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#1
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| Hier steht E=1/2m.V2 Welchen Regeln der Physik soll das den entsprechen? Steckt dahinter eine bestimmte Phylosophie? Oder kennt der Schreiber die Physik nicht. Normal gilt für mich ja das Newton gesetz in der Kraft eines Schlages: F=m*a [N] N= kg(m/s^2) Damit habe ich die Schlagkraft. Die Energie die ich für die Schlagkraft aufwenden muss währe. E=m*v^2 Was mir ansicht sagt, will ich doppelt so fest schlagen muss ich die 4 fache Energie aufwenden. Also das Expotentialgesetz in einfachster Anwendung. Ich bin kein Fachmann der Physik oder der Philosophie, kann aber beides anwenden. Wie soll ich E=1/2m.V2 verstehen? |
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#2
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| Nicht ganz Ein Körper in Bewegung hat kinetische Energie für die gilt E=0,5*m*v^2 das liegt daran v=0,5*a*t ist (wobei a die Beschleunigung und t die Zeit ist ist) Geändert von Ju-Jutsu-Ka (27-07-2005 um 12:51 Uhr). |
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#3
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| E = 1 / 2 * m * v^2 ist die kinetische energie. also quasi dein E, nur durch 2. feddisch. |
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#4
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| Ich war schneller ![]() |
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#5
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| Zitat:
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#6
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| Zitat:
Geändert von Ju-Jutsu-Ka (27-07-2005 um 12:54 Uhr). |
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#7
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| Also diese Stelle in diesem Machwerk regt mich immer wieder etwas auf. Die "Kraft" eines Schlages hat kaum etwas mit dieser Gleichung zu tun. Es handelt sich um eine wirklich *komplexe* Wechselwirkung verschiedener Kräfte, und jemand, der es sich fälschlicherweise so einfach macht, sollte keine Bücher schreiben. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#8
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| Ich habe nicht gesagt, dass das die Kraft des Schalges ist, ich habe nur eine Gleichung zur kinetischen Energie erklärt, bei sich in Bewegung befindender Masse. Die Kraft eines Schlages ist schwer zu berechnen, da hast du Recht: Welche Verzögerung (neg. Beschleunigung) tritt auf? Wieviel Energie geht in Verformung/Wärme über? Wieviel Kraft wird durch den nachschiebenden ARm hinzugeliefert? Welche kin. Energie hat eine Faust? (Welche Masse soll ich als Berechnungsgrundlage nehmen?) |
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#9
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| Ju-Justu-Ka Ich bezog mich mehr auf Kernie´s Kontext der Erklärung, ich habe das Buch auch. Um die "Kraft" eines Schlages zu berechnen, muss man zuerst den beteiligten Bewegungsaparat vektortechnisch auseinandernehmen, die Kontraktionsstärke der Muskelgruppen nach ihrem chemischen Potential her bestimmen, die Aktivierungszeit mit der elastischen Kompensation der verschiedenen Materialien und Strukturen bestimmen und dann noch die Trägheit unbeteiligter Massen einrechnen. Das ist ja noch einfach. Zwar nicht wirklich möglich, aber theoretisch noch einfach. Kompliziert wird es dann mit den rückläufigen Wechselwirkungen die es bei einem Kontakt gibt, wie die wo kompensiert werden, welche Effekte wo eintreffen etc. Jemand, der argumentiert, man könne Schlagkraft mit F=Mxa bestimmen hat so gar keine Peilung von der Sache. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#10
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| Könnt ihr das jetzt nochmal so erklären, dass es wer versteht, der NICHT Physik studiert hat? ![]()
__________________ Do not kill, do not rape, do not steal. Those are principles which every man of every faith can embrace. |
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#11
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| Durel, vergiss es. Der kernige ist höhere Physik. ![]() |
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#12
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| Grundsätzlich ist F = M*a. Da der Schläger ein zu komplexes System ist kann die Krafteinwirkung auf den getroffenen Kopf herhalten. Bei angenommener gleichmässiger Beschleunigung: Beschleunigung = (Endgeschwindigkeit-Anfangsgeschwindigkeit)/Zeit. Masse ist in diesem Fall die Masse des Kopfes. Schlagkraft kann man durchaus mit dem ausdruck F=m*a beschreiben, allerdings muss da der Wirkungsgrad mit einbezogen werden. Bei Wirkungsgrad 1 ist die Schlagkraft gleich die Kraft, die auf den Kopf wirkt. Da aber ein Teil der Schlagenergie zu Wärme wird, wird der Wirkungsgrad<1 sein. Der Ausdruck 0,5*m*v^2 bezeichnet die Bewegungsenergie der Faust, sagt aber unmittelbar nichts über die Kraft aus. Dazu müsste man wissen wie gross der Teil der Energie ist, die auf das Ziel übertragen wird. Die Methode die ich beschrieben habe ist auch eine etwas vereinfachte Darstellung aufgrund der Annahme von gleichmässiger Beschleunigung. Prinzipiell sollte es aber so möglich sein, die Schlagkraft zu messen. Wenn die Beschleunigung ungleichmässig ist kann ich diese zu jedem Zeitpunkt der Bewegung als den Differentialkvotienten der Geschwindigkeitsfunktion ermitteln (a=dv/dt). Daran kann ich dann zu jedem Zeitpunkt die aktuell auf den kopf einwirkende Kraft berechnen.
__________________ www.yorck.dk Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen. |
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#13
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| ...was bringt das euch eigentlich? Hat das für ein konkrete Auswirkungen fürs Training? Wenn nicht, halte ich die Diskussion irgendwie für sinnlos. Gruss, Joker |
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#14
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| Zitat:
Einheit der kinetischen Energie ist Newton. F=m*a ist die Mutterformel aller Kraft kg*1*(m/s^2) Ekin=kg*1*(m/s^2) Und nun seh ich auch wie es gemeint ist: Ekin=1/2*m*v^2 Und glaube ich habe es nun kapiert. Danke für deien Kritik, auch wenn ich sie nicht für richtig halte hat sie mir den Anstoss für das finden der Antwort gegeben. |
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#15
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| Fürs Training: Der Nachweis, dass ich durch erhöhte Schlaggeschwindigkeit und grössere Masse im Schlag eine grössere Schlagkraft erreiche. Muss mich dann eben entscheiden welchen Faktor ich mehr betone. Ich weiss, das kann mir jeder sagen, der schon einige zeit Kampfsport macht, aber ich finde es trotzdem wichtig (für mich) so etwas nicht nur zu glauben sondern auch zu verstehen warum es so ist.
__________________ www.yorck.dk Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen. |
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