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  #16  
Alt 22-03-2006, 19:25
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Kampfkunst: WingTzun
 
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Zitat:
Zitat von Fist of Fury
meiner meinung nach kommt erst durch schnelligkeit kraft in den kettenfauststoß.
durchstrecken=keine schnelligkeit=ein ganz normaler schlag
Sehe ich nicht. Solange man beim Schlagen nicht die Schulter mit reinnimmt macht das keinen Unterschied.
Im Gegenteil, die Konditionierung auf nicht strecken (=aktiv bremsen) kann den Punch auch in der Beschleunigungsphase langsamer machen, weil der Antagonist gegen arbeitet.
Gruss
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  #17  
Alt 22-03-2006, 19:52
Benutzerbild von zigarry
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wenn man mal von der geschwindigkeit absieht ist mit durchgestrecktem arm auch mehr körper hinter dem schlag,da man so wirklich mit dem schwerpunkt im becken reingehn kann.

greetz aus graz
zig
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Jes. Sirach 8,4: Zanke nicht mit einem Schwätzer, dass du nicht Holz zutragest seinem Feuer.
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  #18  
Alt 22-03-2006, 20:21
Benutzerbild von John Preston
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Zitat:
Zitat von GungFu84
frag deinen sifu ruhig mal. wenn du die in die luft machst ist es ok, das du sie nicht durchstreckst aber beim sparring oder in der SV solltest du das schon machen. grüße...
Öhm nö, ich habe nochmal nachgefragt und der kleine Winkel ist trotzdem vorhanden, sei es beim Sparring oder beim "nur so in die Luft machen". Also Ellenbogen nicht durchstrecken, sonst auf Dauer, Aua im Arm.
Zitat:
Zitat von martin.schloeter
Das Überstrecken mit Risiko der Gelenkschädigung geschieht nur bei falscher Schlagtechnik wenn dabei "gehämmert" wird.
Sollte ein Trainer aber erkennen und korrigieren.
Ja sollte aber es gibt auch jene welche denen sowas anscheinend ziemlich Schnuppe ist. Habe mal eine Gruppe die "Shaoling Kung Fu" (man beachte die Anführungszeichen) oder etwas ähnliches macht, kennen gelernt und die haben ihre KFS einfach nur so in die Luft gemacht, dabei aber immer den Ellenbogen durchgestreckt und den Schülern wurde nicht mal gesagt, was für eine Übung sie da eigentlich machen. Es wurde ihnen also nicht wirklich gezeigt oder gesagt, dass das überhaupt Schläge sind. Solche Fälle gibt es leider auch und dass sind dann solche Leute, die Gelenkprobleme bekommen, durch die Inkompetenz der Lehrer (zum Glück Ausnahmen)
Zitat:
Zitat von zigarry
wenn man mal von der geschwindigkeit absieht ist mit durchgestrecktem arm auch mehr körper hinter dem schlag,da man so wirklich mit dem schwerpunkt im becken reingehn kann.
Ähm hä? Den Schwerpunkt nimmt man doch eh in den Schlag mit hinein, da ist es doch nicht von relevanz, ob der Arm nun durchgestreckt ist oder nicht, denn die Bewegung des Körpers ist die gleiche. Nur der Arm hat eine etwas andere Position.
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"Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut."(Klaus Kinski)
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  #19  
Alt 22-03-2006, 21:17
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Zitat:
Zitat von zigarry
wenn man mal von der geschwindigkeit absieht ist mit durchgestrecktem arm auch mehr körper hinter dem schlag,da man so wirklich mit dem schwerpunkt im becken reingehn kann.

greetz aus graz
zig
...und bei leicht angewinkeltem arm wird die aus dem becken kommende power in der ellbogenbeuge absorbiert...

sorry, konnte dir irgendwie nicht folgen.
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  #20  
Alt 22-03-2006, 22:39
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Zitat:
Ich hoffe Ihr dürft und wollt mir darüber überhaupt was sagen
............ .......... .........


zur frage: hat schon mal wer beim sparring ins leere gehauen? na? scheiße oder nich? auch wenn in den einzelnen KFS nich soviel saft wie bspw. im punch beim boxen liegt is es hier dooch wohl auch eher doof so durch zu hauen.......warum soll ch mir die griffel wracken wenn ichs auhc lassen kann......

das mit dem schwerpkt. und dem becken.... ........der zshg. ist mir doch recht schleierhaft.....
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  #21  
Alt 23-03-2006, 01:23
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is nur dass bei nicht vollkommen-durchgestrecktem arm wieder ein kraftfaktor hinzukommt,der vermieden werden könnte.nämlich die eigene dynamik nach vorne zu halten(sprich den arm mit muskelkraft in diesem winkel halten damit er nicht einbricht).bei gestrecktem arm spar ich mir auf grund der gelenkssperre diesen kraftaufwand.
somit kann bei gestrecktem arm wirklich die gesamte vorwärtsenergie aus dem becken in den schlag bzw.auf die schlagfläche gebracht werden.

greetz
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  #22  
Alt 23-03-2006, 07:56
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Ich kenn es aus dem Karate und dem Kickboxen, dass nicht 100% durchgestreckt wird, sondern der Schlag immer kontrolliert wird, wegen den angespochenen Gelenkproblemen. Das Problem beim durchstrecken liegt darin, dass ich wenn ich mal nicht in die Luft schlagen will sondern auf ein Polster/Sandsack/Gegner und mein Ziel auf einmal nicht mehr da ist die Gefahr besteht, dass mein Gelenk "überschnappt", was auf Dauer alles andere als gut ist.
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  #23  
Alt 23-03-2006, 07:59
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Zitat:
Zitat von zigarry
is nur dass bei nicht vollkommen-durchgestrecktem arm wieder ein kraftfaktor hinzukommt,der vermieden werden könnte.nämlich die eigene dynamik nach vorne zu halten(sprich den arm mit muskelkraft in diesem winkel halten damit er nicht einbricht).bei gestrecktem arm spar ich mir auf grund der gelenkssperre diesen kraftaufwand.
somit kann bei gestrecktem arm wirklich die gesamte vorwärtsenergie aus dem becken in den schlag bzw.auf die schlagfläche gebracht werden.

greetz
zig
Dabei hast du aber glaube ich einen Denkfehler.

Das einknicken des Armes passiert nicht weil du ja schlägst sprich der Arm ist in einer Vorwärtsbewegung und du läufst ja ned mit gestrecktem Arm auf den Gegner und schiebst ihn mit deinem Körpergewicht.

Beim ausgestrecktem Arm hört es sich für mich nur nach schieben und nicht nach schlagen an.

Vielleicht kann das ja jemand besser erklären.

Kazuko
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Viele Menschen sind zu gut erzogen um mit vollem Mund zu sprechen, haben
aber kein Problem damit, dies mit leerem Kopf zu tun.
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  #24  
Alt 23-03-2006, 08:05
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Zitat:
Zitat von Kazuko
Dabei hast du aber glaube ich einen Denkfehler.

Das einknicken des Armes passiert nicht weil du ja schlägst sprich der Arm ist in einer Vorwärtsbewegung und du läufst ja ned mit gestrecktem Arm auf den Gegner und schiebst ihn mit deinem Körpergewicht.

Beim ausgestrecktem Arm hört es sich für mich nur nach schieben und nicht nach schlagen an.

Vielleicht kann das ja jemand besser erklären.

Kazuko
Ergänzung: Selbst wenn der Arm völlig gestreckt wird (was ich wie gesagt für falsch halte) ist dieser Moment ja nur von extrem kurzer Dauer, da die Hand sofort wieder zurückgezogen wird. Von daher ist der von Zigarry angesprochene Kraftaufwand irrelevant. Wenn der Arm mit gestrecktem Ellbogen stehen gelassen wird kommt man in das von kazuko angesprochene Schieben.
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  #25  
Alt 23-03-2006, 10:41
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also ich seh da durchstrecken schon als wichtig an,auch wenns nur ein schieben is.denn:zuerst trifft der schlag auf,das treibt den gegner zurück(hoff ich zumindest );durch das durchstrecken und gleichzeitiges vorgehen(ausdem becken heraus)kann man nun durch schieben(und deshalb finde ich es nicht schlecht) den schwerpunkt des gegners besser brechen;

klar schlag ich mit der anderen hand weiter,aber die idee mit dem schieben is nicht schlecht.und es is ja auch dass der schlag ausgeführtwird und der körper nachgeht.somit:impact + following-pressure.
es is jaauch nicht dass ich einmal schlag und dann nur mit schiebn weitermach.aber wenn ich die schläge immer durchgestreckt ausführ hab ich vielleicht öfters die gelegenheit dazu.
und so nebenbei:wenn bei dem schlag(also wirklich während der bewegung der faust/handfläche nach vorne) eine pronation,d.h. eine innendrehung des ellenbogengelenks, durchgeführt wird(d.h. es soll am ende nicht die ellenbogenbeuge nach oben sondern nach innen schauen) gibts keine gelenksprobleme.

greetz aus graz
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  #26  
Alt 23-03-2006, 10:45
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Zitat:
Zitat von zigarry
also ich seh da durchstrecken schon als wichtig an,auch wenns nur ein schieben is.denn:zuerst trifft der schlag auf,das treibt den gegner zurück(hoff ich zumindest );durch das durchstrecken und gleichzeitiges vorgehen(ausdem becken heraus)kann man nun durch schieben(und deshalb finde ich es nicht schlecht) den schwerpunkt des gegners besser brechen;

klar schlag ich mit der anderen hand weiter,aber die idee mit dem schieben is nicht schlecht.und es is ja auch dass der schlag ausgeführtwird und der körper nachgeht.somit:impact + following-pressure.
es is jaauch nicht dass ich einmal schlag und dann nur mit schiebn weitermach.aber wenn ich die schläge immer durchgestreckt ausführ hab ich vielleicht öfters die gelegenheit dazu.
und so nebenbei:wenn bei dem schlag(also wirklich während der bewegung der faust/handfläche nach vorne) eine pronation,d.h. eine innendrehung des ellenbogengelenks, durchgeführt wird(d.h. es soll am ende nicht die ellenbogenbeuge nach oben sondern nach innen schauen) gibts keine gelenksprobleme.

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wie lange trainierst du schon?
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Alt 23-03-2006, 11:08
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ca 1 Jahr;
keine angst,wies in einer reellen situation aussieht kann ich schon abschätzen aber hier im forum werden von sovielen leuten luftschlösser gebaut und hirngespinste postuliert dass ich mich auch ab und zu auf die theoretische ebene verschlagen lass.
und biomechanik muss ich können.das sind einfach grundlagen.(eben mit gelenken,schwerpunkt-bewegungen,...)

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  #28  
Alt 23-03-2006, 11:14
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jeder solte es so machen wie er es für sich selber richtig hält.
ich mach das schon seit mindestens 2 jahren und ich hab noch nie jemanden gesehen der bei der kettenfaust seinen arm durchgestreckt hat.
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  #29  
Alt 23-03-2006, 11:33
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Zitat:
Zitat von zigarry
und biomechanik muss ich können.
Warum?
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  #30  
Alt 23-03-2006, 11:41
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Zitat:
Zitat von Fist of Fury
jeder solte es so machen wie er es für sich selber richtig hält.
ich mach das schon seit mindestens 2 jahren und ich hab noch nie jemanden gesehen der bei der kettenfaust seinen arm durchgestreckt hat.
Musst an den richtigen Orten gucken.
Die Majorität der WT-Leute streckt durch, und nur eine sehr kleine Quote hat Gelenkprobleme.
Aber letztlich entscheidet nur das was hinten rauskommt.
Gruss
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