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#31
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| Hi Tengu, Zitat:
Bong-Sao und Tan-Sao (und ein paar andere) sind technische Äquivalente zu Blocktechniken in andere Stilen. Es wird hier aber nicht wie z.B. im Karate "brechend" Kraft gegen Kraft gearbeitet, sondern es wird versucht den Angriff seitlich abzuleiten. Wenn zu z.B. einen Fauststop machst, der aber außen von einen FS gekontert wird und der Druck des Gegners zu stark wird klappt du den Ellbogen rein, vor den Körper, deine Faust öffnet sich dabei, Handfläche ist dann oben (Tan Sao). Handgelenk ist dann etwas weiter aussen als der Ellbogen. Winkel zwischen Unter und Oberarm so 90 bis 135 Grad (so die Extreme, lieber etwas gestreckter). Dabei wird der gegnerische Angriff etwas runtergezogen und zur Seite verdrängt, rutscht außen an einen vorbei. Man hat etwas nachgeben um eine stabile Keilstruktur aufzubauen. Danach - sobald der Druck des Gegners weg ist - kann die Tan-Hand wieder nach vorne geschossen werden, wird wieder zur Faust. Kontinuierlicher Vorwärtsdruck. Die Ellbogen- und Unterarmposition im Tan Sao ist - tiefe Schulter vorausgesetzt - extrem stabil, kaum zu destabilisieren. Hoffe habe die Idee in etwas rübergebracht. Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. Geändert von martin.schloeter (28-10-2004 um 20:51 Uhr). |
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#32
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| Netter Link. Einige Bewegungen kenne ich gar nicht - man lernt nie aus. ![]() Zitat:
Beim *ing *un wird aber halt immer versucht zu deflektieren. Beim Karate wird halt komplett weggefegt (ich gehe mal davon aus, dass die Blocks in Karate so sind wie beim TKD, ansonsten kenne ich mich da wohl nicht aus) ist aber nicht zwangsläufig Kraft gegen Kraft.
__________________ "With or without religion, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion." ~ Steven Weinberg |
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#33
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| Hi, der Vergleich mit Karate = "Kraft gegen Kraft" ist sicher eine grobe Verallgemeinerung. Habe halt irgendwie versucht die unterschiedlichen technischen Konzepte darzustellen. Aber der Vergleich von einem grundschulmäßigen Karateblock gegen Faustangriff (ist mehr oder weniger identisch mit der TKD-Variaten) mit einem Wing Chun "Block" zeigt schon deutlich die Unterschiede. Der Karateblock wird praktisch quer zur Schlagrichtung des Angreifers ausgeführt, fegt diesen seitlich weg oder bricht den. Die Druckrichtung bei Pak Sao oder Tan Sao geht aber nach vorne. Querkräfte werden bewußt vermieden um möglich wenig Kontermöglichkeit zu erzeugen (Huen, "Slapping", "rumrotieren"). Die seitliche Verdrängung des Angriffs entsteht aus der Struktur des Konters (da sind immer Dreiecke/Keilstrukturen im Spiel), nicht aus einer aktiven Querkraft. Ciao Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#34
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| Zitat:
Im Siu (N)Lim Tao macht man den ja auch seitlich (bei euch im 3. Satz). Im 5. Satz ist es bei Wtler wohl auch Pak-Sao beim RW (hab' den namen wieder vergessen) ist so es ähnlich wie Pak nur da geht die Hand leicht vor und schnellt dann noch etwas zurück. Ist anscheinend alles 'n wenig Interpretationssache. Bevor komplett OT schnell noch 'n Video (*such*): http://www.wingtsuncantabria.com/descargas2.htm
__________________ "With or without religion, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion." ~ Steven Weinberg |
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#35
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| @pseudo Hast schon recht. Manchmal geht ein Pak auch schlicht zur Seite. Z.B. bei Abwehr eines Haken zum Kopf aber der anderen Seite. Alles ist besser als getroffen zu werden. ![]() Der Pak fällt was die Dreiecksstrukturen im Wing Chun angeht eh etwas aus dem Schema. By the way: Der Pak im 3. Satz bekommt auch wieder eine Vorwärtsorientierung wenn die Anwendung in einer gewendeten Position stattfindet (z.B. wenn man von einem Lap Sao verdreht wurde). Aber das ist dann schon wieder die andere Baustelle "Ausrichtung und Orientierung". ![]() Gruss
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#36
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| Auf der Seite ist noch das Video: Kettenfaust mit 1 Arm. ![]() http://www.wingtsuncantabria.com/descargas18.htm ![]() @Tengu So viel zum Thema Hand verknicken auf Sandsack. ![]() @Martin Hmm, hab' Deinen Text vorhin gar nicht so richtig wahrgenommen (sich gerad kaputtgelacht über den Muscle-WT-Man ). Mit nach vorne meinte ich natürlich schon relativ zu deinem Körper gesehen, und nicht Richtung Gegner. Aber insofern klar - wenn ich mit rechts nachvorne gewendet bin und mit links einen Pak mache, geht der richtung Gegner.Und, yea, alles ist besser als getroffen zu werden, ausser man hat die Möglichkeit mit einem Abtausch den Gegner auszuknipsen. ![]()
__________________ "With or without religion, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion." ~ Steven Weinberg Geändert von ps3ud0nym (29-10-2004 um 01:11 Uhr). |
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#37
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| hallo mr subject... was meinst du mit poser wt... wer bist du denn das du so was sagen kannst, ich bin der von dem video, du kannst mir gerne privat schreiben oder mich anrufen wenn du was zusagen hast, unter kontakte auf meine homepage findest du alles. und nicht zuviel reden... kollege yasin |
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#38
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| hallo subject, wer bist du denn das du hier behaupten kannst das wir poser wt machen... wenn du was zu melden hast dann findest du unter dieser seite meine e-mail und tel nr. bitte, nicht zuviel reden kollege!! yasin |
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#39
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| @yasin: hab mal ne frage an Dich. Fährst du eigentlich nen 3er BMW? |
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#40
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| Sind zwar technisch nich so toll(Energie wird wegen der fehlerhaften Ausführung nicht vollends übertragen)... aber naja ![]() Geändert von BotschafterKosh (27-07-2005 um 21:42 Uhr). |
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#41
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| Ich seh das leider nur den Wandsack und die Unterarme. Mit der zeitlichen Auflösung des Clips erkenne ich da gar nichts, sorry. Gruss
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#42
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| Zitat:
ich habe heute etwas entdeckt. Bin ja noch blutiger Neuling im WT. Habe heute ein paar Schläge mit einem alten Kumpel der vor vielen Jahren einmal WT - JKD - Allkampf erlernt hat langsam geübt. Mir ist aufgefallen wenn ich einen schlag von seinem Körper weg früh abblocke - weg leite und meine hand weit nach hinten dabei abwinkel kann ich die Kraft seines Schlages mit meiner Schulter aufnhemen und damit meien andere Schulter beschleunigen. Also lasse dadurch meinen Oberkörper drehen. Mit dem anderem Arm kann ich dann richtig wie eine Peitsche herausschiessen. Kann das leider nur bei normalen Schlägen und niedrige Schlagfrequenz, aber das musste ja mit Übung schneller genauso funktionieren. Ich finde das jetzt so genial das ich den Schlag nicht blocke oder seitlich ablenke sondern aufnhemen kann und dadurch noch schneller zurückschlage. Ich bin ja noch kein Experte, aber ich glaube ich habe heute aus zufall entdeckt worin der Sinn dieser Technik steckt. Also nicht das Ableiten sondern das Aufnehmen und verarbeiten. Mein Kumpel meinte ich sollte damit Tao nochwas oder so ähnlich machen weil er selbst etwas überrascht dadurch war. Oder ist das falsch und ich bin auf einen Irrweg? Würde da gerne eure Experten Meinung wissen, da ja lernen möchte. |
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#43
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| Zitat:
Die Lin Wan Kuen ( Kattenfauststöße) sind lediglich nur eine Schlagfolge. Sie soll den Übenden daran Gewöhnen nicht in Serien zu Schlagen oder gar in One Punch! Sondern der VT ler will sich daran Gewöhnen Ökonomische Schläge zu Führen. Nur der Schlag selbst!? Bringt nichts. Wir müßen Hüfte Stand und Ellbogenkraft verbinden lernen. Der Schlag geht in seiner Energie von der Hüfte aus. Daher auch die nach unter zeigende Elle. Die Hüfte liefert im entscheidenen Moment die Kraft in dem man lernt sie ein wenig in den Schlag zu setzen. Dies Bezeichnet man als Tseun Ging (Inch Power Restschlagenergie) Auf www.bigcolours.de.vu kannst du unter Punches ein Video sehen, wo man diesen Ablauf sehr gut Sehen kann. Geändert von Tapping (28-07-2005 um 03:23 Uhr). |
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#44
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| Zitat:
Die Hüfte übernimmt hier die Funktion die bei einem Schlag die Schulter übernehmen würde. Setzt du sie wie beim Kugelstossen ganz am Wnde ein um nochmals mehr druck im letzten Moment drauf zu geben oder wie beim werfen eher Anfang bis Mitte des Wurfes. |
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#45
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| Zitat:
Moment und Aufprallsituation sind entscheident für den Körper die Kraft zu Übertragen. Daher sollten unterschiedlich Schwere Sandsacke mit unterschiedlicher Dichte und Bewegungsverhalten ein wichtiger Punkt deines Trainings werden. Schieben und Drücken im Poon Sau lehrt deinem Ellbogen unten zu bleiben. Versuche deinem Partner im Chi Sau mit voller Wucht auf die Brust zu Schlagen! Sollange seine Arme im Weg sind, wird nur 10% deiner Kraft sein Ziel erreichen. Wenn du gelernt hast mit Wiederstand zu Schlagen, wird die Kraft in allen Bereichen des Körperts Besser. Langstock für den Stand, und Dummy für den Druck. Sandsack, Klar hab ich schon Gesagt. |
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