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  #1  
Alt 04-04-2007, 10:58
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Ving Tsun
 
Registrierungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 4.024
Standard Wartezeiten

aktuell war jemand bei mir, der sich in einer "Warteschleife" befindet... was bedeutet, dass er eine bestimmte Zeit warten muss, bis er die nächste Prüfung machen kann. Es selbst meint sogar den Stoff für die übernächste Prfg. draufzuhaben... Er ist einfach zu schnell für die Programme... typische Unterforderung...

Meine Frage: Gibts das wirklich, oder war das "versteckte Camera" oder sogar ein verspäteter Aprilscherz ?? Kein Lehrer würde doch einen zielstrebigen und begabten Schüler zurückhalten.... oder?

:emotionslos:
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When once you have tasted flight, you will forever walk on earth with your eyes turned skyward, for there you have been, and there you will always long to return. - Leonardo Da Vinci -
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  #2  
Alt 04-04-2007, 11:01
Benutzerbild von whizzy
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Kampfkunst: mma
 
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Ort: Motörstadt
Alter: 41
Beiträge: 189
Standard

Ernst gemeinte frage> Wie lang muss er den warten?
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  #3  
Alt 04-04-2007, 11:09
*Eric*
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Es gibt doch gewisse Zeiten die man warten muss, wenn man nicht gerade auf dem Schloss eine Vollzeitausbildung macht.

1 und 2 Schülergrad innerhalb 3 Monate
3 Schülergrad 3 Monate
4 Schülergrad 3 Monate
5 Schülergrad 3 Monate
6 Schülergrad 3 Monate
7 Schülergrad 3 Monate
8 Schülergrad 3 Monate
9 Schülergrad 3 Monate
10 Schülergrad 3 Monate (Wobei hier teilweise in Schulen auch noch Zwischenprüfungen gemacht werden, also nochmal 3 Monate)
11 Schülergrad 3 Monate (Wobei hier teilweise in Schulen auch noch Zwischenprüfungen gemacht werden, also nochmal 3 Monate)
12 Schülergrad 3 Monate (Wobei hier teilweise in Schulen auch noch Zwischenprüfungen gemacht werden, also nochmal 3 Monate)
Das nur mal um die Schülergrade aufzugreifen..
Nun kann es aber auch sein, das ein Schüler den Stoff der ersten paar Grade schnell drauf hat oder (wie in meinem Fall) wiederholt.
Trotzdem muss er die Zeiten einhalten. Ich fand das echt seltsam. Hätte die Kohle für alle Prüfungen direkt hinlegen können und gut ist
Gruß Eric

Geändert von *Eric* (04-04-2007 um 11:13 Uhr).
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  #4  
Alt 04-04-2007, 11:13
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Ving Tsun
 
Registrierungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 4.024
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Zitat:
Zitat von whizzy Beitrag anzeigen
Ernst gemeinte frage> Wie lang muss er den warten?
ich bin nicht näher darauf eingegangen, es hat sich für ihn jetzt sowieso erledigt... ich glaube etwas von einem halben Jahr oder mehr gehört zu haben... das nächste Mal frage ich ihn..

habe gerade etwas gefunden, was das zum Teil erklärt:
www.wingtsunwelt.com

also jeder genießt zunächst erstmal höchstes Misstrauen... und da bringen die Vergleiche wie ...Ehe

Kurze Nachfrage: Wo muss man das Gehirn abgeben ?
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Geändert von PH_B (04-04-2007 um 11:16 Uhr).
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  #5  
Alt 04-04-2007, 11:18
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: IEMAS SELF-DEFENCE
 
Registrierungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 172
Standard

Hallo PH B,

das gibt es auf jeden Fall in einigen großen WT - Organisationen, die mir bekannt sind!

Dort muss man in der Regel zwischen den einzelnen Schülergraden eine Wartezeit von 3 Monaten, wenn ich mich nicht irre einhalten und bei den Technikergraden gibt es das System:

1. Tg: 1 Jahr Wartezeit
2. Tg: 2 Jahre Wartezeit
3. Tg: 3 Jahre Wartezeit
4. Tg: 4 Jahre Wartezeit
5. Tg oder 1. PG ( Praktikergrad ): 5 Jahre Wartezeit
...

Dabei ist es in der Regel egal, wie "gut" man sein Programm gegebenenfalls schon erlernt hat bzw. beherrscht, sondern ausschließlich die oben genannten Regeln kommen zum Tragen!

Ich persönlich halte überhaupt nichts von solchen Regelungen, da jeder dann geprüft werden sollte, wenn er dazu "bereit" ist!

Dabei haben Wartezeiten bei mir nichts verloren, sondern der persönliche Fleiß und das persönliche Engagement sollten die entscheidenden Komponenten darstellen, ob jemand zur Prüfung zugelassen wird oder nicht!

Bis dann Stefan


Zitat:
Zitat von PH_B Beitrag anzeigen
aktuell war jemand bei mir, der sich in einer "Warteschleife" befindet... was bedeutet, dass er eine bestimmte Zeit warten muss, bis er die nächste Prüfung machen kann. Es selbst meint sogar den Stoff für die übernächste Prfg. draufzuhaben... Er ist einfach zu schnell für die Programme... typische Unterforderung...

Meine Frage: Gibts das wirklich, oder war das "versteckte Camera" oder sogar ein verspäteter Aprilscherz ?? Kein Lehrer würde doch einen zielstrebigen und begabten Schüler zurückhalten.... oder?

:emotionslos:

Geändert von Stefan Krebs (04-04-2007 um 11:21 Uhr).
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  #6  
Alt 04-04-2007, 11:19
Benutzerbild von Guv´nor
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bei uns gibt es keine wartezeiten.
es geht kontinuierlich vorran ohne das das lernen aufhört.

gruß
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  #7  
Alt 04-04-2007, 11:42
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Ganz ehrlich wenn Prüfungen, dann mit warte zeiten!
Jemand kann ein Programm in 1 Monat oder schneller lernen und die technik abfolgen beherschen!
Aber wo sind die Atributte, die sollten mit berechnet werden. Die entwickeln sich mit der Zeit! Auge, schlagkraft. präzision etc! So das alles in Fleisch und Blut überläuft das muss sich erst mal entwickeln! Dafür sind warte zeiten Gut (im Kampfsport meiner Meinung nach sehr wichtig!



(dazu Fallen mir die Kidz immer ein! Können nicht mal vernünftig schlagen aber wollen jedesmal was neues lernen weil sie das andere ja schon können - nach dem ersten mal üben )


Andere frage wo für überhaupt Prüfungen und Programme, wenn es um die selbstverteidigung geht?


bringt euch das was? Könnt ihr durch euren techniker oder 8 sg oder sonst was besser Kämpfen


Gruß


Pascal
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  #8  
Alt 04-04-2007, 11:54
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Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
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Wenn jemand den Stoff nicht kann fliegt er durch .


Wenn er nicht zu gelassen wird macht er sie nicht .

Also warum Wartezeiten ?


Gruß!!!
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  #9  
Alt 04-04-2007, 12:21
Benutzerbild von FCVT
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Kampfkunst: chinese boxing & Bad Tsun...
 
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Ort: Türkei - Istanbul...
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Ganz einfach: Prüfungen sind nur für Leute, die

1. Programme abspulen
2. Massenfertigung machen
3. seine Schüler nicht zu kennen scheinen...

Mein Lehrer kann mir sofort sagen, was ich kann, nicht kann oder nie können werde. Was meine Stärken und Schwächen sind und er weiss auch wie er die stärken fördern kann.

Dafür bedarf es keiner Prüfung. Jede Stunde die man mit dem Lehrer verbringt, ist eine Prüfung für einen selbst und für den Lehrer.

Wozu dann Prüfungen?
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"Nicht durch Alter, sondern durch Wissen erlangt man Weisheit..."
Bodenkampf ist nur schwul, wenn man sich dabei in die Augen schaut. :P VingTsun Herford
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  #10  
Alt 04-04-2007, 12:32
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Kampfkunst: WT (Verbandsfrei), MT, Grappling; früher mal TKD + Aikido
 
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Zitat:
Zitat von FCVT Beitrag anzeigen
Wozu dann Prüfungen?
Wegen dem Geld?

Gruss
J.
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www.was-ist-wt.de
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  #11  
Alt 04-04-2007, 12:45
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Kampfkunst: WingTsun
 
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Servus Leute,

die Mindestvorbereitungszeiten vor Prüfungen, in der Regel gehts ja um die der EWTO, scheinen es manchen besonders angetan zu haben.

Viele, die noch nie was von der EWTO gehört haben, wissen, daß man da vor den Prüfungen jahrelang warten muß.

De facto entwickeln nahezu alle Kampfkunst-Stile, die ein Graduierungssystem haben, sowas wie Mindestvorbereitungs- oder Wartezeiten. Schaut man sich bei den EWTO-Abtrünnigen um, findet meine o. a. Aussage Bestätigung.

Das jeder über die Wartezeiten der EWTO herzieht, bezeugt aber wenigstens die Tatsache, daß diese für jedermann im voraus einseh- und erfragbar sind.

Die kleineren Gruppen und Verbände bleiben da wesentlich undurchsichtiger oder haben keine geregelten Zeiten, sondern binden die Teilnahme an Prüfungen dann an eine Qualifikation oder Zulassung durch den Lehrer.
Stellt sich die Frage, was besser ist.

@PH B

Dein gespieltes Erstaunen nehme ich Dir nicht ab. Als wenn Du nicht von den Mindestvorbereitungszeiten wüßtest. Bin mir noch nicht ganz im klaren, was Du damit bewirken willst. Sieht wie Bauernfängerei aus, darüber bist du Dir schon im klaren, oder?

Viele Grüße,

C.
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  #12  
Alt 04-04-2007, 12:50
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Kampfkunst: nichts gefährliches
 
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Beiträge: 279
Wink

Zitat:
Zitat von FCVT Beitrag anzeigen
Ganz einfach: Prüfungen sind nur für Leute, die

1. Programme abspulen
2. Massenfertigung machen
3. seine Schüler nicht zu kennen scheinen...

...
ich bin richtig, da wo ich bin

ich darf Programme abspülen, Massen abfertigen und das alles, ohne einen Lehrer zu kennen





ach ja und mein Geld werde ich auch noch los, ohne es zu merken
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  #13  
Alt 04-04-2007, 12:54
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Beiträge: 5.836
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Zitat:
Zitat von JonnyQ Beitrag anzeigen
Wegen dem Geld?

Gruss
J.
Nicht immer. Es gibt auch Schulen, in denen Prüfungen nichts kosten oder mit dem Lehrgangsbeitrag angegolten sind z.B. 60 €.

Bei mir zum Beispiel.

@FCVT
Es gibt auch Schulen, in denen nicht der Übungsleiter die Prüfungen abnimmt.
Generell sollte man Verallgemeinerungen vermeiden.

Im Einzelfall läufts darauf hinaus:
Prüfungen in größeren bis großen Verbänden sind teuer, weil der ganze Verbandswasserkopf mitfinanziert werden muss, die schicken Urkunden usw.

Für mich sind Prüfungen auch wichtig, weil ich dabei mein Können unter Prüfungsstress überprüfen lassen kann. Voraussetzung ist aber, daß der Prüfer jemand ist, dessen Kompetenz ich anerkenne.
Da schauts bei großen Verbänden eher schlecht aus, weil ich die Leute z.T. nicht kenne.

Die Quittung sind dann Massenprüfungen, Dan-Schwemme (im Budo), teure Gebühren, Wartezeiten usw.

@chingbum
Aus meiner Erfahrung nicht nahezu alle, ich kenne keine mit Wartezeiten bei Schülergraden, höchstens ab Dan, weil da in der Regel Perfektion verlangt wird.

@Lieschen
Glückwunsch

Grüsse
Peter
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"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
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  #14  
Alt 04-04-2007, 13:00
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Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
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Beiträge: 9.240
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Zitat:
Zitat von chingbum Beitrag anzeigen
Servus Leute,

die Mindestvorbereitungszeiten vor Prüfungen, in der Regel gehts ja um die der EWTO, scheinen es manchen besonders angetan zu haben.

Viele, die noch nie was von der EWTO gehört haben, wissen, daß man da vor den Prüfungen jahrelang warten muß.

De facto entwickeln nahezu alle Kampfkunst-Stile, die ein Graduierungssystem haben, sowas wie Mindestvorbereitungs- oder Wartezeiten. Schaut man sich bei den EWTO-Abtrünnigen um, findet meine o. a. Aussage Bestätigung.

Das jeder über die Wartezeiten der EWTO herzieht, bezeugt aber wenigstens die Tatsache, daß diese für jedermann im voraus einseh- und erfragbar sind.

Die kleineren Gruppen und Verbände bleiben da wesentlich undurchsichtiger oder haben keine geregelten Zeiten, sondern binden die Teilnahme an Prüfungen dann an eine Qualifikation oder Zulassung durch den Lehrer.
Stellt sich die Frage, was besser ist.
Das jemand seinem Kram beherschen soll ist ja klar , aber nachwievor wieso diese Mindestwartezeiten .
Wenn ich ein guter Lehrer bin weiß ich ob er seinen Kramm kann .
Und wenn er nicht kann , und ich in zulasse. Er dann durchfällt Pech gehabt...

Aber warum denn wenigen Leuten die es drauf haben die Chance nehmen voran zu kommen ?

Achja und du lenkst vom Thema ab .

Also warum Wartezeiten ?



Gruß!!!
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  #15  
Alt 04-04-2007, 13:12
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Zitat:
Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
Nicht immer. Es gibt auch Schulen, in denen Prüfungen nichts kosten oder mit dem Lehrgangsbeitrag angegolten sind z.B. 60 €.

Bei mir zum Beispiel.

@FCVT
Es gibt auch Schulen, in denen nicht der Übungsleiter die Prüfungen abnimmt.
Generell sollte man Verallgemeinerungen vermeiden.

Im Einzelfall läufts darauf hinaus:
Prüfungen in größeren bis großen Verbänden sind teuer, weil der ganze Verbandswasserkopf mitfinanziert werden muss, die schicken Urkunden usw.

Für mich sind Prüfungen auch wichtig, weil ich dabei mein Können unter Prüfungsstress überprüfen lassen kann. Voraussetzung ist aber, daß der Prüfer jemand ist, dessen Kompetenz ich anerkenne.
Da schauts bei großen Verbänden eher schlecht aus, weil ich die Leute z.T. nicht kenne.

Die Quittung sind dann Massenprüfungen, Dan-Schwemme (im Budo), teure Gebühren, Wartezeiten usw.

@chingbum
Aus meiner Erfahrung nicht nahezu alle, ich kenne keine mit Wartezeiten bei Schülergraden, höchstens ab Dan, weil da in der Regel Perfektion verlangt wird.

@Lieschen
Glückwunsch

Grüsse
Peter
Doch, ich verallgemeinere das aber. Ich finde im KK-Bereich sind Prüfungen hirnrissig.

DU schreibst: "Für mich sind Prüfungen auch wichtig, weil ich dabei mein Können unter Prüfungsstress überprüfen lassen kann. Voraussetzung ist aber, daß der Prüfer jemand ist, dessen Kompetenz ich anerkenne."

Dein Lehrer kann dich sehr gut in Stress setzen. Das ist doch keine Klausur. Im Realen Leben wirste anders mit allem Umgehen, als in der Prüfung. Der Stress in der Prüfung ist doch fürn popo...

Und die Kompetenz deines Lehrers geht doch vor allem vor oder? Also warum sollte jemand anderes dein können Prüfen? Und warum dann auch in Form einer Prüfung? Nur als Beispiel:

Wenn jetzt ein Schüler von Philipp ein Lehrgang veranstaltet, dann kann ich dir sagen, geht er rum Philipp und gegebenenfalls mit jedem Schüler/Lehrgangsteilnehmer die Übung durch. Ohne das er das in Level/Grade oder sonst was aufteilt.



@Lieschen

Bleib unbedingt da. Ich hoffe du wirst glücklich... Und schick mir bitte auch ein Baum oder wenigstens ein samenkorn von dem Baum, wo Geldscheine als Blätter wachsen...
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Bodenkampf ist nur schwul, wenn man sich dabei in die Augen schaut. :P VingTsun Herford

Geändert von FCVT (05-04-2007 um 12:30 Uhr).
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