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  #1  
Alt 10-04-2008, 19:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: judo
 
Registrierungsdatum: 10.04.2008
Alter: 20
Beiträge: 9
Standard totale Vermarktung?

Wie der Titel es schon sagt, geht es in diesem Thread um die Vermarktung am Beispiel von Wing Tsun. Ich möchte mich dem Thema allerdings aus einer anderen Perspektive nähern.

Ich habe eine ziemlich lange Zeit Judo gemacht. Der Verein hatte neben der Judoabteilung noch die Fußballer, Tennisspieler, Tischtennisspieler, versch. Gymnastik- und Tanzgruppen und noch jene, die mir leider nicht mehr einfallen wollen. Training wurde 5 Tage die Woche angeboten, Samstags gab es Lehrgänge und Sonntags für Interessierte Turniere. Daz gab es mit anderen Vereinen auch gemeinsame Trainingseinheiten. Neben dem ganzen Training kam die Tradition natürlich nicht zu kurz. Beispielsweise wurden sämtliche Judo-Bezeichnungen nicht eingedeutscht, sondern im Japanischen belassen (womit einige so ihre Probleme hatten). Das Verhältnis zu den Trainern war auch meist recht gut. Die gesamte Atmosphere empfand ich persönlich als harmonisch. Bei Freunden, die Karate gemacht haben, soll es ähnlich ausgesehen haben.

Wie auch immer, ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass Judo gut und schön ist, mir aber auf der Straße nur mit viel Glück weiterhelfen kann. Und dem Trainieren in Hinblick auf Turniere kann ich nicht will abgewinnen. Es musste also ein neuer Kampfsport her. Aber bereits hier ging das Hin und her mit "System", "Sport", und "Kunst" los. Zur Auswahl standen Muay Thai, Krav Maga und Wing Tsun. Krav Maga schied ebenso wie wie Muay Thai aus. Zum einen wegen der Entfernung, zum anderen wegen des Publikums. Geblieben ist mir nur WT.

Ich habe sehr viel über WT sowie dessen Kommerzialisierung gelesen. Ich dachte mir aber "so schlimm kann es doch nicht sein!". Denn es solle ja auch auf Traditionspflege, familienartige Beziehungen zwischen den Schülern, den Shinings und dem Sifu (was für Bezeichnungen) Wert gelegt werden. Nungut, dachte ich mir weiter, was solls... probieren geht über studieren...also ab zu verschiedenen Probetrainingseinheiten bei verschiedenen Schulen.

Gesagt getan, ich habe Probetrainingseinheiten gemacht und muss sagen, dass die Kommerzialisierung weit voran geschritten ist. Ich finde es zunächst sonderbar, dass Schulen bzw. Akademien erstmal einen Dachverband (bei mir EWTO) brauchen. Aber nungut, warum nicht. Die verkaufen Ausrüstung und Zubehör. Fest steht aber, dass der Dachverband sowie die Schulen handfeste wirtschaftliche Interessen haben, von den familienartigen Beziehungen ist hier nichts mehr zur spüren, sollte es sie denn auch jemals gegeben haben.

Möchte ein Schüler Mitglied einer Schule des EWTO-Verbandes werden, muss er einen Vertrag unterschreiben. Dieser Knebelvertrag sieht Folgendes vor:

- es ist ein 1-jahresvertrag
- zusätzliche Mitgliedschaft in der EWTO (anders dürfe man kein WT-Training
mitmachen), 45€ im ersten, 40€ aber dem zweiten Jahr Mitgliedschaft
- unterschiedliche Kündigungsfristen für Verband und Schule
- Jahresbeitrag für die EWTO wird erstmalig über eine Nachnamegebühr
erhoben
- Bei einer Kündigung der EWTO muss der EWTO-Ausweis zurückgeschickt
werden
- Schulen können den Beitrag selbst bestimmen
- es gibt keine Abstufung im Sinne von Schüler, Student, Azubi, "normaler"
Erwachsener
-----------
unterm Strich: 45€ p.a. für die EWTO, 40€ (4 Trainingstage) monatlich für die Schule. Dank des Jahresvertrages sind das 525€. Und mir wurde versichert, dass die 40€ sich schon im günstigen Bereich bewegen. Und das soll jemand bezahlen, der keine eigenen Einkünfte (Student) hat? Wo sind denn da bitte familienartige Strukturen? Wenn das Geld stimmt rede ich jeden mit "Sohn", "Bruder" whatever an! Es hat nicht den Anschein, dass das etwas mit Tradition zu tun hätte, sondern nur mit Kommerz.

Um ehrlich zu sein, mich hat das alles sehr geschockt. Ich weiß, dass die Beiträge in Vereinen geringer ausfallen. Ich kann es auch verstehen, dass die Inhaber der Schulen von etwas Leben wollen. Ich kann auch nachvollziehen, dass Trainingszubehör von einem Verband verkauft wird. Aber eine derartige totale Vermarktung von einer Kampfkunst habe ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können.

Nungut, ich lese hier auch schon um einiges länger mit, als ich angemeldet bin. So wurde ich auch auf die WTEO von Sifu Salih Avci aufmerksam. Er hat nicht zu leugende Referenzen und macht auf seiner Homepage einen guten Eindruck. Auch die Referenzschreiben der Polizei NRW lesen sich äußerst gut. sein Auftritt hat in mir den Anschein nach einer Alternative zur EWTO und deren Vermarktung geweckt. Vielleicht habe ich es hier ja nicht mit einem Personenkult (man denke an Kernspecht und Leung Ting) und mit knallharten Marktstrategien zu tun. Es kann ja sein, dass hier wirklich mehr Wert auf andere Dinge gelegt wird.

Was habe ich gelernt? Die EWTO samt Personenkult und anderen Eigenschaften ist mir wohl lieber als die WTEO von Herrn Avci.
Bei der WTEO Schule in meiner Nähe kostet das WT und Escrima Training zusammen 70€ pro Monat (3 1/2 Trainingstage). Glücklicherweise zahlen Studenten weniger. Nämlich nur 65€ im Monat. Den Vertrag habe ich noch nicht gesehen. Ich vermute aber, dass der Verband WTEO auch einen Obolus fordert.


Fazit:

Wie weit ist es schon gekommen mit der Kommerzialisierung von Kampfkünsten? Gibt es noch Alternativen zur totalen Vermarktung? Soll ich mich lieber zu Sondereinheiten rekrutieren lassen, damit ich noch für das Training vom Staat bezahlt werde? Wir müssen auch das teure Benzin bezahlen, Strompreiserhöhungen in Kauf nehmen und die Inflation macht auch uns zu schaffen. Wie sollen wir da noch Beiträge in einer Höhe von 40-70€ plus Jahresgebühr zahlen? Findet ihr Beiträge in dieser Größenordnung für angemessen?
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  #2  
Alt 10-04-2008, 20:01
Benutzerbild von soi_chong
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: ...Mischmasch...
 
Registrierungsdatum: 22.09.2007
Ort: .de
Beiträge: 1.423
Standard

was willst du uns damit sagen?

Das ist alles schon bekannt....

und es gibt genügend gegenargumente für deine aufzählungen.


gruß
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  #3  
Alt 10-04-2008, 20:16
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Mi-ka-do (Was denkt ihr denn bei dem Nick :-))
 
Registrierungsdatum: 06.04.2005
Ort: Düsseldorf
Alter: 33
Beiträge: 1.238
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Diese Geldmacherei oder das wirtschaftliche Arbeiten, wie man es halt bezeichnen will, ist einer der Punkte am WT der am meisten diskutiert wird.

Aber das gab es oft genug: Nutze mal die Suchfunktion und Du wirst sehen was wir meinen
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  #4  
Alt 10-04-2008, 20:30
Moderator
Kampfkunst: Don't Worry, Be Happy! :)
 
Registrierungsdatum: 24.08.2007
Ort: Deutschland
Beiträge: 3.817
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Alter Hut.
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  #5  
Alt 10-04-2008, 20:37
Benutzerbild von Angry Shaolin Monk
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Lo Man Kam Wing Chun
 
Registrierungsdatum: 01.08.2007
Beiträge: 456
Standard

Hallo Sanii

ich kann mir nicht vorstellen das diese zwei die einzigen möglichkeiten sind in deiner umgebung ! ich hab das glück in eine gute wing chun schule gehen zu können. schau dich mal um es gibt noch andere zweige ! sonst gibt es noch andere gute kung fu alternativen wie hung gar !

freundliche kung fu grüsse
angry shaolin monk
__________________
"Wir wissen nicht wo wir angegriffen werden, somit müssen wir in der Lage sein mit jeder Situation umgehen zu können" LO MAN KAM
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  #6  
Alt 10-04-2008, 20:37
Benutzerbild von wfn.j
Moderator
Kampfkunst: WingTjun - MMA - TaijiQUAN-Anfänger
 
Registrierungsdatum: 08.08.2004
Ort: Lorsch (Südhessen)
Beiträge: 1.810
Standard

Rechne dir aus was ein WT-Lehrer dabei an Stundenlohn bekommt. Vergiss nicht, die Kosten für Miete etc. einzubeziehen. Was kommt raus?

Ich zahle für den Unterricht den ich bekomme jedenfalls mehr als du es in diesen Schulen zahlen würdest. Mir ist es das wert.

Gruß,
Wolfgang
__________________
Team United Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/
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  #7  
Alt 10-04-2008, 20:37
Benutzerbild von about:blank
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: früher Judo, Wing Tsun, jetzt Muay Thai/Boran, vl. bald MMA
 
Registrierungsdatum: 05.11.2007
Ort: Österreich
Alter: 20
Beiträge: 1.241
Standard

er kommt besser jetzt als später drauf.....
__________________
Muay Thai Academy
Wer ist dieser Gott und warum haben eigentlich alle Angst vor ihm.... Zitat: Hausmeister/ Scrubs
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  #8  
Alt 10-04-2008, 20:38
Benutzerbild von Kraken
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: root
Alter: 19
Beiträge: 2.217
Standard

das ist wirklich kalter kaffe

und auch noch zu nett geschrieben, hätt ich das geschrieben würden die ganze schimpfworte ncith fehlen, und nach 2 seiten wärs schon wieder zu

Zitat:
Wie weit ist es schon gekommen mit der Kommerzialisierung von Kampfkünsten?
ist, nicht nur aber hauptsächlic, im inxbums so, an anderen orten sieht besser aus

Zitat:
es noch Alternativen zur totalen Vermarktung?
ja, nennt sich freefight, da lernst auch richtig kämpfen, gegen kämpfer mein ich, dafür erheben wir keinen anspruch auf todesblicktechniken , aber quälen euch im training zu tode
__________________
YOGAKA MMA Academy
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  #9  
Alt 10-04-2008, 20:39
Moderator
Kampfkunst: Don't Worry, Be Happy! :)
 
Registrierungsdatum: 24.08.2007
Ort: Deutschland
Beiträge: 3.817
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Warum sind Privatschulen eigentlich so teuer?
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  #10  
Alt 10-04-2008, 20:57
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 43
Beiträge: 3.905
Standard

Zitat:
Zitat von Sun Tsu Beitrag anzeigen
Warum sind Privatschulen eigentlich so teuer?
Weil Vereine "Gemeinnützig" sind. Das bedeutet sie "dürfen" offiziell keinen
Gewinn erwirtschaften. Ein einzelner Trainer muss/will davon leben.
Die Ausrüstung und die laufenden Kosten, Reinigungspersonal, Hausmeister usw.
wird in Vereinen von der "Gemeinschaft" getragen. Dazu kommen Spenden, von
wohlhabenden Firmen usw. usf. komischer Weise quakt keiner, wenn er 50.-
Öcken in der Muckibude abdrückt. Ist es aber eine KK-Schule wird geweint.
So ist Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Dazu noch ein kleveres
Franchise - Modell und zack, wohnt man im Schloss. So ist das Leben.
Hör auf zu Rauchen und investiere das gesparte Geld in WT.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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  #11  
Alt 10-04-2008, 21:12
Benutzerbild von Killer Joghurt
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Warte auf godoT
 
Registrierungsdatum: 12.03.2005
Beiträge: 3.175
Standard

wenn ich ne schule suche, in der ich inx bums lernen will, dann guck ich erstma nur auf den lehrer und dann aufm preis, gefällt mir eins von beiden nicht, geh ich nicht hin basta.
was fürn verband, was für ne strategie oder was da sonst so abgeht ist doch egal.
das verhältnis Sifu - Schüler ist wesentlicher als das Verhältnis Schüler - Inetforum Bash - Verband.
__________________
Diskutiere nie mit einem Idioten:
Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dann mit Erfahrung.
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  #12  
Alt 10-04-2008, 21:28
Moderator
Kampfkunst: Don't Worry, Be Happy! :)
 
Registrierungsdatum: 24.08.2007
Ort: Deutschland
Beiträge: 3.817
Standard

Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Weil Vereine "Gemeinnützig" sind. Das bedeutet sie "dürfen" offiziell keinen
Gewinn erwirtschaften. Ein einzelner Trainer muss/will davon leben.
Die Ausrüstung und die laufenden Kosten, Reinigungspersonal, Hausmeister usw.
wird in Vereinen von der "Gemeinschaft" getragen. Dazu kommen Spenden, von
wohlhabenden Firmen usw. usf. komischer Weise quakt keiner, wenn er 50.-
Öcken in der Muckibude abdrückt. Ist es aber eine KK-Schule wird geweint.
So ist Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Dazu noch ein kleveres
Franchise - Modell und zack, wohnt man im Schloss. So ist das Leben.
Hör auf zu Rauchen und investiere das gesparte Geld in WT.
Meine Frage war sowieso eher rhetorischer Natur. Und wenn man das beachtet, was du da grade gesagt hast, ergeben sich viele Fragen und Vermutungen.
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  #13  
Alt 10-04-2008, 22:05
Benutzerbild von Elite Combat
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Kampfkunst: Elite Combat Program, Thaiboxen, Grappling
 
Registrierungsdatum: 04.08.2005
Ort: Viersen
Alter: 37
Beiträge: 2.217
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teuer? Also die monatlichen Kosten und die Jahresgebühr ist völlig okay. Was teuer wird sind die Lehrgänge und die Prüfungen und die Feststellung, dass man ohne Privattraining nicht weiterkommt! DAS ist teuer.
Auch nicht schlimm, wenn man das "geilste Kampfsystem der Welt" lernt, dachte ich! Übel ist nur, dass ich nach vielen Jahren und einem vermutlich fünfstelligem Betrag von einem zugegebenermaßen recht gutem Thaiboxer aufs Maul gekriegt habe und fast parallel von einem Grappler ausgechoked wurde. JETZT fand ich es teuer und habe angefangen kämpfen zu lernen.

Aber ich weiß ja nicht was du willst. Familiäre Athmosphäre tut weniger weh, als echtes Kampftraining!

Gruß,
Eric
__________________
www.fit-fight-club.de
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  #14  
Alt 10-04-2008, 22:19
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Avci Wing Tsun
 
Registrierungsdatum: 14.01.2008
Beiträge: 156
Standard

Zitat:
Zitat von Elite Combat Beitrag anzeigen
teuer? Also die monatlichen Kosten und die Jahresgebühr ist völlig okay. Was teuer wird sind die Lehrgänge und die Prüfungen und die Feststellung, dass man ohne Privattraining nicht weiterkommt! DAS ist teuer.
Auch nicht schlimm, wenn man das "geilste Kampfsystem der Welt" lernt, dachte ich! Übel ist nur, dass ich nach vielen Jahren und einem vermutlich fünfstelligem Betrag von einem zugegebenermaßen recht gutem Thaiboxer aufs Maul gekriegt habe und fast parallel von einem Grappler ausgechoked wurde. JETZT fand ich es teuer und habe angefangen kämpfen zu lernen.

Aber ich weiß ja nicht was du willst. Familiäre Athmosphäre tut weniger weh, als echtes Kampftraining!

Gruß,
Eric
ja nu komm, 2 gegen 1 ist auch unfair!
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  #15  
Alt 10-04-2008, 22:22
Benutzerbild von Killer Joghurt
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Kampfkunst: Warte auf godoT
 
Registrierungsdatum: 12.03.2005
Beiträge: 3.175
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Zitat:
Zitat von WT_rookie Beitrag anzeigen
ja nu komm, 2 gegen 1 ist auch unfair!
programm für 10.SG Verteidigung gegen Mehrere
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Diskutiere nie mit einem Idioten:
Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dann mit Erfahrung.
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