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#1
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| Hey .Ich interessiere mich für Wing Chun im Allgemeinen und gucke mich mal ein wenig um. Beim WT habe ich gesehen, wie man an Arm des Gegners kleben bleibt, dann Druck auf dem Arm hält, und dann mit der anderen Hand gegen den gegnerischen Arm schlägt, um den klebenden Arm wieder zu befreien. Wie so eine Art Sprungfeder, die dann wieder vorschnellt. Ich hoffe, ich habe das richtig ausgedrückt .Dann habe ich auf VT Videos gesehen, dass die das gar nicht so machen, sondern mehr von hinten immer einen langen Weg schlagen. Wenn ich das richtig interpretiere. Sah auf jeden Fall anders aus, nach mehr Schlagkraft! Wie ist das jetzt mit dem Kleben im VT? Gibt es das dort überhaupt, oder wie geht man vor, wenn man festhängt. Ich freue mich über Eure Antworten . |
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#2
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| Hi Katja! Ne geklebt wird im VT nicht. Man versucht "nur" zu Schlegen, entweder direkt, oder in Verbindung mit Aktionen, die den Weg für den Schlag frei machen sollen. Und dieses "Festhängen" ist, wenn ich dich da richtig verstehe, nicht gewünscht und ein zeichen dafür, dass man evtl. wieder auf Distanz gehen sollte.
__________________ "We are what we repeatedly do. Excellence then, is not an act, but a habit."-Aristotle |
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#3
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es wird nicht geklebtwir lösen und schlagen und schlagen und schlagen und schlagen dann noch mal und wenn das nicht reicht dann noch mal.. aber meist reicht der erste ![]()
__________________ عثمانلی مافيا Wer sein Ving Tsun liebt, der schiebt! |
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#4
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| /edit Geändert von plaz (19-04-2012 um 13:54 Uhr). |
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#5
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| Als Aussenstehender stelle ich nur immer wieder fest, das Vertreter fast aller *ing *ung Stile hier im Forum immer gerne an den selben Themen kleben bleiben und sich von ihnen nicht lösen können. Vielleicht wäre da der Ansatz von StefanB. gut, ab und zu mal wieder ein wenig auf Distanz zu gehen. ![]() On Topic: Was ich beim WT mitbekommen habe ist das "kleben" nichts, was man aktiv suchen sollte, aber wenn man vorstösst (Weg ist frei, usw.) und auf Widerstand trifft (mit dem Arm, nicht mit der Faust ), dann sucht man sich seinen Weg um den Widerstand herum (d.h. man sollte fühlen) und rotiert den Arm (man möge mir diese Ausdrucksweise verzeihen) oder "räumt" das Hindernis aus dem Weg (wobein man den aufgebauten "Klebe-Druck" als Spannung für die "Fortsetzung" des Schlagses nutzt).So hat sich das in der Grundform zumindest für mich dargestellt - aber wie so oft gibt es sicher zig Variationen und Anwendungen.... Also nicht am Thema kleben bleiben, sondern Möglichkeiten sammeln, für sich auswerten und anwenden, was passt. |
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#6
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| Das einzige, was im VT geklebt wird, ist, dass man dem Gegner eine "Klebt", wenn er nicht uffbasst. ![]() |
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#7
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#8
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#9
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| Zitat:
"Kleben" tust du max. nur dann, wenn du nicht schlagen kannst, weil der Andere sich effektiv dicht macht. Man darf "Kleben" (a ka Trapping) nicht als Selbstzweck sehen. Man macht es nur dann, wenn man sonst nicht schlagen kann. ![]() |
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#10
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| Kauz: Ich würde sagen dass kleben hat im WT nichts mit Trapping zu tun. Es ist ja eher zum begeliten, umleiten, Lücken finden gedacht!? Trapping wäre Lapsao bspw. |
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#11
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