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#31
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Das Jahrelange Training eines Systems prägt einfach zusehr die gesamte Motorik, als dass es keine Auswirkungen haben könnte. Ich kenne Leute, die viele Jahre WT trainiert haben, und die bewegen sich einfach völlig anders als jemand, der die selbe Erfahrung im Karate gesammelt hat, das habe ich im Training so erlebt. Das Interesse an den Videos ist auch deshalb da, weil sich im Ring noch viel eher die Systeme abzeichnen dürften, da hier ohne den psychischen Druck gekämpft wird, den eine echte Konfrontation beinhaltet. mfg, Luggage |
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#32
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Geil, das Beste was ich seit Tagen gehört / gelesen habe. Danke für den Lacher!![]() |
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#33
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da stimm ich Dir zu, die vordere Faust sollte, bei korrekten LWK erst zurückgezogen werden, nachdem die hintere Faust aufgetroffen ist.... Zitat:
ich mache seit gut acht Jahren jeden Tag LWK, aber der von Dir befürchtete Knorpelschaden ist bisher nicht eingetreten und wird auch nicht eintreten. Wenn die Fauststöße korrekt durchgeführt werden, kann soetwas nicht passieren... Zitat:
Das kommt auf die Ausgangssituation der beiden Kämpfer an, sag ich mal so. Ich betreibe als WTler desöfteren Sparring mit einem MT und ich habe keine Probleme, mich ihm zu erwehren, selbstverständlich betreiben MTler ihren Stil größtenteils intensiver und auch agressiver als WTler, weil einfach kein "Ottonormalverbraucher" auf den Gedanken kommen würde, MT zu betreiben, wenn ich mir die Schienbeine von meinem Freund angucke, weiß ich auch wieso.... WT ist, dass muß ich gestehn, sehr ein "Breiten"sport"" geworden und sehr viele Leute betreiben es nicht intensiv genug, um in einem duellkampf zu bestehen, wobei diese Art des Kampfes ja sehr selten vorkommt. Machen wir uns nichts vor, der typische Schläger hat keinen großen Kampfkunst/ sporthintergrund, ich kenne zB keine Karatekämpfer/ MTs, WTler, etc., die sich mit freuden prügeln, allerdings kenne ich sehr viele "straßenschläger", die das tun. Wenn es nun zu einem Vergleichskampf kommen würde, zwischen WT, MT, Karate, etc. so sage ich jetzt mal ganz frech, dass der MT diesen Kampf für sich entscheiden wird, falls, ich betone FALLS der WTler seinen Stil nur als art pour l'art betreibt, wenn der WT Mann/Frau/whatever allerdings seinen Stil mit derselben energischen Härte und Disziplin wie der MT betreibt, so würde ich mein Geld auf den WTler setzen... Zitat:
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#34
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| Hy Skygiude & Scotchtrinker, Ich gebe es ja zu, ich habe pauschalisiert. Sicherlich gibt es auch gute WTler. Aber ich kann diesen ganzen komerziellen *ing *un Kleinkrieg nicht mehr sehen. Es wird fast überall mieses WT verkauft. Und die Porpaganda, die die großen Verbände verbreiten ist auch kaum zu ertragen. Und deswegen kann ich die guten WTler nicht verstehen. Ich würde so schnell wie möglich aus dieser Tretmühle verschwinden wollen. Aber ihr ertragt den ganzen Mist, weil ihr WT trainieren wollt. Wenn das euer Weg ist, dann geht ihn. Aber ich bleibe lieber beim noch so "ineffektiven" Budo wie ein gewisser Kernspecht meinte. Denn da herrscht zumindest noch Ehrlichkeit und Respekt. Leider sehen die meisten WTler ihre Schüler nur als Einnahmequelle. Und dementsprechend ist auch das Niveau gesunken. Mit Respekt Oss Julian Oss Julian
__________________ - pain is temporary, pride is forever - |
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#35
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danke fürs kompliment, die guten WTler betreffend . Ich stimme Dir, was diesen Kleinkrieg angeht, vollkommen zu, nur stellt sich mir dort die Frage, ob einige neue Meister die Quelle vergessen, aus der sie geschöpft haben, viele neue WT/VC/Whatever Verbände rekrutieren ihre Ausbilder/ Trainer/ etc. aus ehemaligen Schülern von Si- Fu Kernspecht, die zum damaligen Zeitpunkt ihres Verlassens der EWTO noch nicht den Stand hatten, den sie sich heutzutage anmaßen. Das ist es, was mich am meisten ärgert...Zitat:
ich folge nur dem Motto, man kann nur einen Vater haben und bisher hat mir noch niemand den Beweis erbracht, dass das LT WT schlechter ist, als andere Systeme, ich habe für mich festgestellt, dass es für mich das optimale System ist und ich glaube, dass man in der EWTO, sei sie auch noch so verschrien, dadurch, dass ihre Lehrer und Ausbilder von jemandem trainiert werden, der den weichen Altersstil von GGM Yip Man erlernte, durchaus ein besseres Wing Tsun anzubieten haben, als die Konkurrenz (Salih Avci, Emin Boztepe etc. werden nie mehr lernen, da sie sich, wenn man so will, ihrer Quelle beraubt haben). Was manche an der EWTO auszusetzen haben, sind die enormen Preise, nun ja, ich will ja nicht meckern, aber von allen Wing Tsun stilen, die ich kenne, ist die EWTO noch eine der günstigen Varianten, wenn ich mir da so die Preise von ***** Özdem angucke *schauder* Zitat:
Was das mit den Schülern als Einnahmequelle angeht, nun ja, das stimmt imho nur zum Teil, natürlich ist es so, dass die Schüler den Lehrer finanzieren und wenn er nur die Schüler akzeptieren würde, die Wing Tsun auf die altmodische weise lernen wollen, wäre er sehr schnell ruiniert. Ein Einzelunterricht wie im traditionellen WT oder MT wäre wünschenswert, nur ist das, aufgrund der Massenkompabilität der Kampfkünste heutzutage leider nur noch bedingt möglich, wenn man sieht, welche Techniken früher hinter verschlossenen Türen unterrichtet wurden, die heutzutage in großen Hallen unterwiesen werden, naja, dat is der Geist der Zeit, sach ich ma so ganz frech Im WT ist es zB so, dass gewisse Sachen auch nur im Privatunterricht weitergegeben werden, wofür der Schüler bezahlen muß, getreu dem Motto: Wenn Du ein besseres Produkt willst, sei bereit zu zahlen, eine merkwürdige Methode, die ich nich wirklich gutheiße, aber ich kanns leider nich ändern und muß in den sauren Apfel beißen, wenn ich Sachen lernen will, die nicht jeder zu erfahren kriegt..... ![]() |
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#36
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Wer regelmäßig zum Unterricht erscheint, zeigt IMHO ein ausreichendes Interesse, um alles gezeigt zu bekommen. Gruß, WT-Sifu |
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#37
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| @ wt- sifu Deim stimme ich vollkommen zu, auch wenn ich glaube, dass gewisse Sachen nur hinter verschlossenen Türen bzw. unter vier Augen unterrichtet werden (ich muß zB. keine Sektionsanwendungen trainieren und erklären, wenn der Raum voll mit Schülern ist, die erst ein paar Monate Chi Sao machen und für die dies noch kein Bestandteil ihres Programmes ist (analog zu Biu Tze/ Muk Yan Chong, etc.) Ich finde es nur "ungerecht", wenn man für gewisse Sachen, die man im Programm benötigt, extra Geld hinlegen soll..... Was das mit dem Unterricht betrifft, nun ja, ich sehe das ein bischen anders: Ich differenziere noch zwischen psychischer und physischer Anwesenheit. Wenn mir der Schüler das Gefühl gibt, auch mit dem Verstand dabei zu sein, sich selbst eine Meinung bildet und sich Gedanken über die Techniken und Bewegungen macht, dann bekommt er auch diverse "interessante" Sachen zu Gesicht, wenn er aber nur rumsteht und seine Technik nicht mit Leben füllt, zeige ich ihm zwar alles, aber er bekommt nicht alles erklärt..... |
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#38
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Betr. Sektionen: Wenn ich 25 Leute im Unterricht habe, und 4 davon in einer Ecke Sektionen üben, stört das die anderen in keinster Weise in ihrer Aufmerksamkeit. Falls doch, zeige ich ihnen kurz, dass sie auch in "ihrem Programm" noch viel lernen können ![]() Gruß, WT-Sifu |
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#39
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Dann simma uns ja einig! ![]() Zitat:
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#40
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| Damit habe ich keine Probleme. Ich zeigt denen dann ganz schnell, dass sie's nicht richtig machen können (Eigendeckung z.b.) und dass das an mängeln in ihren eigenen Übungen liegt und schon ist's gut. Aber bei mir gibt's auch keine Geheimnisse, jeder kann alles sehen. Gruss Skyguide |
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#41
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den Zusammenhang zwischen SV und Kampfkunst sehe ich so, daß Kampfkunst die logische Fortsetzung von SV ist. Vergleichbar mit dem Bau eines Hauses ist SV das Fundament, Kampfkunst dann der Feinputz. Kampfkunst lehrt also tieferes (auch philosophisches Verständnis), Ursprünge und Quellen der in den SV-Programmen zugrundeliegenden Techniken. Der Vorteil für denjenigen der nach seiner Grundausbildung den KK-Weg weitergeht besteht darin, daß er zudem höhere Programme (Chi-Sao-Reflextraining, Chi-Gerk-Beinreflextraining, Holzpuppen- u. BiuTze-Chisao usw.) lernt, aber auch solche Situationen bewältigen lernt, die neu sind und für die er bislang keinen Lösungsweg kannte - er kann diese Lösungen nämlich aufgrund seines tieferen Verständnisses selbst finden. Kampfkunst lehrt in letzter Konsequenz immer nur Funktion. Deshalb auch die Notwendigkeit des tieferen Verständnisses zur Entwicklung einer individualisierten und auf die persönlichen Fähigkeiten bezogenen Kampfesweise. Ein im Rollstuhl sitzender Mensch wird demnach ein völlig anderes Vorgehen zur Bewältigung von Situationen erlernen, als z.B. eine zierliche Frau, ein extrem kleiner Mensch oder ein teilweise physisch behinderter oder sehr alter Mensch. Kampfkunst eröffnet jedem insofern eine echte Chance. Zu Deiner zweiten Frage: Wer immer in der Öffentlichkeit steht wird auch stets Kritik ernten, ganz egal was er tut. Damit muss man leben. Ich kann nicht erwarten, daß jedermann versteht was hinter unserem Ausbildungskonzept liegt. Die meisten interessiert es gar nicht, zumal sie kategorisch nur ihr Umfeld akzeptieren und andere vorschnell beurteilen. So zu denken ist jedermanns Recht. Allerdings entwickeln sie sich auch nie wirklich weiter - und das ist unterm Strich auch gerecht und somit gut. Das Lernen per Webakademie ist in Deutschland noch nicht etabliert. Es ist schlicht eine Plattform der LERNHILFE und zur Information, mehr nicht. Einen leibhaftigen Lehrer wird Weblearning nicht ersetzen und das ist auch okay so. Am meisten profitiert davon das Mitglied, welches schon etwas Vorerfahrung hat, Anregungen sucht und mal über den eigenen Tellerrand blicken möchte. Gauner sind in meinen Augen Personen, die falsche Versprechungen abgeben. IMHO nehme ich mich da aus - denn unser Lehrkonzept hat Hand und Fuß. Die 100% und objektive Sicherheit kann kein SV/KK-System bieten, denn es kommt, relativ betrachtet, ja immer darauf an wen man vor sich hat. Auch sind stets viele andere Einflussfaktoren in einer Extemsituation maßgeblich, eben nicht nur technische Fertigkeiten. Ich finde es schade, daß dieses Forum einer Talkshow gleicht und ein allgemein aggressiver Umgangston herrscht. Mehr Toleranz und gegenseitige Achtung würden es angenehmer gestalten. Wen wundert es da, daß sich immer nur die gleichen Personen zu Wort melden und andere Fernbleiben...Das Image des Forum muss darunter zwangsläufig leiden. Für sachliche Fragen zum Thema stehe ich gern und bereitwillig mit meiner 23-jährigen WingTsun-Lehr- und Praxiserfahrung zur Verfügung. Solche mit beleidigendem Inahlt oder unsachlicher Kritik lasse ich hingegen einfach links liegen. Mit besten Grüssen an alle Freunde der Kampfkunst Sifu Martin Dragos Geändert von SifuMartinDragos (12-09-2002 um 14:46 Uhr). |
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#42
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| @ SifuMartinDragos Du hast selber erwähnt das ein Kampfkunstsystem mit einem Hausbau verglichen werden kann: zuerst das Fundament, usw. Warum aber zeigst du dann schon den "blutigen" Anfängern fortgeschrittenste Techniken aus Bju Tse, Langstock u.a.? Das ist für mich ein absoluter Widerspruch! Natürlich kann man so, viele Neulinge anlocken, die schon von Anfang an den Dessert serviert bekommen wollen... und keine Geduld für eine solide Grundschulung aufbringen können! Gruss Peach |
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#43
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es gibt auch in den fortgeschrittenen Bereichen einfachste Techniken, die auch ein Anfänger sofort beherrschen kann. Oftmals ist es so, daß es gerade die einfachen Dinge sind, die im Ernstfall funktionieren. Der Widerspruch besteht also so nicht. Feinsäuberlich ist jedoch von solchen fortgeschrittenen Programmen zu trennen, die schlichtweg jahrelange Vorarbeit erfordern, z.B. die Verteidigung mit geschlossenen Augen über Reflexe, fortgeschrittenes Chi-Sao der BT oder Holzpuppe etc. Die Einteilung fortgeschritten oder nicht bezieht sich hier nämlich lediglich auf den Grad der Umsetzbarkeit, Verfeinerung oder Automatisierung als Grundlage. Eine Bewegung aus der BiuTze, Holzpuppe oder Langstockform ist unter diesem Gesichtspunkt nicht automatisch "fortgeschritten" - nur weil andere WT-Lehrer diese - aus Gründen der Tradition oder Angst davor, ihr Schüler könne zu schnell gut werden - ihren Schülern vorenthalten. Mir ist es egal, woher die Bewegung stammt, die im Kampf verwendet wird - alles und aus jedem Programm ist erlaubt. Das einzige Kriterium ist, ob sie für die besagte Situation die geeignetste und effektivste ist (hinsichtlich der Fähigkeiten des Ausübenden und der zugrundeliegenden Kampfverhältnisse). Das Denken in Sektionen und Programmen hat hier keinen Platz. Das Benutzen effektivster Techniken von Anfang an hat dabei nichts mit "Ausverkauf" oder werblichen Maßnahmen zu tun, wie Du es mir unterstellst, sondern mit meiner Überzeugung, dem Schüler zu jedem Zeitpunkt seiner Ausbildung das Beste geben zu wollen, das er von mir bekommen kann. Mit besten Grüssen Sifu Martin Dragos |
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#44
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| Hallo Martin! Mal abgesehen davon, dass Du sehr schön schreibst und die Dinge schön dalegst...... bene scripsit malum pixit ... Nichts Neues. Und was als "unterrichtsbegleitend" vorgestellt wird, ... naja ..... ob Fernkurs, oder Unterrichtsbeleitend, wenn es gefällt und wenn es schön macht ... Ich würde aber die Finger weg lassen! So long Wendelin |
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#45
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| Hi, ich sage, Wendelin hat recht, ich würde auch davon die Finger lassen und die Erfahrung zeigt auch, daß wir recht haben. Abgesehen davon kann es eigentlich nicht sein, daß eine so hohe Kunst (Selbstverteidigung) von einem Anfänger direkt erlernt werden kann. Auch wenn die Technik funktioniert überwiegt auf der Strasse immer noch alles, was gemein ist und mit imensem Willen ausgeführt wird. Ohne Kampfgeist geht da nichts und ein Anfänger hat nunmal keinen Kampfgeist (ok, man kann nicht pauschalisieren, aber meistens ist das so). Ohne gutes Fundament kann man kein Haus bauen und das Fundament sind keine Fortgeschrittenen Techniken, sondern Grundübungen, Grundschule, schweiß und blut....... Nur dann ist die Grundlage geschaffen, weiterführende, fortgeschrittene Techniken zu erlernen und schließlich ein GUTES Haus zu bauen ! ![]() |
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