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Grappling Diskussionen zu Bodenkampfstilen wie z.B. Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen, Sambo, Submission Grappling, Submission Wrestling etc.



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  #1  
Alt 04-01-2017, 11:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 29.05.2010
Beiträge: 130
Standard Wie komplex ist Ringen im Vergleich zu BJJ?

Weil gerade im MMA viele ringerische Aspekte mit einfließen, aber das BJJ oft ein fester Bestandteil ist, beschäftigt mich folgende Frage:

Wie komplex ist Ringen im Vergleich zu BJJ?

Beim BJJ habe ich das Gefühl, nachdem man die Basics einigermaßen hat, wird man sicherer und kommt viel besser klar, als bei den ersten Trainings. Wer sich an seine ersten BJJ Einheiten erinnert, wird mir sicher zustimmen.
Trotzdem hab ich das Gefühl, je mehr man weiterkommt, umso tiefer geht es in die Materie, es wird komplexer und man hört nie wirklich auf zu lernen. Das soll nicht so abgedroschen rüberkommen, wie es sich vielleicht jetzt ließt, aber Ihr wisst, was ich meine, oder?

Wie ist das denn beim Ringen?
Genauso?

Oder ist es da eher wie beim Boxen, dass eher wenige Techniken trainiert werden, dafür aber so gut und immer wieder, dass es halt richtig effektiv wird?
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  #2  
Alt 04-01-2017, 11:53
Benutzerbild von period
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: alles was (b)ringt, Schwerpunkt Freistilringen
 
Registrierungsdatum: 11.02.2005
Ort: Italien
Alter: 29
Beiträge: 1.806
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Ich würde sagen, das ist sehr unterschiedlich, je nach "Schule".

Es gibt einige Ansätze - insbesondere im amerikanischen Raum -, die mit einer Handvoll Techniken auskommen, und tatsächlich beschränken sich die meisten Wettkampfringer auf weniger als zehn Angriffe im Stand und Boden, die sie bis zum Abwinken einschleifen. Allerdings gibt es dafür jeweils zig Auftakte, Verkettungsmöglichkeiten und Finishes, sodass das Ganze dann doch einigermaßen komplex wird. Ein gutes Beispiel dafür ist John Smith, der sein System im wesentlichen um einen Angriff im Stand (Low Single) und einen Angriff am Boden (Beinschraube / leg lace) aufgebaut hat und damit immerhin zweimal Olympiasieger war; auch Dan Gable hat seine Jungs normalerweise so hingedrillt. Ein rezenteres Beispiel wäre Jordan Burroughs, der eine Zeitlang alles und jeden mit seinem "spear double leg" und zur Not mit einem "high crotch" erwischt hat. Es sollte angemerkt sein, dass die physischen Anforderung bei technischer Beschränkung in der Regel höher ist, außer man ist ein absoluter Auftakt-Spezialist.

Dann gibt es die Ostblock-Systeme (dazu zähle ich im Freistil v.a. die Kaukasus-Region, ferner den Iran), die eine sehr große Technikvielfalt aufweisen und sich in der Hinsicht m.E. durchaus mit BJJ etc vergleichen lassen. Auch hier hat zwar jeder Ringer eine Lieblingstechnik ("karonka"), aber es wird erwartet, dass er praktisch das ganze Arsenal von mehreren hundert Techniken demonstrieren kann und diese großteils wettkampffest beherrscht. Dadurch wird das Ganze einen Ticken weniger physisch und in erhöhtem Maße taktisch (was nicht heißt, dass die Ostblock-Jungs Waschlappen sind; allerdings wird dadurch Kraftausdauer und Ausdauer etwas dominanter gegenüber Maximalkraft, vorausgesetzt das Technikniveau ist vergleichbar).

Was die Gesamtschwierigkeit angeht, halte ich für meinen Teil es nach wie vor für schwieriger, im Standgrappling gut zu werden als am Boden. Ich glaube Katsuhiko Kashiwazaki hat mal geschrieben, dass man mindestens zehn Jahre braucht, um im Standkampf wirklich gut zu werden; auf das gleiche Niveau würde man am Boden in nur einem Jahr kommen. Ganz so krass hätte ich das nicht ausgedrückt, aber ich denke es ist vertretbar zu sagen, dass im Stand die Athletik eine größere Rolle spielt als beim Grappling am Boden (im Ringen ist es eine etwas andere Geschichte - da ist der Bodenkampf ziemlich kraftlastig und aufgrund der Zeitbeschränkung weniger taktisch) und man in Folge durch seinen Grad an Athletik beschränkt werden kann - natürlich wieder in erster Linie gültig bei vergleichbarem Technikniveau. Bei vergleichbarem Niveau an Athletik kommt es dann wieder mehr auf Taktik und technische Feinheiten drauf an - wer verschleiert seine Absichten besser, wer dreht sich einen Ticken schneller ein, wer ist ein Quantum rücksichtsloser in seinen Techniken...?

Beste Grüße
Period.
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  #3  
Alt 04-01-2017, 12:40
Benutzerbild von Björn Friedrich
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
Registrierungsdatum: 02.09.2001
Ort: Rhein-Main Gebiet
Beiträge: 6.434
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Ich würde sagen die Ansätze BJJ und Ringen sind so uinterschiedlich, das man es fast gar nicht vergleichen kann.

BJJ ist die sanfte Kunst, bei der es ein Leben lang darum geht die Hebelkräfte die in einer Beziehung zum Partner passieren zu maximieren. Es geht um Effizienz als höchstes gut und das macht BJJ zu einer unendlichen Geschichte.

Beim Ringen steht die Effektivität im Vordergrund. Es geht darum das eine Technik funktioniert und da wird eben auch mit Schnelligkeit und Kraft nachgeholfen. Von daher würde ich sagen, das man im Ringen mit wesentlich weniger Techniken auskommt, gerade wenn man es nur fürs BJJ oder Submission Wrestling braucht.

Wer z.B. einen guten Double und Single Leg Takedown hat, der kann einiges damit im Submission Wrestling bewegen und damit wirklich erfolgreich sein.

Für einen Submission am Boden, kommen wesentlich mehr technische Komponenten ins Spiel.

Von daher würde ich sagen, Ringen ist anstrengender, aber kommt mit weniger Moves aus.

BJJ ist weicher, dauert dafür aber länger um es auf hohem Niveau zu beherrschen. Dafür ist man dann aber auch "zeitloser" und weniger von seiner Kraft abhängig......
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  #4  
Alt 04-01-2017, 13:23
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 29.05.2010
Beiträge: 130
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Aufschlussreiche Antworten, vielen Dank Björn Friedrich und Period!
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  #5  
Alt 04-01-2017, 14:04
Benutzerbild von MMAMatze
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: BJJ, Wrestling
 
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Beiträge: 384
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BJJ ist viel komplexer als Ringen. Ich versuche mein Game im BJJ als auch im Ringen so minimal wie möglich zu halten. Beim BJJ braucht man mindestens einen Sweep, Pass, eine Submission und einen Plan was man im Stand macht (Takedown oder Guard ziehen). Beim Ringen reicht prinzipiell ein guter Double Leg Takedown aus.
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"In life, when presented with any situation, breathe, take your time, focus and then decide what to do."
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  #6  
Alt 04-01-2017, 14:29
Benutzerbild von itto_ryu
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Kampfkunst: Highland Broadsword, Backhold Wrestling
 
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@period:
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  #7  
Alt 04-01-2017, 15:25
Benutzerbild von period
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Kampfkunst: alles was (b)ringt, Schwerpunkt Freistilringen
 
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Zitat:
Zitat von MMAMatze Beitrag anzeigen
BJJ ist viel komplexer als Ringen. Ich versuche mein Game im BJJ als auch im Ringen so minimal wie möglich zu halten. Beim BJJ braucht man mindestens einen Sweep, Pass, eine Submission und einen Plan was man im Stand macht (Takedown oder Guard ziehen). Beim Ringen reicht prinzipiell ein guter Double Leg Takedown aus.
Es gibt zwar Leute, die "nur" mit einem Double Leg erfolgreich sind, ABER das kommt nur alle Nasen lang vor. Ich würde es mit einem Typen vergleichen, der alle seine Kämpfe mit einem Flying Arm Bar gewinnt - die anderen wissen, was der macht, und entweder muss er viel schneller (=athletischer) sein als die oder die Vorbereitung so gut hinkriegen, dass nichts dagegen zu machen ist. Mal ganz zu schweigen davon, dass das nicht immer gleich klappt, sodass seine Verteidigung gegen Oberkörper- und Beinangriffe gut genug sein muss, um das Beste wegzustecken, was der Gegner aufbringen kann, und das Level im Standkampf beim Ringen ist nicht ganz ohne.
Und ich darf daran erinnern, dass es auch im Ringen Bodenkampf gibt, und wer keinen Wälzer (Durchdreher / Aufreißer / gut wrench) abwehren kann, für den ist die Sache im Allgemeinen gelaufen sobalds unten zur Sache geht.
Dass jemand mit nur EINEM Set-up, EINEM Angriff und EINEM Finish erfolgreich gewesen wäre ist mir nicht bekannt, und schon multipliziert sich das Ganze wieder. Üblicher sind 2-5 Angriffe mit je 2-3 Finishes, 5-10 Set-ups, am Boden eine Technikkette mit 2-4 Techniken und eine grundsolide Verteidigung in allen Lagen.

PS: Ich sage zwar nicht, dass Ringen die beste aller Sportarten für ältere Herrschaften ist, aber der älteste Bundesliga-Ringer, den ich persönlich kenne ist inzwischen 61 (er hatte mit 60 noch reguläre Einsätze in der Klasse bis 100 kg, diese Saison wäre mir jetzt kein Einsatz bekannt), und der älteste Ringer, von dem ich gehört habe dass er noch mit einer Collegemannschaft trainiert und anscheinend mit den Jungs im Sparring mithalten kann war zu dem Zeitpunkt 84 (ein gewisser Douglas Dewey Conwright, Stammvater einer der bekannteren Ringer-Dynastien der USA).

Period.
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Geändert von period (04-01-2017 um 15:47 Uhr).
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  #8  
Alt 04-01-2017, 15:55
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, BJJ
 
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Zitat:
Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
BJJ ist die sanfte Kunst
Das tut mir bisl in der Seele weh wenn ein BB wie Du diese Formulierung verwendet... Du erklärst es ja im selben Satz gleich richtig hinterher, aber sag doch lieber "Kunst der Effizienz" oder "Kunst der Flexibilität" oder sowas
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  #9  
Alt 04-01-2017, 17:21
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Naja, für mich ist Jiu Jitsu die sanfte Kunst und das auf verschiedenen Ebenen.

Man vermeidet den offenen Schlagabtausch, man vermeidet das offene kraftraubende Ringen und man vermeidet jede Emotion im Geist die zu Wut oder Hass führt.....

All das zusammengenommen ist Jiu Jitsu eine sanfte Kunst......
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  #10  
Alt 04-01-2017, 20:29
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 29.05.2010
Beiträge: 130
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Zitat:
Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
Naja, für mich ist Jiu Jitsu die sanfte Kunst und das auf verschiedenen Ebenen.

Man vermeidet den offenen Schlagabtausch, man vermeidet das offene kraftraubende Ringen und man vermeidet jede Emotion im Geist die zu Wut oder Hass führt.....

All das zusammengenommen ist Jiu Jitsu eine sanfte Kunst......
So ist es.
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  #11  
Alt 04-01-2017, 23:53
Benutzerbild von Cornholio
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Kampfkunst: Sportwürgen
 
Registrierungsdatum: 07.12.2008
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Mit Komplexität ist das so eine Sache, und kommt auf die technische Ideologie des Individuums oder der Schule an. Das Ringen östlicher Prägung hat period schon erwähnt.
Ich könnte mich entscheiden bis ans Ende meiner Jitslaufbahn ein Turtle Bottom Game ("Turtle Guard") zu spielen, ohne mich dabei groß zu langweilen. Von den Möglichkeiten vergleichbar mit dem, was mir Ringen von dem Regelwerk hergeben würde. Das wäre allerdings eine selbst auferlegte Begrenzung. Ein durchschnittlicher Ringer wird jedoch in dieser Position mehr Bewegungen operationalisiert haben als ein durchschnittlicher Grappler, da diese durch das Regelwerk subventioniert wird, und er mehr Zeit zu Verfügung hatte, weniger Position mit mehr Finesse auszustatten. Genauso wie ein Griechisch-Römischer Ringer einen besseren Clinch hat als ein Freistiler, und ein Judoka über bessere Fußfeger als dieser verfügt.
Wenn man aber nach "Komplexibilität" sucht, Komplexität flexibel über ein weites Spektrum, dann findet man diese offensichtlich bei der Sportart mit dem offensten Regelwerk.
Ein weiterer Aspekt wäre die im Durchschnitt nähere Kampfdistanz. Je mehr Verbindung man mit dem Gegner aufbaut, desto mehr spielt technischer Opportunismus und Gefühl und weniger offensive Explosivität eine Rolle.
Zitat:
Zitat von period
Ich glaube Katsuhiko Kashiwazaki hat mal geschrieben, dass man mindestens zehn Jahre braucht, um im Standkampf wirklich gut zu werden; auf das gleiche Niveau würde man am Boden in nur einem Jahr kommen.
Erstaunlich, wie man im Judo dennoch nach wenigen Jahren den Schwarzgurt erhält, in Jiu-Jitsu nach 10 .
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  #12  
Alt 05-01-2017, 06:25
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Zitat:
Zitat von Cornholio Beitrag anzeigen
Erstaunlich, wie man im Judo dennoch nach wenigen Jahren den Schwarzgurt erhält, in Jiu-Jitsu nach 10 .
Eigentlich nicht. Warum sollte man erst nach 10 Jahren einen Anfängergurt bekommen?
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  #13  
Alt 05-01-2017, 12:01
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KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: alles was (b)ringt, Schwerpunkt Freistilringen
 
Registrierungsdatum: 11.02.2005
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Zitat:
Zitat von Cornholio Beitrag anzeigen
Erstaunlich, wie man im Judo dennoch nach wenigen Jahren den Schwarzgurt erhält, in Jiu-Jitsu nach 10 .
Nachdem - zumindest was ich so gesehen und gehört habe - in den japanischen Universitätsdojos (wo Kashiwazaki Trainer war) praktisch jeder mindestens 1. Dan ist, glaube ich irgendwie nicht so ganz, dass für ihn "richtig gut" und "schwarzer Judogürtel" synonym war

Period.
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  #14  
Alt 05-01-2017, 12:27
Benutzerbild von Cornholio
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Sportwürgen
 
Registrierungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 316
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Nachdem - zumindest was ich so gesehen und gehört habe - in den japanischen Universitätsdojos (wo Kashiwazaki Trainer war) praktisch jeder mindestens 1. Dan ist, glaube ich irgendwie nicht so ganz, dass für ihn "richtig gut" und "schwarzer Judogürtel" synonym war
Mir ist selbstverständlich bewusst, dass es unterschiedliche Wertungskriterien zwischen den Graduierungssystemen gibt .
Auf Judoseminaren für Fortgeschrittene sagt man auch: "Anfänger bis zum 2. Dan bitte links anstellen".

Geändert von Cornholio (05-01-2017 um 14:56 Uhr).
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  #15  
Alt 05-01-2017, 13:36
Benutzerbild von Kraken
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Kampfkunst: Kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
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Komplex, nicht kompliziert?

Alles, was im Ringen enthalten ist, ist auch im BJJ enthalten... und stellt dort einen kleinen Teil des "positioning" dar.

Ringen ist also nur ein Bruchteil so komplex und umfassend, wie BJJ.

Wir alle wissen, dass dies über den Schwierigkeitsgrad sehr wenig aussagt. Ich empfinde Ringen als schwieriger und herausfordernder, als BJJ. Kann aber auch daran liegen, dass ich sehr viel mehr BJJ trainiert habe, als Ringen.
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