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#1
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| hallo zusammen ,nach meiner meinung ich wt ,erst strassen tauglich wenn man voher eine andere kampfsport schon trainiert hat. u die jeniegen die nur wt machen haben auf der strasse echt probleme wenn sie einen treffen der auch kämpfen kann. was haltet ihr den davon??????????????????? p.s ich mache selbst wt .will es nicht schlecht machen ,aber ich meine bevor mann wt macht sollte man schon voher was anderes tariniert haben ,u dan ist wt super u voher net. |
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#2
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| ich bin auch selber WTler und ich meine das man auch neben her trenieren sollte und nicht nur aufs WT verlassen ich finde es ist zwar ne gute Technik aber da fehlt noch das richtige Training |
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#3
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| Das ist wohl von Person zu Person unterschiedlich. Eine gewisse Zeit brauch jeder, aber wann genau kann man wohl kaum sagen. |
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#4
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| doll. kannst du deine theorie auch begründen??? logisch: je länger man vorher andere stile trainiert hat, umso mehr generelle kampferfahrung hat man. und wenn man vorher gelernt hat einzustecken, dann kann man nachher besser einstecken, stimmt schon aber dadurch wird doch das WT selbst nicht strassentauglicher!!
__________________ "Reneé lässt nicht mit sich spassen...daher Lap Sao-Zug mit Fauststoss gegen Daniel...und anschliessendem Fusstritt" [Quelle: http://www.wingtsun-schulen.de/bilder3.html] |
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#5
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| also ich habe vorm wing chun geboxt..... und seit dem ich wing chun mache frage ich mich immer haben nun beim boxen meine arme den kopf beschützt oder der kopf die arme.... ich würde mitlerweile nie eine kampfstellung einnehmen in der ich mich einer deckungsposition dem gegner so ausliefern würde. damit will ich sagen wenn man die arme zur deckung hoch nimmt und an einen vollpfosten von streetfighter kommt der seine letzten 30 tabletten und spritzen nicht vertragen hat, der knallt dir deine eigene deckung mit vor den wirsich. also komme ich zu der ansicht das mich vorher das boxen im wing chun nicht weiter gebracht hat. klar isnboxer n guter strassen kämpfer.... aber vergleich doch mal so kämpfe.... beim boxen haben meistens beide aua der gewinner undverlierer. weil das system so ausgelegt ist das bei nem längeren kampf wohl beide einstecken müssen...der eine ehr der andere halt weniger... bei nehm wing chun kampf hab ich das in der form allerdings noch nicht gesehen das der gewinner auch aua hat denn in der regel übervorteilt er den gegner so das der kampf eh sofort rum is.... |
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#6
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| Zitat:
Aber das ist meiner meinung nicht ganz richtig was du sagst. Was halt oft fehlt ist reales Kampftreaning und der austausch mit anderen KK´s. Ist aber eher ne sache des Verbands und der Schule, da es immer den ein oder anderen WT´ler gibt der sein System hart Treanirt und somit zum gewünschten Ziel kommt (gute SV) |
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#7
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| Ich spreche hier nicht für einen Verband oder eine Organisation, sondern über das Wing Chun allgemein. So, wie es Yip Man seinen ersten Schülern beigebracht hat. Lok Yiu und Leung Sheung haben seinerzeit das bis anno dato in Hong Kong unbekannte Wing Chun etabliert und haben alle Herausforderungskämpfe gegen verschiedene Stile gewonnen, selbst gegen ein System, das bis dahin als unschlagbar galt, das Choy Li Fut. Leung Sheung war bereits ein erfolgreicher Kampfkünstler, konnte aber gegen Yip Man bei ihrer ersten Begegnung nichts ausrichten. Lok Yiu hatte meines Wissens noch keine Kampfkunsterfahrung als er mit Wing Chun begann. Das Wing Chun beinhaltet alle Übungen und Trainingsmethoden, um das Kämpfen nach seinen Prinzipien erfolgreich zu erlernen. Das Problem liegt meines Erachtens heutzutage darin, dass die meisten Schüler zu faul sind, um die Grundschule und deren Übungen ausdauernd zu trainieren oder zu ungeduldig sind und versuchen, ihre Bewegungen in Anwendung zu bringen, obwohl die körperlichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt sind. Moderne Verbände haben sich dieses zu nutzen gemacht und mit Modernisierungen der Trainingsmethoden die langweiligen und mühsamen (aber notwendigen) Übungen liquidiert und gegen Drills und Kombinationen sowie Prüfungssektionen ausgetauscht. Die Grundschule aber macht genau die Effektivität des Wing Chun aus. Wenn also Wing Chun nicht strassentauglich ist, liegt es weniger am ursprünglichen System, sondern am Lehrer, den Verbesserungen oder Modernisierungen durch verschiedene Verbände sowie dem Trainingsfleiss des Schülers. Kampfkunsterfahrung stellt meines Erachtens beim Erlernen des Wing Chun nicht wirklich einen Vorteil dar. Bereits vorhandene Vorstellungen vom Kämpfen müssen eh über Bord geworfen werden, um den Ideen des Wing Chun Platz zu machen. Wing Chun hat sei eh und jeh allen anderen Kampfkunstarten (ausser vielleicht den inneren Stilen wie Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan sowie dem Dachenquan) widersprochen und eine Verbindung setzt die Effektivität eher herab. Lok Yiu meinte hierzu:"Wer dem Wing Chun etwas hinzufügt, weglässt oder verändert, der verwässert es!" Für diejenigen, die zur Gänze anderer Meinung sind, hier eine Frage (bitte sich selber - und ehrlich - beantworten): "Seid ihr wirklich der Meinung, dass ihr alle das Wissen und die Fähigkeit habt, ein perfekt ausgereiftes System zum besseren Verändern zu können?" |
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#8
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| hi leute, ich hatte ja vor einiger zeit ein 5 stunden training mit 3 freunden die alle Avci Wing Tsun machen. sie waren alle recht gut, konditions mäßig kamen sie alle gut mit, wobei sie danach total fertig waren und sie erstmal ne 20 minuten pause brauchten ![]() im bodenkampf zeigten sie dann was sie drauf hatten, haben hier umgegriffen, da versucht zu hebeln uiii ich wusst nciht mehr was ich tun sollten... abgesehen von den super fiesen druckpunkten die ich kenne ![]() ähm, soviel dazu. Ich hab den jungs mal andere angriffsmöglichkeiten als die KFS gezeigt und trotzdem hatten ihre abwehr gut funktioniert (auch im sparring) Natürlich war dies keine Streßsituation wie es auf der straße seien würde, aber ich denke schon das WT straßentauglich ist, solange man sich aber auch abhärtet, den ein kick von nem guten kickboxer auf die deckung ... tja und man ist hin ^_^ so würde ich das sehen. |
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#9
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| Wollte nur mal meine Meinung zum Thema "Herausforerungskämpfe" dazu geben. Meines Wissens hat auch Uyeshiba mit Aikido, oder Erich Rahn mit Jiu Jitsu alle Ihre Herausforderungskämpfe gewonnen, Royce Gracie hat anfangs beim UFC auch alle "platt" gemacht. Haben sie deshalb die unschlagbare Kampfkunst? Meiner Meinung nach sagen gewonnene Herausforderungskämpfe nicht alles über die Kampfkunst aus! |
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#10
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| Ich gebe dir voll und ganz recht. Es sagt aber etwas über die Möglichkeiten und über das Potential der Kampfkunst aus. Dass es die ultimative unschlagbare Kampfkunst nicht gibt, sind wir uns wahrscheinlich alle einig, da immer Menschen und nicht Systeme aufeinander treffen. Genau so wenig kann man aber sagen, dass ein System nicht strassentauglich ist. Ein entsprechendes Manko ist immer beim Trainierenden oder seinem Lehrer zu suchen. Geändert von Melephin (12-04-2005 um 22:13 Uhr). |
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#11
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| lustig, diese Diskussionen gibt es immer noch? Kommt ja wohl auf das Training an oder? |
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#12
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| Hallo! Letztendlich kommt es doch sowohl auf den Lehrer als auch auf den einzelnen an. Der Lehrer kann noch so ein gutes Training geben, wenn der Schüler sich nicht bemüht, wird er nie gut werden. Andersherum. Hast Du keinen Lehrer, der mit Dir nie in die Kampfprogramme herein geht, wo Du dann auch mal getroffen wirst, wird es wahrscheinlich auch nichts werden. Es sei denn, Du siehst selbst zu, dass Du Dich bewegst. Grüße Stefan PS: Gerade bei solchen Fragen, ist die Suchfunktion zu nutzen eigentlich schon mehr als Pflicht!!! Das würde eine Menge unnötiger und nichtsbringende Diskussionen ersparen. |
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#13
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| Zitat:
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#14
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| Zitat:
![]() Bin auch der Meinung, die beste KK ist nur so gut wie der jenige der sie ausübt. ![]() |
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#15
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| Zitat:
Hab schon selber im WT und im Escrima gesehen das höher graduierte von Gegnern weit unter Ihrer Graduierung an die Wand geklopft wurden. Es ist doch das was in einem steckt was entscheident ist. Die Aggressivität, der innere Schweinehund, Hemmschwelle usw.... |
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