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  #1  
Alt 01-07-2008, 15:58
Benutzerbild von die Chisau
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Kampfkunst: Yong Tjun,Skirmen, Synchronschwimmen, Boxen
 
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Exclamation Wing Chun als einzelne KK unzureichend?

Wing Chun als einzelne KK unzureichend?
Text Selektiv zusammenkopiert aus- Neue Wege im Chisau.
IEMAS - Individual Effective Martial Arts System

"Man kann sich
natürlich die Frage stellen, warum es
einige WingChun Meister gibt, die
über eine außerordentliche Kampf-
stärke verfügen und dies auf der Stra-
ße auch schon vielfach unter Beweis
gestellt haben. Dies korrespondiert
ganz eng mit den Heldengeschichten
aus vergangener Zeit, in der es einige
WingChun Meister gegeben haben
soll, die Zeit ihres Lebens all ihre Her-
ausforderungskämpfe für sich ent-
schieden haben./
Dem kann ich nur entgegnen, dass ich
das WingChun in der mir bekannten
Form ausschließlich als Zusatzquali-
fkation für den Nahkampf ansehe!
Denn alle mir bekannten Meister, die
über die oben beschriebene Kampf-
stärke verfügen, haben eine ent-
sprechende Grundlagenausbildung
zumeist in einigen anderen Kampf-
künsten genossen bzw. trainieren
diese Inhalte immer noch parallel zu
ihren WingChun Inhalten oder geben
diese Inhalte als WingChun Inhalte
aus! /
Bei diesem schon
vorhandenen oder parallel angeeig-
neten Repertoire der kampfstarken
WingChun Meister sind vor allem
folgende Systeme zu nennen: Boden-
kampfsysteme aller Art, Boxen, Kara-
te, Thai-Boxen, Waffenkampfsysteme
aller Art, etc./
Sie verfügen in der Regel über einen
großen Erfahrungsschatz, da sie mit
sehr vielen unterschiedlichen Men-
schentypen trainiert haben und viele
Kampfkunstsysteme studiert haben.
Somit liegt in meinen Augen ihre
Kampfstärke nicht darin begründet,
dass sie ausschließlich WingChun be-
treiben, sondern WingChun ist für sie
„nur“ eine Teilqualifkation unter vielen."

Also was meint ihr dazu?
Ich kann nicht über alle der ingsbums Richtung urteilen, mir persönlich aber scheinen einige der Thesen in dem Artikel - download des ganzen Textes über IEMAS - Individual Effective Martial Arts System durchaus plausibel.

Meine Meinung:

1.Taktiles Training überbewertet zu Ungunsten der visuellen Problemerfassung.
2.Allzu oft werden Trainingsmethoden überbewertet bzw. falsch gewichtet.
(vgl. die Wichtigkeit des IRAS -http://www.wingtsunwelt.com/news.php?id=1569 )
3. Vielfach unrealistische Trainingsweise
4. Technikverliebtheit, anstatt anwendungsbezogenem Training- Sparring fehlt oft komplett.
5. Jahrelanger Trainingsaufwand- bei oft unverhältnismäßig geringer Steigerung der "Kampfkraft."

Eine sachliche Diskussion wäre schön!
Was sagt ihr zu Stefan Krebs These zur außergewöhnlichen Kampfstärke manche ingsbums Meister?
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  #2  
Alt 01-07-2008, 16:09
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du solltest dich einfach mal mit dem Ving Tsun beschäftigen.
__________________
http://www.welt.de/
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  #3  
Alt 01-07-2008, 16:15
Benutzerbild von Straight
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Kampfkunst: VT
 
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Punkte 1 bis 5 Decken sich mit meinen WT Erfahrungen

Nein nun im Ernst ... das Problem am Ansatz ist, dass du WT als repräsentativ für *ing *ung hälst.
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  #4  
Alt 01-07-2008, 17:55
Benutzerbild von Carale
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Ort: -
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Ich glaube diese Problemstellung läßt sich auf ziemlich viele Kampfkünste anwenden, aber eigentlich müsste es doch heißen:

"Ist ein Schraubenzieher für meinen Werkzeugkasten unzureichend?"

Die Antwort lautet imho:

"Nein, sofern Du nicht plötzlich anfängst damit hämmern zu wollen!"

Ich bin der Meinung, dass nicht zwingend der Kampfstil, sondern der individuelle (Kampf-)Erfahrungsschatz einen jeden einzelnen Kämpfer ausmacht. Ein System wie meinetwegen WT verschafft einem eigentlich nur eine Tendenz in welcher Richtung man seine Erfahrungen machen will (taktil, visuell, stehend, liegend, hüpfend, ...). Was hinterher dann rauskommt, wenn es mal wirklich ernst wird, ist eigentlich nie wirklich "das System", oder der "System-Mix" sondern immer das Ergebnis der konkreten Erfahrungen des Einzelnen (Ok, zzgl. eines Quentchen Glücks vielleicht ).

Was nützt es mir also, mir über die Ursprünge der Erfahrungswerte irgendeines angeblich "außergewöhnlich kampfstarken Meisters" Gedanken zu machen? - Es sind nicht meine Erfahrungen und sie werden es auch nicht werden können!

Just my two cents

Gruß
Carale

Geändert von Carale (01-07-2008 um 17:59 Uhr).
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  #5  
Alt 01-07-2008, 18:56
Benutzerbild von *Rolf*
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Kampfkunst: PhB Ving Tsun
 
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Ich halte Stefans These von der Zusatzqualifikation für nicht korrekt. VingTsun zumindest funktioniert auch ohne "Longfist"-Kenntnisse oder sonstige Vorerfahrungen und ist an sich "komplett", d.h., man kann damit kämpfen. Auch wenn mancher entgegnen könnte, daß es seiner Ansicht nach zu minimalistisch sei.
Recht hat er meiner Meinung nach aber mit seiner Ansicht, daß viel Erfahrung im Umgang mit anderen Stilisten notwendig ist. Das deckt sich zumindest mit meiner Erfahrung. Und auch ein Wong und ein Philipp Bayer brachten Vorerfahrungen mit, als sie zum Ving Tsun gekommen sind.
Diese Erfahrungen schützen vor bösen Überaschungen.


Gruß
Rolf

P.S.: Stefan ist der Autor des Zitats im Eingangspost.
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  #6  
Alt 01-07-2008, 19:17
Benutzerbild von DeepPurple
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Hallo Chisau,
deine Meinung (Punkte 1-5) haben ja an sich nichts mit dem System, sondern mit dem Training zu tun.
Im von dir geposteten Text ist vom System WC an sich (ich nehme einfach an es ist die ganze liebe Familie gemeint) die Rede.

Deine Punkte gegen das Training halt ich für schlüssig, betreffen aber nicht alle WC-Derivate/Schulen, weil oft/meistens anders trainiert wird.

Zu Stefans Text:
Ich glaube, dass ein guter WC-ler ein guter Kämpfer sein kann ohne eine andere KK. Allerdings nach meiner Definition von Kämpfer d.h. es muß nicht unbedingt SV-tauglich sein in dem Sinne, wies in der Werbung diverser Hybrid-Stile steht oder nicht im Wettkampfsinn a la K1 oder Shooto. Die Gründe für beides liegen auf der Hand.
Ich denke, dass ein guter purer WC-ler soviel Kämpfer sein kann, dass er sein gelerntes so gut umsetzen kann, um sich gegen einen Gegener zu wehren und diesen zu besiegen.
Ich habe Leute kennengelernt und mit Leuten gekämpft, die in dem Sinne Kämpfer sind oder sein können.

Peter
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
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  #7  
Alt 01-07-2008, 19:26
Benutzerbild von Angry Shaolin Monk
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Kampfkunst: Lo Man Kam Wing Chun
 
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Diese These ist lächerlich ! Man könnte sie auch auf jede andere Kampfkunst anwenden......Wing Chun hat seine Stärken und seine Schwächen wie jeder andere Stil auch, aber sicher nicht das Chi Sau das Herz dieses Kung Fu Stils. Ohne Bodenkampf geht heute nix mehr, das ist nunmal so aber das Wing Chun bietet mehr als manche denken.

Wenn man WC richtig erlernt, was kein Sonntagsspaziergang ist, hat man was auf dem Kasten !
__________________
"Wir wissen nicht wo wir angegriffen werden, somit müssen wir in der Lage sein mit jeder Situation umgehen zu können" LO MAN KAM

Geändert von Angry Shaolin Monk (01-07-2008 um 19:29 Uhr).
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  #8  
Alt 01-07-2008, 20:00
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Kampfkunst: WSL/PHB-VT
 
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Alter: 32
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Zitat:
Zitat von die Chisau Beitrag anzeigen
Wing Chun als einzelne KK unzureichend?
Text Selektiv zusammenkopiert aus- Neue Wege im Chisau.
IEMAS - Individual Effective Martial Arts System

"Man kann sich
natürlich die Frage stellen, warum es
einige WingChun Meister gibt, die
über eine außerordentliche Kampf-
stärke verfügen und dies auf der Stra-
ße auch schon vielfach unter Beweis
gestellt haben. Dies korrespondiert
ganz eng mit den Heldengeschichten
aus vergangener Zeit, in der es einige
WingChun Meister gegeben haben
soll, die Zeit ihres Lebens all ihre Her-
ausforderungskämpfe für sich ent-
schieden haben./
Dem kann ich nur entgegnen, dass ich
das WingChun in der mir bekannten
Form ausschließlich als Zusatzquali-
fkation für den Nahkampf ansehe!
Denn alle mir bekannten Meister, die
über die oben beschriebene Kampf-
stärke verfügen, haben eine ent-
sprechende Grundlagenausbildung
zumeist in einigen anderen Kampf-
künsten genossen bzw. trainieren
diese Inhalte immer noch parallel zu
ihren WingChun Inhalten oder geben
diese Inhalte als WingChun Inhalte
aus! /
Bei diesem schon
vorhandenen oder parallel angeeig-
neten Repertoire der kampfstarken
WingChun Meister sind vor allem
folgende Systeme zu nennen: Boden-
kampfsysteme aller Art, Boxen, Kara-
te, Thai-Boxen, Waffenkampfsysteme
aller Art, etc./
Sie verfügen in der Regel über einen
großen Erfahrungsschatz, da sie mit
sehr vielen unterschiedlichen Men-
schentypen trainiert haben und viele
Kampfkunstsysteme studiert haben.
Somit liegt in meinen Augen ihre
Kampfstärke nicht darin begründet,
dass sie ausschließlich WingChun be-
treiben, sondern WingChun ist für sie
„nur“ eine Teilqualifkation unter vielen."

Also was meint ihr dazu?
Ich kann nicht über alle der ingsbums Richtung urteilen, mir persönlich aber scheinen einige der Thesen in dem Artikel - download des ganzen Textes über IEMAS - Individual Effective Martial Arts System durchaus plausibel.

Meine Meinung:

1.Taktiles Training überbewertet zu Ungunsten der visuellen Problemerfassung.
2.Allzu oft werden Trainingsmethoden überbewertet bzw. falsch gewichtet.
(vgl. die Wichtigkeit des IRAS -http://www.wingtsunwelt.com/news.php?id=1569 )
3. Vielfach unrealistische Trainingsweise
4. Technikverliebtheit, anstatt anwendungsbezogenem Training- Sparring fehlt oft komplett.
5. Jahrelanger Trainingsaufwand- bei oft unverhältnismäßig geringer Steigerung der "Kampfkraft."

Eine sachliche Diskussion wäre schön!
Was sagt ihr zu Stefan Krebs These zur außergewöhnlichen Kampfstärke manche ingsbums Meister?
hmmm.....ich finde, sobald man etwas trainiert was man für sich selber wirklich als "passend" empfindet, dann stellen sich diese ganzen Fragen erst gar nicht.

Geändert von WingDing (01-07-2008 um 20:10 Uhr).
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  #9  
Alt 01-07-2008, 23:01
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ich frage mich was für erfahrungen der verfasser bzgl seines persönlichen trainings hat.
__________________
Diskutiere nie mit einem Idioten:
Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dann mit Erfahrung.
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  #10  
Alt 01-07-2008, 23:14
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Ich frage mich, was diese Fragestellung soll? Hab noch nie gesehen, dass jemand fragt: "Ist Aikido als einzelne KK unzureichend?".

Unzureichend für was? Das ist doch ne ganz individuelle Frage...

Mal abgesehen davon, dass der Verfasser WTler ist. Oder meinetwegen Ex-WTler.
Was ist denn "Wing Chun"? Verdammt, nicht mal WTler untereinander sind sich darüber einig was wofür gut oder gedacht ist und fragen und diskutieren hier im Forum über Sinn und Unsinn welcher Inhalte irgendwelche Formen oder Sektionen...

Zitat:
1.Taktiles Training überbewertet zu Ungunsten der visuellen Problemerfassung.
2.Allzu oft werden Trainingsmethoden überbewertet bzw. falsch gewichtet.
(vgl. die Wichtigkeit des IRAS -http://www.wingtsunwelt.com/news.php?id=1569 )
3. Vielfach unrealistische Trainingsweise
4. Technikverliebtheit, anstatt anwendungsbezogenem Training- Sparring fehlt oft komplett.
5. Jahrelanger Trainingsaufwand- bei oft unverhältnismäßig geringer Steigerung der "Kampfkraft."
Stefans 4. Punkt ist IMHO eh unsinnig... das Gegenteil von Technikverliebtheit ist nicht Anwendungsbezogenheit, sondern eher ein Denken in Konzepten.
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Rock´n Roll above all !
Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?

Geändert von Lars´n Roll (01-07-2008 um 23:18 Uhr).
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  #11  
Alt 01-07-2008, 23:15
Benutzerbild von die Chisau
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Dann geh ich mal drauf ein:

Meine Meinung Punkt 1-5 - Resümee nach 5 Jahren WT.

"Wing Chun als einzelne KK unzureichend?" ist eine wie ich meine provokative Außerung von Stefan Krebs,die zum Nachdenken anregen soll.

Von meiner Warte aus - könnte man das auch so formulieren:
"Der Trainingsaufbau in vielen Wing Chun Derivaten qualitativ unzureichend?"

Geändert von die Chisau (01-07-2008 um 23:20 Uhr).
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  #12  
Alt 01-07-2008, 23:19
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Kampfkunst: Warte auf godoT
 
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Zitat:
Zitat von die Chisau Beitrag anzeigen
Dann geh ich mal drauf ein:

Meine Meinung Punkt 1-5 - Resümee nach 5 Jahren WT.
Als Anfänger glaubst bzw. mußt du glauben (auf Grund mangelnder Eigenerfahrung) was dir gepredigt wird-ZB: wie wichtig doch die Form ist, dass die Hand auf den cm genau dort sein muß....
So kann man sich schön die Zeit sinnlos um die Ohren schlagen...
son schwachsinn.
du hast immer die wahl gehabt nein zu sagen.
wenns dir nicht gefallen hat musstest du nur schnell genug den arsch hochkriegen und rausgehen. und wenn du keine erfahrung hattest konntest du fragen und dich erkundigen, bei verein und internet, du warst nur zu faul.
von wegen am anfang musstest du glauben, hast du keine eigene persönlichkeit vor 5 jahren gehabt? war alles determiniert?

krieg ich wieder zu viel bei sowas.
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Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dann mit Erfahrung.
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  #13  
Alt 01-07-2008, 23:23
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Kampfkunst: Yong Tjun,Skirmen, Synchronschwimmen, Boxen
 
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Bleib einfach mal ruhig.
Wiewohl du mit deiner Meinung nicht ganz Unrecht hast.
Andererseit -es gab keine Alternativen (im Umkreis von ca.200 km) und ich hätte wohl definitiv mit KK aufgehört und das wollte ich nicht.

Geändert von die Chisau (01-07-2008 um 23:27 Uhr). Grund: ein wohl zu viel
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  #14  
Alt 02-07-2008, 06:30
Benutzerbild von DeepPurple
Moderator
Kampfkunst: VT, Kendo
 
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Ort: München
Alter: 29
Beiträge: 803
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Womit wir wieder mal bei Thema Nr. 1 wären.

Um eines klarzustellen: Hier wird über den geposteten Text und Chisaus Meinung gesprochen bzgl. WingChun.
Die übliche "WT ist schlecht"-Sache les ich aus beiden nicht raus und wills hier nicht wieder haben.
Das ist ja wohl wirklich schon durchdiskutiert.

Sonst ist hier sehr schnell zu.



Z. T.:
@die Chisau

Zitat:
Von meiner Warte aus - könnte man das auch so formulieren:
"Der Trainingsaufbau in vielen Wing Chun Derivaten qualitativ unzureichend?"
Im von Dir geposteten Auszug wird das System an sich als unzureichend dargestellt, nicht der Trainingsaufbau.
Ist nun der Trainingsaufbau nicht geeignet, um das System richtig zu erlernen oder ist das System an sich alleine nicht geeignet?

Peter
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"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
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  #15  
Alt 02-07-2008, 07:34
Moderator
Kampfkunst: Ving Tsun bei A.Arslan
 
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Beiträge: 502
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Zitat:
Zitat von Angry Shaolin Monk Beitrag anzeigen
Diese These ist lächerlich ! Man könnte sie auch auf jede andere Kampfkunst anwenden......Wing Chun hat seine Stärken und seine Schwächen wie jeder andere Stil auch..................
Wenn man WC richtig erlernt, was kein Sonntagsspaziergang ist, hat man was auf dem Kasten !
Meiner Meinung nach die beste Antwort.

In den unterschiedlichen Lagern wird das **ing **un unterschiedlich trainiert. Das Ving Tsun das ich für mich gewählt habe, benötigt keine Techniken von anderen Stilen. Es ist in Anbetracht meiner Vorstellungen, Vorraussetzungen und bisherigen Erkenntnissen perfekt.
Ich lebe aber auch nicht in der Vorstellung dass es überhaupt ein ultimatives System gibt.



Grüße
Erwin
__________________
Cool bleiben Leute. Ich schreib hier nur meine Meinung.
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