch austauschen unter erwachsene. welche sparringshärte ?
also ich mache es einfach so daß ich "tiefstaple", es auf mich einwirken lasse und hinterher es abarbeite was ich verbessern muß.
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  #113  
Alt 29-06-2011, 22:56
inaktiv
Kampfkunst: Ein paar Escrima und Judo Konzepte
 
Registrierungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 1.763
Standard

Zitat:
Zitat von WCBX Beitrag anzeigen
Du kannst keinerlei Boxtechniken in dem Beispiel erkennen, das ist wirklich dein Ernst ja ???

Aber um mal auf deine Beispiele einzugehen Judo, Ringen ???? Wir lernen beim Training das die Techniken so ausgelegt sind das man immer damit rechnen soll das der Gegener eine Waffe hat. Das stelle ich mir jetzt mit Judo oder Ringen doch etwas kompliziert vor, dort wird so eng am Körper gearbeitet das ein bewaffneter Gegner (Messer) sehr grosse Chancen hat diese Waffe einzusetzen.
Ja, das ist mein Ernst, dass ich keinerlei Boxtechniken erkenne, wobei ich zugebe, auch noch nie Boxen trainiert zu haben. Ich persönlich sehe wie geschrieben nur die Transition von der Waffe zu den empty hands.

Man muss beim interdisziplinären Austausch m.E. 2 Ebenen unterscheiden, Technik-Ebene und Konzept-Ebene.

A Technik Ebene:
Richtig, es macht auch m.E. überhaupt keinen Sinn, Latosa-Techniken mit Techniken aus dem Judo/Ringen zu vermischen, daher habe ich ja geschrieben, dass ich empfehle, das an getrennten Tagen zu trainieren. Aber gerade weil es im Latosa-Escrima kein Grappling gibt und es m.E. zur Kampfkunst-Allgemeinbildung gehört, zumindest Grundkenntnisse in einem beliebigen Grappling Stil zu haben, ist es aus Sicht einer technischen Abrundung sinnvoll, auch noch ein klein wenig Ahnung von Judo/Ringen/BJJ/ LL zu haben. Jeder kann auch mal wenn er Pech hat geworfen werden oder stolpern, ohne Fallschule geht ein Wurf oder ein Sturz schnell übel aus.

Die o.g. Aussage gilt genauso für alle anderen Punching-Stile, Grundkenntnisse im Grappling haben noch keinem geschadet. Aber ein technisches Vermischen von Dingen, die nicht zusammengehören, das finde ich auch grauenhaft. Man sieht das z.B. bei manchen Escrima-Richtungen, dass sie die Sparrings-Regeln so ausgelegt haben, dass der Stockkampf/Schwertkampf wegen des Fehlens von Ippons und der Regeln nicht selten am Boden mit Hebeln oder Würgern ausgetragen wird, dergleichen Vermischungen finde ich aus technischer Sicht grauenhaft. Die alten Escrimadore würden sich m.E. im Grabe umdrehen, dass Schwertkampf mittels Armhebel oder Würger am Boden entschieden wird.

B Konzept Ebene
Aus Sicht der Konzept-Ebene passen m.E. gerade Ringen und Judo ideal zum Latosa-Escrima. Welches der 5 Konzepte ist im Latosa-Escrima besonders wichtig? Balance. Genau wie im Ringen, Judo und Sumo-Ringen.

Ich persönlich trainiere das Latosa-Escrima in "Reinform", ohne jedes Element vom Boxen/WT oder sonstwas. Da es ein freier auf Konzepten basierter Stil ist, steht natürlich jedem frei, der Boxen mag, auch sein Boxen beim Cadena dazuzumischen. Wer die figure-8 mag, der kann die figure-8 nutzen. Und wer die Dreiecksschrittarbeit mag, der kann auch diese nutzen. Jedem das Seine!

Man sollte m.E. nur aufpassen, die Technik-Ebene und Konzept-Ebene immer sauber zu trennen, damit nachher kein Chaos entsteht.

Beste Grüße

Geändert von Security (29-06-2011 um 23:03 Uhr).
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  #114  
Alt 30-06-2011, 09:50
Benutzerbild von WCBX
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Escrima (Latosa), Boxen (früher WT, Kick-Thaiboxen)
 
Registrierungsdatum: 13.10.2009
Alter: 39
Beiträge: 413
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Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
Ja, das ist mein Ernst, dass ich keinerlei Boxtechniken erkenne, wobei ich zugebe, auch noch nie Boxen trainiert zu haben. Ich persönlich sehe wie geschrieben nur die Transition von der Waffe zu den empty hands.
Ja gut, wenn du noch nie geboxt hast ist es natürlich nicht so einfach das zu erkennen. Das mit der Transition ist ja auch völlig richtig aber ich erkenne eben das er stark das Boxen in das Cadena mit aufgenommen hat. Mehr wollte ich ja auch nicht sagen. Für dich ist es eben Latosa-Cadena, für mich ein Latosa-Cadena mit Boxelementen. Von daher von mir die These das Boxen und Cadena eben gut zusammen passen. Du solltest wie gesagt bei mir die sportliche Seite des Boxen ganz vergessen, da ich nur aus selbstverteidigungsgründen boxe.

Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
Man muss beim interdisziplinären Austausch m.E. 2 Ebenen unterscheiden, Technik-Ebene und Konzept-Ebene.

A Technik Ebene:
Richtig, es macht auch m.E. überhaupt keinen Sinn, Latosa-Techniken mit Techniken aus dem Judo/Ringen zu vermischen, daher habe ich ja geschrieben, dass ich empfehle, das an getrennten Tagen zu trainieren. Aber gerade weil es im Latosa-Escrima kein Grappling gibt und es m.E. zur Kampfkunst-Allgemeinbildung gehört, zumindest Grundkenntnisse in einem beliebigen Grappling Stil zu haben, ist es aus Sicht einer technischen Abrundung sinnvoll, auch noch ein klein wenig Ahnung von Judo/Ringen/BJJ/ LL zu haben. Jeder kann auch mal wenn er Pech hat geworfen werden oder stolpern, ohne Fallschule geht ein Wurf oder ein Sturz schnell übel aus.
Klar logisch über den Tellerrand schauen kann nie schaden, solltest du aber das Pech haben von Judo/Ringen/BJJ/ LL zu fall gebracht zu werden, wird dir ein kleiner Einstieg oder Basics dieser Stile aber kaum helfen. Wobei wir dann wieder beim Thema sind sowas sollte nur jemand mit Erfahrung machen, zwei Stile nebeneinander zu trainieren.

Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
Die o.g. Aussage gilt genauso für alle anderen Punching-Stile, Grundkenntnisse im Grappling haben noch keinem geschadet. Aber ein technisches Vermischen von Dingen, die nicht zusammengehören, das finde ich auch grauenhaft. Man sieht das z.B. bei manchen Escrima-Richtungen, dass sie die Sparrings-Regeln so ausgelegt haben, dass der Stockkampf/Schwertkampf wegen des Fehlens von Ippons und der Regeln nicht selten am Boden mit Hebeln oder Würgern ausgetragen wird, dergleichen Vermischungen finde ich aus technischer Sicht grauenhaft. Die alten Escrimadore würden sich m.E. im Grabe umdrehen, dass Schwertkampf mittels Armhebel oder Würger am Boden entschieden wird.
Ich denke mal hier reden wir ja eher von der Versportlichung, hier sind wir der gleichen Meinung. Und nochmal wenn ich davon rede etwas zu vermischen, welches sich fliessend in das System einfügt, sollte das kein Problem sein. Da dieses vermischen nicht umbeding das System schwächt oder verwässert. Manchmal passen Dinge eben gut zueinander. Das Zauberwort ist hier eben "fliessend" !!!

Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
B Konzept Ebene
Aus Sicht der Konzept-Ebene passen m.E. gerade Ringen und Judo ideal zum Latosa-Escrima. Welches der 5 Konzepte ist im Latosa-Escrima besonders wichtig? Balance. Genau wie im Ringen, Judo und Sumo-Ringen.

Ich persönlich trainiere das Latosa-Escrima in "Reinform", ohne jedes Element vom Boxen/WT oder sonstwas. Da es ein freier auf Konzepten basierter Stil ist, steht natürlich jedem frei, der Boxen mag, auch sein Boxen beim Cadena dazuzumischen. Wer die figure-8 mag, der kann die figure-8 nutzen. Und wer die Dreiecksschrittarbeit mag, der kann auch diese nutzen. Jedem das Seine!
Ohne zu wissen betreibst du ja schon so eine Vermischung, da bei Latosa ganz klar Boxelemente einfliessen, das kann für dich zwar Latosa-Escrima in "Reinform" sein aber eben doch mit Boxen angereichert. Zumindest dann wenn du solche Fausthiebe wie im Video zu sehen waren einsetzt.

Nur weil ich Mische heisst das nicht das ich auf die figure-8 verzichte oder auf andere grundlegende Elemete des Escrima, bei deiner Darstellung ist klar zu erkennen das du befürchtest das ein System sein Wirkung verliert beim Mischen. Es kommt darauf an wie man das macht, ich weiss jetzt nicht was du dir vorstellst ?? Einen tänzelnden Escrimakämpfer der beim Jab die figure-8 in die Luft malt ??
__________________
Wenn ich mal gross bin werde ich WT-Bäcker ;) !!

Geändert von WCBX (30-06-2011 um 09:53 Uhr).
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  #115  
Alt 30-06-2011, 10:48
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Interdisziplinärer Austausch ist nicht notwendig für die Veränderung von Stilen. I.A. kann trotzdem dazu beitragen.

Was ich meine ist, das unter der Prämisse der Funktionalität hin sich Stile entwickeln sollten. Dabei gibt es 2 Ebenen: Die persönliche und die allgemeine Ebene.
Innerhalb der Stile kann unter idealen Trainingsbedingungen (Überprüfung) sowohl auf persönlicher, als auch auf allgemiener Ebene eine Veränderung stattfinden. Meist gehen diese Entwicklungen hand un hand, wenn ein Trainier seine persönlichen Veränderungen(Erfahrungen) ins Training einfließen lässt, bzw. daraufhin spezialisiert.
Das kann Trainingsaspekte, Technickaspekte oder beides beinhalten.

Bei einem interdisziplinären Austausch verhält es sich ähnlich. Auch hier kann man zwischen persönlicher und allgemeiner, sowie didaktischer und technischer Ebene unterscheiden. Allerdings ist, ideale Trainingsbedingungen vorrausgesetzt, ein Austausch nicht notwendig, sofern man den Stil nicht um gänzlich neue Elemente erweitern will. Z.B. das Implementieren von Ringen ins Ving Tsun oder Fechten ins Boxen oder, oder, oder
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  #116  
Alt 30-06-2011, 11:11
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Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Zitat:
Zitat von StefanB. aka Stefsen Beitrag anzeigen
Bei einem interdisziplinären Austausch verhält es sich ähnlich. Auch hier kann man zwischen persönlicher und allgemeiner, sowie didaktischer und technischer Ebene unterscheiden. Allerdings ist, ideale Trainingsbedingungen vorrausgesetzt, ein Austausch nicht notwendig, sofern man den Stil nicht um gänzlich neue Elemente erweitern will. Z.B. das Implementieren von Ringen ins Ving Tsun oder Fechten ins Boxen oder, oder, oder
Implementieren muß man doch gar nicht. Man kann seinen Stil ja stringent und sauber weiter betreiben, hat aber im Notfall, wenn man als VTler zb doch zu Boden gebracht wird, schon mal was aus einem Bodenstil gelernt und kann dann damit da unten weiterarbeiten.
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  #117  
Alt 30-06-2011, 16:35
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Zitat:
Zitat von openmind Beitrag anzeigen
Implementieren muß man doch gar nicht. Man kann seinen Stil ja stringent und sauber weiter betreiben, hat aber im Notfall, wenn man als VTler zb doch zu Boden gebracht wird, schon mal was aus einem Bodenstil gelernt und kann dann damit da unten weiterarbeiten.
Ah ok. "Veränderungen von Stilen" lies mich an echte Veränderungen denken im Sinne von "Element X aus KK Y in Stil Z übernehmen".
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  #118  
Alt 04-07-2011, 15:35
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mal ne liste erfolgreicher ingung hybriden

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viktor guiterez
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ings bums und silat
da gibts auch ein paar

alles ueberzeugende stile (revowings naja), persoenlich find ich die auch alle besser als orginal ausser eddie chongs bak mei ings davon hab ich null ahnung hoert sich aber geil an denn bak mei fetzt.

warum solls also nicht gehen?
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