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  #1  
Alt 05-01-2009, 13:42
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Standard Vorwärtsdruck & Co. (aus: Videoclips/Benny Meng)

Zitat:
Zitat von BLADE !!! Beitrag anzeigen
Im WT gibt es keine Technicken sondern prinzipien oder Leitsätzte.....
Genau, die Sagenhaften Prinzipien!

1. Ist der Weg frei, stoß vor!

Welches Genie ist denn dadrauf gekommen? Ist das fürs Kämpfen denn so abwegig, dass man es zu einem Prinzip erheben muss?

Zum "kleben bleiben" und "Nachgeben", dass führt wohl eher zum Mißerfolg als alles andere, da es zum einen keinen strategischen Vorteil verschafft, im Gegenteil, und zum anderen in der Praxis überhaupt nicht durchführbar ist!

Und dem "Gegner" kompromisslos und unbedacht zu Folgen, da ja als Prinzip manifestiert, führt nicht selten dazu in eine Falle zu tappen.

Das sind also die sagenumwogenden Prinzipen des WT an denen man noch lange nach ReakTsun dogmatisch festhalten wird....Prost!
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"We are what we repeatedly do. Excellence then, is not an act, but a habit."-Aristotle
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  #2  
Alt 05-01-2009, 17:53
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
Das kenne wir aus der gegenüberliegenden Ecke aber schlimmer.
Ich empfinde diese Ecken nicht als gegenüber liegend. Und aus eben jener anderen Ecke, die du wohl meinst, kennen wir es vor allem weniger subtil.

Zitat:
Zitat von Stefsen Beitrag anzeigen
Genau, die Sagenhaften Prinzipien!

1. Ist der Weg frei, stoß vor!

Welches Genie ist denn dadrauf gekommen? Ist das fürs Kämpfen denn so abwegig, dass man es zu einem Prinzip erheben muss?
Ich finde das ziemlich abwegig. Nicht immer, wenn der Weg frei ist, ist vorstoßen eine gute Idee. Diese scheinbare Einfachheit ist daher nicht der richtige Weg.

Zitat:
Zum "kleben bleiben" und "Nachgeben", dass führt wohl eher zum Mißerfolg als alles andere, da es zum einen keinen strategischen Vorteil verschafft, im Gegenteil, und zum anderen in der Praxis überhaupt nicht durchführbar ist!
Das ist eine Distanzfrage. Wenn du von der Schlagdistanz sprichst, ist das richtig. Da geht es eben ums Schlagen, da eine Kontrolle über "Kleben" nicht durchsetzbar ist. Auf den Nahkampf bezogen liegst du aber völlig falsch.

Zitat:
Zitat von PH_B Beitrag anzeigen
So, das ist meine Meinung, die ich, wie jeder andere hier, schreibe.

Ob es, dir nun passt oder nicht.
Ob du deine Meinung schreibst oder nicht, ist mir egal. Wenn jeder sich aber darauf beschränkt zu sagen: "Gefällt mir!" oder: "Das taugt nix.", dann ist die "Diskussion" ziemlich sinnfrei.

Gruß,
Wolfgang
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  #3  
Alt 05-01-2009, 19:22
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Das ist eine Distanzfrage. Wenn du von der Schlagdistanz sprichst, ist das richtig. Da geht es eben ums Schlagen, da eine Kontrolle über "Kleben" nicht durchsetzbar ist. Auf den Nahkampf bezogen liegst du aber völlig falsch.
Was ist für Dich die Schlagdistanz und ab wann ist es dann Nahkampf?
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Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche
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  #4  
Alt 05-01-2009, 19:52
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
Was ist für Dich die Schlagdistanz und ab wann ist es dann Nahkampf?
Schlagdistanz ist etwa dort, wo ich meinen Arm ausstrecken muss um zu treffen. Nahkampf ist etwa ab dort, wo ein "Lan-Sao" meinen Gegner berühren würde. In der Schlagdistanz kann man nicht wirklich viel anderes machen als Schlagen (und Treten), also sollte das hier den Kern der eigenen Aktionen bilden. In dieser Hinsicht finde ich das Chi-Sao im LT-WT (und auch manches, was man anderswo sieht) eher kontraproduktiv. Im Nahkampf sieht es ganz anders aus. Nicht nur, dass man dort ein wesentlich größeres Bewegungsspektrum braucht. Dort ist es auch relevant, ob ich Druck schlucken kann, dem Gegner mein Zentrum entziehen kann, Widerstände auf dem Weg zum aktuellen Ziel umfließen kann, mit der gegnerischen Kraft mitgehen kann usw. Das ist dort nämlich nix Besonderes, sondern etwas, was bis zu einem gewissen Grad sogar jeder instinktiv macht.

Gruß,
Wolfgang
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  #5  
Alt 05-01-2009, 20:03
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Wohl eindeutig Schlagdistanz, oder?

Auch Dein Beispiel mit dem Lan Sao halte ich für nicht so optimal. In der Chum Kiu z.B. schlägt man über den Lan Sao. Ich würde sogar sagen, dass mein Gegner mit nem Lan Sao auf seiner Brust genau in meiner Schlagdistanz steht.
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  #6  
Alt 05-01-2009, 20:58
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
Auch Dein Beispiel mit dem Lan Sao halte ich für nicht so optimal. In der Chum Kiu z.B. schlägt man über den Lan Sao.
Auch im Nahkampf wird natürlich geschlagen. Insbesondere auch über den Lan. Und ich schrieb: "Nahkampf ist etwa ab dort, wo ...", es ist also die äußere Grenze, ab der es eben Sinn macht, bestimmte Sachen einsetzen zu wollen. Dass man sie überhaupt nicht einsetzen könnte oder sollte, ist aber einfach falsch.

Gruß,
Wolfgang

Geändert von wfn.j (06-01-2009 um 04:34 Uhr). Grund: Absatz entfernt, da auf Ursprungs-Thread bezogen
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  #7  
Alt 05-01-2009, 22:00
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@wfn
Wenn näher bist als Lan, dann hilft da aber Kleben auch nicht mehr. Besser klammern/ringen. Aber wahrscheinlich ist das für Dich dasselbe, oder?
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  #8  
Alt 05-01-2009, 22:05
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
@wfn
Wenn näher bist als Lan, dann hilft da aber Kleben auch nicht mehr. Besser klammern/ringen. Aber wahrscheinlich ist das für Dich dasselbe, oder?
Nicht ganz. "Klammern" (z.B. via Fook-Sao) ist meiner Meinung nach eine Form des Klebens. Kleben ist allgemeiner und geschieht ggf. auch durch einfachen Vorwärtsdruck und unmittelbares Folgen. Das Kleben bezieht sich also nicht auf das Kleben an einem Punkt oder am Arm, sondern am Gegner insgesamt. Alles andere erscheint mir unlogisch und nicht ins Gesamtkonzept passen. Mich interessiert der Gegner insgesamt.

Gruß,
Wolfgang

Geändert von wfn.j (05-01-2009 um 22:21 Uhr).
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  #9  
Alt 05-01-2009, 22:47
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Nicht ganz. "Klammern" (z.B. via Fook-Sao) ist meiner Meinung nach eine Form des Klebens. Kleben ist allgemeiner und geschieht ggf. auch durch einfachen Vorwärtsdruck und unmittelbares Folgen. Das Kleben bezieht sich also nicht auf das Kleben an einem Punkt oder am Arm, sondern am Gegner insgesamt. Alles andere erscheint mir unlogisch und nicht ins Gesamtkonzept passen. Mich interessiert der Gegner insgesamt.

Gruß,
Wolfgang
Verallgemeinerung ist ein rethorischer "Trick" unter vielen. Um uns dein Ding rüberzubringen, muss man sich nicht des Begriffs des "Klebens" bedienen, der obendrein äußerst missverständlich ist.

Du betreibst dein eigenes Ding, so wie du es verstanden bzw. in anderen Stilen entdeckt hast. Dieses Verhalten, also das Füllen von blinden Flecken der bisher gelernten KK, ist nur zu menschlich und nachvollziehbar. Andere wiederum haben sich dazu entschlossen, die ehemals blinden Flecken durch ein ganzheitliches Faustkampfsystem Namens VT zu füllen. Ich spreche nicht davon "alle Distanzen" abzudecken, sondern als Schuster bei meinen Leisten zu bleiben.

Zum Video ... sag uns doch einfach was du gut daran findest ... geh mit gutem Beispiel voran vielleicht wird, dann auch die Kritik spezifischer.
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  #10  
Alt 05-01-2009, 23:21
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
"Klammern" (z.B. via Fook-Sao) ist meiner Meinung nach eine Form des Klebens.
Mein Fook hat nichts mit Klammern zu tun. Falls doch, ist das die Notlösung der Notlösung.

Zitat:
Kleben ist allgemeiner und geschieht ggf. auch durch einfachen Vorwärtsdruck und unmittelbares Folgen.
Wie schon von Straight erwähnt ist der Begriff Kleben hier im besten Falle missverständlich. "Einfachen Vorwärtsdruck" gibts bei mir auch gar nicht. Entweder Schlag oder Push, ein Angriff oder raus, aber kein wirkungsloses Gefummel!

Zitat:
Das Kleben bezieht sich also nicht auf das Kleben an einem Punkt oder am Arm, sondern am Gegner insgesamt. Alles andere erscheint mir unlogisch und nicht ins Gesamtkonzept passen. Mich interessiert der Gegner insgesamt.
Dieser Punkt sollte eigentlich klar sein. Nur, wenn ich näher als Lan Sao am Gegner dran bin und klebe, ist das Ringen und ich bezeichne es auch so. Da jetzt Kleben und Chisao reinzudichten ist meiner Ansicht nach Rückwärtsrationalisierung einer schlechten Idee.
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  #11  
Alt 06-01-2009, 00:03
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Zitat:
Zitat von Straight Beitrag anzeigen
Um uns dein Ding rüberzubringen, muss man sich nicht des Begriffs des "Klebens" bedienen, der obendrein äußerst missverständlich ist.
Um Dinge rüberzubringen, muss man sich gar keiner *ing *un-Begriffe bedienen. Es kann aber manchen helfen, das Beschriebene einzuordnen.

Zitat:
Ich spreche nicht davon "alle Distanzen" abzudecken, sondern als Schuster bei meinen Leisten zu bleiben.
Sorry, aber das heißt für mich nur, die Entwicklung der Kampfsport- und Kampfkunst-Szene seit Anfang der 90er Jahre verschlafen zu haben.

Zitat:
Zum Video ... sag uns doch einfach was du gut daran findest ... geh mit gutem Beispiel voran
Bei einem reinen Formenvideo kann man IMO höchstens den Ausübenden kritisieren, nicht den Stil. Dazu fehlt dann einfach noch zu viel vom Gesamtkonzept. Am Ausübenden habe ich nicht wirklich etwas zu kritisieren. Es sieht aus, als hätte er das lange und intensiv geübt.

Wie andere hier kann ich seine Ellenbogenarbeit in der 1. Form nicht nachvollziehen, die Hüftposition gefällt mir auch nicht. Ich verstehe seinen Jut nicht so ganz, seinen Bong auch nicht, seinen Kwat ebensowenig. Aber das bedeutet doch nur, dass er unter den Bewegungen etwas anderes versteht als ich.

Gruß,
Wolfgang
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  #12  
Alt 06-01-2009, 00:16
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Zitat:
Zitat von mykatharsis Beitrag anzeigen
"Einfachen Vorwärtsdruck" gibts bei mir auch gar nicht. Entweder Schlag oder Push, ein Angriff oder raus, aber kein wirkungsloses Gefummel!
Gefummel? Die Arme müssen dabei nicht mal involviert sein, also nix mit Gefummel.

Zitat:
Nur, wenn ich näher als Lan Sao am Gegner dran bin und klebe, ist das Ringen und ich bezeichne es auch so. Da jetzt Kleben und Chisao reinzudichten ist meiner Ansicht nach Rückwärtsrationalisierung einer schlechten Idee.
Ich glaube weder, dass Leung Ting sich das ausgedacht hat, noch dass die Idee ursprünglich für den Kontext gedacht war, in dem Leung Ting sie erklärt. Vielleicht täusche ich mich, dann mache ich halt nur etwas, was funktioniert. Wen kümmert es? Ich weiß nicht was die Wahrheit ist, und ich glaube auch sonst niemandem, dass er es weiß.

Du kannst gerne meinen, dass es nichts mit Wing Chun zu tun hat, aber ich finde es in dem Zusammenhang witzig, dass alle Wing Chun-Sparringsvideos bisher entweder total mies aussehen, oder stark an das erinnern, was ich mache.

Ringen nenne ich das Nahkampf-Spiel allerdings nicht. *ing *un ist für mich die Verbindung aus "Boxen" (im weitesten Sinne) und "Ringen" (im weitesten Sinne), und damit doch wieder nicht einfach "Boxen und Ringen", weil die Verbindung alles verändert und es etwas Eigenes wird.

Mich kümmert es nicht, wenn jemand meint, ich würde kein *ing *un machen. Ich erfreue mich lieber an der Genialität der Siu Nim Tao, die so konzipiert ist, dass sie sowohl als Basis für ein Faustkampfsystem als auch für ein eher ringendes System geeignet ist.

Vielleicht steckt im *ing *un eben einfach mehr, als man auf den ersten Blick meint.

Gruß,
Wolfgang
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  #13  
Alt 06-01-2009, 00:31
Sun Tsu
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen

Mich kümmert es nicht, wenn jemand meint, ich würde kein *ing *un machen. Ich erfreue mich lieber an der Genialität der Siu Nim Tao, die so konzipiert ist, dass sie sowohl als Basis für ein Faustkampfsystem als auch für ein eher ringendes System geeignet ist.

Vielleicht steckt im *ing *un eben einfach mehr, als man auf den ersten Blick meint.
Sehr schön gesagt!
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  #14  
Alt 06-01-2009, 00:33
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Zum Begriff des Klebens: Kleben kann durch Druck oder Zug erfolgen. Im LT-WT wird normalerweise nur der Druck explizit mit Kleben in Verbindung gebracht, ich lege den Fokus stärker auf den Zug. Die Frage, ob das wirklich so weit hergeholt ist, soll jeder für sich beantworten.

Ich finde das Verhalten hier aber typisch: Wer selbst keinen permanenten Vorwärtsdruck benutzt, schließt natürlich aus, dass es das im *ing *un geben darf. Das gleiche auch beim Video.

Gruß,
Wolfgang
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  #15  
Alt 06-01-2009, 00:39
Sun Tsu
Gast
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Zitat:
Zitat von wfn.j Beitrag anzeigen
Zum Begriff des Klebens: Kleben kann durch Druck oder Zug erfolgen. Im LT-WT wird normalerweise nur der Druck explizit mit Kleben in Verbindung gebracht, ich lege den Fokus stärker auf den Zug. Die Frage, ob das wirklich so weit hergeholt ist, soll jeder für sich beantworten.

Ich finde das Verhalten hier aber typisch: Wer selbst keinen permanenten Vorwärtsdruck benutzt, schließt natürlich aus, dass es das im *ing *un geben darf. Das gleiche auch beim Video.

Gruß,
Wolfgang
Im LTWT ist das Wort "Kleben" eigentlich genauso zu verstehen. "An etwas dran bleiben" (Natürlich nur so lange, wie ich selber eine Lücke gefunden oder gemacht habe.) Es wird also sowohl im Zug, als auch im Druck geklebt. Kleben ist im LTWT Kontrolle und somit enorm wichtig.
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