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Alt 17-01-2008, 08:35
Benutzerbild von Mäks
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Kampfkunst: WingTsun [EWTO]
 
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Die Technikensammlung
oder "spiel du nur, ich hau dich inzwischen um"

Ich habe es ja bereits in meinem letzten Thema angekündigt, zu diesem Thema mal meine (nach wie vor laienhaften) Gedanken aufzuschreiben.

Es geht mir im Prinzip darum, dass, insbesondere, je höher die Graduierung, das Lernen von WT immer mehr zur Gier nach noch besseren, noch schnelleren, noch gefährlicheren und eben auch immer schwierigeren "Techniken" wird. Man hat eine Anwendung gerade mal eine Stunde lang geübt, schon lechzt man nach der nächsten, noch ausgefeilteren, am besten aus der Biu Tze oder gleich der Holzpuppenform stammenden Technik. Auch ich ertappe mich immer wieder dabei. Und - wenn wir mal ehrlich sind - wie oft ertappen wir uns 2 Tage nach einer derartigen Trainingseinheit, stehen da und fragen uns, wie zum Henker ging das jetzt nochmal?

Sigung Kernspecht hat es, soweit gerade erinnerlich war es in "vom Zweikampf", auf den Punkt gebracht: Die einfachsten Techniken sind immer die besten, vor allem, wenn sie automatisch abgerufen werden (können). Ich behaupte jetzt einfach, dass ein Pak-Sao-Fauststoß funktioniert (Bitte jetzt keine Diskussion über die richtige Ausführung anfangen). Kann es sein, dass höhere Techniken oftmals einfach aus Prestigegründen wie von einem Eichhörnchen gesammelt werden, einfach nur, damit man sie kennt?
Ich halte das aber für brandgefährlich, da die notwendigen Grundvoraussetzungen noch nicht sitzen und die "höhere Technik" manuell, also durch Nachdenken irgendwie abgerufen und zusammen geschustert wird. Nur in einer realen Situation haben wir leider nicht ansatzweise die Zeit, nachzudenken. Hat sich der WT-Kämpfer dann aber nie oder viel zu wenig auf die "Basics" und die Übung dieser konzentriert, kann er nicht nur einerseits die "hohen Techniken" nicht abrufen, er ist vielmehr - und das ist das tödliche - nicht mal mehr im Stande, ein simples Pak mit Fauststoß anzubringen. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Er bezieht Prügel und schimpft dann auf die Ineffektivität des WingTsun.

Meiner Meinung nach, wird zu viel Wert auf das Zeigen (ich sage bewusst "zeigen") von Techniken gelegt. Analog spiegelt sich das bei der neuen Führerscheinausbildung wider: Zwischenzeitlich muss ein Fahrschüler, nachdem er den Schein bereits hat, wieder zum Fahrlehrer und dann in ein Verkehrssicherheitszentrum geschickt, wo er dann (wenn auch unter sicheren Bedinngungen) in Extrem- bzw. Semi-Extremsituationen gebracht wird und mal merkt, was passiert, wenn sein Auto urplötzlich quer treibt. Dann heißt es "schwimm!". Ich selbst habe das vor Jahren im Kartrennsport gemerkt. Ich kanne die Grenzen der möglichen Geschwindigkeit erst, als ich mein Kart praktisch ungebremst gegen eine Wand knallte und es sich fast überschlug. Ich habe mich furchtbar geärgert, den danach ohnehin nicht mehr brauchbaren Helm weg geworfen und auf den Anschiss meines Teamchefs gewartet. Der kam her, lächelte und sagte: "Prima, jetzt weißt du, dass die Kurve nicht voll geht. Versuch, beim nächsten Mal, einen cm vom Gas zu gehen, dann passt die Geschwindigkeit." (Vorher mussten wir das Kart aber praktisch von Grund auf neu aufbauen, da außer dem Rahmen fast alles kaputt war. Alleine die Stahlachse hinten war L-förmig.)

Vollkommen richtig wird immer wieder gesagt, dass ein realer WT-Kampf gar nicht mehr wie WT aussieht, sondern eher wie Pfuschboxen oder Pfuschringen. Ist auch ganz logisch. Der gemeine (nicht im Sinne von "unfair") WTler weiß es nicht besser. Er kann es nicht besser. Ich für meinen Teil hetze meine Trainingspartner, wenn wir Anwendungen üben. "Schneller, härter! Noch schneller! Schlag mich! Wieso willst du mich gar nicht treffen?" verwende ich sehr häufig. Ist er dann so schnell, dass ich es nicht mehr schaffe abzuwehren, weiß ich, woran ich feilen muss.
Es gibt einen Mitschüler älteren Jahrgangs, über den sich viele aufregen, man könne mit ihm kein WT machen; er sei zu hart und unbeweglich. Ist doch super! Denn genau auf so jemanden würde ich auf der Straße treffen und ich kann an ihm hervorragend WT üben. Gibt doch keinen besseren Partner als ihn, an dem ich gleichzeitig üben kann, vor zu gehen und erst wenn er (zu) hart bzw. standhaft ist, nachzugeben und wieder versuchen, ihn zu treffen.

Denn Ziel sollte nicht sein: "Super, ich habe weich abgewehrt. Ich kann WT". Richtig wäre vielmehr: "Super, ich wollte ihn treffen, hab seinen Konter weich abgewehrt und ihn dann mit dem nächsten Schlag k.o. gesetzt (bzw. hätte ich können, wenn ich den Schlag durchgezogen hätte)".

Der Kampfgeist ist es, den ich so oft vermisse. Ich habe vergangenen Montag beim Training mein erstes halbwegs blaues Auge kassiert. Es war ein "Unfall"; ich habe ihn üben lassen und er hat sich in der Distanz verschätzt und sich daraufhin x-Mal entschuldigt. Ich hingegen habe mich bedankt. Denn jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt. Und ich weiss, dass ich danach unbeirrt weiter kämpfen kann. Ich unterstelle vielen Mitschülern, dass sie daraufhin ins Klo gegangen wären und sich kaltes Wasser darüber laufen hätten lassen. Ja, das habe ich auch, aber eben erst nach dem Training.

Und -so meine bescheidene Meinung - sollte ein Training einem so oft als möglich an die Grenzen führen, dass wir sie in realen Situationen kennen und wir uns ihnen möglichst nicht nähern.

Beste Grüße,
Mäx
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  #2  
Alt 17-01-2008, 10:01
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Zitat:
Zitat von Mäks Beitrag anzeigen
Die einfachsten Techniken sind immer die besten, vor allem, wenn sie automatisch abgerufen werden (können).

(..)

Und -so meine bescheidene Meinung - sollte ein Training einem so oft als möglich an die Grenzen führen,
Find ich keineswegs 'laienhaft'. Allerdings verstehe ich nicht, warum du mit der Behandlung einer Trainingsverletzung bis nach dem Training wartest. Man kann sich doch sofort drum kuemmern und dann trotzdem weiter trainieren.
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  #3  
Alt 17-01-2008, 10:15
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Geändert von *Eric* (17-01-2008 um 15:23 Uhr).
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  #4  
Alt 17-01-2008, 10:22
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Zitat:
Zitat von *Eric* Beitrag anzeigen
3.) es gibt keine höheren Techniken, es sei den du redest von Raumhöhe
Ja. Meine Aussage setzt voraus, dass HP höher als Biu Tze, BT höher als Cham Kiu, CK höher als Siu Nim Tao.

Zitat:
4.) Vollkommen falsch wäre es, zu denken, das ein System nicht wie ein System aussehen darf oder sollte, wenn es ernst wird. Im Gegenteil, man sollte sich eher Sorgen machen, wenn dem so ist.
Deiner Satzlogik zufolge müsste es wohl heißen "... wenn dem nicht so ist." oder?
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  #5  
Alt 17-01-2008, 10:22
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Sehr guter Artiikel.
Er zeigt, von einem "insider" geschrieben, sehr deutliche das defizitäre denken und trainieren im WT auf.
Ob es um das "Anwendungsdenken" geht oder um das "Höheretechnikdenken", das""Pfuschboxen" und das "Weichabwehren"...

Ich finde, Mäks hat das, aus einem internen Blickwinkel, sehr gut zusammengefasst.

Gruß

Sun
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  #6  
Alt 17-01-2008, 10:26
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...

Geändert von *Eric* (17-01-2008 um 15:23 Uhr).
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  #7  
Alt 17-01-2008, 10:49
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Zitat:
Zitat von *Eric* Beitrag anzeigen
Warum terminierst du selbst dein Thema?
Tu ich gar nicht. Ich wollte lediglich deine Aussage richtig verstanden haben.

Darüber hinaus ist ein Pak-Fauststoß (welches ich für mich selbst sehr gerne als "Basic" ansehe), ebenso WT, wie die 4. Sektion Chi Sao. Und das harmoniert wiederum schön mit meiner Ausgangsfrage der Abrufbarkeit in Realsituationen.
Angemerkt sei hierzu natürlich, dass ich sehr wohl weiss, dass Chi Sao mit Anwendung nur bedingt zu tun hat. ("bedingt" ist hier juristisch zu verstehen, siehe "bedingter Vorsatz").
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  #8  
Alt 17-01-2008, 11:10
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@Mäks

Ich will Dich ja nicht verwirren, aber WT besteht eben nicht aus "Techniken", sondern aus einem Haufen von Konzepten. Die Anwendung dieser Konzepte kreiiert dann sowas, das Du mit Technik bezeichnest. Tan Konzept, Bong Konzept, etc. Der Keule macht Bong sogar mit dem Arsch habe ich mir sagen lassen. Also eine neue Technik? Nein, immer noch dasselbe Konzept.
Das Geheimnis des kommerziellen Erfolgs des WT liegt eben in dem Irrglauben neue, bessere, weil angeblich "tödlichere" Techniken, zu erhalten, je weiter man im WT kommt. Das ist aber eben nur ein Irrglaube. Da üben die Leute jahrzehntelang irgendwelche Sektionen, die nachgestellte Szenarien beschreiben und bekommen dann von einem 2.SG, der nur den Fauststoß kennt und ordentlich geübt hat, auf's Maul. Traurig, aber wahr. Emin hat sich in seinen Seminaren immer darüber lustig gemacht, dass Leute "Techniken" sammeln, um danach überhaupt nichts mehr auf die Reihe zu bekommen.
Seien wir doch mal ehrlich, was braucht man für den Kampf wirklich? Nur Fauststoß, Keil, etwas Schrittarbeit und Übung im Anwenden der ZL Theorie.
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"erzähle es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich tun und ich werde es behalten" - Konfuzius
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  #9  
Alt 17-01-2008, 11:38
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Bart der Geier: Volle Zustimmung.

Bitte an dieser Stelle beachten, dass ich das Wort "Techniken" stets unter Anführungszeichen setzte. Dies eben aus dem von dir beschriebenen Grund.

Aber woran liegt das? Ein mögliches Szenario wäre, dass es von Sigung genau in dieser Weise vermittelt wird und die Leute dadurch gebunden werden, indem sie immer die höheren "Techniken" suchen und auf dem Weg das Ziel vollkommen aus den Augen verlieren.
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  #10  
Alt 17-01-2008, 11:42
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@Bart der Geier

Wär aber n bissl Mau - oder? Ich mein so ohne
Distanzverhältniss
Timing
Gleichgewicht
Geschwindigkeit
etc. etc.

Stellt sich nur die Frage wo und wie man das trainiert.
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  #11  
Alt 17-01-2008, 11:58
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Zitat:
Zitat von Mäks Beitrag anzeigen
Bart der Geier: Volle Zustimmung.

Bitte an dieser Stelle beachten, dass ich das Wort "Techniken" stets unter Anführungszeichen setzte. Dies eben aus dem von dir beschriebenen Grund.

Aber woran liegt das? Ein mögliches Szenario wäre, dass es von Sigung genau in dieser Weise vermittelt wird und die Leute dadurch gebunden werden, indem sie immer die höheren "Techniken" suchen und auf dem Weg das Ziel vollkommen aus den Augen verlieren.
Ich fürchte, der einzige Grund dafür ist kommerzieller Natur. Man bekommt ja von Anfang an eingetrichtert, dass die einzelnen Formen in der Art aufeinander aufbauen sollen, dass es heißt CK schlägt SNT, BT schlägt CK usw. Die eigentlichen Konzepte werden nicht prägnant gelehrt, sondern sind in den Sektionen verwoben, desgleichen auch diverse Übungsformen, die andere DingDungs als Isolationübungen machen. Logischerweise werden die Leute dann halt nach immer "höheren" Sektionen lechzen, da diese eben die fehlenden theoretischen Grundlagen beeinhalten, die man schon beim Erlernen der Formen unterrichten sollte. Dummerweise kommen die Leute selbst da nicht zur Theorie, sondern müssen sie sich mühsam über die sogenannten "Anwendungen" zusammenschustern. Erst derjenige, der alle Sektionen, samt Anwendungen kennt, kann davon sprechen, dass er das (waffenlose) WT kennt. Dasselbe Spielchen geht natürlich bei den Waffen weiter. Viele Dinge erklären sich erst, wenn man auch die Waffen kennt. Retrospektives Lernen würde man das wohl nennen. Nix wissen, nix können, erst wenn man alles kennt, lüftet sich der Schleier und man kann sich daran machen alle Fehler, die man sich bis dahin antrainiert hat, wieder loszubekommen. Das dauert ungefähr genauso lange wie man gebraucht hat, bestimmte Fähigkeiten erst zu erlangen. Mit anderen Worten, es ist ein Zyklus, man ist am Ende genauso weit wie am Anfang. Und warum das Alles? Nur wegen der goldenen Dublonen!
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  #12  
Alt 17-01-2008, 12:04
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Für diese Theorie spricht, dass das theoretische Wissen sehr wohl einfach erlangt werden kann. Nämlich, indem man "vom Zweikampf", "Wing Tsun Kuen" udgl. liest. Dass diese Bücher gekauft werden müssen, ist ein Umstand, der nicht von der Hand zu weisen ist.

Ich denke aber, dass dies nicht mutwillig des Geldes wegen eben so funktioniert; sprich in Form von finanzieller Ausnutzung. Denn - und das ist ebenfalls Fakt - praktisch alle WT-Lehrer leben eben davon. Und wenn man uns Europäern nicht jede Trainingsstunde etwas neues zeigt, wirds fad und man geht, sucht sich was spannenderes. Wir sind nun mal keine Chinesen.

Die Arbeit beginnt daher bei jedem einzelnen, dass er die "höheren Techniken" als "Zuckerl" ansieht, die Konzentration aber stets auf die Grundprinzipien wahrt.

Soweit mein Gedankengang...
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  #13  
Alt 17-01-2008, 12:12
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@Mäks
- lies mal alle Bücher die es von der EWTO gibt und dann beantworte folgende Frage

"Was ist die Idee in der kleinen Idee Form"

Müsste doch normalerweise überall auf den ersten seiten zu finden sein.. oder? Denn darauf Fußt doch alles.
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  #14  
Alt 17-01-2008, 12:17
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Eine gut trainierte "Anfängertechnik" ist mehr Wert als die nicht beherrschte "Profisektion". Ich beneide Stile wie Thai-Boxen, die a) mit wenig Technik sehr gut Leben können und b) wissen das es zur Beherrschung viel Training bedarf und c) kein Geheimnis aus dem ganzen Rotz machen. Einige WC-Schulen neigen jedoch zu sehr starker Theoretisierung und geben sich mit dem Kennenlernen der Technik zufrieden. (Was ein Trugschluss ist, da man eigentlich unterbewusst mit einer ständigen Unzufriedenheit und Erklärungsnöten zu kämpfen hat.)
D.h. die Technik wird eigentlich nie in dem Maße Trainiert, um sich überhaupt eine Meinung über Funktion und Wirksamkeit der Technik (ich bevorzuge jedoch den Begriff Lösung) anzumaßen. Techniken sind somit nur als Lösungsansätze für bestimmte Probleme anzusehen, die Lösung muss sich jedoch unter verschiedenste Bedingungen bewähren- d.h. Training.
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Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.
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  #15  
Alt 17-01-2008, 12:23
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Zitat:
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@Mäks
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