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#1
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| (Bin mir nicht sicher, ob's nicht in's Gesundheitsforum gehört, da scheint's aber eher um die Heilmethoden der KKs zu gehen, daher erstmal hier rein gesetzt. Mod bitte bei Bedarf verschieben.) Hallo miteinander, mich hat jetzt eine Verletzung erwischt, die wohl wegen der oft offener Hände tendenziell häufige Verletzung im WC ist: Habe irgendwo im Training was aufs Mittelgelenk des Mittelfingers der rechten Hand bekommen, als Resultat leichte Kapselverletzung. Habe da jetzt momentan eingeschränkte Beugungsbeweglichkeit, kann den Finger nur bis ca. 80% einer engen Faust beugen, dann fängst im Gelenk an zu schmerzen. Bin da was den Umgang mit dieser Verletzung angeht etwas verunsichert, da man aus den verschiedensten Quellen verschiedenste Aussagen hört, auch von Ärzten. Einerseits hört man "nach Möglichkeit komplett ruhigstellen, sonst Risiko dauerhafter Versteifung", andererseits wird empfohlen nur etwas zu schonen, ansonsten normal weiterzuwirken, nur nicht zu versuchen über den Schmerzpunkt hinaus zu beugen. Für die Behandlung gibt's wohl auch nichts weitergehendes als Heparin-Salben!? Hat jemand Erfahrung mit dieser Verletzung und kann etwas für Umgang damit und für die Behandlung empfehlen? Dank im voraus Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#2
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| Kleine Ursache - große Wirkung! Hallo Martin! Gehe auf jedenfall mal zum Arzt. Das kann zumindest nicht schaden. Die Frage ist, ob Du Dir "versteifte" Kampfsportpfoten leisten kannst. Nach so einer Sache ist die Laufbahn eines Konzertpianisten halt verbaut! ![]() Ansonsten? Ich würde es tapen und weitermachen. Ich bin so doof, nur raten tue ich das keinem so richtig! Ab zum Arzt! So long Wendelin |
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#3
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| Hatte die gleiche Verletzung vor ein paar Jahren. Mein damaliger Arzt hat mir so ne art ganz-finger-tape verpasst. Er hat so ein stück plastik erwärmt und dann den finger vom ansatz bis zur spitze eingepackt. Das ding hat sich nach fünf minuten fertig erhärtet und wurde steinhart. Hab das dann so ca. 3 wochen getragen. Kann mein finger genau gleich bewegen wie vorher. Vorteil ist, du kannst das ding jederzeit abnehmen und wieder draufsetzen. das gleiche hatte ich vor einem halben jahr im kniegelenk. dort habe ich 2mal täglich eine wärmende paste aufgetragen, die sich nach 1 stunde verhärtet und optimal wärmt. nach 2 stunden kannst du die erhärtete paste einfach abschälen. Solange anwenden bis es nicht mehr schmerzt. Tare |
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#4
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| habe auch im moment eine gelenkkapselverletzung am mittelfinger !!! lach genau wie du kann ich den finger nur zu 80% beugen. habe das ganze verharmlost und war auch am anfang nicht schlimm, habe noch 3 wochen weitergemacht. mein hausarzt behandelte mit heparin salbe - na ja der orthopäde (vermutlich pfuscher ) machte gar nichts und hat mich nur widerspenstig krankgeschrieben. kommentar: ist doch die letzten wochen auch gegangen!!! war jetzt 3 tage ganz gut, doch im moment ist der finger im unterem glied stark geschwollen und peint..... ist ne kleine aber wirklich einschränkende sache...... gruß Meik |
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#5
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| Wenn's ne Kapselverletzung ist wäre es angebracht das betroffene Gelenk ruhigzustellen. Ansonsten würde ich wie andernorts schon erwähnt unterstützend WOBenzym Tabletten einnehmen. Gruss Skyguide |
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#6
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| Zitat:
hab' deinem Profil entnommen, dass du auch im Job mit den Händen/Finger richtig ran musst!? Hat sich die Verschlimmerung durch die Arbeit ergeben? Muss meine Finger in meinem Job nicht nenneswert belasten, habe aber ein bißchen Muffe, da durch das Training das zu verschlimmern. Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#7
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| Hi Wendelin, Zitat:
Die einzige Keyboard dass ich bedienen können muss ist buddha-sei-dank die MF2 . Und das geht noch recht gut wie du gerade siehst. Zitat:
) Tu's zur Zeit halt tapen und macht keine weiteren Probleme. Habe nur Muffe, dass ich mir da nochmal einen Schlag drauf einfange und dadurch verschlimmere. Gruss Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#8
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| Hi Martin, hatte auch schon Kapselrisse. Beim ersten bin ich zum Arzt - der hat mir geraten, den Finger einfach mit Leukoplast am Nachbarfinger fest zu binden. Das habe ich 14 Tage gemacht. Hat geholfen. Bis denn, Bernd. |
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#9
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| jepp, alter - durch die arbeit hat es sich eher verschlimmert, kann man so sagen. zum thema: beim training verschlimmern z.zt. mache ich messerkampf, da gehts eigentlich noch - doch sparring und innen/außenaufnahmen mit offener hand wie beim wt würde ich jetzt ehrlichgesagt nicht machen. grundsätzlich werft dich ne verletzung in allem zurück.... Meik |
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#10
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| Hallo Martin, die FMA- Leute müssten sich doch bestens mit solchen Sachen auskennen. Laufen die eigentlich noch ungetapet durch die Gegend? Jo, ich hatte das auch schon öfter. Meiner Erfahrung nach eine langwierige Sache. Wenn man schon nicht mehr dran denkt, hauts einem wieder mal genau an dieser Stelle rein .... Nervig, so was. Naja, mehr "medizinische" Ratschläge kann ich dir leider auch nicht geben wie die Kollegen oben. Ruhigstellen ist das, was der Körper durch den Schmerz und die Schwellung sich verlangt. Im Training halt "aufpassen". Noch was interessantes kann auftreten: Du wirst wahrscheinlich gewisse "schonbewegungen/ Meidbewegungen" machen, um das Gelenk vor "konfrontation" zu schützen. Würde mich nicht wundern, wenn zumindest dein rechter Arm dadurch ganz automatisch und v.a. "gratis" etwas weicher würde. ![]() War bei mir so: Ich hatte mal gleichzeitig BEIDE Daumengrundgelenke verletzt (war echt übel!!) Hab trotzdem à la Wendelin weitertrainiert (sah drollig aus) und hab dabei ne Mende gelernt, besonders, was das eigene Greifen angeht. Vielleicht solte man sich mal sämtliche Knochen brechen lassen, um "einsichtig" zu werden ![]() Liebe Grüße, derKünstler Geändert von derKünstler (16-08-2002 um 13:20 Uhr). |
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#11
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| @Chicken Wings Ich glaube nicht, dass eine Verletzung immer Nachteile hat. Meist sind es eh nur kleinere Blessuren (wie die Kapselrupturen) und mit ein wenig Erfindergeist kann man um die Verletzung "herum trainieren" und so auch ein gutes Training bekommen, das einen weiter bringt. Ist die Verletzung so arg, dass absolute Ruhe angesagt ist, kann man die Trainingspause nutzen, um den Kopf wieder frei zu bekommen für den neuen Trainingsbeginn. Noch wichtiger, man lernt seinen Körper auf völlig neue Art kennen. Eine Erfahrung, die man im Training und Kampf für sich nutzen kann. Man sieht es ja auch an den Spitzensportlern und ihre Verletzungspausen. Nach einem Bänderriss, einem Schienbeinbruch etc. erzielen die wieder Höchstleistungen. Es sollte uns Freizeitkriegern auch möglich sein, nach einer Verletzung wieder voll durch zu starten. Bis denn, Bernd. |
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#12
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| Zitat:
Martin
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. |
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#13
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| Hi Martin, jau, ...jeder, der noch nie verletzt war, hat nicht richtig trainiert!!! Bis denn, Bernd. |
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#14
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| bzgl. um die Verletzung "herum trainieren" und so auch ein gutes Training bekommen, das einen weiter bringt. vollkommen korrekt.... und den kopf frei machen ist auch gut, danach ist man mit sicherheit motivierter dabei Meik |
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#15
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| Hi ! Schau doch mal auf www.doktor-martin.com/index.php das ist die Homepage meines Vaters, der u.a. auch Judo seit über 30 Jahren macht. Schick´ ihm einfach `ne e-mail mit deinen Fragen ! (Fragen kostet nix ! ) |
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