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  #1  
Alt 16-09-2008, 09:54
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  #2  
Alt 16-09-2008, 12:46
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Standard hier gibt es auch den intermediate part

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und auf Flow Academy gibt es derzeit ein kostenloses intu-flow e-book, wenn sich für den newsletter einträgt
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  #3  
Alt 16-09-2008, 13:13
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schöne sachen dabei. aber ich bin dagegen, dass solche rotationen der wirbelsäule gesund sind.
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  #4  
Alt 16-09-2008, 13:34
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Wieso bzw. mit was für einer Begründung ???

Geändert von Primo (16-09-2008 um 13:36 Uhr).
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  #5  
Alt 16-09-2008, 14:05
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ich glaube, dass die wirbelsäule nicht für solche dauerhaften rotationen (in großer auslenkung) gemacht ist und das eher schadet als nützt.
bei den rotationen nach hinten soll ja vorn gedehnt werden, viele menschen knicken aber einfach nach hinten ein und ziehen nicht die vorderen bänder. dadurch stoßen die dornfortsätze aufeinander und die bandscheiben werden gequetscht.
liege ich falsch, möge man mich berichtigen, das ist nur meine meinung.
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  #6  
Alt 18-09-2008, 10:00
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  #7  
Alt 22-09-2008, 21:46
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Zitat:
Zitat von Tshingis Beitrag anzeigen
ich glaube, dass die wirbelsäule nicht für solche dauerhaften rotationen (in großer auslenkung) gemacht ist und das eher schadet als nützt.
bei den rotationen nach hinten soll ja vorn gedehnt werden, viele menschen knicken aber einfach nach hinten ein und ziehen nicht die vorderen bänder. dadurch stoßen die dornfortsätze aufeinander und die bandscheiben werden gequetscht.
liege ich falsch, möge man mich berichtigen, das ist nur meine meinung.
Du meinst die Rückwärtsbeuge?
Die Kompression der Bandscheiben ist in diesem Fall sogar durchaus ein Ziel.
Bei falscher Ausführung oder entsprechender Vorschädigung kann sie durchaus gefährlich sein, wie auch die Vorwärts-, Seitwärts- oder Kniebeuge. Eigentlich fällt mir keine Übung ein, die bei unsachgemäßer Ausführung nicht zu Schädigung führen könnte. So hatte ich lange Knie- und Hüftgelenkschmerzen bei einer einfachen Tai Chi-Drehung. Ich hab einfach das Gewicht falsch verlagert. Es gibt viele Standard-Yoga-Übungen, wie z.B. den Pflug, die von einigen Sportwissenschaftlern als potentiell gefährlich eingestuft werden, weil bei unsachgemäßer Anwendung eine Schädigung möglich ist. Hier ist einfach gesunder Menschenverstand, technische Präzision und vor allem Eigenverantwortung gefragt.

Man sollte das Ganze im Zusammenhang betrachten und sich auch die Einleitung gründlich anhören. Das CST beinhaltet unter anderen auch das Intuitive Trainingsprotokoll. Das ist jetzt nichts großartig Inovatives, und sagt nur u.a., dass jede Übung nur bis zu einem RPD (Ratio of Percieved Discomfort) zwischen 2 und 3 ausgeführt werden soll, auf einer Skala von 1 bis 10. D.h. soviel wie, es sollte ein wenig unangenehm sein, aber nicht zu unangnehm und auf keinen Fall schmerzhaft. Ziel ist weiterhin eine RPT (Ratio of Percieved Technik) von mindestens 8, auf einer Skala von 1 bis 10. Es wird empfohlen, vorher nicht zu einer fortgeschrittenen Übung zu wechseln. Der Hinweis, bei einer Vorschädigung die Übungen unbedingt vorher mit dem betreuenden Mediziner abzuklären, wird nicht nur wegen des US-Produkthaftungsgesetzes gegeben.
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  #8  
Alt 23-09-2008, 16:36
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nein, ich meine die rotation. wie ich bereits sagte. nicht die rückwärtsbeuge.
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  #9  
Alt 23-09-2008, 16:45
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Zitat:
Zitat von Tshingis Beitrag anzeigen
nein, ich meine die rotation. wie ich bereits sagte. nicht die rückwärtsbeuge.
Sorry! Weiß jetzt nicht, was Du genau meinst.

Aber allgemein kann ich sagen, dass man Joint Mobility nicht mit Dehnen verwechseln sollte. Auch wenn es eine Schnittmenge zwischen den beiden gibt. JM hat primär zum Ziel, komprimierte Gelenke zu öffnen, um die Versorgung mit Sinovia zu verbessern. Die Ursache für die Kompression kann u.a. in verspannten Muskeln, also mit Muskeln mit einer Restspannung, die sich nicht komplett entspannen können, liegen. Ich gebe Dir allerdings recht, dass ich selbst grad bei Bandscheiben erst sehr skeptisch war und mich da langsam rangetastet hab.
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  #10  
Alt 24-09-2008, 21:12
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