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  #31  
Alt 05-12-2002, 17:15
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Kampfkunst: Submission Wrestling, Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 09.05.2002
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@jkd rookie

du kommst der sache langsam näher. früher habe ich super hubud und sumbrada gekonnt, kein problem. im sparring gabs stets auf die fresse.

warum beginnt man nicht von anfang an mit alive drills? warum macht man nicht von anfang an sparring? erst seit ich so trainiere bin ich ein besserer fighter geworden. diese prinzipien gelten für standup, clinch und ground.

auf matts seite gibt es viel zu lesen. falls du geld für videos ausgeben willst, kaufe diejenigen von matt, sie sind das geld wert.

ansonsten, beginne zu boxen oder muay thai für den boden grappling. damit nimmst du schon ein grossen teil des curriculum auf.

maximus
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  #32  
Alt 05-12-2002, 18:48
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Kampfkunst: Jeet Kune Do
 
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Standard hmm

Also ich finde JKD schon nicht schlecht und wollte eigentlich nicht
Thornton's Curriculum möglichts nahe kommen sondern lediglich
wissen wie weit es an meinem mangelnden Talent oder aber Ungeduld liegt. Oder ob die Instruktoren schon ähnliche Ideen der Veränderung des Unterrichts hatten um den Lern-Prozess zu beschleunigen. Auch könnte ich mir fast vorstellen das es eher ein Trainingszeit- problem ist und man für JKD vielleicht mehr als durchschnittliche 2 mal Training pro Woche benötigt.
Was ich von Thornton heute als Video Trailer gesehen habe war, und da muss ich Bob rechtgeben, MMA/NHB und nichts anderes.
Wenn ich das wollte, bräuchte ich einfach nur ne Stunde später zum Training gehen.
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  #33  
Alt 05-12-2002, 21:05
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Beiträge: 18.458
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meine 2 cts.
das, was Thornton "Aliveness" nennt, lernt man z.B. im Jun Fan Unterricht bei Inosanto ab der Jun Fan Stufe 3. Das ist nix neues, überhaupt nicht. Jedoch wird halt erst auf Form, Geschwindigkeit und Kraft Wert gelegt, bevor man beginnt, die Techniken im "limitierten" Sparring zu trainieren, da sich ansonsten die typischen Sparringsfehler einschleichen und genauso schwierig wieder "rauszutrainieren" sind.
Grüsse
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  #34  
Alt 05-12-2002, 21:24
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Jeet Kune Do
 
Registrierungsdatum: 21.09.2001
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Beiträge: 422
Standard alles klar

Das ist es doch nur was ich wissen wollte!
Sind diese Rückschritte ,d.h. Techniken funktionieren
erstmal nicht so wie sie es in isolierten Drills taten normal?
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  #35  
Alt 05-12-2002, 21:32
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: IMAG e.V. + J.A.B.
 
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Ort: Berlin
Alter: 43
Beiträge: 18.458
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Es ist einfach eine Herangehensweise. Meine Entscheidung beim Training war und ist: Ich unetrrichte Techniken und Drills erstmal so weit bis zu einem Punkt, an dem ich mir sicher bin, dass sich die Leute beim etwas freien Sparring zu verteidigen wissen und ihre Angriffe vernünftig rüberbringen.
Andere Lehrer fangen vielleicht schon von der ersten Stunde an mit den einzelnen Techniken isoliertes Sparring zu machen. Beides hat Vor- und Nachteile.
Natürlich funktionieren die Techniken in der neuen Umgebung erstmal nicht so. Zuviel Einflüsse, zuviel Stess. Das gibt sich, man wird sich an die neue Situation genauso gewöhnen, wie an die "neuen" Techniken. Ich halte nur nix davon, Fingerstich gegen Fingerstich sparren zu lassen

Grüsse
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  #36  
Alt 08-12-2002, 01:08
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Kampfkunst: bisher Judo, Kickboxen und Wing Tsung
 
Registrierungsdatum: 15.03.2002
Beiträge: 23
Standard

WOW, Leute DANKE für die Antworten. Hab´s gerade erst gesehen, dachte hier tut sich nix mehr. Muss ich mir morgen gleich nochmal durchlesen! Mich würde auch (wie jkdrookie) interessieren, in wie weit 2 Unterrichtseinheiten Erfolg versprechen. Beim Wing Tsung fand ich das nach einer gewissen Zeit fraglich, und ich meine mich erinnern zu können dies auch über JKD (von Frank?) gelesen zu haben.
Ansonsten nochmal Danke, ich bin total überascht! Ach ja, eine (blöde) Frage nebenbei, was ist nhb?
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  #37  
Alt 08-12-2002, 10:12
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Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 20.05.2002
Beiträge: 41
Standard Sparring von der 1. sten Std. an

to all
Ich denke, dass es nicht viel Sinn macht, sofort mit Sparring anzufangen. Gut- dem Anfänger werden die Hemmungen
genommen getroffen zu werden und selber hart zu treffen.

Ich habs mit einigen Anfängern mal ausprobiert, weil die es so wollten, was aber absolut nichts bringt, ausser den Rookies Angst
einzujagen. dás kanns nicht sein.

Das Sparring wichtig ist- keine Frage, aber ohne Laufen zu lernen
kann ich nicht rennen.

Am Anfang sollten die Basics stehen.
Ich weiss nict wie viele Std. wir anfangs mit Schrittarbeit, Jun Fan-
Basics ( Boxing, Kicking, Trapping, etc.) verbracht haben, bis wir
ins JKD übergegangen sind und mit Sparring anfingen.

Zum Thema Hubud usw.: Das sind Sensitivity-Drills, nicht wirklich
geeignet zum sparren.

CU
Marcel
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  #38  
Alt 08-12-2002, 23:39
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Ort: Mannheim
Beiträge: 190
Standard JKD Aliveness

@Rookie

Aliveness eine JKD Idee? Prinzipiell richtig nur die konkrete "Vorgehensweise" und "Intensität" dieser Erfahrung ist von Schule zu Schule verschieden. Z. B., Grappling Training ist anders, da solange Du tappst und einen erfahrenen Partner hast du übermorgen wieder trainieren kommen kannst.

JKD Training ist nicht anders als andere Kampfkunstmethoden. Entweder es sagt Dir zu oder nicht. Es ist nicht für jedermann, in dem Sinne, das es nicht jedem gefällt die Arbeit zu tun die JKD Leute machen. That`s all.

@ max

Sombrada und Higot Hubud sind FMA Drills und helfen nicht wirklich für Kickboxing Anwendungen.
______

Vieles von der Irritation zu diesem Thema kommt vom durcheinanderwerfen verschiedener Cross Training Elemente. Was sich gut in der ersten Stunde "alive" im BJJ machen lässt ist keine gute Idee im JKD.

Viele von diesen "Prinzipien" (und vieles anderes in deinem Training) wird erst interessant wenn es vom abstrakt-allgemeinen zur konkreten, körperlichen Trainingssituation geführt wird.


Hoffe geholfen zu haben,

Bob Dubljanin
www.soai.de
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  #39  
Alt 08-12-2002, 23:52
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Hallo Fortgeschrittene ,


mir geht es wie Tyler Durden : ich wüßte auch gerne was " nhb " bedeutet, sowie " Aliveness " bzw. " alive " im BJJ.

Gruß Nitram
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  #40  
Alt 09-12-2002, 09:18
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nhb : No Holds Barred = Keine Griffe verboten, alte Bezeichnung für die Free Fight Events in USA. Wird heute meistens durch mma : Mixed Martial Arts oder Vale Tudo (Alles geht) ersetzt.

Grüsse
__________________
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  #41  
Alt 09-12-2002, 10:26
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Danke Frank,

und was versteht Thornton unter " Aliveness " ?

Gruß Nitram
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  #42  
Alt 09-12-2002, 10:53
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Das solltest du Matt Thornton fragen...

Ich kann dir nur sagen, was ich darunter verstehe:
Ein "Trainings-Attribut", d.h. nachdem ich spezielle Techniken auf verschiedene Art und Weise trainiert habe und sie mit korrekter Form, Geschwindigkeit und Kraft versehen und verstanden habe, fange ich an, diese Techniken immer "freier" im limitierten und dann im offenen Sparring mit einem Trainingspartner zu üben, der seine Kooperation immer weiter graduell zurückschraubt und schließlich dagegenhält.

Grüsse
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  #43  
Alt 09-12-2002, 14:37
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Verstanden, Danke
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  #44  
Alt 09-12-2002, 15:58
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thornton definiert aliveness durch drei aspekte, die vorhanden sein müssen, damit etwas alive ist.

1. energy
stell dir mal kali disarms vor wenn jemand den stock wirklich volle kanne schwingt. all die schönen techniken funktionieren plötzlich nicht mehr. energy heisst also, dass der partner immer eine gewisse energie rüberbringt, die auch realistisch ist.

2. timing
timing ist das wichtigste. jeder combat athlet unterscheidet sich vor allem durch sein besseres timing von einem anfänger. bsp ein jab, den lernst du ziemlich schnell doch ein besserer boxer hat ein besseres timing für den jab.

3. motion
alles muss aus der bewegung passieren. sei es am boden, im stand oder im clinch.

mehr dazu findest du auf thorntons website oder in seinen videos.

bald wird übrignes auf meiner website eine video- und bücherkritik seite eingerichtet.

mfg.
maximus
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  #45  
Alt 09-12-2002, 16:25
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... und wie unterscheidet sich das von ganz normalem KK-Training?
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