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  #151  
Alt 08-11-2003, 17:59
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Wieder bei dem Thema das ja schon öfter besprchen wurde. Wie wird das Training in kommerziell orientierten Schulen gestaltet. Soll man ohne Rücksicht auf Verluste (und das ist wohl vor allem im finanziellen Sinne zu sehen) kompromißlos hartes Training durchziehen. Oder die Trainingseinheiten differenzierter gestalten und für die interessierten extra Einheiten für Sparring anbieten.
Ich denke, dass die zweite Möglichkeit ein wenig sinnvoller ist (auch wenn ich diese Entscheidung zum Glück nicht treffen muss da ich selbst nur mittrainiere).

In kauf nehmen muss man dabei sicher, dass dann diejenigen, die ein über das normale Training hinausgehendes Agebot nicht wahrnehmen wohl nie große Cancen auf einem Wettkampf gegen gute Gegner haben werden. Aber das ist dann wohl auch nicht deren Zielsetzung.
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  #152  
Alt 08-11-2003, 20:14
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Kampfkunst: WingTzun
 
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Hi Collision,
Zitat:
Zitat von collision_course
Kann mich deiner Meinung zum ersten Teil des Textes nur anschliessen.

zum "harten Training":
[...]
Kann es sich die EBMAS leisten KEINE Schüler aufzunehmen, weil sonst der Unterricht leidet ?...ich weiss nicht, ich weiss nicht...früher oder später (je nach bestehen des Verbandes/Schule) könnte wohl jeder Verband/Schule dieses Problem haben.
Ich kann mich jedenfalls nicht wegen überfüllte Räume beschweren.


bis denne...
Ist natürlich ein potentielles Problem. Unter Trainer ist sehr kämpferisch orientiert, auch das Training geht tendenziell (!) in dieses Richtung, halt auch physisch anstrengend und etwas "tough". Das hat sich schon als Filter erwiesen.
Andererseits ist der Schülerstamm zwar langsamer gewachsen, aber sehr treu, weil er auch das Beste aus jedem nach dessen individuellen Möglichkeiten rausholt, der Schüler das auch spürt. Die "inhaltliche Qualität" zahlt sich also andererseits also auch irgendwo aus, auch wenn's nicht zum "schnell reichwerden" geeignet ist.
Interessant ist übrigens, das an den drei Standorten wo wir trainieren die Teilnehmergruppen sehr unterschiedlich sind, am Heimstandort eher die "Klopper-Truppe", in einem Fitnessstudio im Nachbarort eher die "Gesetzten" wo es etwas ruhiger, aber fitnessorientiert zugeht und am dritten Standort viele Kinder.

Diese "Häufungen", die irgendwo auch selbstverstärkend sind, sind schon interessant.
Gruss
Martin
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  #153  
Alt 08-11-2003, 20:17
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@peppy
Hast schon recht, ist aber natürlich organisatorisch zusätzlicher Aufwand.
Unser Trainer separierert bei uns jetzt das Sparringstraining als Zusatzangebot, um die "Extreme" aus dem normalen Training rauszunehmen. Dafür muss die Schule natürlich auch erstmal eine ausreichende Größe haben.
Gruss
Martin
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  #154  
Alt 08-11-2003, 21:12
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Kampfkunst: BJJ
 
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@martin

Sicher ist das für den Trainer ein zusätzlicher Aufwand. Aber so kann er halt auch diejenigen die es nicht so "kontaktfreudig" mögen zufriedenstellen ohne die eher kämpferisch orientierten zu vernachlässigen.

Und noch ne Frage an dich. Mich würde noch ein wenig genauer interessieren wie das Training bei euch aufgebaut ist. Bei uns ist es so das wir im Training nur Technik, Pratzen- bzw Sandsacktraining und Sparring machen. Davon abgesehen gibt's keine Konditions- oder Kräftigungsübungen. Darum muß sich halt jeder selbst kümmern (was mich eigentlich nicht stört). Wie ist das bei euch. Lasst ihr sowas auch mit ins Training einfliessen und wenn ja in welcher Form?
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  #155  
Alt 08-11-2003, 23:53
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Kampfkunst: WingTzun
 
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@peppy
Wir machen im Training regelmäßig Kraft- und Kraftausdauerübungen, wobei der zeitliche Rahmen naturgemäß begrenzt ist (2 x die Woche so 20 Minuten, 2 mal die Woche 10 Minuten).
Übungen sind da z.B. Liegestützen (auch "klatschende" und Einarmige), tiefe Kniebeugen, Situps, Burpees. Da gibts auch so'n EBMAS-Drill wo mehrere solcher Übungen zyklisch wiederholt werden. Immer wenn die Hände frei sind halt auch mit Fauststößen.
Dazu gibt's noch so einige Partnerübungen, wo der Partner als isometrische Komponente arbeitet. Ist etwas schwierig zu beschreiben, ist ähnlich wie z.B. die Maschinen für das Schultertraining im Studio funktionieren.

Im Sparringstraining wird das dann intensiviert, z.B. Liegestützen mit Partner quer drüber oder Nackenübungen wie sie z.B. im MT gemacht werden.
Für Ausdauertraining machen wir z.B. auch Sparringssession die nach Submission egalisiert und fortgeführt werden, mit dann z.B. 5 x 5 Minuten-Runden-Einheiten, dazwischen 1 Minute Pause.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Bodenkampfsessions die wir regelmäßig machen. Ist eine Erweiterung des typischen Anti-Bodenkampfprogramms, mit Elementen aus dem Ringen und BJJ. Bringt einiges für die Gesamtkörperstruktur.

Diese Trainingskomponenten bringen sicherlich nicht soviel als wenn man noch gezielt Kraft- und Ausdauer in separartem Training macht, aber im Laufe der Zeit kommt da 'nen ordentlicher Kraft- und Konditionsaufbau zusammen.

Gruss
Martin
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  #156  
Alt 09-11-2003, 00:45
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Zitat:
Zitat von MORTIS
@ Daymo

Lesen ist wohl nicht deine Stärke
Da steht dass wenn der *ing *unger ins Knie kicken darf, das dann keiner an in rannkommt und das er nicht kämpfen kann wenn er das nicht darf.

@ All

Ich glaube einfach das WT nicht geeignet ist um zu kämpfen. Es ist sicher gut um sich auf der Strasse schnell zu wehr zu setzen wen es schnell geht und der Gegner kein KKler ist. Ich habe aber im Freefight Training die Erfahrung mit einem Wing Chunger gemacht (er hat 6 Jahre trainiert glaube ich) das es doch ziemlich leicht ist einen *ing *unger mit einer Boxkombination oder einem Wurf zu erwischen und das trotz Stopkick.

Greets Jerome
Hallo Mortis,
da gebe ich dir zu 100% recht, habe lange genug WT gemacht (17 Jahre aktiv)!
Für die Straße so zwischendurch Why not? (aber nur wenn du keine SNT machst )
Aber gegen "gute" Grappler, harte Punch- und Kicker (MT) also kurz gesagt gegen Freefighter lieber nicht! Mit Sicherheit würde aber auch mal ab und an ein WT ler gewinnen, obwohl das eigentlich nicht ganz der Zielsetzung des WTs entspricht (um mich jetzt nicht gleich ganz unbeliebt zu machen - wenn das jetzt nicht schon zu spät ist . Ohne intensives Bodenkampftraining, brauchst du eigentlich mit keinem Kampfstil an einem Freefight teilnehmen wollen! Ja, es sei denn du heisst Mirko Cro Cop

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das ein Fingerstich ins Auge nicht die ultimative Waffe ist! Manchen ist das irgendwie nicht so wichtig, ob sie ihr Auge riskieren oder nicht! Total bekloppt aber leider schon erlebt
Hängt halt wie immer von den Kämpfern ab.

Ich sage nicht dieser oder jener Kampfstil ist besser oder schlechter! Hängt halt von der jeweiligen Zielsetzung ab! Sagen wir gewisse Stile sind für bestimmte Wettkämpfe eher ungeeignet.
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  #157  
Alt 09-11-2003, 00:54
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@martin

Hört sich gut an was ihr da macht. Ich verwende ähnliche Übungen bzw. Drills um mich ausserhalb des Trainngs noch ein wenig Fit zu halten.
Das der Bodenkampf doch einiges an Kraft gibt merk ich immer wenn ich mit meinen Kollegen vom Ju-Jutsu mal ein wenig trainiere.
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  #158  
Alt 09-11-2003, 03:31
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Hi,

Ich fasse also zusammen:

Macht Lieschen Müller 2 X die Woche WT hat sie keine Chance gegen Mirko Cro Cop.

Macht Lieschen Müller aber 2 X die Woche Muay Thai haut sie ihn aus den Latschen......


Gruß

Alef
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  #159  
Alt 09-11-2003, 13:42
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Zitat:
Zitat von Alephthau
Hi,

Ich fasse also zusammen:

Macht Lieschen Müller 2 X die Woche WT hat sie keine Chance gegen Mirko Cro Cop.

Macht Lieschen Müller aber 2 X die Woche Muay Thai haut sie ihn aus den Latschen......
Vielleicht nicht Crocop, aber alephtau...
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  #160  
Alt 09-11-2003, 14:45
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Kampfkunst: jo mach ich
 
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Zitat:
Zitat von nichtinsgesicht!
Vielleicht nicht Crocop, aber alephtau...
Da ich meine Probleme habe Frauen zu schlagen ist das nu auch kein großes Problem, egal was sie macht!
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  #161  
Alt 09-11-2003, 15:38
inaktiv
Kampfkunst: I don't believe in styles anymore... ;-)
 
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Zitat:
Zitat von Klaus
Komisch daß sich niemand mit diesen "Ellenbogen- und Faustgewittern" traut auf ein 08/15-Turnier mit Lieschen und Fritz Müller zu gehen.

Es scheint ja ziemlich viel in Deinem Weltbild gefestigt zu sein, zum Beispiel daß man WT lieben muß, oder Karate macht. Ich finde ehrlich gesagt daß was ich von einigen WTlern gesehen habe nicht schlecht. Mag sein daß man immer was zum kritisieren findet, aber ich würde zumindest bei vielen Leuten sowas unter Verbesserungsmöglichkeiten buchen. Die landläufige Kritik von vielen Leuten teile ich nicht, weil ich nur unterscheide zwischen richtig und falsch, funktioniert, oder funktioniert nicht. Mag sein daß viele das "weiche Rollen" von WT für falsch und kosmetisch halten, das wird für einige auch zu treffen. Grundsätzlich ist es trotzdem machbar das so zu tun, es ist in manchen chinesischen Stilen gang und gäbe und funktioniert auch hervorragend.
Dazu im Gegensatz ist das was Guti auf diesen Videos macht GROTTENSCHLECHT. Es würde ÜBERHAUPT NICHT FUNKTIONIEREN gegen jeden, der ein bischen Power hat (egal ob groß oder klein), und sich nicht memmenhaft von jeder Körperberührung wegschieben und fallen lassen würde. Da wirkt wieder das Prinzip "wehe Du wehrst Dich". Jeder der mal richtige Kämpfe gesehen hat, kriegt das kalte Würgen wenn einem sowas als hart, kompromisslos, brutal, ehrlisch, effektiv oder was auch immer für ein Werbetag serviert wird. Ich lasse mich davon auch nicht dadurch abbringen, daß andere Stile/Leute genauso schlechte Videos machen, mit gestellten Techniken die keine Oma umwerfen würde die noch ohne Hilfe gehen kann. Es war zwar nicht brutal und was weiss ich was, man konnte an dem "Gedaddel" vom Sparringstreff von einem der richtige Vergleichskämpfe macht durchaus sehen, was er hinbekommt, DASS er was hinbekommt, und wo er noch verbesserungswürdig ist (genauso wie das auch bei Profiboxern der Fall ist). Aber sowas ist im Vergleich eben ehrlich und nicht überzeichnet, mit einem Anspruch von "Wir sind die Härtesten", der auf Hokuspokus, gestellten Videos, und eingeschüchterten Schülern basiert. Ich finde diese Videos jämmerlich und absolut mies, und mich persönlich würde so ein "Faustgewitter" nicht umwerfen. Mich muß man nämlich erstmal treffen, und ich habe da so eine blöde Gewohnheit - ich schlage zurück. Meine Ellbogen sehen ein klein bischen anders aus, und deshalb kann ich auch beurteilen ob hinter einem Ellbogenschlag was sitzt oder nicht. Und bei diesem Fritzen ist es definitiv nicht der Fall. Das hat mit "WT" nichts zu tun, sondern mit dieser Person ganz alleine. Es gibt nur viele Idioten die genau sowas kopieren, statt das zu machen was wirklich funktioniert und auch im WT soweit ich das gesehen habe trainiert wird. Ich möchte mal sehen daß Du gegen einen Ringer einfach in den Typen reinmarschierst und ihn mit hoch erhobenem Ellenbogen rumschiebst und umwirfst. Da fällt er höchstens selbst. Dieser irrwitzige Selbstbetrug geht mir ziemlich auf die Eier.

Und um auf das THEMA dieses Threads zurückzukommen - solche "Techniken" könnte man prima auf ganz normalen Amateur-Vollkontakt-Turnieren mit viel Sicherheit und Schutzkleidung anbringen. Dabei würde sich nur herausstellen daß so ein Müll nicht funktioniert. Und das ist das was so mancher einfach vermeidet. Offensichtlich kann der Mensch der auf den Sparringsvideos vom KKB zu sehen ist, durchaus was mit dem anfangen was er macht. Es liegt also nicht am "Stiel". Sondern daran ob jemand Sachen lehrt, praktiziert und trainiert die auch mit sich wehrenden Leuten noch funktionieren, oder selbst ausgedachten Scheiß der auf Videos gut rüberkommt, gegen Leute die sich keinen Deut wehren.




Ich kämpfe oft in Muay Thai-manier gegen WTler, einfach nur um zu sehen, wie weit ich komme, oder um mögliche Schwachpunkte aufzudecken...brauchst mir also nicht unterstellen, ich weiss nicht was funktioniert und was nicht.
Wir haben ex-Jodokas, Karatekas und Ringer in unseren Reihen, die ebenso stilübergreifend "testen" können.
...aber du bist'n harter Typ...hast gewonnen.
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  #162  
Alt 09-11-2003, 16:13
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Hi,

Um das Thema Schutzausrütung noch mal ins Extrem zu ziehen:

Wenn einer mit einer Pistole auf mich schießt und ich habe eine schußsichere Weste an, beweist das dann, daß Pistolen nicht wirksam sind?

Und ein normales Beispiel: Einer trägt ein Suspensorium (Warum wird das wohl getragen) und ich trete mit meinem Knie in seine Kronjuwelen......wird das die gleiche Wirkung haben als wenn er keines tragen würde?

Wenn einer einen Gesichtsschutz trägt, sind dann Kopftreffer jeglicher Art genauso wirksam als ohne?

Wenn einer nen Augenschutz trägt, haben Fingerstiche die gleiche Wirkung als wenn keiner getragen würde?


Wozu gibt es Überhaupt diese ganze Schutzausrüstung und die ganzen Regeln mit untersagten Handlungen, wenn solche Sachen keine Gefahren bergen?

Gruß

Alef
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  #163  
Alt 09-11-2003, 22:38
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Nun ja, ich denke n blaues Auge kann heilen, gebrochenes Schienbein wächst meistens wieder zusammen!
Aber ist das Auge mal kapputt, gibts eher kein neues, mir wäre auch nicht bekannt das sowas nachwächst
Auch beim Hodenbruch bleiben öfters Folgeschäden! Wer will das in einem Wettkampf riskieren?
Im Ernstfall wirst du eher nicht vor diese Wahl gestellt ob dir das zu Riskant ist oder nicht. Bei Schusswaffen stellt sich diese Frage ja schon gar nicht.
Es geht glaube ich bei diesem Thread um Wettkämpfe und für die Verteidigung auf der Straße hatte ich ja schon gesagt, das WT/WC etc. wohl zu gebrauchen ist! (richtig trainiert!).

Grüsse
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