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#16
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| @teletubbi nee den männermässigen Kampf will heute abgesehen von sportlichen Vergleichskämpfen kaum noch jemand. Vielmehr wird in der Regel auf den Überraschungsmoment gesetzt, schnell und feige versucht die Sache zu beenden. Das sind meine eigenen Erfahrungen. Sicherlich gibt es noch manchmal die offene Herausforderung, da sollte man so lange es möglich ist klug genug sein die Sache im Vorfeld deeskalieren zu können. Wegen zunehmender Beliebtheit von Verstärkern wenn du weisst was ich meine. Man kann sich nie 100% sicher sein an was für einen Assi man gerät und wie ein solcher Kampf ausgeht (hey das ist jemand der dir ans Leder gehen will sonst würde er dich in Ruhe lassen) Warum soll ich für so einen Idioten solange ich es vermeiden kann meine Gesundheit aufs Spiel setzen? Will sagen, dass ich einem Messerheini mein Geld geben würde. Finde das hat mit Vernunft zu tun. Grüsse Geändert von Rettungsschwimmer (04-12-2002 um 23:16 Uhr). |
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#17
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| Martin und Tele Tubbie haben absolut recht. Das Training der verschiedenen Einheiten ist landes-, trainer-, politik-, personal- und was weiß ich - abhängig. Was in NRW passiert ist was völlg anderes, als das, was z.B. in Bayern läuft. Dazu kommt immer noch, welche Interessen die Ausbilder haben. So kommt es, dass von WT, VC, JJ, Karate, TKD, MT, Boxen FMA alles zu finden ist. Daraus eine Effektivität bestimmter Stile ableiten zu wollen, ist wenig sinnvoll. Was andere schon gesagt haben: Wie oft gibt es denn eine Situation, in der waffenloser Kampf gefragt ist? Die Vorteile beziehen solche Einheiten im Einsatz aus Faktoren, wie Aufklärung, Überraschung, Teamarbeit, gedecktem Vorgehen, guter Sicherung, Personalstärke und hoffentlich überlegener Technik und Material. Grüße FMA1 |
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#18
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| Zitat:
Entspricht auch meinen persönlichen Erfahrungen. Wenn wirklich einer auf einem "Duell"kampf mit Prestige (seine Kumpels und Girls stehen drumherum) besteht, hat er oft was eingeworfen und ist kaum zu stoppen. Geht auch für den Gewinner nie glimpflich aus, wenn er sein Gegenüber halb totschlagen muss, weil der immer wieder zurückkommt. |
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#19
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| @ Rettungsschwimmer Zitat:
Das mit dem Funktionieren ist immer so ein Ding. Es hängt ja im Endeffekt doch immer am Anwender. Ich habe parallel zu WT immer schon Escrima gemacht. Und ich kam auch besser damit zurecht, weil ich mich mit den Bewegungen wohler fühlte. Als ich dann noch herausfand, dass es im Escrima hervorragende waffenlose Anwendungen gibt, die in Deutschland kaum gezeigt wurden (aus verbandspolitischen Gründen), interessierte ich mich erst recht dafür. Denn welchen Grund konnte es geben, die guten waffenlosen Sachen nicht zu zeigen? - Da das alles im Verbund mit dem genialsten waffenlosen System der Welt einherging, war die Antwort schnell klar. Wir lernen WT um waffenlos zu kämpfen, wir lernen Escrima um mit Waffen zu kämpfen - so ein Käse. Als ich immer mehr in die FMA reinschnupperte, war für mich die -in meinen Augen- scheuklappenbewehrte Welt des WT zu Ende. WT mag funktionieren-es ist nie meine Welt gewesen. Aus vielen Gründen. Ich komme mit den FMA besser zurecht. Aber das ist eine persönliche Einschätzung. @FMA1 Zitat:
@Teletubbi Zitat:
Zitat:
@alle Es ist tatsächlich so, dass es überhand nimmt mit der Werbung. Es sagt nichts aus, ob jemand mal einen Lehrgang für irgendwelche Spezialeinheiten gegeben oder geleitet hat. Es ist nur komisch, dass diese Werbe"gags" immer nur von den Vertretern einiger bestimmten Systeme stammen. Mir fällt kein Boxtrainer ein, der eine Annonce einstellt mit >ich habe das SEK xy trainiert<, weil mal einer bei ihm im Training war. Und es gibt ne Menge SEKler, die boxen...Ist mir nur mal so eingefallen. Und das mit dem Bierflaschenöffnen war auch ne Idee, kalimaniac. Vielleicht finden wir da noch eine Marktlücke... ![]() Gruß Martin ![]() |
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#20
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| Also ich dacht immer es kommt Krav Maga dort zum Einsatz.... Aber was solls die jungs sind körperlich ehh so fit das es egal ist ob sie dich mit nem ollen WT trick umhauen oder was anderes benutzen... mfg Soft |
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#21
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| Hi, die einzige mir bekannte SE in Europa, die offiziell Krav Maga anwendet, ist die GIGN aus Frankreich. In Deutschland wüsste ich sonst nichts. Gruß Martin |
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#22
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| Hi Zitat:
Simples Beispiel Im Taekwondo haben wir früher das gezielte Treten gegen Säcke, Pratzen u.ä. trainiert, es hatte den zeitlich größten Stellenwert und ist auch für einen TKD-Wettkampf sehr wichtig um Punkte zu kassieren. (ich weiss dass es da auch SV gibt, aber ehrlich: wie viel trainiert ihr das?) In dem wenigen was ich von Ausbildungen für Spezialkräfte gesehen habe, hatte dagegen das "Gegenhalten" einen hohen Stellenwert: da wird auf die Jungs losgerannt oder eingeprügelt (mit Schutz versteht sich). Und das alles nur um den zentralen Punkt immer und immer wieder zu trainieren: Gewöhnung an eine möglichst reale Kampfsituation! Und ich sage, jeder Stil, der das tatsächlich berücksichtigt, hat die Berechtigung mit größerer Effektivität zu werben! Dass Boxer das nicht tun, obwohl sie das obige Kriterium gut erfüllen, liegt wohl eher an der Struktur des Hobbyboxens im Gegensatz zu monopolistischen und profitorientierten KK-Organistaionen, die auf einen guten Marketingapparat zurückgreifen. Beste Grüße |
![]() |
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