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#31
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Dito: wo leßt ihr den Scheiß?! Anyway ... Bei so viel Gedröhne - kann ich meine Klappe auch nicht halten! Bruce Lee war ja unheimlich schnell, deshalb konnte er auch wohl die GSG 9 trainieren - auch wenn die erst '73 zwei einsatzfähige Gruppen hatten. Sind ja auch alles erwiesene Topleute, die eine Form von JKD-Blitzdefence erlernt haben müssen ... also nach 6 Monaten fit für die Straße. Wer wäre auch besser für diesen Job geeignet ... Filme hat er nach seinem Tod ja auch noch gedreht - der alte Tausendsassa! Im olympischen Sinne, Asael |
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#32
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| ne Bruce Lee hat 1997 die KSK ausgebildet.... nun es ist in der tat etwas komisch, aber schon vor den Olympischen Spielen gab es einen Ansatz einer Spezialeinheit, Inwiefern der/die existierten, weiß ich nicht, darüber gibt es auch nur sehr sehr wenig informationen, das meiste sind Gerüchte. Das stimmt das die Zeit sehr kurz gewesen sein muss. Aber hab ich gesagt, dass er sie 1 Jahr ausgebildet hat ? Ich sagte er hat, das können auch nur 2 Tage gewesen sein.!!! bzw 1ne Woche. Und bleib immer schon aufm Boden... mfg Soft Geändert von Softwarekiller (29-05-2002 um 10:49 Uhr). |
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#33
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![]() Bei den letzten beiden Geiselnahmen, die ich mitgekriegt hab, hatten die Typen keine SEK-Jäckchen an, das waren schon GSGler... Einmal kann ich es ganz sicher sagen, weil ich es gesehen hab, das andere Mal hab ichs leider nur in der Zeitung gelesen, dass die GSG9 eingeriffen hätte. Klar, was in der Zeitung steht, ist meist nicht sooooo toll recherchiert, aber es bleibt immer noch die eine Geiselnahme, bei der ich das selbst mitgekriegt hab... Ich dachte auch erst: Was ist denn hier los? Al Quaida mitten in der Pampa, oder wieso sind die hier? ![]() Später hat sich aber rausgestellt, dass es genau so eine poplige Geiselnahme war, wie oben beschrieben... (also Typ nimmt Ex als Geisel, droht sich und sie umzubringen, hat aber keine Forderungen... das übliche Strickmuster eben )Ich sag ja, die haben seit der RAF-Auflösung offensichtlich zu wenig zu tun, deswegen müssen sie wahrscheinlich jetzt auch solche popligen Sachen übernehmen, wenn die Geiselnahme zufällig in der Nähe ist. ![]() Sonst kommen die Jungs ja aus dem Training... ![]() Und bei Zugriffen auf Dealer hab ich die GSG9 noch nie gesehen. Selbst bei großen Drogenbanden macht das bei uns im Höchstfall ein Sondereinsatzkommando... Ciao, Häschen |
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#34
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| Aber wenn ich den Rest Deines Beitrages so lese, muss ich mich fragen, welche WTler Du kennen gelernt hast?!? Ich kenne WTler, die kämpfen. Hi, ich habe selber lange WT gemacht und bin auf viele GM Lehrgänge gegangen und mußte super oft mitkriegen, wie Leute entweder nur am rummemmen waren oder immer selbst volles Rohr machen wollten aber selbst bei dem kleinsten Treffer rumheulen. Die wollen kämpfen lernen ohne selbst Schmerz zu erfahren was meiner meinung nach unmöglich ist. Die anderen Wt ler die kämpfen sind leider die Ausnahme die die Regel bestätigt . Ich wurde mehrfach auf Lehrgängen und in Schule aufgefordert keinen Sparring zu machen bzw. ihn manchmal so langsam zu machen das alles klappt und die tollen Áusbilder und Schüler nicht merken was alles nicht geht im WT, weil die Angeblichen Latsao Programme würden bei jeder anderen KK als abgesprochenes Sparring bzw. Techniktraining gelten.Weil langhsam geht alles, wenn es dir aber während du aggierst selber dauernt am Kopf und so scheppert sie die Sache anders aus, da der Factor Streß nicht zu unterschätzen ist. Gruß Jochen |
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#35
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| @Haeschen, du bekommst das meist enicht mit, weil die Presse das meist selbst nicht mitbekommt. Organisiertes Verbrechen wird von der GSG9 bekämpft. Und tatsache ist das sie hunderte von Einsätzen hatten. Ob nun die GSG9 hätte eingesetz werden müssen, spielt ja keine Rolle |
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#36
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| @musashi: Ich hab ja nie behauptet, dass die kämpfenden der Regelfall sind. Aber erstens gibt es sie und zweitens funktionieren fast alle Techniken auch im Ernstfall. Natürlich nur, wenn man sie vorher unter entsprechenden Bedingungen gelernt hat, aber sie funktionieren. Und bei uns werden alle Techniken - sobald sie einigermaßen sitzen - in Orginalgeschwindigkeit trainiert, außerdem deute ich meine Schläge nicht an, ich ziehe durch. Wenn der andere bei der Abwehr dann einen Fehler macht, hat er ein Problem ![]() Fazit: Einigen wir uns darauf, dass viele WTler nicht kämpfen (können) und ein zu lasches Training haben. WT an und für sich - und richtig trainiert - ist aber durchaus effektiv und funktioniert auf der Straße, genau so wie jede andere KK eben auch. Ciao, Häschen |
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#37
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| Zurück zum Artikel: Ich habe eine Frage. Warum wird Keith Kernspecht als Meister angesprochen: " Keiner, der ihn im Übungsraum nicht mit "Sifu" anspricht (chinesisch für Meister)." Ich, und selbst wenn ich 60 Jahre eine Kampkunst betreibe, möchte nie als Meister angesehen werden. Mein Trainer hasst das auch wie die Pest, weil ich denke, niemand kann von sich behaupten ein Meister zu sein. Wie ist das bei Euch ? Was haltet ihr von dem Titel "Meister" ??? Ich halte das für Arroganz... |
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#38
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| Servus! Ja, ich auch. Die Traditionalisten unter uns werden aber entgegnen, dass das etwas mit Respekt zu tun hat, mit Lehrer/ Schülerverhältnis. In alten Zeiten war es eben gang und gebe den Lehrer mit Meister zu titulieren um ihm Respekt zu zollen. Das ganze fand meist in totalitären Systemen statt, wo "Verabsolutisierungen" fest im Gedankengut der Menschen verwurzelt waren. Die Menschen konnten kaum anders, als alles in ein Patriachat zu verwandeln, so auch den Kampfsport. mfg, Luggage |
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#39
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| KRK wird sicher nicht als Meister angesprochen, schließlich ist er Großmeister! Unser Si-Fu wird immer nur mit Si-Fu angeredet. Die Bedeutung hat dabei keine sooo große Rolle, wir könnten ihn genau so gut mit "Trainer" oder "Chef" anreden. ![]() @Luggage: Respekt hat mit Tradition nichts zu tun. Ich zolle solchen Personen Respekt, bei denen ich es als nötig/gegeben erachte. Mein Si-Fu gehört nunmal dazu. Allerdings wird unser Si-Fu sich nicht beschweren, wenn wir ihn alle mit dem Vornamen anreden. Wir folgen nicht einem Wunsch oder gar Befehl von ihm, es hat sich nunmal einfach so eingebürgert, dass wir Si-Fu sagen. Ciao, Häschen PS: Im Handwerk gibt es auch Meister.... die nennen sich schon nach wenigen Jahren und nur EINER Meisterprüfung so. Wieso soll ein KKler das nach vielen Jahren und zig Prüfungen nicht auch dürfen? |
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#40
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| Zitat:
Sifu heisst im chinesischen Vater / Lehrer. Hat nix mit em deutschen Wort "Meister" zu tun, ist eher das Familienoberhaupt oder der Trainer. Easy going... Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#41
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| Hi Häschen, Augen auf und nochmal lesen: Ich sagte nicht, dass Respekt von Tradition bedingt wird! Ich bringe meinem TRAINER auch eine Menge Respekt entgegen, aber erstmal nicht mehr als jedem anderen Trainingskameraden. Klar muss man sich meinen Respekt "verdienen", oder besser man kann ihn verlieren. Was ich großen Kampfsportlern entgegenbringe ist nicht mehr Respekt als anderen sondern eher Bewunderung oder Wertschätzung. mfg, Luggage |
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#42
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| @lugagge: Ich HABE genau gelesen: "Die Traditionalisten unter uns werden aber entgegnen, dass das etwas mit Respekt zu tun hat, mit Lehrer/ Schülerverhältnis." Ich habe genau das entgegnet, halte mich aber ganz und garnicht für einen Traditionalisten. Im Gegenteil, mir ist es sch***egal, aus welchem supergeheimen Shaolin-Kampf-Verbunds-Kloster meine KK stammt. So lange sie sich als effektive SV erweist, ist alles i.O. ![]() Jetzt werde ich sicher getadelt und angegriffen von den "richtigen" Künstlern, für die der "Missbrauch" der Kunst für die Selbstverteidigung eine Freveltat ist und die jeden für einen Banausen halten, der nicht weiß, woher der Name seiner KK kommt (btw: so weit reicht mein Traditionsbewusstsein grade noch... ). ![]() Also los, kommt her und meckert... ![]() Dann hab ich wenigstens ein bisschen Abwechslung, ich brüte nämlich schon den ganzen Tag über ein paar völlig sinnlosen Übungsblättern... ![]() Ciao, Häschen |
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#43
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| Jede Kampfkunst/sport entstand doch vor dem Hintergrund sich erfolgreich wehren zu können. Alles ist auf den Kampf ausgerichtet. Die meisten dürften doch das machen weil sie sich verteidigen wollen. Wenn jemand in KK einen Sport, oder eine Philosophie sieht, dann bitteschön... Soll er machen. Aber die Hauptaufgabe jeder KK sollte der Kampf sein. Ich mag den Titel Meister aber trotzdem nicht. Irgendwie sind die Erwartungen dann zu hoch und Meister bedeutet, meines Wissens nach, dass man ALLE Techniken meisterhaft beherrscht. Und das können nur die wenigsten ... |
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#44
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| Aber immerhin ist die EWTO da schon weiter als viele andere KK. Meister ist man erst ab dem 5. Lehrergrad (und das sind immerhin alles Leute, die seit vielen Jahren Hauptberuflich WT unterrichten). Im Judoverein um die Ecke läßt sich der 1. Dan Judo nach 5 Jahren 2*wöchentlichen 90-min Trainings auch Meister nennen. IMHO läßt sich beim WT die bezeichnung "Meister" technisch bei den Inhabern schon rechtfertigen; geistig hapert es da leider noch bei einigen. Aber von denen haben immerhin die beiden schlimmsten den Verband verlassen ![]() Gruß, WT-Sifu |
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#45
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| @Häschen: Du rezitierst es selbst- Die Traditionalisten werden das sagen, nicht ich! Ich selbst halte das ganze Meistergedöns für Humbug und habe oben nur versucht kurz zu erläutern warum man früher zu solcherlei Personenkult gegriffen (imo) hat. mfg, Luggage |
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