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  #16  
Alt 10-06-2008, 22:40
Benutzerbild von elation
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Kampfkunst: Lo Man Kam Wing Chun, Thai Boxen, Escrima
 
Registrierungsdatum: 20.10.2005
Alter: 30
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hi! vielleicht kann ich auch ein bißchen was zu den fragen sagen, ist natürlich nur das, was ich von meinem stil verstehe...

@combatman

die bewegungen sind so lang, weil man möglichst viel raum abdecken möchte. wie iron realm schon erwähnte, liegt der hauptfokus bei lmk auf schutz und nicht darauf, möglichst schnell den gegner zu treffen (das passiert entweder automatisch/"ungewollt" durch fehlende deckung des gegners, oder letztendlich dann, wenn man ausreichend kontrolle hat.) das erwähnte abdecken des raumes wird dann besonders wirksam, wenn es mit schrittarbeit kombiniert wird, die einen aus der kraftlinie des gegners bringt. (das ist meiner meinung nach sogar die schwierigere hauptsache.)

@zengar

mit dem "auf den arm schlagen" hat es meinem verständnis (was sehr ähnlich dem von iron ist) nach folgendes auf sich: der bong-lap-zyklus ist nicht darauf ausgerichtet, nach wegziehen des generischen arms (lap) den gegner sofort mit der bong-hand zu schlagen. es wird nämlich duch die weite jam-sao bewegung (mit der bong-hand) am eigenen ohr vorbei versucht, einen möglichen weiteren schlag wegzuräumen ("center schneiden") und dabei entweder den gegner zu trappen oder ihn eher "ungewollt" im gesicht zu treffen. das zweite ist natürlich auch akzeptabel... aus diesem grund wird der jam auch nicht mit offener hand, sondern mit geballter faust ausgeführt.

wichtig zu wissen ist, daß bei der weiten jam-sao-bewegung am ohr vorbei das gesicht größtenteils durch den ellenbogen geschützt ist, so daß die weite bewegung nicht so risikoreich ist, wie es auf den ersten blick aussieht...

@angry shaolin monk

ich denke nicht, daß der bong-lap zyklus so wichtig für die abhärtung ist. mir tut bahnen laufen mit gaan sao oder kwan sao deutlich mehr weh...

gruß: elation

Geändert von elation (10-06-2008 um 23:02 Uhr).
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  #17  
Alt 11-06-2008, 00:12
Benutzerbild von Jackson1
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Kampfkunst: ich gehe immer dagegen
 
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Beiträge: 769
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ich find das ende gut ... da erwähnt er dass Leung u.a. nichts geheimes usw gelernt haben ...

zudem macht er alles anders als seine Schüler in dem Video finde ich ...
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  #18  
Alt 11-06-2008, 00:26
Benutzerbild von wfn.j
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Kampfkunst: WingTjun - MMA - TaijiQUAN-Anfänger
 
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Zitat aus dem Video: "Wing Chun concentrates mainly on arm movements."

Frage an die Lo Man Kam Wing Chun-Übenden hier: Würdet ihr das so unterschreiben?

Gruß,
Wolfgang
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TEAM UNITED Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/
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  #19  
Alt 11-06-2008, 06:59
Benutzerbild von crazysource
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Kampfkunst: vergiss ES
 
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Alter: 42
Beiträge: 753
Standard ..

Zitat:
Zitat von elation Beitrag anzeigen
hi! vielleicht kann ich auch ein bißchen was zu den fragen sagen, ist natürlich nur das, was ich von meinem stil verstehe...

@combatman

die bewegungen sind so lang, weil man möglichst viel raum abdecken möchte. wie iron realm schon erwähnte, liegt der hauptfokus bei lmk auf schutz und nicht darauf, möglichst schnell den gegner zu treffen (das passiert entweder automatisch/"ungewollt" durch fehlende deckung des gegners, oder letztendlich dann, wenn man ausreichend kontrolle hat.) das erwähnte abdecken des raumes wird dann besonders wirksam, wenn es mit schrittarbeit kombiniert wird, die einen aus der kraftlinie des gegners bringt. (das ist meiner meinung nach sogar die schwierigere hauptsache.)

@zengar

mit dem "auf den arm schlagen" hat es meinem verständnis (was sehr ähnlich dem von iron ist) nach folgendes auf sich: der bong-lap-zyklus ist nicht darauf ausgerichtet, nach wegziehen des generischen arms (lap) den gegner sofort mit der bong-hand zu schlagen. es wird nämlich duch die weite jam-sao bewegung (mit der bong-hand) am eigenen ohr vorbei versucht, einen möglichen weiteren schlag wegzuräumen ("center schneiden") und dabei entweder den gegner zu trappen oder ihn eher "ungewollt" im gesicht zu treffen. das zweite ist natürlich auch akzeptabel... aus diesem grund wird der jam auch nicht mit offener hand, sondern mit geballter faust ausgeführt.

wichtig zu wissen ist, daß bei der weiten jam-sao-bewegung am ohr vorbei das gesicht größtenteils durch den ellenbogen geschützt ist, so daß die weite bewegung nicht so risikoreich ist, wie es auf den ersten blick aussieht...

@angry shaolin monk

ich denke nicht, daß der bong-lap zyklus so wichtig für die abhärtung ist. mir tut bahnen laufen mit gaan sao oder kwan sao deutlich mehr weh...

gruß: elation
bongsao-lapsao dient nur dem zweck deinen ellbogen wieder auf die centerline zu bekommen-->d.h aus deinem bong wieder was zu machen dass du fürs schlagen brauchst-alles andere was hineininterpretiert wird ist schlicht unsinn!
man schützt sich nicht gegen schläge die eventuell kommen sonst müsste man ständig die arme kreisen wie einen propeller. das center schneidet man anders-indem man die faust nicht vom eigenen center schlägt sondern etwas seitlich versetzt-ist aber auch irgendwie zu passiv --dieses denken oder??
gruß bernd
__________________
"Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann, bis er sie verspeist." Samuel Butler, englischer Schriftsteller
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  #20  
Alt 11-06-2008, 07:16
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Zitat aus dem Video: "Wing Chun concentrates mainly on arm movements."

Frage an die Lo Man Kam Wing Chun-Übenden hier: Würdet ihr das so unterschreiben?

Gruß,
Wolfgang
hallo,
nein bestimmt nicht. vermutlich wurde das auf die erste form bezogen
beim lmk wing chun wird natürlich auch auf die beinarbeit geachtet.
"bik shen po bo" z.b.. hier ist kontrolle auf allen ebenen gemeint.
....kontrolle mit dem vorderen bein, kontrolle der arme und punches.......
das fällt unter das thema "short bridge power".

grüsse
hightower
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  #21  
Alt 11-06-2008, 07:52
Benutzerbild von mykatharsis
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Zitat:
Zitat von crazysource Beitrag anzeigen
bongsao-lapsao dient nur dem zweck deinen ellbogen wieder auf die centerline zu bekommen-->d.h aus deinem bong wieder was zu machen dass du fürs schlagen brauchst-alles andere was hineininterpretiert wird ist schlicht unsinn!
Ist das schon alles?
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  #22  
Alt 11-06-2008, 08:32
Benutzerbild von Angry Shaolin Monk
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Kampfkunst: Lo Man Kam Wing Chun
 
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Zitat:
Zitat von elation Beitrag anzeigen
hi! vielleicht kann ich auch ein bißchen was zu den fragen sagen, ist natürlich nur das, was ich von meinem stil verstehe...

@combatman

die bewegungen sind so lang, weil man möglichst viel raum abdecken möchte. wie iron realm schon erwähnte, liegt der hauptfokus bei lmk auf schutz und nicht darauf, möglichst schnell den gegner zu treffen (das passiert entweder automatisch/"ungewollt" durch fehlende deckung des gegners, oder letztendlich dann, wenn man ausreichend kontrolle hat.) das erwähnte abdecken des raumes wird dann besonders wirksam, wenn es mit schrittarbeit kombiniert wird, die einen aus der kraftlinie des gegners bringt. (das ist meiner meinung nach sogar die schwierigere hauptsache.)

@zengar

mit dem "auf den arm schlagen" hat es meinem verständnis (was sehr ähnlich dem von iron ist) nach folgendes auf sich: der bong-lap-zyklus ist nicht darauf ausgerichtet, nach wegziehen des generischen arms (lap) den gegner sofort mit der bong-hand zu schlagen. es wird nämlich duch die weite jam-sao bewegung (mit der bong-hand) am eigenen ohr vorbei versucht, einen möglichen weiteren schlag wegzuräumen ("center schneiden") und dabei entweder den gegner zu trappen oder ihn eher "ungewollt" im gesicht zu treffen. das zweite ist natürlich auch akzeptabel... aus diesem grund wird der jam auch nicht mit offener hand, sondern mit geballter faust ausgeführt.

wichtig zu wissen ist, daß bei der weiten jam-sao-bewegung am ohr vorbei das gesicht größtenteils durch den ellenbogen geschützt ist, so daß die weite bewegung nicht so risikoreich ist, wie es auf den ersten blick aussieht...

@angry shaolin monk

ich denke nicht, daß der bong-lap zyklus so wichtig für die abhärtung ist. mir tut bahnen laufen mit gaan sao oder kwan sao deutlich mehr weh...

gruß: elation

Hallo elation

natürlich war mir das bewusst der dieser zyklus nix mit abhärtung zutun hat, ich wollte noch die meinung meines sihings lesen. ;-) du hast einen sehr wichtigen aspekt des lmk wing chun angesprochen der faktor schutz ist das haubtaugenmerk in diesem stil, so wenig treffer wie möglich zu bekommen bzw. so heil wie möglich aus der situation raus zu kommen. sicher chancen aufbauen um zu kontern bzw. anzugreifen.
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"Wir wissen nicht wo wir angegriffen werden, somit müssen wir in der Lage sein mit jeder Situation umgehen zu können" LO MAN KAM

Geändert von Angry Shaolin Monk (11-06-2008 um 08:39 Uhr).
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  #23  
Alt 11-06-2008, 08:36
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Kampfkunst: Lo Man Kam Wing Chun
 
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Zitat aus dem Video: "Wing Chun concentrates mainly on arm movements."

Frage an die Lo Man Kam Wing Chun-Übenden hier: Würdet ihr das so unterschreiben?

Gruß,
Wolfgang

hallo wolfgang

ich denke es ist eine klassische aussage von tv produzenten die keine ahnung haben punkt, dem würde ich kein grosses gewicht beimessen.

freundliche kung fu grüsse
angry shaolin monk
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"Wir wissen nicht wo wir angegriffen werden, somit müssen wir in der Lage sein mit jeder Situation umgehen zu können" LO MAN KAM
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  #24  
Alt 11-06-2008, 08:51
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Zitat:
Zitat von crazysource Beitrag anzeigen
bongsao-lapsao dient nur dem zweck deinen ellbogen wieder auf die centerline zu bekommen-->d.h aus deinem bong wieder was zu machen dass du fürs schlagen brauchst-alles andere was hineininterpretiert wird ist schlicht unsinn!
man schützt sich nicht gegen schläge die eventuell kommen sonst müsste man ständig die arme kreisen wie einen propeller. das center schneidet man anders-indem man die faust nicht vom eigenen center schlägt sondern etwas seitlich versetzt-ist aber auch irgendwie zu passiv --dieses denken oder??
gruß bernd
hallo bernd

ich bin der gleichen meinung wie elation, was bringt mir unnötiges risiko ? vorallem auf der strasse wo es nochmals was anderes ist als im kwon ? mir wurde von anfang an eingebläut nicht auf einen schlagabtausch zu gehen, sondern auf kontrolle. dieser faktor ist vorallem dann wichtig wenn man in einer hektischen situation ist, ein guter boxer hält seine deckung und pfeffert dann rein wenn es stimmt. warum soll ich ums verrecken einen angriff forcieren wenn es auch anders geht ? das hat nix mit passivität zutun ! solche übungen erinnern dich daran, das präzision und kontrolle wichtige aspekte sind im kampf.

freundliche kung fu grüsse
angry shaolin monk
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Geändert von Angry Shaolin Monk (11-06-2008 um 08:55 Uhr).
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  #25  
Alt 11-06-2008, 09:47
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Ich wills mal sehr direkt schreiben : "Auf der Straße" funktioniert die ganze theorie Scheisse nicht. Da gibt es kein tolles erst kontrolieren und dann Schlagen. Dein Gegner scheisst auch auf Centerline Theorien und auch auf lap/bong etc.

Da zählt nur "Weg freiräumen" und einschenken. Dann evtl nen flinken Schuh machen. Mach mal z.B. ein Seminar mit Jesse Glover mit, der ist sehr direkt und erklärt sehr genau, wie man eine Situation erfolgreich meistern kann und was funktioniert.

Deshalb mögen viele andre Fighter die inxbumsler einfach nicht, es wird immer herum theoretisiert und ein Kampf wird zu einem fantasie Gebilde, aus schöner Technik, sicherer Kontrolierbarkeit etc etc Ich sag dazu : ALLES KÄSE!

Ein Kampf wird in einer SV Situation entweder schnell und direkt entschieden oder man hat verloren. Als Bsp: In HH aufm Kiez muss man mit nem Messer rechnen und da macht man den Gegner Platt und versucht nicht erst defensiv zu sein oder man wird Platt gemacht. So einfach ist das im echten leben...
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  #26  
Alt 11-06-2008, 10:59
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Zitat:
Zitat von DerGroßer Beitrag anzeigen
Ich wills mal sehr direkt schreiben : "Auf der Straße" funktioniert die ganze theorie Scheisse nicht. Da gibt es kein tolles erst kontrolieren und dann Schlagen. Dein Gegner scheisst auch auf Centerline Theorien und auch auf lap/bong etc.

Da zählt nur "Weg freiräumen" und einschenken. Dann evtl nen flinken Schuh machen. Mach mal z.B. ein Seminar mit Jesse Glover mit, der ist sehr direkt und erklärt sehr genau, wie man eine Situation erfolgreich meistern kann und was funktioniert.

Deshalb mögen viele andre Fighter die inxbumsler einfach nicht, es wird immer herum theoretisiert und ein Kampf wird zu einem fantasie Gebilde, aus schöner Technik, sicherer Kontrolierbarkeit etc etc Ich sag dazu : ALLES KÄSE!

Ein Kampf wird in einer SV Situation entweder schnell und direkt entschieden oder man hat verloren. Als Bsp: In HH aufm Kiez muss man mit nem Messer rechnen und da macht man den Gegner Platt und versucht nicht erst defensiv zu sein oder man wird Platt gemacht. So einfach ist das im echten leben...
hallo der grosser,

du hast meinen text warscheinlich falsch interpretiert ! "die ganze theorie scheisse" wie du sie nennst ist ja die basis, das grundgerüst. mein sifu ist seit jahren in der sicherheitsbranche tätig er bildet private wie öffentliche sicherheitskräfte aus, der weiss schon was er da macht ! das mileau kennt er gut genug um zu wissen was funzt und was nicht.
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  #27  
Alt 11-06-2008, 11:18
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Zitat:
Zitat von hightower Beitrag anzeigen
nein bestimmt nicht. vermutlich wurde das auf die erste form bezogen
Zitat:
Zitat von Angry Shaolin Monk Beitrag anzeigen
ich denke es ist eine klassische aussage von tv produzenten die keine ahnung haben punkt, dem würde ich kein grosses gewicht beimessen.
Das dachte ich mir bereits, alles andere hätte mich gewundert. Danke. Allerdings kann man es dem Produzenten auch kaum verübeln, da seine Schlussfolgerung anhand des Videomaterials nahe liegt, wenn man es nicht besser weiß.

Gruß,
Wolfgang
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  #28  
Alt 11-06-2008, 11:49
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Das dachte ich mir bereits, alles andere hätte mich gewundert. Danke. Allerdings kann man es dem Produzenten auch kaum verübeln, da seine Schlussfolgerung anhand des Videomaterials nahe liegt, wenn man es nicht besser weiß.

Gruß,
Wolfgang
jo würd ich auch behaubten.
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  #29  
Alt 11-06-2008, 13:24
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Zitat:
Zitat von DerGroßer Beitrag anzeigen
Ich wills mal sehr direkt schreiben : "Auf der Straße" funktioniert die ganze theorie Scheisse nicht. Da gibt es kein tolles erst kontrolieren und dann Schlagen. ...

....Da zählt nur "Weg freiräumen" und einschenken. Dann evtl nen flinken Schuh machen.

...Ein Kampf wird in einer SV Situation entweder schnell und direkt entschieden oder man hat verloren. Als Bsp: In HH aufm Kiez muss man mit nem Messer rechnen und da macht man den Gegner Platt und versucht nicht erst defensiv zu sein oder man wird Platt gemacht. So einfach ist das im echten leben...
Kein Wort dagegen. Bin auch dafür, nicht lang zu fackeln und den Andern kurz zu machen. Aber die Sachen, von denen ich eben geredet habe, sind Kontertechniken: da geht man davon aus, daß der Gegner schneller (= man selbst langsamer) war...

Die "Theorie" beschränkt sich im Kern auf a) Rausgehen b) dabei Raum abdecken und vielleicht Kontakt aufbauen c) auf die Nuß hauen. Ob andere "Fighter" mich deshalb nicht mögen, ist mir egal.

Geändert von elation (11-06-2008 um 13:27 Uhr).
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  #30  
Alt 12-06-2008, 20:48
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Hier hab ich n Video gefunden von Sifu Lu..
Lo Man Kam Wing Chun Kung Fu Seminar in Switzerland 2005

Es wird einiges von wingchun Prinzipien erzählt/erklärt.

gruß
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Wenn Du es eilig hast, mache einen Umweg" (chin. Weisheit)

Geändert von va+an (12-06-2008 um 22:45 Uhr). Grund: link geändert
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