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Video-Clip Diskussionen zu Selbstverteidigung und Security Dieses Forum ist zur ausschließlichen Diskussion von Video-Clips, Filmen aus dem Bereich Selbstverteidigung und Security gedacht.



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  #121  
Alt 06-12-2017, 10:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
Registrierungsdatum: 03.05.2017
Beiträge: 193
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Zitat:
Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
Am Ende läufts doch wieder auf das gleiche hinaus, unkooperatives Training, nur mit unterschiedlichen Taktiken.
Der einzige Bereich in dem ich noch ab und an unkooperativ arbeite ist im Grappling. Das Striking-Training hat bei mir keine unkooperative Komponente im klassischen Sinne.

Viele tun sich damit schwer, aber für mich und diverse andere Leute funktioniert es.
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  #122  
Alt 06-12-2017, 12:01
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen, FMA
 
Registrierungsdatum: 23.08.2008
Beiträge: 149
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Zitat:
Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
Der einzige Bereich in dem ich noch ab und an unkooperativ arbeite ist im Grappling. Das Striking-Training hat bei mir keine unkooperative Komponente im klassischen Sinne.

Viele tun sich damit schwer, aber für mich und diverse andere Leute funktioniert es.
Wie sieht dann dein Training im Stand Up aus? Reine Pratzen-Arbeit? Trainierst du zumindest Sachen wie Covern und offensiv vorgehen gegen Angriffe?

Edit: Die Kritik am klassischen (Box-)Sparring kann ich nachvollziehen. Ich gehe das eben eher recht simpel an und arbeite auch hier minimalistisch. Einfach Schlag-Kombinationen in Verbindung mit Störaktionen wie Arme wegschlagen, Destructions gegen Schläge etc.
Habe eben die Erfahrung gemacht, dass Aggressoren draußen tatsächlich häufig mit Box-ähnlichen Aktionen ankommen. Um einen aggressiv nach vorne kommenden Typen "abzuschießen", haben sich simple Box-Schläge als recht wirkungsvoll erwiesen. Dafür reicht auch meiner Erfahrung nach durchaus "Hobby-Boxen" ein paar Mal die Woche, wenn die Entschlossenheit vorhanden ist, das dann auch umzusetzen.

Geändert von Doomster (06-12-2017 um 12:28 Uhr).
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  #123  
Alt 06-12-2017, 13:37
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
Registrierungsdatum: 03.05.2017
Beiträge: 193
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Zitat:
Zitat von Doomster Beitrag anzeigen
Wie sieht dann dein Training im Stand Up aus? Reine Pratzen-Arbeit? Trainierst du zumindest Sachen wie Covern und offensiv vorgehen gegen Angriffe?
Überwiegend intelligente Pratzenarbeit - Aber nicht im klassischen Sinne wo einer zwei Pratzen in die Luft hält und man Kombinationen abfeuert. Ich setze mehr auf intelligente Übergänge statt Kombinationen. Das Ziel ist meist die ganze Zeit in Form einer Pratze zentral auf Kopfhöhe gehalten präsent und wird bearbeitet. Dann baue ich Dinge ein wie Schreck Aktionen also plötzliche Cover beim Verteidiger, Umklammerung oder abducken, wegducken, wo ich dann meine Angriffe variieren muss.
Genau so lasse ich ihn mal einen Schlaghagel auf mich abfeuern und versuche möglichst schnell aus der Linie raus zu gehen oder im Falle einer Präventiv Attacke aus dem Gespräch, schnell die Arme hoch mit einer Flinch Aktion aggressiv in den Mann rein zu kommen. Bei mir selbst kam dabei immer ne Art Cross Arm Defense rum, die funktioniert ja auch teilweise im Boxsport, wie mancher Profi unter Beweis gestellt hat. Ziel sollte aber immer sein, möglichst offensiv und direkt zu agieren, also so schnell es geht in die Offensive zu gelangen. Deshalb halte ich mich nicht zu lange mit defensiv Aktionen auf. Ich will meist eh zuerst zu schlagen und wie gesagt man kämpft meist, wie man sich programmiert.

Ich habe das meiste und beste Material diesbezüglich von Mick Coup übernommen. Geniale Pratzenarbeit - sehr intelligent aufgebaut ... Kann ich jedem nur empfehlen ! Allgemein eine absolute Referenz wenn es um reale Gewalt geht. Vollprofi.

Ansonsten schnelle Schlag-Intervalle im Tabata Stil am Sandsack für 20-30 Sek ... Präventiv Schläge entweder mit einem Pratzenhalter oder an der Maisbirne.


Zitat:
Zitat von Doomster Beitrag anzeigen
Edit: Die Kritik am klassischen (Box-)Sparring kann ich nachvollziehen. Ich gehe das eben eher recht simpel an und arbeite auch hier minimalistisch. Einfach Schlag-Kombinationen in Verbindung mit Störaktionen wie Arme wegschlagen, Destructions gegen Schläge etc.
Habe eben die Erfahrung gemacht, dass Aggressoren draußen tatsächlich häufig mit Box-ähnlichen Aktionen ankommen. Um einen aggressiv nach vorne kommenden Typen "abzuschießen", haben sich simple Box-Schläge als recht wirkungsvoll erwiesen. Dafür reicht auch meiner Erfahrung nach durchaus "Hobby-Boxen" ein paar Mal die Woche, wenn die Entschlossenheit vorhanden ist, das dann auch umzusetzen.
Stimme dir zu, boxerische Angriffe findet man sehr häufig, da auch im Milieu einfach weit verbreitet. Ich habe auch meine Anti-Grappling Ambitionen etwas hoch gefahren, seit das in Mode gekommen ist ...

Ich will Boxen auf keinen Fall madig machen. Viele schlagen von Natur aus so beschissen, da sind schon 3 mal die Woche Fitness Boxen ohne Sparring Goldwert, um einen der blind drauf losrennt einen Denkzettel zu verpassen.
Ich selbst sehe halt diese Entschlossenheit oftmals abhanden gehen, wenn Leute zu taktisch an die Geschichte ran gehen. Aber das variiert wirklich stark von Person zu Person.

Gruß
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  #124  
Alt 06-12-2017, 15:37
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst:
 
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Beiträge: 875
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@
Ich will Boxen auf keinen Fall madig machen. Viele schlagen von Natur aus so beschissen, da sind schon 3 mal die Woche Fitness Boxen ohne Sparring Goldwert, um einen der blind drauf losrennt einen Denkzettel zu verpassen.



Ich finde, da trifft er sogar den Punkt besser als jeder Andere in diesem Thread. Leute sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Attribute sowohl bevor sie ein Training anfangen oder während sie mehrere Jahre unterwegs sind. Also brauchen sie auch unterschiedliche Mittel und Wege um Fighter zu werden.

Was mich am meisten stört in einem Thread wie diesen ist die überwiegende Logik die Präsentiert wird: Fighter X hat in MMA das-und-das-erreicht - das erreichst du nicht im McDojo an der Ecke, wo was Anderes trainiert wird als MMA. Das stimmt auch völlig, ist aber nahezu irrelevant. X hat den Drive, die Möglichkeiten und vielleicht auch das Talent um mit 6x6 Stunden Training pro Woche ein richtig guter Fighter, der richtig gut auf den MMA Sport eingestellt ist und der höchstwahrscheinlich auch in einem Kampf gegen irgend einen Straßenschläger gut abschneiden wird.
Und ihn vergleichen wir mit ... mit was? OK vergleichen wir mal erst mit einer Fiktiven Person - er ist auf welchen Gründen auch immer darauf gekommen irgend eine MA zu Trainieren. Er nimmt sich ein paar Stunden Zeit 2x die Woche dafür. Lass es sogar BJJ sein, aber es könnte auch Fitness-Boxen oder Karate sein. Er wird in der Zeit eine Menge gute Drills lernen. Er wird vielleicht einige Take-Downs lernen oder einige gute Box-Kombinationen, wird ein bisschen Freieres nicht-kooperatives machen - "Sparring".
Er wird bestimmt bald ein kleines Repertoire haben. Aber kann er Kämpfen, wenn es darauf ankommt? Vielleicht, vielleicht nicht. Wahrscheinlich nicht, wenn er nicht schon vorab ein Instinkt fürs Kämpfen hatte. Weil er sich kaum Zeit nimmt, mit dem "erlernten" weiter zu spielen, zu entdecken welche zwei - manchmal reicht das - die ihm wirklich liegen und sich mental einprägt, "hier geht es los, wenn es los geht ...". So sind wahrscheinlich die 80% oder mehr von den Leuten, die die Kampfkunstschulen am leben halten. Ich sehe die und habe die ständig gesehen in Karate, Jiu-Jitsu, Aikido, JKD, Fitness-Boxen, Thai-Boxen, Wing Chun,FMA und was ich sonst die letzten 30 Jahre als Haupt- oder Nebenaktivität trainiert habe. Die lernen die ganzen Drills, aus denen Kampftechnik sich entwickeln kann, entwickeln aber häufig keine fähige Kampftechnik daraus. Wer praktisch denken würde, könnte z.B. sagen - hey, der mein Jab-Cross Kombi vom Fitnessboxen knallt jetzt richtig. Gehe ich doch mal an den Sandsack, trainiere den bis der Arzt kommt. Dann nehme ich einen Trainings-Partner mit Kopfschutz. Der soll mit in unterschiedlichen Arten angreifen und ich sehe wie oft ich den Jab-Cross rein kriegen kann. Der würde mit Sicherheit schneller etwas haben, was ihm in einem Straßenkampf nützlich wäre, als wenn er in der gleichen Zeit im BJJ-MMA-Gym noch weitere Drills machen würde. Er könnte ähnlich mit den Drills aus letztgenannten umgehen. Die meisten tun es nicht. Zeitnot, Mangel an Phantasie, who knows.

Irgendwo zwischen diesen beiden Extremen sind eine Menge Leute - u.a. ich selbst. Nehmen wir mal mich selbst als Beispiel. Ich bin mittelmäßig talentiert, nicht wirklich groß, habe nicht die Genetik um große Muskeln zu entwickeln. Meine Risikobereitschaft reicht nicht für Turniere auf hohem Niveau - selbst mit 6 Std. Training am Tag würde ich nie das Niveau des Fighter X erreichen. Ich bin aber phantasievoll und habe einen großen Spieltrieb und kann mit einer Technik so lange rumspielen und experimentieren, bis ich die Variante habe, die genau zu meiner Physiologie und zu meinen Zielen passt.
Ich habe im traditionellen Karate angefangen, abgesehen von einer Schnelleinführung in Jiu-Jitsu bei einer Behörde. Schon damals habe ich Security-Arbeit gemacht - auch Türsteher. Ich habe schon meinen Anteil an Türsteher-typischen Fights gehabt, meinen Anteil an Leute vor die Tür gebracht oder dort gestoppt und auch einige zu Boden geschickt - wie alle andere auch in der Branche
Ist Karate dafür ideal? Nein. Ist Boxen ideal? Auch nicht. Karate war aber das Einzige auf dem Markt, was meinen Talenten entsprach. Natürlich habe ich mein Training nicht auf das "Distanz-Kämpfen-Mae-Geri-Gyako-Tsuki" konzentriert, was die Mehrheit für die Turniere trainiert haben, sondern "Material" aus den Kata herausgepickt, mit Trainingspartnern ausprobiert und verändert bis es für mich funktionierte.

Ich habe den Eindruck, dass egal welchen Hype über irgend eine MA gemacht wird, dann ist das Prinzip überall das selbe: Es wird dir einen Werkzeugkasten und Bauelemente vor deine Nase gestellt, unterschiedliche Baubeispiele vorgeführt, aber bauen musst du selber.
Heute sehe ich das auch nicht anders. Ich mache auch viel beim FMA mit. Die meisten können die ganzen Drills, Disarms etc. besser als ich. Meistens suche ich dabei nach weiteren Einstiege zu den drei Jiu-Jitsu Techniken (von 20-30 die ich "gelernt" habe), die ich im realen Leben WIRKLiCH benutze. Was ich aber tue, und kaum welche von meinen Trainingskollegen, ist dass ich Stundenlang mit dem Reifenstapel verbringe, Angriffswinkeln aus unterschiedlicher Fußarbeit teste, speed, Präzision und Schlagkraft entwickle. So viel, dass man mich beim normalen Training bittet mich zurück zu halten! Was nützt mich mehr in einem Kampf: Dass ich zu erst in einem Ausweichschritt jemandem - wenn ich will - mit dem Stock quer über die Augen treffen kann - oder aufs Handgelenk oder dass ich im halben Tempo irgend eine viel kompliziertere Entwaffnung machen kann? Wer es kann, gut. Ich würde es nicht versuchen. Wenn jemand mich mit einer potentiell tödlichen Schlag- oder Blankwaffe droht ...
Ist es FMA, was ich mache. Durchaus. Ist es FMA was die anderen machen. Ja auch. Ist FMA nun für den praktischen Kampf geeignet? Kommt völlig darauf an, was man aus dem präsentierten Baukasten zusammen baut, oder? In BJJ und Krav Maga wird es auch nicht anders sein.
Und Sparring? Natürlich mache ich Sparring. Ich habe früher viel mehr Sparring gemacht. Dabei auch festgestellt, dass nicht alle gleich viel Sparring brauchen um das beste zu erreichen, was innerhalb ihren Möglichkeiten liegt.

Wie bei allen anderen MA auch. Ich glaube, man kann nur darauf achten, ob der präsentierte Baukasten genügend Material enthält, womit man selber, mit den jeweiligen mitgebrachten Attributen weiter spielen kann.

Oder kennt jemand etwa ein System, wo jeder genau das fertig serviert bekommt, was er gerade für die SV braucht?
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  #125  
Alt 06-12-2017, 16:53
Benutzerbild von Maddin.G
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Zitat:
Zitat von Lino Beitrag anzeigen
@
Oder kennt jemand etwa ein System, wo jeder genau das fertig serviert bekommt, was er gerade für die SV braucht?
Nein, aber am Inhalt scheitert es auch meistens nicht, sondern wie er vermittelt wird.
__________________
Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.
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  #126  
Alt 07-12-2017, 10:58
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Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
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'Erstmal Danke für den Beitrag Lino,

stellenweise konnte ich mich daran wiedererkennen !

Ich sehe das aber mit gemischten Gefühlen - Gerade als Duchschnittstyp musst du oft erfinderisch sein und deine Hausaufgaben machen. Ich selbst bin mit etwas über 1,80 und einem Gewicht zwischen 85 und 90 Kg wahrhaftig kein Brocken. Vor allem auf einer Spielwiese wo mittlerweile ein Großteil auf Stoff ist, 100 Kg + wiegt, Kampfsport betreibt oder der Rest nur noch in Gruppenstärke + 3 angreift ...

Große Veranlagung zu Muskelbergen hatte ich auch nie. Es war stellenweise lustig zu sehen wie Leute im Studio nach 2 Wochen mit Trainingsgewichten einstiegen, auf die man selbst ein gutes Jahr hinarbeiten musste. Ich habe aber auch damals schon schnell reagiert und gewusst, dass ich nie Kraftdreikämpfer oder Bodybuilder werde.

Im Kampfsport ging es mir ähnlich. Gute Leute und deren Entwicklung gesehen und gewusst, da kommst du nicht einfach mal so hin, ohne entsprechende Genetik oder als Kind schon damit großgeworden zu sein.

Mein Erfahrungen habe ich dann bei diversen SV Leuten wiederentdeckt und entsprechend alles ausgesiebt und auf mich optimiert. Aber:

Zitat:
Zitat von Lino Beitrag anzeigen
Oder kennt jemand etwa ein System, wo jeder genau das fertig serviert bekommt, was er gerade für die SV braucht?
Ich kenne Systeme oder Konzepte, die entwickelt wurden, einem möglichst breitem Spektrum, die wahrscheinlich für sie effektivste und simpelste Vorgehensweise zu liefern. Es ist zum Beispiel einfach Fakt, dass unsere Hände besser koordiniert sind als unsere Füße. Entsprechend bieten sich Handtechniken für den normalen Mensch einfach eher an. Unser starke Hand ist meist besser koordiniert als die schwache. Mit ihr hat man daher eine noch höhere Quote effektiv Schaden anzurichten. So kann man sich schon viele Dinge herleiten und gezielt darauf aufbauen.

Schaut man sich dann noch natürliches Kampfverhalten an, wird man auch wieder direkt diverse Muster entdecken, die sich gezielter entwickeln lassen ... Das alles hat natürlich seine Grenzen. Es geht bei den meisten ja erstmal nur darum, dass sie funktionieren, wenn es knallt und ihnen möglichst viele Optionen zu nehmen, um sie schneller handeln zu lassen ... Für die meisten ist das schon Gold wert.
Ich lehne mich einfach mal aus dem Fenster und behaupte, dass solche Methoden für den Durchschnittsanwender schon deutlich bessere Erfolgsquoten liefern.

Alles andere, was dann darüber hinaus geht von den Anforderungen, löst man nicht einfach mal mit 2-3 mal Training die Woche. Da muss man meist schon sein eigenes Leben und sich selbst verändern, um in gewissen Szenarien noch mitspielen zu können ...

Grüße
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  #127  
Alt 07-12-2017, 11:03
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Zitat:
Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
Ich sehe das aber mit gemischten Gefühlen - Gerade als Duchschnittstyp musst du oft erfinderisch sein und deine Hausaufgaben machen. Ich selbst bin mit etwas über 1,80 und einem Gewicht zwischen 85 und 90 Kg wahrhaftig kein Brocken.
Das ist jetzt ein Witz oder?
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  #128  
Alt 07-12-2017, 11:15
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Zitat:
Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
Das ist jetzt ein Witz oder?
Wegen den Angaben?
Ich halte mich auch für keinen Brocken.
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  #129  
Alt 07-12-2017, 11:20
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Wegen den Angaben?
Ich halte mich auch für keinen Brocken.
Ja wegen der Angabe, in was für einer Umgebung muss man unterwegs sein wenn man denkt mit knapp zu 90kg gehört man schon zu den leichten?
100+ habe ich wenn geballt bei den Footballern oder Rugbyleuten gesehen, in den Boxbuden sind alle im Durchschnitt um die 80kg, wenn nicht sogar leichter und die sind mit den schweren Jungs die sich mal testen wollten Schlitten gefahren.

Die mMn. besten KKler die ich treffen durfte sind in der Gewichtsklasse. Außerdem seh ich schon ein Problem wenn man gleich damit anfängt, dass man eh nie so gut, fit, whatever wird.
Bescheidenheit in allen Ehren, aber immer nur tief stapeln?
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Geändert von Maddin.G (07-12-2017 um 11:23 Uhr).
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  #130  
Alt 07-12-2017, 11:22
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Ich bringe knappe 100kg derzeit auf die Waage.
Definitiv nicht ripped, aber in meinem Umfeld laufen einige in der Klasse rum.
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  #131  
Alt 07-12-2017, 11:24
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Ich bringe knappe 100kg derzeit auf die Waage.
Definitiv nicht ripped, aber in meinem Umfeld laufen einige in der Klasse rum.
Die 60kg Damen halten sich zu dick und die 100kg zu dünn.
__________________
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  #132  
Alt 07-12-2017, 11:26
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Zitat:
Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
Die 60kg Damen halten sich zu dick und die 100kg zu dünn.
Ist doch immer so.
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  #133  
Alt 07-12-2017, 11:35
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Das man mehr KS'ler (die wirklich gut sind) in den leichteren Gewichtsklassen trifft als im Schwergewicht ist völlig normal. Erstens mal ist das Schwergewicht relativ Dünn besiedelt und wenn man dann noch die schlechten rausortiert bleibt wirklich nicht viel übrig.

Zu oft habe ich auf WK angebliche Schwergewichtler rumlaufen sehen die zwar vom Gewicht her in die klasse gehören, aber erstmal gute 10-20cm kleiner sind und dann ne 105cm Plauze mit sich herum tragen.
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  #134  
Alt 07-12-2017, 11:36
Benutzerbild von Maddin.G
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Ist doch immer so.
Leider, ich finde das Selbstbild von manchen Leuten schon sehr bedenklich.
Diese Fokussiertheit auf Gewicht ist zum Teil echt schon eine Krankheit.
Schaut doch einfach, dass ihr fit seit, ordentlich Leistung bringt und schmeißt die Waage, wenn man sie nicht für Gewichtsklassen brauchst, weg.
Ich kenne einige Beispiele, wo Leichtere, wegen besserer Physis und Technik, den schweren weggebolzt haben.
Was soll immer diese künstliche Limitierung?
__________________
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  #135  
Alt 07-12-2017, 11:41
Benutzerbild von Schnueffler
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Zitat:
Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
Leider, ich finde das Selbstbild von manchen Leuten schon sehr bedenklich.
Diese Fokussiertheit auf Gewicht ist zum Teil echt schon eine Krankheit.
Schaut doch einfach, dass ihr fit seit, ordentlich Leistung bringt und schmeißt die Waage, wenn man sie nicht für Gewichtsklassen brauchst, weg.
Ich kenne einige Beispiele, wo Leichtere, wegen besserer Physis und Technik, den schweren weggebolzt haben.
Was soll immer diese künstliche Limitierung?
Waage ist für mich nice to know. Ich genieße mein Leben, meinen Sport und mein Essen/Trinken.
Meine Leistungsfähigkeit stimmt und mit dem wegbolzen wird es, glaube ich, recht schwer.
Ich sehe keine künstliche Limitierung.

@ Kohleklopfer:
Eine leichte Pocke ist da, aber dem genuß geschuldet.
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