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#16
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| @Jim1 Ja, es unterscheidet sich so drastisch vom Wing Tsun. Als erstes sei erwähnt, dass das Ving Tsun nicht von Leung Ting, sondern von Wong Shun Leung( näheres hier ) stammt. Es gibt im Ving Tsun keinerlei Graduierungen oder sowas wie Sektionen. Ving Tsun ist im allgemeinen auch kämpferischer als das Leung Ting Wing Tsun. Vielleicht hilft dir auch das hier ein wenig weiter. Gruß, Sephiroth |
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#17
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| Ich denke wirklich, dass WT das richtige für Jim ist. War ernst gemeint. Geändert von nichtinsgesicht! (23-02-2003 um 20:14 Uhr). |
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#18
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| Hallo NICHTINSGESICHT! Meinst Du das jetzt sarkastisch oder ernst? |
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#19
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| @Jim1 Wer ist den dein Sifu ?
__________________ Danach sollter jeder WT-ler aufwachen. ;-)http://www.kungfuwebmag.de/033ce298a...c56989c071ea42 |
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#20
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| Ich denke auch, daß Jim beim WT richtig ist. |
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#21
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| Zitat:
BruceLee und Leung Ting waren nun mal seine letzten schüler, deshalb wird sich der Stil ein bischen von den anderen unterscheiden, da auch Yip-Man selbst seinen Stil weiter entwickelt hat. Was die verteidigungsfähigkeit und effektivität eines Verteidigungssystems an geht liegen 99% bei dem Kämpfer/Verteidiger und nur 1% hängt von dem Stil ab den er ausführt. Weil das sytem funktioniert 100% aber der Mensch leider nicht, Ängste, Zögern, scheu den Gegner ernsthaft zu verletzen, stress, das sind die Faktoren mit denen man einen Kampf verliert egal wie gut man ist und wie ausgefeilt die technik. Das nächste Hauptproblem ist zu erkennen welche der vielen Techniken die Dir Dein Sifu zeigt ist für Dich geeignet? Jeder Mensch ist mit fähigkeiten und Talenten gebohren und nur sehr sehr wenigen Menschen ist es möglich alle Techniken korrekt aus zu führen. MAnche techniken erfordern Kraft wenn ich jetzt aber nicht kräftig bin wir diese technik nicht funktionieren, viele techniken erfordern eine hohe beweglichkeit, verfühge ich nicht über diese Beweglichkeit wird es nicht funktionieren und das selbe gilt für geschwindigkeit. Man muss seine Talente erkennen und die techniken entsprechen seiner fähigkeiten wählen, vor allem zu beginn(die ersten 2-3JAhre) ist das sehr schwer. Nicht um sonst gibt es für jedes Problem x verschiedene Lösungen um sich zu behaupten. lg Mike |
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#22
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| @mike Bruce Lee war Schüler Yip Mans, allerdings zu einer anderen Zeit, als es Leung Ting (wenn überhaupt, ist doch eigentlich ein Schüler Leung Sheungs) war. Die Zeit Bruce Lees war die Zeit, als *ing*un durch seine Herausforderungskämpfe, den Beimo bekannt wurde (habe hierüber ja schon mehrfach geschrieben-Leung Ting gehörte nicht zu diesen 'Beimo'- Leuten). Und dem System so wenig Einfluß auf den kämpferischen Erfolg zu geben, halte ich für ein bißchen zu einfach. Sicherlich sind es Leute und nicht Systeme, die gegeneinander antreten. Allerdings sind diese Leute ein Resultat aus Training, Erfahrungen, Psyche und Physis und dem System, den Konzepten und Prinzipien, welches sie trainieren. Mit jedem Teil allein, kann man nur bis zu einer gewissen Stufe kommen. Ein System, wenn es gut ist und funktioniert, kann das Potential potentieren oder eben, wenn es weniger gut ist, sich durch dieses begrenzen. Das Leute diese oder jene Schwierigkeiten oder diverse Vorlieben haben ist klar, dennoch gibt es halt systembedingte Grundprinzipien, die das gesamte Agieren entscheidend beeinflußen. Im Positiven wie im Negativen. Geändert von MK (24-02-2003 um 13:06 Uhr). |
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#23
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| Zitat:
Ein gutes system muss platz für freiraum lassen, so das man zwar alle Bausteine bekommt die man braucht. Aber den Weg muss man sich selbst baun. Es ist in meinen Augen nicht richtig sich auf ein System zu fixieren, damit begrenzt man sich selbst. Man sollte es erst erlernen damit man einmal etwas kann das funktioniert, im zweiten schritt erkennen und verstehen warum es funktioniert, und es dann für sich selbst neu entwickeln. lg Mike |
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#24
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| @mike Es geht doch eigentlich weniger um ein System, Bausteine oder persönliche Freiheit. Wenn ich jetzt mal von meinen Beweggründen einen Kampfstil zu erlernen ausgehe, so liegt doch mein Interesse nur darin etwas zu erlernen, was ich, in meiner körperlichen Begrenztheit-keine 2m groß und 130kg schwer oder dehnbar bis zum letzten), erlernen kann und was so effektiv wie möglich, in Bezug auf körperliche Auseinandersetzung, ist. Ein System kann mir hier eine Palette an Ideen und Werkzeugen eröffnen, die ich dann durch ein entsprechendes Training 'scharf' machen kann. Allerdings, vielleicht hast Du es ja auch so gemeint, darf man nicht ein 'Sklave' seines Systems werden. Man muß es für sich nutzbar mache. Es so für sich gebrauchen, daß man die besten Ergebnisse erzielt. Den Weg sprachst Du an. Er unterscheidet sich sicherlich von Person zu Person. Entscheidend ist aber der Aufbau einer soliden Basis und das korrekte Verstehen der Prinzipien. Manchmal muß man sich selbst halt zurücknehmen, um dadurch voran zu kommen. (meine dabei nicht blindes ja und Amen sagen, wie es von manchen 'Vereinen' gefordert und geschult wird!) |
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#25
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| Zitat:
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#26
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| Zitat:
Weil sie mit der Kampfkunst großgezogen wurden? Und ständig Zeit haben jeden Tag mehrere Stunden zu trainieren und nix anderes machen ausser zu trainieren und zu trainieren. ![]()
__________________ Danach sollter jeder WT-ler aufwachen. ;-)http://www.kungfuwebmag.de/033ce298a...c56989c071ea42 |
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#27
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| Zitat:
lg Mike |
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#28
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| @Schüler Die anderen waren aber in IHREN Disziplinen auch verdammt gut. Ich glaube eher, dass die anderen falsch trainiert haben. Wenn's hauptsächlich die Dauer des Trainings ist, passt wiederum jemand wie BJ Penn nicht ins Bild. ![]() |
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#29
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| Zitat:
Und daß es kein "unkommerzielles Kung Fu" mehr gibt (sagen wir mal genauer: kein nicht *nur* kommerziell ausgerichtetes Kung Fu), wage ich auch zu bezweifeln - man muss nur vielleicht etwas länger suchen. bye Thomas www.wengchun.de |
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#30
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| Zitat:
du konntest wohl nie nein sagen, wenn die nächste Graduierung erlangt werden konnte :warning: "alle drei Monate" = sind eher als Mindestabstände zwischen zwei Schülergraduierungen anzusehen ![]() |
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