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#31
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__________________ "With or without religion, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion." ~ Steven Weinberg |
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#32
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| ps3ud0nym schrieb: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zu dieser Hüftgeschichte kann ich wenig sagen, es wundert mich nur einmal mehr, warum keiner weiß, wie WT richtig geht. Im Reiterstand oder dem IRAS kann ich nur eine vertikale Körperachse erkennen, wenn ich die Hüfte vorschiebe bzw. den A**** einziehe. Wie das im WT-"Hoppelstand" aussieht,- da mag ich mir gar keine Gedanken drüber machen.MFG |
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#33
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| @17x17 Nee, das was ich geschrieben hab, ist von mir... Nicht von meinem Sifu. Es sind einfach sehr allgemeine Prinzipien, Normen und Zusammenhänge, die mir so aufgefallen sind, bzw. die ich so interpretiere. Ob mein Sifu es genauso ausformulieren oder katagoriesieren würde, weiß ich nicht. Es spielt auch keine große Rolle, solange ich fleißig trainiere, werde ich sehen, ob diese Prinzipien weiterhin für mich gültig sind oder nicht. Zu der Sache mit der Zusammenhang von Angriff und Kontrolle im Stand- und Bodenkampf. Ich habe da auch niemanden zitiert (auf alle Fälle nicht bewußt). Für mich sind diese Prinzipien... Standkampf: No Control without Offence Bodenkampf: No Offence without Control eigentlich recht selbstverständlich. Sie sind auch sehr allgemein formuliert, dass sie meiner Ansicht nach nicht nur mit Wing Chun vereinbar sind sondern fast mit allen Kamfkünsten. Falls ihr es anders betrachtet, gibt bitte euern Senf dazu... Aber bitte konstruktiv bleiben. Also, ein schönen Sonntag noch! GRuß ALp |
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#34
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Im "Yee Gee Kim Yeung Ma" wird sie gekippt, in der Wendung nicht. Die Erklärung von Sifu Martin Dragos begründet eigentlich auch nur, warum es in der Wendung nicht vorgeschoben sein dürfe. Warum er das auf den "neutralen" Stand überträgt, weiß ich nicht. Gruß, wfn
__________________ TEAM UNITED Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/ |
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#35
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Ist mein Druck genau auf die Zentrallinie ausgerichtet und der Gegner zieht irgendetwas aus dem Weg muss mein Angriff kommen "Ist der Weg frei geh vor". Einzige denkbare Ausnahme - er nimmt das (meinen angriff) störende Körperteil genau entlang/auf der Zentrallinie zurück - dann folge ich..... Na gut - vielleicht hat das 4. Prinzip doch eine gewisse Relevanz ![]() Zitat:
.Zitat:
![]() Zitat:
![]() Geändert von 17x17 (11-07-2005 um 11:11 Uhr). |
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#36
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a) Weg frei = Wenn auf der zentrallinie zwischen dir und deinem Ziel kein Hindernis ist b) Gegner zieht sich zurück = Das angepeilte Ziel entfernt sich Bei a) bestimmen also die Hindernisse zwischen dir und deinem Ziel deine Aktion und bei b) die Distanz zum Ziel.
__________________ "With or without religion, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion." ~ Steven Weinberg |
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#37
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Zitat:
Gruß, wfn
__________________ TEAM UNITED Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/ |
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#38
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![]() Zitat:
) kann ich zwar aus der Angriffslinie verschwinden, bin aber nicht mehr mit beiden Armen gleich lang zum Gegner ausgerichtet - das ist der Knackpunkt. Kannst Du den Gegner mit beiden Händen gleich gut erreichen, wenn du die Hüfte vorkippst? Würde mich interessieren ![]() Meine Frage war aber durch das Zitat eine Seite vorher aufgeworfen worden - es spielt eigendlich keine Rolle. Wenn es für Dich mit gekippter Hüfte funktioniert ist es gut - für mich funktioniert es mit entspannter besser. Aber mal eine andere Frage zu diesem Thema: Myamoto Musaschi (der Schwertheilige) schrieb, dass man sich im Kampf bewegen soll wie man auch normalerweise geht. Jetzt war der gute Junge ja nun alles andere als unerfahren und wusste wohl wovon er spricht.@all Geht Ihr im normalen Leben mit vorgeschobener Hüfte? Wenn ja - Wegen wing Chun oder wegen Chi Gong? Geändert von 17x17 (12-07-2005 um 22:35 Uhr). |
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#39
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Zitat:
Zitat:
Gruß, wfn
__________________ TEAM UNITED Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/ Geändert von wfn.j (15-07-2005 um 00:27 Uhr). |
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. SorryZitat:
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#41
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Woraus man auch folgern darf, dass ich nicht im "Yee Gee Kim Yeung Ma" kämpfe. (Es soll ja Leute geben, die sich vor ihren Gegner stellen und warten, bis sie angegriffen werden...)Gruß, wfn
__________________ TEAM UNITED Kampfkunst-Schule Lorsch - http://www.kampfkunst-lorsch.de/ |
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#42
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#43
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Die 20 % des VT die Funktionieren, sind lediglich die grundlage Prinzipien. Folge dem Was Sich entfernt. Lücken Suchen und schaffen. Ökonomie. Direktheit. Dies sind Prinzipien wie man sie im Sparring auch ohne Chi Sau Trainieren kann. Wenn du ohnehin wenig Zeit hast zu Trainieren? Bleibt dein bester Freund der Sandsack, Laufschuhe, Dummy, Hantelbank und einen gelegentlichen Sparringspartner. Versuche aus diesen Möglichkeiten ein Funktionierendes VT zu machen? Dann hast du mehr geschaft als viele vor dir. Dazu nuß ich aber Sagen! DISZIPLIN ist das Zauberwort. Allein zu Trainieren erfordert sehr viel davon. Bist du dazu nicht Bereit? Guck lieber weiter Fernseh und lass das Training Training sein. Aber mit den Prinzipien ist es wie mit den Formen, sie Verleiten zu Spekulationen. "Halte dein VT so einfach wie das Boxen" Sagte immer mein Lehrer. Er hatte Recht. |
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#44
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Zitat:
Meine Spekulation beruht auf folgenden Punkten. 1. Der Mensch wird von immer intelligenteren Lösungen begeistert (hab ich irgendwo gelesen) - dies ist einer der Gründe dafür , dass so viele vom Chi-Sao begeistert sind. 2. WC (allg. Schreibweise) war dafür gedacht den Trainierenden schnell kampffähig zu machen. (Hallo GbV??) 3. Das Chi-Sao ist Mittel zum Zweck. Ein nützliches Werkzeug für eine bestimmte Aufgabe - nicht Allheilmittel. Ein Kampf besteht aus mehreren Phasen - die Kontaktphase ist nur ein kleiner Teil hiervon. Dem gegenüber steht das WC: dem Chi Sao (Kontaktphase sozusagen) wird hierbei eine hohe Priorität eingeräumt - es besteht also eigentlich ein Ungleichgewicht. Hoher Aufwand für das Chi Sao-Training - geringer Anteil der Kontaktphase im Kampf. Ich versuche daher dem Chi Sao weitestgehends aus dem Weg zu gehen und im Kampf ohne auszukommen. Das Chi Sao hat nur dann relevanz wenn es gerade gebraucht wird - wird es gebraucht habe ich aber eingentlich schon vorher Fehler gemacht, die ich jetzt ausbügeln muss. Jetzt zum eingentlichen Punkt: WC ist durchaus eine sehr effektive KK auch ohne Chi Sao. Von den meisten Meistern wird die wichtigkeit der Prinzipien hervorgehoben - sie stellen die Handlungsvorgabe dar. Ich wollte mit meiner Frage die Prinzipien kennenlernen, die ich noch nicht kannte, damit ich mich an ihnen orientieren kann. Zitat:
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#45
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Das du keien Sandsack hast ist Schlecht ! Er ist eben so Wichtig wie Trainingspartner. Ohne Sandsack, Pendelball, und Pratze, ist das Schlagen nicht viel Wert. Denn ohne diese Geräte ist es sehr Schwer ein bewegliches Ziel zu treffen. Aber dafür hast du ja das Festsetzen mit dem Griff im Nacken und dem Ellbogen. Was deine Spekulation angeht! Klingt Vernünftig. |
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