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  #1  
Alt 27-01-2012, 18:07
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Kampfkunst: wing chun
 
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Beiträge: 14
Standard Training

Hallo, ich habe eine Frage zum Schlagkrafttraining im Wing Chun. Besser gesagt des geraden Faustoßes, wir wollen ja nichts durcheinanderbringen.

Da wären natürlich als erstes liegestütze mit den ellbogen eingedreht, auf den fäusten, halt die dem wing chun angepassten push ups. Da würde mich interessieren was für ne intensität etc. da angebracht ist um die schläge zu trainieren. also man hört und ließt ja oft zahlen die in die hunderte täglich gehen. damit kann ich nichts anfangen, weil ja auch jeder verschieden viele schafft. sagen wir mal ich mache liegestütze bis zum "muskelversagen" also einen satz, jeden tag, würde das eher die schlagkraft stimulieren. oder 2-3 sätze hintereinander wie beim bodybuidling aber dafür nicht jeden tag sondern erst wenn der muskel regeneriert ist, also nur so 2-3 mal die woche. mach ich die explosiv oder langsam ?

dann hat man mir noch mit auf den weg gegeben dass eine schwere hantel mit einer wie beim schlag horizontal ausgestreckten hand möglichst lange vorm körper halten empfehlenswert sein soll. meint ihr das ist sinnvoll ? welche übungen sind da noch in erwägung zu ziehen ? da gibts sicher noch einige tricks. habe auch mal von wing chun sit ups und ähnlichen übungen gehört hab aber nie etwas konkretes dazu herausgefunden.

mfg todesfuß

Geändert von todesfuß (27-01-2012 um 18:15 Uhr).
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  #2  
Alt 27-01-2012, 18:38
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Kampfkunst: Wing Chun
 
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Alter: 22
Beiträge: 2
Standard

Ich würde mit einem Wandsack meine Schlagkraft trainieren.
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  #3  
Alt 27-01-2012, 18:43
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Kampfkunst: وىڭ چون WSL/PHB - Ving Tsun Kung Fu
 
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das beste ing ung spezifische schlagkraft training ist poon sao und das schieben.. dadurch lernt dein körper den schlag aus allen entsprechend benötigten muskelgruppen zu generieren.. du bekommst wiederstand vom partner und arbeitest mit dem boden (kippst also nicht nach vorne oder hinten).. baust also die ing ung spezifische schlagstruktur dadurch aus.. durch liegestütze und hantelschläge hast du ganz andere kraft einwirkungen.. natürlich arbeitest du da partiell mit einigen muskelpartien.. aber optimaler sind dann da die spezifischen übungen des systems.. dafür kannst dir dann auch schwerere partner aussuchen..
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عثمانلی مافيا Wer sein Ving Tsun liebt, der schiebt!
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  #4  
Alt 27-01-2012, 19:56
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Trainier am Boxsack, mach Poon-Sao und enge Liegestütz explosiv, gerne auch Training mit Gewichten...alles, was deine Muskulatur stärkt! Das Wichtigste beim Fauststoss ist und bleibt die saubere Ausführung (Stichwort: Koordination!)
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"We are what we repeatedly do. Excellence then, is not an act, but a habit."-Aristotle
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  #5  
Alt 28-01-2012, 05:27
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Kampfkunst: wing chun
 
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danke für die antworten

Am wand-pad trainiere ich... die koordination trainiere ich seit längerem schon fast fanatisch. ich kann mir eigentlich kaum auf dem klo die hände waschen ohne ein paar fauststöße vorm spiegel zu machen, ich denke eigentlich alle 2 minuten an die koordination meiner fauststöße. . und wie recht du hast, koordination ist das a und o, ich hab schon extreme quantensprünge der schlagkraft am eignen leib erlebt, mit zunehmdender koordination und korrekturen. aber ich denk mal auf dem gebiet gehts jetzt bei mir eher schleichend voran weil meine schläge schon ganz gut koordiniert sind . in den situationen die bis jetzt aufgetreten sind hat immer ein rechter gereicht.ich denke dass ich schon einen großteil meiner kraft benutze durch gut koordination, ich bin grad speziell daran interessiert meine kraft mit nem kleinen wing chun relevanten trainingsprogramm nebenbei zu vergrößern.

aber poon sau und so sachen, ich bin ein fan von allen übungen im wing chun etc. und überzeugt das alles was man macht, auch die formen etc. die schlag und kampfkraft stärken, das fällt aber alles nicht unter den begriff training so wie ich ihn hier gemeint hab. ich meinte eher "workout", zusätzliches training, das pure malochen. nicht "practice" also wing chun üben. ich wollte nebenbei ein trainingsprogramm laufen lassen. die anderen sachen macht man ja dann eh im gruppentraining etc.


wie ist das jetzt mit den liegestützen und der häufigkeit so dass schnell und schlagkraft trainiert werden. da trainiert man doch sicher anders als im masseaufbau. ich kenn aber nur da die herangehensweise aus alten zeiten, wie man "pumpt" weiss ja fast jeder. aber zu schlagkraft unterstützendem training hört man so viel unterschiedliches und so viel unfug. und viel von diesen 10000000000 am tag shaolin kloster methoden.

Geändert von todesfuß (28-01-2012 um 05:49 Uhr).
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  #6  
Alt 28-01-2012, 05:38
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Kampfkunst: wing chun
 
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und die hantel, nicht schlagen sondern so lange wie möglich ruhig vor sich halten hat mir ein wing chun mann als spezielle wing chun schlagkraft übung präsentiert sicher dass das sinnlos ist ?
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  #7  
Alt 28-01-2012, 08:45
zuviel
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Wenn du deine Fauststöße praktizierst arbeitest du dabei in Kette?
Mein Vorschlag wäre, das du dich zusätzlich dehnst. Wenn du den Fauststoß ausführst, probiere diesen erstmal langsam und steuer alle Muskeln an. Arbeite von den Beinen in die Hand.
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  #8  
Alt 28-01-2012, 10:32
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ich versuche mal kurz zusammenzufassen:

liegestütze mit ellenbogen innen:
Wechsle einfach immer von liegestütze aus den armen und liegestütze aus der schulter. Mach einmal so viele wie du kannst in einem durchgang (bis du wirklich nicht mehr kannst). Fang mit den Schulterliegestützen an.
D.h. jetzt: 10x Schulter, 10x Arme, 10x Schulter, 10xArme, ...
Sobald deine Arme zu müde werden, lasse die Schulterliegestütze weg (das halten ist nach einer Zeit sau anstrengend) und konzentriere dich auf die Armliegestütze. Mache die Liegestütze aus dem Arm explosiv.

Arme ausstrecken:
Diese Übung zieht am besten direkt nach den Liegestützen. Stelle dich aufrecht hin und Strecke deine Arme zur Seite aus. Handflächen offen (nach oben). Und halten...
Nach ca. 20 - 30 sek fängst du an mit deinen Händen dauernd in der Luft zu greifen.
Nach ca. 20 - 30 sek fängst du nun an deine Handfläche nach vorne zu drehen (Arme bleiben seitlich ausgestreckt und du greifst immernoch kontinuierlich in die Luft). Nach 10 sek drehst du die Handflächen nach unten, nach weiteren 10 sek dann nach hinten (das zieht dann wirklich). Dann immer nach 10 sek wechseln. Wenn deine Arme schwach werden, dann lass das greifen weg. Und wenns dann immer schlimmer wird, dann lass das drehen der Arme weg (Handlächen zeigen dann wieder nach oben).
Beende die Übung so, dass du mit deinen Armen kreist. Diese Kreise sollen immer größer werden. Und Fertig!
Meiner Meinung nach solltest du keine Gewichte benutzen bei dieser Übung.

Schläge mit Gewichten:
Schnapp dir eine Metallstange oder einen KettleBell (http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keyw...sl_qdlx0ap27_b) oder eine Hantel und dann kanns losgehen (Je nach dem wie viel du schaffst ca. 4 - 5 kg). Schlage mit dem Gewicht (keine KFS, sondern einen einzelnen Schlag). Benutze deinen ganzen Körper (das heißt Beine, Hüfte, Rückenmuskulatur, Schulter, Arme usw.). Dabei ist darauf zu achten, dass du um deine Gelenke zu schonen, die Arme nicht ganz durchstreckst bei den Schlägen. Die Belastung auf dein Ellenbogengelenk wäre sonst zu groß und du machst es dir kaputt. Nach ca. 10 - 20 Schlägen machst du immer einen Seitenwechsel (Armwechsel). Schau mal wie viel du schaffst. Aber mach mindestens 3 Durchgänge. Direkt danach hälst du das Gewicht mit beiden Händen und ausgestreckten Armen in der Luft vor dich (nicht unter Schulterhöhe kommen). Und nun halten, so lange du kannst.
Bei dieser Übung auch die Schläge explosiv machen. Aber den Ellenbogen nicht durchstrecken (Verletzungsgefahr). Vorallem wenn man mit Gewichten arbeitet, kann man sich die Gelenke kanns schnell kaputt machen.

Sandsack/Wandsack:
Reinhauen. Explosive Schläge machen. Dabei auf Koordination, Sauberkeit und Atmung (ganz wichtig) achten. Nicht nur Kraft macht einen Fauststoß aus. Mach einfach bis die Arme versagen. Drink zwischen drin immer kleine Schlücke Wasser (nur eine kleine Menge) und mach Pausen zwischen 15 - 30 sek, je nachdem wie es dir dabei ergeht.

Poon Sao:
Superübung um die Schultern und den Stand + Schritte und das Zusammenspiel des ganzen Körpers zu üben. Drück einfach um dein Leben.


Denk immer bei den Übungen, dass du ja IngUng machst. Dass heißt du musst für eine kurze Zeit alles geben können und danach sollte der Kampf auch vorbei sein. So musst du nun auch Trainieren. Dass heißt explosiv und mit möglichst viel Kraft. Es ist besser 1 min voll durchzuziehen anstatt 1 Std. auf mittlerem Niveau zu trainieren.

So, das wars erstmal. Hoffe es hat dir geholfen. Du kannst die Übungen nachtürlich nach Lust und Laune variieren. Aber das ist so das kleine Repertoir für Fauststoßübungen. Zumindestens trainiere ich so. Es gibt bestimmt aber auch andere Meinungen.

Geändert von Juneo (28-01-2012 um 18:33 Uhr).
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  #9  
Alt 28-01-2012, 14:15
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Zitat:
Zitat von todesfuß Beitrag anzeigen
Hallo, ich habe eine Frage zum Schlagkrafttraining im Wing Chun. Besser gesagt des geraden Faustoßes, wir wollen ja nichts durcheinanderbringen.

Da wären natürlich als erstes liegestütze mit den ellbogen eingedreht, auf den fäusten, halt die dem wing chun angepassten push ups. Da würde mich interessieren was für ne intensität etc. da angebracht ist um die schläge zu trainieren.

dann hat man mir noch mit auf den weg gegeben dass eine schwere hantel mit einer wie beim schlag horizontal ausgestreckten hand möglichst lange vorm körper halten empfehlenswert sein soll. meint ihr das ist sinnvoll ? welche übungen sind da noch in erwägung zu ziehen ? da gibts sicher noch einige tricks.
Wo fang ich jetzt da an? Keine Zeit gerade um dir umfassend darüber zu schreiben.
Am besten Trainiert man einen Faustschlag, der gegen Menschen eingesetzt werde soll, am Menschen. Freiwillige finden sich leider nur wenige. Ein Boxsack der ähnlich wie Kopf und Torso gestopft ist, ist noch die beste Alternative. Das ist aber bei weitem nicht alles.

Attribute die zu einem guten Faustschlag führen sind vielfältig und können auch so trainiert werden. Medizinische Aspekte sind zu beachten, nicht nur Leistungsfähigkeit sondern auch Belastungsfähigkeit des involvierten Apparates sollten trainiert werden.

Ein schönes Beispiel sind Faustschläge mit „leichten“ Gewichten in der Luft. Wird die Übung wirklich explosiv ausgeführt, ist die Belastung für Sehnen und Gelenke enorm, in den meisten Fällen sogar schädlich.

Ein weiteres Beispiel sind Liegestütze Aufbau der Muskulatur hilft allerdings geht es dabei eher um die Stabilisierung der Struktur. 95% aller Übenden bringen die Kraft und Explosivität nicht auf um diese Übung gewinnbringender einzusetzen.

Ein weiteres Beispiel, Medizinball an die Wand werfen. Eine exzellente Übung um den involvierten Apparat zu Trainieren ohne gegen ein Ziel zu schlagen. Sehr schonend im Vergleich zum Ergebniss.

Allgemein solltest Du dich über die Möglichkeiten des plyometrischen Trainings beraten lassen. Auf gut Glück Versuche, würde ich mich nicht einlassen da, falsch ausgeführt das Verletzungsrisiko hoch ist.

Der untere Rücken und alle in die Hüftrotation oder Rumpfstabiliesierung involvierten Muskeln, sind bei vielen Kampfsportlern hoffnungslos untrainiert, vor allem im Vergleich zur Kraft die an Schulter und Armgelenken,versucht wird aufzubauen.

Technik, Technik,Technik.

Schöne Übung für Fortgeschrittene:
Boxsack um die eigene Sprungkraft höher hängen
in die Hocke gehen,
mit paralleler Fußstellung abspringen,
am obersten Punkt des Sprunges Faustschlag gegen den Boxsack,
beim Faustschlag müssen Beine, Rumpf, sprich allgemeine Struktur in die KK typische Form gebracht werden.
Nicht ohne Anleitung und entsprechender Vorbereitung ausführen.
Du wirst sofort merken das die Muskeln die Du brauchst meist nicht angemessen trainiert sind und Explosivität eigentlich noch weiter trainiert werden könnte.

Es gibt noch tausende Übungen, von den traditionellen Übungen ganz zu schweigen. Ich schreib mal ein Buch darüber.
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Geändert von gatos (28-01-2012 um 17:44 Uhr).
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  #10  
Alt 28-01-2012, 14:56
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Mit 4-5 kg Gewichten schlagen????
Schon mal an die Fliehkraft bzw. Strapazierung der Gelenke gedacht?!
Maximal 1,5 kg - und dann vorsichtig Schattenboxen...

Grüße
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Pain is the best instructor -but no one wants to go to his class...
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  #11  
Alt 28-01-2012, 15:05
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Zitat:
Zitat von todesfuß Beitrag anzeigen
danke für die antworten

ich kann mir eigentlich kaum auf dem klo die hände waschen ohne ein paar fauststöße vorm spiegel zu machen, ich denke eigentlich alle 2 minuten an die koordination meiner fauststöße.
Warst du schon beim Arzt?
Das ist schon starkes Suchtverhalten.

Hab letztens im Kaufland einen Spinner gesehen, der seinen Kumpel mit KFS traktierte. Hat den aber nicht tangiert.
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Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte.
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  #12  
Alt 28-01-2012, 15:23
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Zitat:
Zitat von Juneo Beitrag anzeigen
Reinhauen.
Na na, wer macht denn sowas?
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  #13  
Alt 28-01-2012, 18:31
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Zitat:
Zitat von chun tian Beitrag anzeigen
Mit 4-5 kg Gewichten schlagen????
Schon mal an die Fliehkraft bzw. Strapazierung der Gelenke gedacht?!
Maximal 1,5 kg - und dann vorsichtig Schattenboxen...

Grüße
hab ich vergessen zu schreiben (wichtiger Sicherheitshinweis):
bloß nicht die arme bei den schlägen ganz durchstrecken! das heißt beim ausüben des schlags bleibt der ellbogen leicht eingeknickt. Somit schadet man die Gelenke nicht.
dann geht das auch mit den 4 - 5 kg.

Ich editiere es oben noch rein.
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  #14  
Alt 28-01-2012, 19:15
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Zitat:
Zitat von Juneo Beitrag anzeigen
hab ich vergessen zu schreiben (wichtiger Sicherheitshinweis):
bloß nicht die arme bei den schlägen ganz durchstrecken! das heißt beim ausüben des schlags bleibt der ellbogen leicht eingeknickt. Somit schadet man die Gelenke nicht.
dann geht das auch mit den 4 - 5 kg.
Immerhin ist der Bremsweg größer so wie Du es jetzt beschreibst. Ich halte die Übung, so wie beschrieben, für suboptimal.

Positiv:
Bei langsamer Ausführung wird sicherlich die stabilisierende Arm- und Schultermuskulatur gestärkt.
Auch der Rest der Muskulatur z.B. Rumpf profitiert davon.
Negativ:
Schnellere Geschwindigkeit ist kaum möglich ohne höheren Verschleiß und Verletzungen in Kauf zu nehmen.
Explosiv Ausgeführt sind Verletzungen Vorprogrammiert.
Zu oft geübt, besteht die Gefahr eine Konditionierung herbeizuführen, die beim „echten“ Schlag kontraproduktiv ist.

Meine bevorzugte Variante: Wesentlich leichtere Gewichte oder Schwere Handschuhe nehmen und gegen ein sehr weiches Objekt zu üben das am Schluss noch die Energie aufnimmt.

Klar ist, dass je nach Ausführung, ein anderes Attribut im Vordergrund steht. Post dient nicht der Kritik, sondern der Abgrenzung und Klassifizierung, nicht das Morgen sich sämtliche Gelenke entzünden oder demnächst Hanteln durch Deutschlands Studios fliegen.
__________________
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Geändert von gatos (29-01-2012 um 04:42 Uhr).
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  #15  
Alt 29-01-2012, 02:12
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Zitat:
Zitat von gatos Beitrag anzeigen
Immerhin ist der Bremsweg größer so wie Du es jetzt beschreibst. Ich halte die Übung, so wie beschrieben, für suboptimal.

Positiv:
Bei langsamer Ausführung wird sicherlich die stabilisierende Arm- und Schultermuskulatur gestärkt.
Auch der Rest der Muskulatur z.B. Rumpf profitiert davon.
Negativ:
Schnellere Geschwindigkeit ist kaum möglich ohne höheren Verschleiß und Verletzungen in Kauf zu nehmen.
Explosiv Ausgeführt sind Verletzungen Vorprogrammiert.
Zu oft geübt besteht die Gefahr eine Konditionierung herbeizuführen die beim „echten“ Schlag kontraproduktiv ist.

Meine bevorzugte Variante: Wesentlich leichtere Gewichte oder Schwere Handschuhe nehmen und gegen ein sehr weiches Objekt zu üben das am Schluss noch die Energie aufnimmt.

Klar ist, das je nach Ausführung ein anderes Attribut im Vordergrund steht. Post dienst nicht der Kritik sondern der Abgrenzung und Klassifizierung nicht, das Morgen sich sämtliche Gelenke entzündet oder demnächst Hanteln durch Deutschlands Studios fliegen.
Zitat:
Zitat von MaFyA Beitrag anzeigen
das beste ing ung spezifische schlagkraft training ist poon sao und das schieben.. dadurch lernt dein körper den schlag aus allen entsprechend benötigten muskelgruppen zu generieren.. du bekommst wiederstand vom partner und arbeitest mit dem boden (kippst also nicht nach vorne oder hinten).. baust also die ing ung spezifische schlagstruktur dadurch aus.. durch liegestütze und hantelschläge hast du ganz andere kraft-einwirkungen.. natürlich arbeitest du da partiell mit einigen muskelpartien.. aber optimaler sind dann da die spezifischen übungen des systems.. dafür kannst dir dann auch schwerere partner aussuchen..


Hallo todesfaust,
ich denke, dass gatos und MaFyA die Sache sehrgut auf den Punkt gebracht haben.
Thema: Funktionale Muskelkraft
Die WT-Fraktion wird das bestimmt genauso sehen ?
(Da wird bestimmt noch jemand etwas schreiben)

Gruß Nohands
.
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Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
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