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#16
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| @ Zeroboy: Mich interessiert doch nur die Kampfkunst selber, die Leute die sie betreiben bzw. wie diese denken ist mir eigentlich egal. ![]() |
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#17
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| servus mich würde interessieren, wie es mit den Grapplingtechniken bei Lei Tai aussieht. Gibts da ein Bodenkampf? Darf man bei Sanda lowkicks und würfe benutzen? Sonst finde ich auch schade, dass da im WC keine Wettkämpfe gibt. Aber es gibt sehr wenige WC schulen, die sportlich orientiert trainieren, deswegen sind die Schüler, auch wenn sie es dürfen, nicht fit genug oder haben zu wenig sparring erfahrung mit anderen Kampfkünstlern, um sich dort zu behaupten. Das mit dem Arroganz stimmt zum Teil auch, hat mich auch sehr gestört aber irgendwie finde ich, dass diese sogenannte "Arroganz" eine untrennbare Teil von WC ist. Naja... Gruss Alpetto |
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#18
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| Zitat:
dauert zwar länger beim lesen, müsste ich aber hinbekommen.. danke @topic also is lei tai die härtere variante, so wie's aussieht.. EDIT: hab mal ein biss'gen gegoogelt und folgendes gefunden.. Zitat:
ziehmlich gute seite übrigens..
__________________ Danke und Gruß, René "[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.” Geändert von Daimyo (01-09-2003 um 18:11 Uhr). |
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#19
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| wt ist zu tödlich um einfach einen wettkampf damit zu veranstalten. habt ihr denn nicht von den dächerkämpfen der schüler yipmans gehört, wo sie anderen leuten ohren abgerissen haben, hoden gegrillt und augen verschmaust haben? da wurden gedärme herausgerissen und man dachte man wäre im horrorfilm, aber dabei waren es NUR wt-kämpfer vom schlage eines botztepe. wt ist NUR für reine sv. das bedeuted, wenn ihr mal von einem al-kaida terroristen mit ak47 bedroht werdet, dann dürft ihr ihm das herz herausreißen und es aufessen. mit schlägereien oder so, befasst sich das WT nicht. dafür ist es einfach zu tödlich! |
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#20
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| Jetzt bekomme ich bestimmt Alpträume ![]() |
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#21
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| hi folks, da wars doch so sachlich bislang.. und dann so ein beklopptes posting von esco1203 ![]() können wir wieder vernünftig über das thema diskutieren? danke.. seeya |
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#22
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| Hi, Narf....mein schön langes Posting durch ne zufällige Kombination mit der Windowstaste gelöscht..... Naja, jetzt erstemal kurz, morgen schreib ich mehr: Man kann mit einem System welches nicht auf sportlichen Vergleich ausgelegt ist an einem Wettkampf teilnehmen der einen mehr oder weniger großen Teil der Anwendungen verbietet. (Es gibt auch noch andere Systeme die an sowas nicht teilnehmen) Man darf auch nicht vergessen, daß vieles im WingChun intuitiv passiert ohne darüber nachzudenken , bietet sich eine Lücke wird die genutzt und wenn es die Augen, der Kehlkopf oder die Genitalien des Gegners sind.(Wer schonmal nur einen leichten Treffer dort hinbekommen hat ohne Schützer weis wovon ich rede) Auch die Schutzausrüstung bei soetwas schränkt die Effektivität ein. Sö morgen schreib ich a bissi mehr! (Auch über die Wirkungsweise verschiedener Ziele und warum diese verboten sind in den Regeln. Auch was die Schutzausrüstung einschränkt!)Gruß Alef P.S. Ich respektiere schon das Können der Teilnehmer, keine Frage! |
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#23
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| @ esco1203: Zitat:
Aber zur allgemeinen Information: Also so wie ich es aus diesen Bruce Lee Büchern entnommen habe, waren diese "Dächerkämpfe" auch nur Sparrings um sich mit anderen Schulen zu vergleichen. Bruce Lee schrieb ja er hätte einmal dabei ein blaues Auge bekommen und wurde daraufhin sehr sauer... MfG Nic
__________________ Your choices are half chance So are everybody else's. |
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#24
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| hi folks, @Alephthau stimmt natürlich, aber es ist oft nicht einfach einen gegner an gerade diesen empfindlichen orten wirklich zu treffen wenn er sich wehrt.... zudem geht es IMO auch um die verhältnismässigkeit.... wennich nur "töten" und zerstören gelernt habe wann kann ich dies jemals nutzen? wie oft muss ich mich verprügeln lassen weil ich mich nicht so krass wehren darf? könnte es denn nicht sein das die vielen anderen techniken des wing chun weniger "tötlich" sind und das man sich in diesen eben "messen" könnte? an einem wettkampf kann man erfahrungen sammeln die in einem strassenkampf genauso gültigkeit haben... wer nach jahrelangem schultraining mit einer strassensituation konfrontiert wird dürfte ohne sparring erfahrung alt aussehen... just my five cents ![]() seeya |
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#25
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| GLAUB MIR: jeder der WTKämpfer würde auf der strasse jeden der k-1 kämpfer in ewige verdammnis schicken! ![]() einmal ohr ab, dann genickhebel schon wäre ein jerome le banner nicht mehr lebendig. und das wissen die k-1 leute auch, das es nicht EFFEKTIV ist, was sie da betreiben. als wenn das wirklich tödlich wäre! deswegen haben sie sehr sehr große respekt vor WT! sie habben ganz piel angst! |
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#26
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| hi an alle @ma_shao_de wettkämpfe und sparring sind meiner meinung nach zwei paar schuhe.. in der jeweiligen schule wird sparring betrieben nach ihren regeln, nicht nach regeln für den wettkampf.. wenn doch, so nur nebenbei.. die chin. kampfkünste zielen generell auf das überleben und nicht auf die überreichung eines pokals ab.. sicherlich kann man auf turnieren vieles lernen, doch der reale kampf ist was anderes.. wären zum beispiel die k1 kämpfer alle so gefährlich wie sie tun, würde es massenhaft tote oder schwerverletzte geben.. gibt es aber nicht, da die regeln stark eingeschränkt worden sind.. du weisst selber, wie das früher auf turnieren ausgesehen hat.. da gab es andere verletzungen, als heute möglich sind.. sparring ist notwendig, doch das sportsparring verbaut einem mehr, als es einem bringt.. eigene erfahrung.. nicht bei jedem kampf kann man den anderen zerstören.. das ist deine meinung.. wer bedroht wird, der kann sich wehren... meine persönliche meinung ist, zuerst wird gehandelt (oder weggerannt) und für das danach sind die anwälte zuständig.. nebenbei: jede kampfkunst lernt mehr als nur töten.. viele grüsse |
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#27
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| @tigercrane erstmal, guter standpunkt... ********** sparring ist notwendig, doch das sportsparring verbaut einem mehr, als es einem bringt.. eigene erfahrung.. *********** bin ich nicht ganz einig.... ![]() seeya |
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#28
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| hi an alle @ma_shao_de danke zum rest: naja.. das macht wohl dann die unterschiedliche erfahrung.. ![]() viele grüsse |
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#29
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| @DaSamba: Die von Dir erwähnten 'Dachkämpfe', die 'Beimos', waren wohl doch etwas mehr als nur Sparring, denn es kam doch zu ernst- hafteren Verletzungen. (lt. Aussagen WSL, div. Berichten damals daran Beteiligter) @Esco1203: Wenn Deine Aussage nicht als Gag gemeint ist, dann kann ich Dich nur fragen "wovon träumst Du eigentlich nachts?!!". Wenn diese Leute auch nach gewissen Reglements kämpfen, so wirst Du doch wohl kaum abstreiten, daß es sich bei diesen Leuten um äußerst gut trainierte Leute handelt, die darüber auch noch über eine gehörige Portion Kampfgeist und Erfahrung verfügen. Wir alle kochen nun mal nur mit Wasser, es gibt keine unbesiegbaren Übertechniken oder Superstile. Training, Erfahrung, Kampfgeist und Physis spielen eine ganz wesentliche Rolle bei der Entscheidung eines Kampfes. Hat man in einem Bereich dieser Faktoren einen Nachteil, so kann man ihn evtl. auf anderer Seite wieder ausgleichen, vielleicht sogar 'überholen'. Aber, es gibt halt auch Grenzen. Wie gesagt, Wunderwaffen gibt es in diesem Bereich nicht. Nur harte Arbeit, eine vorteilhafte Natur und auch ein bißchen Glück. Gruß Michael PS: Sparring: Ganz wesentlicher Bestandteil ab einem Gewissen Könnensstand. Grad der Härte ist individuell an Typ und Können abstimmbar. Generell gilt aber wohl, je härter das Training, um so besser die Vorbereitung. Und findet man ab und zu noch jemanden einer anderen Stilrichtung, mit dem man 'machen' kann, so ist das noch besser, da es zusätzlich Schwächen und Stärken aufzeigt. Geändert von MK (02-09-2003 um 12:24 Uhr). |
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#30
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| Also meiner Meinung anch liegt das nicht nur an der "wir sind eh besser als alle anderen"-Meinung, die im WT leider oft vermittelt wird, sondern tatsächlich am SV Aspekt. Wie man trainiert so kämpft man auch, und wenn man Systeme wie ATK, HK Ryu, Jeet Kune Do oder Ving Tsun trainiert, wird man auch im Sparring Probleme mit der Reglementierung haben. Mir selber fällt immer auf, das ich Probleme habe, auf groinkicks oder punches zu verzichten, gerade wenn im Shotokan-Sparring mein Gegenüber aus Mangel an Gewohnheit regelmässig vergisst seine Klöten zu schützen, und quasi ständig Einladungen zum Treffen abschickt ![]() Ich halte es für unangebracht, mit einem SV System an einem nicht SV-Wettkampf teilzunehmen, es sei denn, es herrschen ganz extreme Schutzvorschriften. SV Systeme definieren sich über Brutalität, das macht die Effektivität aus. Und Brutalität hat zwar beim Kampf um "Leben und Tod" durchaus einen nicht zu verachtenden Stellenwert, aber im sportlichen Wettkampf, bei dem es um Fairness geht nichts zu suchen. |
![]() |
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