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Grappling Diskussionen zu Bodenkampfstilen wie z.B. Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen, Sambo, Submission Grappling, Submission Wrestling etc.



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  #1  
Alt 24-10-2017, 10:51
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
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Standard "Ich tappe nicht..."

Gestern habe ich dieses Video gesehen : https://www.bjj-world.com/guy-refuse...-saves-damage/

und mich gewundert, was das soll.

Heute nun hat der Kämpfer seine Seite der Geschichte veröffentlicht: https://www.bjj-world.com/grappler-a...p-got-injured/

Was sagt ihr zu seiner Seite? Ist das okay so?
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Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #2  
Alt 24-10-2017, 11:18
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M.E. ein relativ dünner Versuch sein Verhalten mit einer typischen Ammi-Ich-bin-so-voll-motiviert-Attitüde zu rechtfertigen.

Und dann auch noch zu behaupten man mache es ja als Vorbild für die ganzen Kinder die man trainiert...

Was wäre denn die Konzequenz daraus? Es wird nicht getappt weil ja (noch) nichts kaputt gegangen ist?

Also zukünftig auf Turnieren die Hebel immer schön voll durchziehen, damit auch solche Typen mal merken wann Schluss ist?

Was er mal geflissentlich außen vor lässt ist, dass er sich seine Attitüde nur leisten kann weil sein Gegner Rücksicht auf ihn und seine Gesundheit nimmt. Sowas hat daher auf der Matte nichts verloren.
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"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
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  #3  
Alt 24-10-2017, 12:15
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Kampfkunst: fight
 
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Beiträge: 1.207
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
M.E. ein relativ dünner Versuch sein Verhalten mit einer typischen Ammi-Ich-bin-so-voll-motiviert-Attitüde zu rechtfertigen.

Und dann auch noch zu behaupten man mache es ja als Vorbild für die ganzen Kinder die man trainiert...

Was wäre denn die Konzequenz daraus? Es wird nicht getappt weil ja (noch) nichts kaputt gegangen ist?

Also zukünftig auf Turnieren die Hebel immer schön voll durchziehen, damit auch solche Typen mal merken wann Schluss ist?

Was er mal geflissentlich außen vor lässt ist, dass er sich seine Attitüde nur leisten kann weil sein Gegner Rücksicht auf ihn und seine Gesundheit nimmt. Sowas hat daher auf der Matte nichts verloren.
Dann war er übermotoviert,na und ?
Tut er jemand etwas,seinem Gegner oder irgend nem Teilnehmer da ?
Wenn,dann schadet er sich höchstens selber,und bestimmt hat er daraus gelernt.
Was man aber nicht lernen kann,das Herz was er scheinbar für diesen Sport entwickelt hat.
Er hat keinen Skill,daher ist das doof gelaufen.Aber genau solche Leute liefern die "Fight of the Night" matches wenn man denen was beibringt,von daher würd ich über den Typen nicht einfach so urteilen
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  #4  
Alt 24-10-2017, 12:36
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Wäre es jetzt um den ADCC Titel gegangen, würde ich sein Verhalten eher verstehen, aber als relativer Anfänger wird so eine Attitüde ihn nicht weit bringen.

Irgendwann wird ihn jemand verletzen und dann ist eine lange Pause oder das komplette Ende der Grappling Karriere angesagt und wenn ihm der Sport so viel Spaß macht, wäre das doch komplett kontraproduktiv.

Aber es ist seine Entscheidung, wenn er das für sich so machen will, soll er das so tun, er schadet damit ja keinem anderen Sportler.....
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  #5  
Alt 24-10-2017, 12:40
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Kampfkunst: Desert Eagle.50
 
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Zitat:
Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen

Tut er jemand etwas,seinem Gegner oder irgend nem Teilnehmer da ?

Er sagt doch selbst er gibt die „Nur nicht aufgeben...“-Haltung auch an die Kids die er trainiert weiter. Insofern schadet er sich eben nicht nur potentiell selbst sondern ggf. auch später seinen Schülern wenn diese nicht tappen und damit Verletzungen riskieren.

Und dieser ganze „Pain is temporary glory lasts forever“-Bullshit (nur am Rande das kommt ursprünglich von einem Fußballer) ist hier eben vollkommen fehl am Platz.

Hält ewig? Ja ne is klar...
In nicht mal 6 Monaten interessiert es keine Sau mehr wer sich bei irgendeinem der vielen AGF Turniere hat das Fußgelenk oder Bänder schrotten lassen.

Dafür rennt man wenn es dumm läuft für den Rest seines Lebens dann mit einer Einschränkung durch die Gegend und kann ggf. auch den Sport dann nicht mehr ausüben. Was hält hier dann wohl länger?
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  #6  
Alt 24-10-2017, 13:54
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Und dieser ganze „Pain is temporary glory lasts forever“-Bullshit (nur am Rande das kommt ursprünglich von einem Fußballer) ist hier eben vollkommen fehl am Platz
Zumal es in er Realität in der Regel genau umgekehrt ist. Bin da ganz deiner Meinung.
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  #7  
Alt 24-10-2017, 17:28
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Zitat:
Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
Wäre es jetzt um den ADCC Titel gegangen, würde ich sein Verhalten eher verstehen, aber als relativer Anfänger wird so eine Attitüde ihn nicht weit bringen. [...].....

Interesaanter Ansatz !
Nun ist es aber so dass er wohl nie an einem so hoch dotierten Event teilnehmen wird.
Aber vielleicht sind gefühlt solche Events wie seine persönlichen,kleinen ADCC's ?!
Wäre es dann nicht legitim wenn er das für sich auch entsprechend ernst nimmt ?





Zitat:
Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Er sagt doch selbst er gibt die „Nur nicht aufgeben...“-Haltung auch an die Kids die er trainiert weiter. Insofern schadet er sich eben nicht nur potentiell selbst sondern ggf. auch später seinen Schülern wenn diese nicht tappen und damit Verletzungen riskieren. [...]
Auch da gebe ich Dir auf den ersten Blick absolut Recht,er soll nicht dadurch Kids verleiten zu stolz sein um zu tappen !
Auf den zweiten Blick,bzw nach ein wenig drüber nachdenken müsste man sich dann fragen:
Ist dann jeder Pro der in ner Competition nicht tappt auch kein Vorbild bzw sollte nicht unterrichten ?

Ich nehme hier mal ein prominentes Beispiel,ADCC 2011 für die die sich erinnern.
Magalhaes leicht abgeneigt zu tappen



Ganz klar sind da Welten zwischen,aber wie ich schrieb,vielleicht ist das für den Typen seine kleine "ADCC" und der Gegner sein perönlicher Werdum




PS: Übrigens,ich will den Typen nicht verteidigen und finde das Verhalten auch eher dumm.Aber ich denke er wird selber daraus lernen,und deswegen muss man ihn nicht verteufeln.
Ein bissel Aua wird er daraus mitnehmen und es wird ihm ein Denkzettel sein.Und evtl wird er dann beim nächsten Turnier entweder aufpassen oder es ist dann vielleicht eines seiner letzten

Geändert von HAZ3 (24-10-2017 um 17:38 Uhr).
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  #8  
Alt 24-10-2017, 19:44
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Kampfkunst: Desert Eagle.50
 
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Zitat:
Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen

Ich nehme hier mal ein prominentes Beispiel,ADCC 2011 für die die sich erinnern.

Magalhaes leicht abgeneigt zu tappen

Und warum kann er sich solche Mätzchen leisten? Weil sein Gegner ein fairer Sportler ist der ihm eben nicht den Arm abreißt oder ihn ernsthaft verletzt.

Submission heißt ja nicht zwingend ich habe den Gegner in einer Position in dem er den Schmerz nicht mehr aushält, sondern ich habe ihn in einer Position in der ich ihn ernsthaft verletzen könnte wenn ich denn wollte.

Wer das jetzt nicht auf der Matte sondern „draußen“ passiert - knack der Arm ist durch und Ende im Gelände.

Sollen also demnächst alle Leute die jemanden in einer klaren Submission haben, der Gegner aber meint er müsse weiter machen dann konsequent durchziehen? Kann ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
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  #9  
Alt 24-10-2017, 20:33
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Bitte guck mal das Video so ab 1:15min,Werdum gibt schon richtig Gas.
Er bekommt es nicht hin,obwohl er den Arm hart killt,und irgendwie bekommt es Magalhaes es gemanaged das auszusitzen
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  #10  
Alt 25-10-2017, 08:38
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Ich vertrete hier auch die Meinung, dass man sich bewusst machen muss was es bedeutet nicht zu tappen. Es besteht natürlich die Chance sich doch noch irgendwie aus der Submission zu befreien und diesen einen Kampf bzw. das Turnier zu gewinnen. Allerdings ist die Chance meist viel größer verletzt zu werden und somit ne Auszeit zu haben in der man weder trainieren noch an anderen Turnieren teilnehmen kann.

Will man in dem Sport also wirklich weiter kommen sollte einem die Entscheidung zu tappen eigentlich nicht wirklich schwer fallen. Was man eventuell noch unterscheiden könnte, ist ob ich bei einem Hebel nicht tappe wo am Ende der Bruch eines Gelenks stehen kann, also ne erhebliche Verletzung. Oder ob ich versuche einen Würger auszusitzen an dessem Ende ich eigentlich nur kurz weg bin und im Normalfall mit keinen langfristigen Einschränkungen zu rechnen habe.

Die Ansicht, dass er mit diesem Verhalten keinem anderen Sportler schadet kann ich allderings nicht zu Hundertprozent teilen. Denn ich bin schon der Meinung, dass es den Einen oder Anderen belasten würde wenn er weis er hat gerade jemandem den Arm,.... gebrochen.
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  #11  
Alt 03-11-2017, 20:08
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Das Witzige ist, dass man sofort weiß wer von Beiden es sein wird.....

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  #12  
Alt 04-11-2017, 01:33
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Zitat:
Zitat von sonntag Beitrag anzeigen
Die Ansicht, dass er mit diesem Verhalten keinem anderen Sportler schadet kann ich allderings nicht zu Hundertprozent teilen. Denn ich bin schon der Meinung, dass es den Einen oder Anderen belasten würde wenn er weis er hat gerade jemandem den Arm,.... gebrochen.
Und hier drin begründet sich doch eig. das Fehlverhalten von ihm, wenn sein Arm bricht hat er seine Konsequenz auf Kosten des Anderen bekommen, da dieser aber ja eig. rücksichtsvoll gewinnen wollte, dann muss er ihn jedoch den Arm brechen oder selber aufgeben, harte entscheidung irgendwo, für ein Sieg jemanden den Arm brechen, dies ist ja dann kein sportliche Auseinandersetzung mehr im Sinne von ich zwinge ihn körperlich aufzugeben, sondern der Gegner lässt noch die eigene Psyche in Konflikt treten....

Er muss jeden Tag so trainieren dann ist bald genug kaputt das er es versteht.
Grade wenn er jetz mit etwas jüngeren trainiert und die dann was brechen, selbst nur ausversehen weil sie ihre Kraft nicht einschätzen können, setz man doch schon eine innere Beanspruchung an die Person, obwohl die Belastung von außen kommt.

Hat eher was auto agressives um dem Anderen weh zu tuhen, damit man bekommt was man will und das ist nicht fair sondern krankhaft, nur weil jemand nicht bereit ist den Schritt zu gehen Ihm den Arm zu brechen (und dies dann ausnutz...), kann halt nicht Jeder.

Geändert von VenomTigris (04-11-2017 um 02:25 Uhr).
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  #13  
Alt 04-11-2017, 11:32
Benutzerbild von Droom
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Kampfkunst: früher Muay Thai, jetzt Luta Livre
 
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Zitat:
Zitat von VenomTigris Beitrag anzeigen
Und hier drin begründet sich doch eig. das Fehlverhalten von ihm, wenn sein Arm bricht hat er seine Konsequenz auf Kosten des Anderen bekommen, da dieser aber ja eig. rücksichtsvoll gewinnen wollte, dann muss er ihn jedoch den Arm brechen oder selber aufgeben, harte entscheidung irgendwo, für ein Sieg jemanden den Arm brechen, dies ist ja dann kein sportliche Auseinandersetzung mehr im Sinne von ich zwinge ihn körperlich aufzugeben, sondern der Gegner lässt noch die eigene Psyche in Konflikt treten....

Er muss jeden Tag so trainieren dann ist bald genug kaputt das er es versteht.
Grade wenn er jetz mit etwas jüngeren trainiert und die dann was brechen, selbst nur ausversehen weil sie ihre Kraft nicht einschätzen können, setz man doch schon eine innere Beanspruchung an die Person, obwohl die Belastung von außen kommt.

Hat eher was auto agressives um dem Anderen weh zu tuhen, damit man bekommt was man will und das ist nicht fair sondern krankhaft, nur weil jemand nicht bereit ist den Schritt zu gehen Ihm den Arm zu brechen (und dies dann ausnutz...), kann halt nicht Jeder.

Ich bin da leider auch eher so ein Weichei und konnte 2 mal die Leute nicht im Hebel finishen, weil mir dass dann doch zu hart war. Bekomme auch immer richtig ekel wenn ich das schon anderswo laut knacken höre. Seit dem choke ich eben immer weiter, hab keine Gewissensbisse falls mal wieder einer schlafen geht
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"Kämpfen bis zum Ziel" ---> http://www.youtube.com/watch?v=8vJLm...eature=related
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