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  #61  
Alt 22-06-2011, 23:24
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Kampfkunst: Hung Kuen Kung Fu
 
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Zitat:
Zitat von Paul_Kersey Beitrag anzeigen
Setz dich mal einem Full Force Angriff aus und versuch das Weich zu händeln.
Es wird nicht gehen. Jeder der wirklich mal gekämpft hat weiß das.
Am Rande: Doch, es geht.
Gerade wenn man keinen der sogenannten "internen" Stile betreibt oder wenn die Kampfkunst, die man praktiziert, wenig bis gar nichts von dieser Art in sich hat, ist es natürlich recht schwer, sich sowas vorzustellen. Aber es funktioniert.
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  #62  
Alt 22-06-2011, 23:31
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Zitat:
Zitat von Muy fa Beitrag anzeigen
Am Rande: Doch, es geht.
Aber es können nur eine Handvoll Meister, die entweder in einer geheimen Höhle in Tibet wohnen, oder zu alt sind, als dass sie jemand ernsthaft herausfordern würde ?
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  #63  
Alt 22-06-2011, 23:33
Paul_Kersey
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Aber es können nur eine Handvoll Meister, die entweder in einer geheimen Höhle in Tibet wohnen, oder zu alt sind, als dass sie jemand ernsthaft herausfordern würde ?
Hätte ich das geschrieben wärs sicher wieder Bashing gewesen und damit Verwarnung Nummer 3 für Heute
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  #64  
Alt 22-06-2011, 23:54
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Hallo Nico86,

Zum Post #37:
Nein, Wing Tsun (IngUng) ist kein zusammengefaßter Stil. Das Problem, dem Du heute ausgesetzt bist, ist nicht zu lösen. Wing Tsun ist zwar ein traditioneller Stil, aber kein festgelegter in dem Sinn, daß er unverändert von einem Lehrer an den Schüler weitergegeben werden würde. Dazu mußt Du um den Anspruch des System wissen, welcher darin besteht, sich „im Sinne des System“ weiter zu entwickeln. Jeder Lehrer wird auf der Basis persönlicher Erkenntnisse und auf der Basis persönlicher Vorlieben das System beeinflussen. Betrachtet man einmal, daß auch Yip Man unterschiedlich unterrichtet hat und man seine Schüler durchaus daran erkennen kann, in welcher Periode sie von ihm unterrichtet wurden, und betrachtet man dann, welche Wandlungen diese Schüler selbst noch durchgemacht haben, dann erkennt man, daß das System nur am Kern zu erkennen ist, der allen System gleich ist. Du wirst aber auch bei noch so sorgfältiger Recherge keine eindeutige Definition dieses Kerns vorfinden, denn dazu müßten Systemheader über Schatten springen, die ungern aufgegeben werden.

Wir haben es somit einerseits mit dem natürlichen Prozess der Individualisierung des System zu tun, aber auch mit Vereins-/Verbandspolitischen Abgenzungen.

Wenn Du Dich dem Original nähern möchtest, dann bleibt Dir nichts weiter übrig, als sehr sehr viel Rechergen anzustellen. Diese dann zu bewerten bedarf es jedoch einer gewissen fachlichen Kompetenz, die Du ohne Wissen und Können kaum erreichst. Somit ist auch das eine Gratwanderung, weil jedes Lernen Dich auch in Deinem Denken beeinflussen wird.

Vielleicht hilft es Dir, wenn Du versuchst, das Wesen des IngUng zu erforschen und Dich dann „einfach“, auch aus dem Bauch heraus, zu einem Zweig entscheidest. Eines solltest Du dabei aber berücksichtigen.... Es war nie Sinn und Zweck des Systems, sich nicht zu verändern, sondern sich stets zum „Besseren“ hin zu entwickeln. Was aber das „Bessere“ ist, das wirst Du ohne eigene Erfahrungen nicht feststellen - schon gleich gar nicht in so streitfreudigen Foren, wie diesem.

An Deiner Stelle würde ich erst einmal definieren, was Deine Ziele sind. Ist es die „Kunst“ an der Kampfkunst, ist es die Liebe zu einem System, an dessen Tradition, ist es der persönliche Anspruch an faktischer Kampfstärke, ist es der Anspruch an Selbstverteidigungsfähigkeit oder der Anspruch an körperlicher Fitness und Gesundheit? In den meisten Fällen ist es eine Mischung. Aber Du solltest EINE Priorität setzten und dann, gleichgültig in welchem Zweig, genau diese Priorität verfolgen.


Gruß, WT-Herb
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Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens.
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  #65  
Alt 23-06-2011, 00:03
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Zitat:
Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
Und bis dato wirklich noch nichts gefunden?? Wo hast den schon überall hineingeschaut?? Also in welche Ing Ung schulen??
Habe vor allem in mich selbst hinein geschaut (im Sinne was funktioniert). Bin ehemaliger EWTO- TG.
Suche keine Schule, sondern ein taugliches Konzept. Habe selbst eine HP im Keller.
MfG, voigtstaler
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  #66  
Alt 23-06-2011, 00:17
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Zitat:
Zitat von WT-Herb Beitrag anzeigen
Hallo Nico86,

Zum Post #37:
Nein, Wing Tsun (IngUng) ist kein zusammengefaßter Stil. Das Problem, dem Du heute ausgesetzt bist, ist nicht zu lösen. Wing Tsun ist zwar ein traditioneller Stil, aber kein festgelegter in dem Sinn, daß er unverändert von einem Lehrer an den Schüler weitergegeben werden würde. Dazu mußt Du um den Anspruch des System wissen, welcher darin besteht, sich „im Sinne des System“ weiter zu entwickeln. Jeder Lehrer wird auf der Basis persönlicher Erkenntnisse und auf der Basis persönlicher Vorlieben das System beeinflussen. Betrachtet man einmal, daß auch Yip Man unterschiedlich unterrichtet hat und man seine Schüler durchaus daran erkennen kann, in welcher Periode sie von ihm unterrichtet wurden, und betrachtet man dann, welche Wandlungen diese Schüler selbst noch durchgemacht haben, dann erkennt man, daß das System nur am Kern zu erkennen ist, der allen System gleich ist. Du wirst aber auch bei noch so sorgfältiger Recherge keine eindeutige Definition dieses Kerns vorfinden, denn dazu müßten Systemheader über Schatten springen, die ungern aufgegeben werden.

Wir haben es somit einerseits mit dem natürlichen Prozess der Individualisierung des System zu tun, aber auch mit Vereins-/Verbandspolitischen Abgenzungen.

Wenn Du Dich dem Original nähern möchtest, dann bleibt Dir nichts weiter übrig, als sehr sehr viel Rechergen anzustellen. Diese dann zu bewerten bedarf es jedoch einer gewissen fachlichen Kompetenz, die Du ohne Wissen und Können kaum erreichst. Somit ist auch das eine Gratwanderung, weil jedes Lernen Dich auch in Deinem Denken beeinflussen wird.

Vielleicht hilft es Dir, wenn Du versuchst, das Wesen des IngUng zu erforschen und Dich dann „einfach“, auch aus dem Bauch heraus, zu einem Zweig entscheidest. Eines solltest Du dabei aber berücksichtigen.... Es war nie Sinn und Zweck des Systems, sich nicht zu verändern, sondern sich stets zum „Besseren“ hin zu entwickeln. Was aber das „Bessere“ ist, das wirst Du ohne eigene Erfahrungen nicht feststellen - schon gleich gar nicht in so streitfreudigen Foren, wie diesem.

An Deiner Stelle würde ich erst einmal definieren, was Deine Ziele sind. Ist es die „Kunst“ an der Kampfkunst, ist es die Liebe zu einem System, an dessen Tradition, ist es der persönliche Anspruch an faktischer Kampfstärke, ist es der Anspruch an Selbstverteidigungsfähigkeit oder der Anspruch an körperlicher Fitness und Gesundheit? In den meisten Fällen ist es eine Mischung. Aber Du solltest EINE Priorität setzten und dann, gleichgültig in welchem Zweig, genau diese Priorität verfolgen.


Gruß, WT-Herb
Super Artikel, auch wenn meiner Meinung nach die EWTO in der Vergangenheit (also während meiner Mitgliedschaft) in ihrer Werbung GENAU DIESE UNIVERSELLEN Ansprüche bewarb (z. B. Chi Gung etc.)

Aber kann ja heutzutage auch wieder anders sein.....

MfG, voigtstaler
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  #67  
Alt 23-06-2011, 02:53
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Aber es können nur eine Handvoll Meister, die entweder in einer geheimen Höhle in Tibet wohnen, oder zu alt sind, als dass sie jemand ernsthaft herausfordern würde ?
Öhm...lustige Gedanken, auf die Du da kommst
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  #68  
Alt 23-06-2011, 10:38
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Also du könntest es zum Beispiel zeigen, an einem alten, untrainierten Ex-Kampfsportler wie mir ?
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  #69  
Alt 23-06-2011, 11:24
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Also du könntest es zum Beispiel zeigen, an einem alten, untrainierten Ex-Kampfsportler wie mir ?
Ja, aber bitte nur in einer geheimen Höhle, am besten in Tibet
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  #70  
Alt 23-06-2011, 13:20
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Gute Zusammenfassung.

Ich kann mir auch vorstellen, dass Yip Man in verschiedenen Parallelwelten unterschiedliches Wing Chun unterrichtet hat und die verschiedenen Schüler dann in die gleiche Realität geraten sind (sowas kommt wohl öfter vor, als man denkt). Das würde auch erklären, warum manche sagen, andere seien kaum im Unterricht gewesen - in deren Parallelwelt war es dann wohl wirklich so.

Somit hätten alle uneingeschränkt Recht.

Und kommt mir jetzt bloß nicht mit Argumenten, ich mag die Idee!
Ruft schnell M. Night Shyamalan an, euer Drehbuch ist Klasse.


LL
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  #71  
Alt 23-06-2011, 13:41
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Zitat:
Zitat von voigtstaler Beitrag anzeigen
was ingung wirklich sein soll bzw. ursprünglich war
Was war ist vergangen. Es zählt nur was ist.
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Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche
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  #72  
Alt 23-06-2011, 21:22
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[QUOTE=mykatharsis;2571713]Was war ist vergangen. Es zählt nur was ist.[/QUOTE

Erzähl mir, was ist.???

Geändert von voigtstaler (23-06-2011 um 21:25 Uhr).
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  #73  
Alt 23-06-2011, 23:12
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Was man draus macht.

Um es etwas zu elaborieren...es bringt nicht wirklich viel historisches zu rekonstruieren. Und selbst wenn man es doch machen möchte, muss man es selbst ausprobieren. Selbst erfahren. Es quasi selbst noch mal neu für sich entwickeln.

Die ganzen Bemühungen, altes wieder zu entdecken, wie z.B. Bareknuckle-Boxing, stammen doch nur aus Mangel an eigener Praxis und dem Mangel an Vertrauen in die eigenen Techniken und Fähigkeiten.
Wenn man was hat, das gut funktioniert, muss man nicht nach Altem suchen. Das würde nur Sinn machen, wenn dieses Alte Vorteile bzw. Gewinn verspricht. Nur muss man so oder so überprüfen, ob dem wirklich so ist. Man muss es also ausprobieren. Probieren geht über studieren. Sparren geht über Fantasy und alte Kamellen.
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  #74  
Alt 24-06-2011, 17:06
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Gibt es denn Literatur über Wing Chun bei der man sich wenigstens recht einig ist?
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  #75  
Alt 24-06-2011, 21:33
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
Was man draus macht.

Um es etwas zu elaborieren...es bringt nicht wirklich viel historisches zu rekonstruieren. Und selbst wenn man es doch machen möchte, muss man es selbst ausprobieren. Selbst erfahren. Es quasi selbst noch mal neu für sich entwickeln.

Die ganzen Bemühungen, altes wieder zu entdecken, wie z.B. Bareknuckle-Boxing, stammen doch nur aus Mangel an eigener Praxis und dem Mangel an Vertrauen in die eigenen Techniken und Fähigkeiten.
Wenn man was hat, das gut funktioniert, muss man nicht nach Altem suchen. Das würde nur Sinn machen, wenn dieses Alte Vorteile bzw. Gewinn verspricht. Nur muss man so oder so überprüfen, ob dem wirklich so ist. Man muss es also ausprobieren. Probieren geht über studieren. Sparren geht über Fantasy und alte Kamellen.
Im Großen und Ganzen sehe ich das eigentlich genauso.
Zur näheren Erläuterung:

Nach Jahren EWTO-WT und Bekanntschaft mit Dragos-WT (wie Du vor längerer Zeit schon mal richtig erraten hattest) habe ich das ganze Zeug auch mit unkooperativen Partnern ausprobiert und siehe da: Von dem ganzen Zeug funktionierten vielleicht 5- 10% (wobei ich dem Martin seins logischer fand).

Dies konnte eigentlich nur folgende Ursachen haben:
Der größte Teil der Sektionen und Anwendungen waren nur ein netter Zeitvertreib - also "Liebhaberei" oder:
Der nicht funktionierende Anteil wurde völlig verändert und abgewandelt vermittelt einschließlich, des Chi-Sao oder:
Ich wäre völlig unbegabt für das Erlernen dieser Dinge. Aber dann wäre ich ja in zahlreicher guter Gesellschaft.

Also wurde rumprobiert was wie sein und funktionieren könnte.
Und wieder ein Aha- Effekt: Manche der funktionierenden Dinge kamen dem "Bewegungs-Gedächtnis" bekannt vor und konnten in leicht abgewandelter Form als Bestandteil der einen oder anderen ingung-Form zugeordnet werden. Aber eben nur das Eine oder Andere (sogar in Karate- Katas konnte manches hineininterpretiert werden).
Da die Formen in den verschiedenen ing ung - Lineagen für mich zumindest rein optisch sich ähneln, kam der Gedanke auf, dass es mal eine gemeinsame Grundlage (viell. sogar mit dem Karate) gegeben haben könnte. Also Sachen die funktionieren und nur durch verschiedene (und falsche) Interpretation warum auch immer verändert wurden.

Deshalb ist dieser Beitrag auch zum Thema (manchmal hasse ich Anglismen) und für mich ist der Einwurf von Trinculo zu den effektiveren Zeitgenossen Ip Man´s höchst interessant und deren Vorgehensweise könnten Ideen offenbaren, die aus den heutigen Kampfsportarten verschwunden sind bzw. separiert im Sinne von spezialisiert wurden.
Der Einfluß der Medien (u. a. Fernsehen, Video, DVD) seit den 70´ern bis heute ist dabei vor allem in Europa nicht zu unterschätzen; frei nach dem Motto: Bruce Lee-Stil = Yip Man-ingung. Interessanterweise wird dabei auf dem Cover der deutschen Original- DVD zu " IP MAN - Der Kung-Fu-Meister von Bruce Lee" (Teil 1) Ip Man als Zitat: "als der berühmteste Vertreter der "Martial-Arts-Kampkunst "WingTsun"" bezeichnet. Wen die Macher wohl gefragt haben....?!

Zum "krass-mit-jedem-rumprügeln" habe ich nicht mehr die Zeit, habe zuviel familiäre Verantwortung, bin schon zu kaputt (auch durch ingung) und hatte die letzten Jahre zuviel strafrechtliche Vorbildung. Und weil ich gerne ein fauler (im Sinne von effektiver) Typ bin und Vergleichen einfacher als Ermitteln ist, wäre auch für mich als SV- Verfechter interessant:

Welche ingung- Version war zum Kämpfen gedacht, welche als Freizeit- Armschach mit dem "Ätsch, ich hab dich berühren können"- Faktor oder ist das Ganze je nach Eigeninterpretation die "Eierlegende Wollmilchsau" mit Wellnessanteil, für die das alles oft genug verkauft wurde und wo sich jeder selbst bedienen kann/muss!?

Also all die Fragen, Diskussionen und Streitpunkte, die hier schon lange an der Tagesordnung sind.

MfG, voigtstaler

Geändert von voigtstaler (24-06-2011 um 21:39 Uhr). Grund: Neuer Absatz
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