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#1
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| Ich würde gerne mal fragen wie ich die Pak-Sao Fauststöße auf Schnelligkeit (GANZ BESONDERS) und auf Stärke trainieren kann ? Bzw. wie oft ich mir zum Training der Fauststöße zeitnehmen sollte ? Idealerweise wäre es ganz praktisch wenn Leute die sich hierzu äußern, ihre genannten Tipps am eigenen Leibe positiv erfahren haben, muss aber nicht zwingend sein. (Ist halt besser wenn es mir jemand bestätigen als wenn ich irgendeine Buchbeschreibung davon höre). |
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#2
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| Hi, die Schnelligkeit kommt m.E. schlicht durch häufiges Training. Wenn man verspannungsfrei und locker agiert werden die Kettentechniken schnell. Wobei wird bei und keinen Pak ("Patsche") mehr in den Lat-Sao-Grundspielchen mehr machen. Ist Faust/Faust. Zur weiteren Geschwindigkeits-/Präzesions-Entwicklung auch mit Pratze vertiefen. Power kommt aus 3 Komponenten: 1. Rein klassische Schlagkraftentwicklung, Training auch mit Sandsack etc. 2. Schrittarbeit und Timing. Körpergewicht hinter den Stoß bekommen. 3. Die dritte Komponente ist die Schwierigste. Kommt aus der Körpermechanik mit tiefer Schulter, angespanntem Lat. Damit bekommt man eine brutal schneidende Wirkung und hohe Stabilität in den Faststoß rein, der gegnerische Arme ziemlich effektiv wegräumt. Fängt bei mir aber erst jetzt - nach 15 Monaten leidlich intensiven Trainings - wirklich an zu funktionieren. Da muss man vorher ein Menge anderes Zeug verinnerlicht haben. Vermutlich wirst du denken "kann ich doch schon" weil du mittlerweile die Schulter unten läßt, aber glaub' mir, dass ist es noch nicht. ![]() Ciao Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#3
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| Nö, ich bin immer noch zu blöd die Schultern unter zu lassen, aber das scheinbar eine physische Sache ist die sich irgendwann automatisiert, sprich sich neue Muskelketten bilden, nutze ich jetzt einfach den Fehler solange ich ihn habe und trainiere während meinen Pak-Sao Fauststößen meine Schultern ^^ |
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#4
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| Natürlich ist es eine physische Sache: Schulterblätter Fixieren (die Muskeln zwischen deinen Schulterblättern mußt du benutzen) und die Schultern nicht anheben! So einfach ist das ;-) Mit etwas Übung und Rat vom Sifu sollte das eigentlich kein Problem sein. |
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#5
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| Zitat:
Ich meinte eine Stabilisierung der Schulter über den Latissimus (?Schreibweise) um zu verhindern, dass einen der gegnerische Keil - so vorhanden - den eigenen Fauststoß "aushebt", um die vertikale Ellbogenposition beim Stoß zu stabilisieren. Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#6
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| Das ist mir jetzt unbekannt. Ich benutze den "Latissimus?" höchstens beim zurückziehen des Schlages. Allerdings nach dem Ausprobieren (gerade eben ) muß ich sagen das dadurch verhindert wird das die Schulter nach oben geht. Sie wird aber dadurch nicht fixiert (Vor- oder Rückwärtsbewegung).Aber ich vermute jetzt einfach mal frech das Du das auch nicht beabsichtigst. ![]() |
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#7
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| @panantukan Ich denke wir sind da in etwa beieinander. Deine erste Beschreibung las sich aber so, als würdest du primär den Trapezmuskel meinen. Siehe auch http://www.bblex.de/online/muskeln/latdors.php Der Lat ist - wie du richtig schriebst - dafür zuständig den Arm zurückzuziehen. Gleichzeitig stabilisiert er aber auch die die Schulter nach unten, wobei sie für Vorwärts-/Rückwärtsbewegungen frei bleibt. Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#8
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| Hallo Martin, ich meinte auch primär den Trapezmuskel, dieser fixiert die Schulter nicht nur gegen die Aufwärtbewegung sondern auch gegen die Vorwärtsbewegung, d.h. er hält sie hinten fest. Der Latissimus wird natürlich zum Zurückziehen des Armes benötigt. Gruß |
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#9
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| der Fauststoß ist die berühmte unendliche geschichte. Und es brauch nicht nur die richtige technik sondern viel übung, weil je richtiger man ihn macht desto mehr kraft überträgt man was eíne große belastung für das hangelenk ist und wenn die faust nicht 100% richtig aufsetzt wirds auch in den fingergelenken verdammt schmerzhaft. die schnelligkeit kommt aus dem trizeps *malganzwasneues* und die meiste power aus dem Rückenstrecker. Bei uns macht irgendein zitat die runde *weisnichtvonwem* aber dem nach sollte jeder WT'ler mindesten 2000 KFT pro Tag machen. Und das ist gar nicht so viel. lg Mike |
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#10
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| Schätze, das kommt aus dem WT Kuen - Buch. Da steht irgendwo hinten drin, das jeder WC - Anhänger pro Tag mehrere hundert KFS pro Tag machen sollte, vor Wettkämpfen ein paar tausend oder so ähnlich. Ist aber wirklich garnicht sooooo viel, vor allem wenn man locker bleibt. Was dann wieder klasse training für Pak/Faust wäre... ![]() |
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#11
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| Seit wann gibt es im Wing Tsun Wettkämpfe ? Zitat:
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#12
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| Zitat:
![]() |
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#13
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| Hi, Pure Wing Chun Wettkämpfe gibt es zur Zeit meine Kenntnis nach nicht (wie auch immer die zu definieren wären). Gibt aber in Asien Kung-Fu-orientierte Wettkämpfe - z.B. "Sanda" - wo auch Wing Chun Leute mitmischen. Ciao Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#14
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| gut für´s fauststoß-training - insbesonder für power, schnelligkeit, timing und vor allem die richtige handhaltung (wegen handgelenk-aua!) - ist auch ne schwere maisbirne! |
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#15
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| die AWTO führt meines Wissens nach interne Vollkontakt Sparringskämpfe durch..
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” |
![]() |
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