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Grappling Diskussionen zu Bodenkampfstilen wie z.B. Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen, Sambo, Submission Grappling, Submission Wrestling etc.



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  #1  
Alt 02-01-2017, 08:21
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
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Standard Josh Waitzkin on BJJ, Marcelo Garcia, and the Ego



Hier werden eine Menge Themen angesprochen, die alle irgendwie ganz interessant sind:

- Game:
Wie die meisten habe auch ich ein oder mehrere bestimmte Games, die aber Positions-abhängig sind. D.h. ich suche eine oder bestimmte Positionen, aus denen ich meine Angriffe abspiele. Hier wird Marcelo Garcias Game beschrieben, der keine Position, sondern den Scramble saucht um daraus seinen gegner zur Aufgabe zu bringen (oder halt nicht). Das heisst natürlich auch, dass man nicht immer erfolgreich ist. Also eine gute Frage nach dem

- Ego
Wie wichtig ist für einen Kampfkünstler das Ego? Ja, man soll es möglich draussen lassen, aber wo fängt Ego an und hört Ehrgeiz auf? Einen Sport, der den Zweikampf als Grundlage hat, kann man den ohne Ego oder mit Ehrgeiz erfolgreich betreiben? Wie weit muss man sich zurück nehmen? Und wie macht ihr das im

- Sparring
Wenn man gewinnt, wird da nur das Ego, der Ehrgeiz und/oder die Motivation befriedigt? Muss man nicht auch da erfolgreich sein, um zu wissen, dass man voran kommt? Natürlich muss man neue Sachen ausprobieren, man ist dabei sicher nicht immer von Anfang an erfolgreich und gewinnt nicht nur nicht, sondern verliert, muss auch mal selbst tappen. Ja, man verliert nicht im Grappling, man gewinnt oder man lernt...ist das wirklich so? Nagt es nicht, die eigene Kopfstimme?
__________________
Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #2  
Alt 02-01-2017, 10:02
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Das mit dem Ego ist so eine Sache und ist für viele nicht wirklich zu verstehen.

Wenn man BJJ macht, will man gut werden und dann hat man defintiv ein Ego, das einem sagt was man will und was man dafür investiert.

Um die physische Umsetzung zu perfektionieren, muss das Ego weg, damit man seine bestmögliche Leistung bringen kann und sich das Ego danach freuen kann.

Oder wie Torsten Kanzmeier es immer gesagt hat: Wille erzeugt Weg

Von daher würde ich sagen, Rollen ohne Wollen, ohne Gedanken ohne Zweifel, ohne Wut, ohne Zögern.....

Für was?

Um das Ego danach Glücklich zu machen.........
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  #3  
Alt 02-01-2017, 10:44
Benutzerbild von Kraken
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"Ego" ist ein Wort, welches primär von unmotivierten Leuten benutzt wird, um energievolle und motivierte Leute zu diffamieren.

So ähnlich wie das Schlagwort "Arroganz" welches missbraucht wird, um selbstsichere und zufriedene Menschen herabzusetzen.
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  #4  
Alt 02-01-2017, 10:50
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Beiträge: 138
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besteht nicht generell im Kampf ein EGO (oder eher Wille). Beim Rollen/Sparring tut ein zu großes Ego sicher nicht gut. Aber beim richtigen Kämpfen bzw. Wettkampf ist es doch essentiell. Ab einem bestimmten Level haben alle ähnliche technische skills und Athletik, da macht doch gerade der unbedingte Siegeswille den Sieger aus? oder sehe ich hier ego und wille falsch?
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  #5  
Alt 02-01-2017, 11:33
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Wille erzeugt Weg, das K.O. kann man nicht erzwingen, den Submission auch nicht.....

Das ist ja gerade die Fähigkeit die Leute wie Anderson Silva oder Fedor ausgemacht haben, die Emotionen rauslassen und das tun, was JETZT gerade nötig ist.

Wille bringt einem aus dem Jetzt in die Zukunft, man will etwas und der Körper arbeitet vollkommen anders und sendet andere Signale aus.....

Wie gesagt, das Ego steuert das Ziel, aber um zu gewinnen, muss man los lassen können.....

Wie hat Nate Diaz gesagt: Kill or get Killed.....das bringt es eigentlich auf den Punkt.
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  #6  
Alt 02-01-2017, 11:48
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Alter: 29
Beiträge: 457
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
"Ego" ist ein Wort, welches primär von unmotivierten Leuten benutzt wird, um energievolle und motivierte Leute zu diffamieren.
Das ist ungefähr das unsachlichste und unreflektierteste, was ich hier seit langem gelesen habe.
Habe erst überlegt, ob ich noch "highlight" Videos von BJJ Wettkämpfen beifügen soll, wo man schöne slams oder heelhooks sieht, oder klasse Videos, wo so hochmotivierte und energievolle Kämpfer wie Palhares gegen unmotivierte Leute wie Jake Shield submissions trotz tap durchziehen, weil sie....mhmm ja motiviert sind und andere eben nicht.
Vor nicht allzulanger Zeit gab es hier die Diskussion um einen Sportler, der sich damit rühmt, auf Wettkämpfen toeholds schnell und effektiv durchzuziehen und die Verletzungen seiner Gegner noch belächelt.

Es gibt gibt geschriebene und ungeschriebene Regeln an die man sich - gerade beim Grappling - zu halten hat. Wer dagegen trotz besseren Wissen verstößt, ist einfach ein ********* mit ego-Problemen.

Zitat:
Aber beim richtigen Kämpfen bzw. Wettkampf ist es doch essentiell. Ab einem bestimmten Level haben alle ähnliche technische skills und Athletik, da macht doch gerade der unbedingte Siegeswille den Sieger aus? oder sehe ich hier ego und wille falsch?
Man muss es eben dosieren können.
Auf der eine Seite brauchst du einen gewissen Antrieb, um deinen Siegeswillen zu entwickeln - auf der anderen Seite ist es eben immernoch "nur" ein Sport.
Du sollst gesund bleiben, dein Gegner soll gesund bleiben.
Wirst du - oder er - aufgrund deines eigenen "Siegeswillen" verletzt...wieviel ist dir dann so ein Sieg noch wert?
Zeichnet sich die Grappling-Community nicht auch hier dadurch aus, dass man sich kennt...sich respektiert...miteinander trainiert und auch gegeneinander kämpft?
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  #7  
Alt 02-01-2017, 12:03
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Kampfkunst: Kämpfen
 
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Zitat:
Zitat von Bodenknuddler Beitrag anzeigen
Das ist ungefähr das unsachlichste und unreflektierteste, was ich hier seit langem gelesen habe.
Oh nein, ist dir eine Laus über die Leber gelaufen? Tief durchatmen und Kopf hoch, wird schon wieder.

JEDER, der an Wettkämpfen teilnimmt, hat ein Ego. Und das ist auch gut so.

Heulen, das tun halt meistens die Verlierer. Und wer dem anderen "Ego" vorwirft, tut dies aus einem einzigen Grund: Das eigene Ego hat einen empfindlichen Dämpfer erlitten.

Wer schwach ist und nicht gewinnen kann, dessen Ego baut halt auf anderen Dingen auf. Zum Beispiel wie "weise und gütig" er ist, dass er "klug und sanft" kämpft.

Und wieder andere haben Spass daran, fair und überlegen zu sein.

Und noch einmal andere wollen Alles kaputt machen.

Der Unterschied ist NICHT das Ego oder dessen Grösse. Oftmals haben jene das grösste Ego, welche am Meisten davon sprechen, wie gross anderer Leute Ego ist und wie blöde das ist - nennt sich "Übertragung"

Sieht man dann daran, wenn jemand so empfindlich auf andere Meinungen und Ansichten reagiert und gleich mit fetter Kelle anrührt.

Ich zum Beispiel. Du auch zum Beispiel.

Manchmal basiert das Ego aber auch darauf, dass man besonders ruhig und weise tut.

Es ist halt nicht von Aussen so einfach zu beurteilen, wie manche hier denken.

Wer "kein Ego" hat ist für mich ein armer Kerl, der wie ein Baum vor sich hin vegetiert.

Wer etwas zustande bringt, tut dies nicht, weil er "wu wei" da reingerutscht ist, sondern weil er es WILL.
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  #8  
Alt 02-01-2017, 12:19
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Der Unterschied ist NICHT das Ego oder dessen Grösse.
Sondern was dann?
Habe ich aus dem Rest deines Posts nicht herausgelesen.

Zitat:
Heulen, das tun halt meistens die Verlierer. Und wer dem anderen "Ego" vorwirft, tut dies aus einem einzigen Grund: Das eigene Ego hat einen empfindlichen Dämpfer erlitten.
nochmal:
Ich rede z.B. von Leuten - wie bereits vorab formuliert - andere Leute vorsätzlich verletzen, sich entgegen geschriebenen und ungeschriebenen Regeln verhalten. Im Sparring oder im Wettkampf. Weil sie entweder die abzusehende Niederlage nicht abwehren können und somit zu unlauteren Mitteln greifen (z.B. Slams) oder weil sie irgendwelche anderen, größeren Probleme (z.B. Palhares) haben.

Dafür gibt es in meinen Augen keine Rechtfertigung, wie soetwas positiv ausgelegt werden kann ("motiviert und energiegeladen" vs "unmotiviert") und habe auch wenig Verständnis, wenn man solches Verhalten dann versucht zu relativieren.
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  #9  
Alt 02-01-2017, 12:52
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Warum verletzt man jemanden vorsätzlich? Weil man emotional wird, weil Emotionen aufkommen, weil man sich ärgert das irgendwas nicht geklappt hat, oder so ist wie man es gerne hätte......

Alles Gedanken die einem aus dem Jetzt bringen und nur das Jetzt ist die Realität in einem Kampf.....

Das Ego ist vollkommen nutzlos um das Ziel zu erreichen. Das Ego ist aber extrem sinnvoll vorher das Ziel zu definieren und festzulegen.....
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  #10  
Alt 02-01-2017, 12:58
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Einigt euch doch auf den Begriff "gesundes Ego".

Das Ego, was man mMn braucht und was auch gesund ist: Absoluter Siegeswille, den Gegner dominieren, besser zu sein, aber auch wissen, wann gut ist. Jemanden besiegen ist völlig ok, jemandem weh tun manchmal auch. Jemanden vorsätzlich verletzen ist (bis auf ganz wenige Ausnahmen) ********.
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  #11  
Alt 02-01-2017, 13:04
Benutzerbild von marq
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das ego spielt in gewisser weise im training auch immer mit, solange nicht die hackordnung hergestellt ist. ist diese vorhanden, fügt man und versucht sich, mittels ehrgeiz, hartem training und fairem miteineinander sich zu verbesseren.... die sportler akzeptieren und reiben sich an den fortschritten der kollegen, ohne unfair und unangemessen im sparring zu werden und dies in respekt gegenüber den trainingspartnern und deren trainingsleistung.

dies würde ich als egofreies training in der trainingsgruppe bezeichnen.
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  #12  
Alt 02-01-2017, 14:24
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Ego bedeutet Denken und denken hat absolut nix mit einer guten Performance zu tun. Denken heißt planen, evaluieren, verstehen.....

Kämpfen bedeutet im Jetzt sein ohne zu urteilen.......

Zwei vollkommen verschiedene Dinge......
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  #13  
Alt 02-01-2017, 15:23
Benutzerbild von panzerknacker
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Kampfkunst: FMA-Videos gucken
 
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Sparring ist doch kein Kämpfen
da geht´s darum Dinge zu testen, sich in schlechte Positionen zu bringen,
um Lösungen zu finden, neue Bewegungen zu studieren, basics einzuschleifen,....
das lebt davon, daß nach Vorgabe des Trainers oder Absprache der Übenden
trainiert wird
da ist Ego ja wohl eher hinderlich
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  #14  
Alt 02-01-2017, 20:54
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Kampfkunst: MMA- und Luta Livre-Anfänger, ein bisschen (Thai-)Boxen darf's auch sein
 
Registrierungsdatum: 18.02.2014
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Ego beim Sparring draußen lassen hat für mich verschiedene Bedeutungen: offen sein für Neues (nicht denken, dass man schon alles kann), nicht immer das A-Game spielen, weil man beim Sparring unbedingt gewinnen MUSS (falls es sowas gibt), neue Leute, die noch weniger können, nicht einfach platt zu machen, sondern ihnen auch die Chance geben, sich auszuprobieren, nicht mit Gewalt die Submission durchziehen, obwohl sie noch nicht richtig sitzt, weil man so kurz vorm Tap ist... etc., etc.

Das bedeutet nicht, dass man sich nicht verbessern möchte oder sich nicht freuen darf, wenn man mal jemanden getappt hat, bei dem man das noch nie geschafft hat usw. Bei Wettkämpfen muss kann man meiner Meinung nach sein Ego voll ausleben (Ausnahmen: unsportliches Verhalten/ absichtliches Verletzen des Gegners und ähnliches).
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  #15  
Alt 02-01-2017, 21:12
Benutzerbild von Dietrich von Bern
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Kampfkunst: 截拳道, มวยไทย, LL
 
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Beiträge: 4.007
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Wer ständig beweisen muss wie stark er ist, der verliert Sparrings-PARTNER.
Mich würde mal eine Statistik interessieren, wieviele eigentlich potentiell gute Leute mit einem KS aufgehört haben, weil sie demotiviert oder gar verletzt wurden.
__________________
...gut ist der der gutes tut!
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