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#31
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| Mal so ganz ohne Ahnung vom wingchun-langstock und selbigen Doppelmessern: Könnte es nicht sein, dass die Vorteile der Doppelmesser darin liegen, dass der Stockkämpfer, ist seine Distanz einmal überrannt, mit dem langen Stock eher hilflos ist, während er sich jetzt genau in der Domäne der Doppelmesser befindet? Ähnliches findet man ja auch beim unbewaffneten Kampg Grappler vs. Kicker. Der zweite Vorteil wäre, dass man eben zwei Doppelmesser hat, aber nur einen Langstock. Und drittens: Ist es nicht möglich, mit den Doppelmessern den Langstock zu kontrollieren, aber umgekehrt kaum mit dem Langstock die Doppelmesser? |
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#32
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| Hallo CMW, Zitat:
Jürgen schrieb: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die Frage ist: kann ich überbrücken? wc-Langstock kenne ich nicht so, aber gegen einen kompetenten Gegner mit handelsüblichem Speer sehe ich das nicht. Grüße. Geändert von graf zahl (05-03-2003 um 02:14 Uhr). |
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#33
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| also mit doppelmessern langstock kontrollieren halte ich für beinahe unmöglich... klar sind zwei waffen ein vorteil (vorausgesetzt man kann koordiniert mit ihnen umgehen), aber wie schon erwähnt kann man diesen vorteil erst ausspielen, wenn man in der entsprechenden distanz ist. mal was anderes: "Ich finde es gut das mal einer einen halbwegs "reaslistischen" Stand bei den Doppelmessern zeigt. Wenn man die Länge der Messer betrachet sollte eigentlich schon klar sein das die in einem aufrechten Stand nicht sehr effektiv sein können" wieso? da hätte ich gerne ne erklärung... |
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#34
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| Versuche doch mal in aufrechter Position mir 2 Messern einen Angiff mit z. B. einem Langstock abzuwehren der Dein Knie angreift. Meines Wissens wird die Doppelmesserform in einem extrem tiefen Stand ausgeführt um eventuelle Angriffe an die Beine abwehren zu können. Außerdem werden die Messer wie "Hackbeile" benutzt wobei sich das auf die Benutzung der Handgelenke bezieht und nicht wie meistens dargestellt um den Gegner nur zu "schneiden". Ich hoffe das beantwortet Deine Frage. Gruß |
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#35
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| Zitat:
Da muss ich dir leider widersprechen. Die Langstockform wird in einem tiefen Stand (zumindest beim Stoß) ausgeführt, nicht aber die Messerform. Bei den Messern kommt es darauf an, eben weil sie im Vergleich zum recht langen Stock kurz sind,die Distanz zum Gegner schnellstmöglich zu überbrücken oder sich ebenso schnell zurückzuziehen. Daher ist auch die Schrittarbeit eine völlig andere als beim waffenlosen Vorgehen. Das Problem beim Langstock ist tatsächlich, dass ich Gefahr laufe, von dem Anderen mit den Doppelmessern überrannt zu werden. und er dann quasi vor oder hinter mir steht. Hängt davon ab auf welcher Seite des Stockes er sich mir nähert, was er natürlich sehr sehr schnell tun muss, um die Doppelmesser effektiv einsetzen zu können. Grundsätzlich habe ich aber auch gehört, dass der Stock den Messern eigentlich überlegen ist und ich denke, dass jemand, der mit einem Stock einigermaßen geschickt ist, es einem Messerkämpfer ziemlich schwer machen dürfte. So viel erst einmal von mir, Grüße. Geändert von Theo (07-03-2003 um 12:25 Uhr). |
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#36
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| Wie die Messerform aussieht ist mir schon klar. Ich kann nur nicht verstehen warum hier immer Langstock/Messer angeführt wird, es gibt ja auch noch ein paar andere Waffen. Meines Wissens ist der Wing Chun Stand beim Kampf mit den Messern sehr tief und die Jungs in HK sind in ihrem tiefen Stand nicht wesentlich langsamer als in einem hohen. Aber ich kann ja nicht alles wissen. ![]() |
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#37
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| hi folks, my fife cents.... die waffen long pole und ba jam dao haben einen total unterschiedlichen hintergrund während beim long pole ein kampf mit abwehr, umlenkung, und angriff stattfindet ist beim schmetterlingsmesser die devise, angriff, angriff töten erschlagen immer im vordergrund. es gibt keine klebenden messer übungen es gibt kein "auf ein druck reagieren übungen" etc. wie es das beim long pole gibt. distanz "auffressen" und im close range distance fight so schnell als möglich töten. also die schrittarbeit bei ba jam dao und die schnelligkeit ist von grösster bedeutung. also wenn nun jemand sich wirklich auf ba jam dao spetzialisiert könnte er durchaus für fast alle klasischen waffen eine ernste bedrohung darstellen. diese ausführungen geben in erster linie das weiter was cih von meinem shifu in taiwan gehört und gelernt habe. ich perönlich halte ba jam dao in unserer zeit der schusswaffen und gruppenschlägereien (welche nicht tödlich enden sollten) nicht mehr für eine zeitgemässe waffe und schätze deren wert als trainingswaffe trotzdem als sehr hoch ein. auch long pole oder speer scheint nicht gerade oft bei kneipenschlägereinen anzutreffen zu sein. auch langstock betrachte ich als sehr wichtigen aspekt zu erlernen und üben von gutem wing chun kung fu! neuerdingst gibt es in taiwan auch sparring contests mit solchen waffen. wir werde und dies im oktober ansehen gehen. könnte durchaus interessant sein. ma |
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#38
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| panantukan schrieb: Zitat:
Ma Shao De schrieb: Zitat:
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#39
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| Ich weiß nicht (ist mir auch nicht wichtig), wie die Stände bei den anderen *ing*un-Stilen aussehen, aber beim VT-Stock sind die beiden am häufigsten in der Form vorkommenden Stände relativ tief. Auch die Schrittevorübung trainiert ausschließlich diese tiefen Schritte. Anders bei den Messern. Dort steht man relativ hoch-notwendig für schnelle, flexible Schrittarbeit. |
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