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Grappling Diskussionen zu Bodenkampfstilen wie z.B. Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen, Sambo, Submission Grappling, Submission Wrestling etc.



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  #136  
Alt 22-04-2017, 11:51
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Zitat:
Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
...Transgender gab es schon seit dem frühen Mittelalter, ...ener damit umgehen und ggf. eine eigene offene Liga eröffnen sofern es genug Personen gibt.
Sogar sehr früh. Z.B. bei den Wikingern recht bekannt. Nicht nur bei den Göttern - auch beim gemeinen Volk.
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  #137  
Alt 22-04-2017, 11:51
Benutzerbild von miskotty
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Ich glaube durchaus, dass nach einer längeren Hormontherapie die Werte eher denen von Frauen angeglichen sind.

Ich glaube aber auch, dass es einen erheblichen Vorteil bedeutet, vorher 30 Jahre lang als Mann gelebt und wie ein Mann trainiert zu haben.

Ich mein, wenn einer jetzt 10-15 Jahre lang stofft, und danach 2 Jahre lang den Stoff absetzt und wieder "normal" ist, dann hat der trotzdem einen erheblichen Vorteil dadurch, dass er so lange "übermässig" trainieren konnte.

Die Idee einer "freien" Gruppe hat etwas für sich... jedoch bin ich prinzipiell gegen Doping und finde, wer eine Hormontherapie macht, soll nicht kämpfen dürfen!

Es geht mir einfach auf den Sack, ein sauberer Athlet zu sein, während da die halbe Welt stofft und hirnrissige Ausreden dafür findet, zu stoffen und PED einzunehmen, aufgrund angeblicher "Krankheiten". Wer krank ist, soll zu Hause bleiben, oder zumindest vom Wettkampfgeschehen fernbleiben.

Manche Regelungen öffnen Tür und Tor für Missbrauch!

"Testosteron-replacement-therapy" und plötzlich haben Alpha-Männer mit Herzbart wie ein Gorilla und Kinn wie Superman einen angbelicher "Testosteronmangel"

Ein Asthma-Ratgeber sagt, man solle trotzdem dringend Sport treiben - sogar viele Spitzensportler hätten Asthma! Jaja, die Typen haben "Asthma" weil sie dann Medikamente kriegen, welche ihre Sauerstoffaufnahme verbessern!

Eine Begrenzung des Testosteron-Haushaltes? Was mache ich dann? Gelten ich und Chuck Norris dann als gedoped, von Natur aus, und dürfen nicht mehr teilnehmen?

Kämpfer müssen natürlich sein. Wer Probleme hat, die eine dauerhafte Einnahme von Medikamenten verlangt, hat im Wettkampfgeschehen nichts zu suchen.
Nehmen Bodybuilder nicht auch Insulin? Irgendwas hatte ich da mal gelesen. Dann dürften auch keine Diabetiker an Wettkämpfen teilnehmen
__________________
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  #138  
Alt 22-04-2017, 12:58
Benutzerbild von KeineRegeln
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Kampfkunst: ��Kurzstrecken Missiles! ��
 
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Ich glaube durchaus, dass nach einer längeren Hormontherapie die Werte eher denen von Frauen angeglichen sind.

Ich glaube aber auch, dass es einen erheblichen Vorteil bedeutet, vorher 30 Jahre lang als Mann gelebt und wie ein Mann trainiert zu haben.

Ich mein, wenn einer jetzt 10-15 Jahre lang stofft, und danach 2 Jahre lang den Stoff absetzt und wieder "normal" ist, dann hat der trotzdem einen erheblichen Vorteil dadurch, dass er so lange "übermässig" trainieren konnte.

Die Idee einer "freien" Gruppe hat etwas für sich... jedoch bin ich prinzipiell gegen Doping und finde, wer eine Hormontherapie macht, soll nicht kämpfen dürfen!

Es geht mir einfach auf den Sack, ein sauberer Athlet zu sein, während da die halbe Welt stofft und hirnrissige Ausreden dafür findet, zu stoffen und PED einzunehmen, aufgrund angeblicher "Krankheiten". Wer krank ist, soll zu Hause bleiben, oder zumindest vom Wettkampfgeschehen fernbleiben.

Manche Regelungen öffnen Tür und Tor für Missbrauch!

"Testosteron-replacement-therapy" und plötzlich haben Alpha-Männer mit Herzbart wie ein Gorilla und Kinn wie Superman einen angbelicher "Testosteronmangel"

Ein Asthma-Ratgeber sagt, man solle trotzdem dringend Sport treiben - sogar viele Spitzensportler hätten Asthma! Jaja, die Typen haben "Asthma" weil sie dann Medikamente kriegen, welche ihre Sauerstoffaufnahme verbessern!

Eine Begrenzung des Testosteron-Haushaltes? Was mache ich dann? Gelten ich und Chuck Norris dann als gedoped, von Natur aus, und dürfen nicht mehr teilnehmen?

Kämpfer müssen natürlich sein. Wer Probleme hat, die eine dauerhafte Einnahme von Medikamenten verlangt, hat im Wettkampfgeschehen nichts zu suchen.
Über das Thema "bisheriges Training" habe ich mir auch Gedanken gemacht. Man sah in der Doku dass die Frau tatsächlich schlug als sei sie ein Mann.

Ich kann es nicht genau erklären, was ich meine, aber ich schätze dass es auch technisch einen Unterschied​macht, ob man als Teenagern trainiert hat und Brüste "im Weg" sind oder nicht. Zudem hatte die Frau für schmalere Hüften. Und eben lange Zeit das höhere Testosteron.

Allerdings denke ich, gilt das nur für Menschen, die vom "echten" (biologischen) Mann zur Frau gewechselt hat.

Andersherum oder bei Hermaphroditen sehe ich diesen Vorteil nicht (auf identisch Weiße).

Die andere Frage ist natürlich dann, was macht man mit Frauen, die offensichtlich Stoffen aber es nicht nachgewiesen bekommen "können"? Steckt man diese zu den Männern?

Eine offene Liga beim Grappling sehe ich nicht problematisch.

Entscheidungspunkte:
Gürtel (wenn vorhanden)
Dauer
Gewicht.

Gibt ja durchaus Frauen die gegen ähnlich schwere Männer gewinnen. Allerdings passiert dies eher im Grappling.

Im MMA ist das schon schwieriger.

Aber sag mal Kraken, würde ein umoperierter Mann nicht eher Testosteron unterdrücken anstelle von erhöhen?

Ich kenne mich aber mit Doping nicht aus, würde aber annehmen, dass die Gefahr zu dopen nicht mehr als auch nicht weniger wäre, in einer offenen Gruppe.
__________________
Ich bin ein Blinder der das Sehen erklären will.
http://www.youtube.com/watch?v=Z02P1...ature=youtu.be
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  #139  
Alt 22-04-2017, 15:27
Benutzerbild von Kraken
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Zitat:
Zitat von miskotty Beitrag anzeigen
Nehmen Bodybuilder nicht auch Insulin? Irgendwas hatte ich da mal gelesen. Dann dürften auch keine Diabetiker an Wettkämpfen teilnehmen
Ich gebe zu, mein Vorschlag ist nicht ohne Schwächen.

Zitat:
Zitat von KeineRegeln Beitrag anzeigen
Andersherum oder bei Hermaphroditen sehe ich diesen Vorteil nicht (auf identisch Weiße).
Ich sehe folgende Problematik: Eine Frau, die sich zum Mann umwandeln lässt, bzw. ein Transmann nimmt natürlich Testosteron, zur Aufrechterhaltung der äusseren Erscheinung und Funktionsweise.

Nur: Wer entscheidet, wie viel Testosteron der jeweilige Transmann ganz genau bekommt? Dürfen dann Transmännliche Athleten so viel Testosteron reinpumpen, bis sie den maximal erlaubten Testosteronlevel erreichen? Ich mein, wer entscheidet, zu welcher "Art" Mann der Transmann wird?

Irgendein Arzt entscheidet einfach: So, du kriegst jetzt so und so viel Testosteron! Und welcher Transmann mit athletischen Zielen würde nicht gerne einen eher höheren Testosteronwert bekommen?

Ist das fair? Die dürfen ihren natürlich sehr geringen Testosteronwert (sind ja Frauen) künstlich erhöhen, und ich nicht? Ich empfinde das als glasklares Doping.


Zitat:
Aber sag mal Kraken, würde ein umoperierter Mann nicht eher Testosteron unterdrücken anstelle von erhöhen?
Auch beim Mann, der sich umwandeln lässt, bzw. der Transfrau, gilt: Die unterdrücken ihr Testosteron, um ein weibliches Erscheinungsbild zu erreichen.

Auf welches Niveau runter wird das Testosteron gedrückt? Wie viel Testo-Blocker nimmt der Athlet?

Vielleicht ja gerade so viel, um auf das maximal für Frauen erlaubte Testo-Level zu kommen?

Auch transweibliche Athleten können damit auf legale Weise ihren Testo-Haushalt manipulieren, um einen künstlich erzeugten Leistungsvorteil gegenüber ihren Konkurentinnen zu haben.

Oder glaubt hier jemand ernsthaft, ein internationaler Athlet würde so viel Testo-Blocker reinpfeifen, bis er aussieht, wie ein japanisches Schuldmädchen, wenn es doch reicht, eher Richtung Gabi Garcia zu gehen.
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  #140  
Alt 22-04-2017, 16:34
Benutzerbild von -KINGPIN-
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Alter: 36
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Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
Ich höre gerade den Rasperry Ape Podcast https://soundcloud.com/theraspberrya...18-chloe-moore

über eine Transgender die letzte Woche Mittwoch in England an einem Turnier in der Frauenklasse teilgenommen hat und sich nun mehreren Vorwürfen (u.a. "Sandbagging") ausgesetzt sieht.
Beschrieben werden auch einige andere Probleme, denen sich die Athleten ausgesetzt sehen.

Ich mag die Herangehensweise von Daniel an dieses schwere Thema. Sicher gibt es da keine Lösung der Probleme, aber vielleicht kann man etwas offener an die Sache heran gehen...wie seht ihr das?
Keine Turniererlaubnis für Transen ganz einfach. Dieses Problem gibt es mittlerweile in vielen Sportarten. Die "Damen" räumen ab wie Sau und das ist schlichtweg ein Witz. Aber wir sind ja völlig verblödet in unserer politischen Korrektheit und ich werde auch sicher hier drin einen Aufschrei der Empörung erfahren...
__________________
Zitat und Ziel zugleich:
Boyka: I am the most complete fighter in the world!

Geändert von -KINGPIN- (22-04-2017 um 16:36 Uhr).
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  #141  
Alt 22-04-2017, 19:27
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Zitat:
Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
Die Körper von Mann und Frau sind einfach zu unterschiedlich und wenn er als Mann geboren ist, soll er auch bei den Männern kämpfen.

Ich finde das gar nicht so kompliziert. Jeder kann machen was er will, aber kämpfen ist kämpfen und da geht es nicht um politischkorrekt oder Genderkorrekt. sondern um anatomische Tatsachen......
Er = Sie
Sie ist geboren als Mann...leider nicht körperlich korrekt.
Es bleibt eine unendliche Diskussion ob Sie (oder Er...weil es geht auch anders rum!) an Wettkampf teilnehmen darf. Was wäre sonst sinnvoll? Eine separaten Wettkampf für Transgender? Ist doch lächerlich!

Es wird zeit das jeder sich gewohnt an die 'Problematik' was Transgeder angeht.
Ich seh das alles ganz einfach. Transgender Frau kämpft bei Frauen/Transgender Mann kämpft bei Männer.
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  #142  
Alt 22-04-2017, 20:33
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Jeder muss mit seinen Biologischen Geschlecht antreten und nicht mit den Gender.

Sprich wer vorher ein Mann war, geht zu den Männer und wer vorher eine Frau war zu den Frauen. Falls die Person testo zu sich nimmt, darf sie nicht an Wettkämpfen teilnehmen.

Dann muss man sich halt vorher entscheiden, was für ein wichtiger ist.
__________________
Schmerz ist nur ein Anreiz noch mehr zu geben.
OSU
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  #143  
Alt 22-04-2017, 20:57
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Kampfkunst: knuddln
 
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Zitat:
Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
Jeder muss mit seinen Biologischen Geschlecht antreten und nicht mit den Gender.

Sprich wer vorher ein Mann war, geht zu den Männer und wer vorher eine Frau war zu den Frauen. Falls die Person testo zu sich nimmt, darf sie nicht an Wettkämpfen teilnehmen.

Dann muss man sich halt vorher entscheiden, was für ein wichtiger ist.
Du möchtest also wirklich menschen ausschließen von Wettkämpfe?
Na super.
Also ob die Transgender Atleten schon nicht genügend Gegenstande entgegenkommen und im Wege gelegt werden...

Leute, get your facts straight...
Um mal was details her zu geben:

Testosterone and athletic ability

"People who oppose transgender women competing in women's sports say that they are given an unfair advantage over cisgender women due to their testosterone levels, and different muscle and fat distribution. Testosterone regulates many different functions in the body, including the maintenance of bone and muscle mass. It is also argued that athletes who transition to female after puberty will have a greater muscle to fat ratio compared to genetically-female athletes. Helen Donohoe, from the United Kingdom Women’s Sports Foundation, argues that by having these beliefs, one is also assuming that “anyone exposed to testosterone before puberty will be a good athlete, all males are better athletes than all females, [and] males will change gender in order to reap the benefits of women’s sport that they are unable to achieve in men’s sport.”

However, the use of estrogen supplements and testosterone blockers (or physical castration via sex reassignment) cause a decrease in muscle mass, bone density, and oxygen-carrying red blood cells. This leads to a decrease in strength, speed, and endurance. According to Joanna Harper, a competitive runner, scientist, and transgender woman, every athlete has advantages and disadvantages. The greater height that a transgender female may gained before transitioning may be an advantage on the basketball court but it is likely to be disadvantageous to a gymnast. Eric Vilain, a professor of human genetics at UCLA and a consultant to the IOC medical commission, stated: "There is 10 to 12% difference between [cisgender] male and [cisgender] female athletic performance. We need to categorize with criteria that are relevant to performance. It is a very difficult situation with no easy solution."


Last und bitte auf eins einig sein. Den letzten Satz sagt alles!

"It is a very difficult situation with no easy solution."

Menschen ausschließen ist NICHT den richtigen weg! Diese Diskussion wird wie gesagt unendlich sein. Wenn ein Atleet schon bevor die Pubertät als Transgender durchs leben geht...was dann? Dann macht es doch kein sinn jemand aus zu schließen von Wettkämpfe.
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  #144  
Alt 22-04-2017, 21:11
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Kampfkunst: Kyokushin Karate bei Randori Pro Spandau
 
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Ich bin einfach für faire Bedinungen. Wenn ich mich mit meiner Aussage geirrt habe, dann ist es so. Dann kann man es meines Wegen auch anders machen.

Ich will mich nicht in irgendwas hinein reiten, daher passe ich.
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  #145  
Alt 22-04-2017, 21:12
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Zitat:
Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
Jeder muss mit seinen Biologischen Geschlecht antreten und nicht mit den Gender.

Sprich wer vorher ein Mann war, geht zu den Männer und wer vorher eine Frau war zu den Frauen. Falls die Person testo zu sich nimmt, darf sie nicht an Wettkämpfen teilnehmen.

Dann muss man sich halt vorher entscheiden, was für ein wichtiger ist.
So siehts aus... jeder wählt frei was er macht und wo er seine Prioritäten setzt.
__________________
Für klassisches Kickboxen führt kein Weg an der Wako vorbei: http://www.wako-deutschland.de/Die-W.../Portrait.html
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  #146  
Alt 22-04-2017, 21:32
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Zitat:
Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
Ich bin einfach für faire Bedinungen. Wenn ich mich mit meiner Aussage geirrt habe, dann ist es so. Dann kann man es meines Wegen auch anders machen.

Ich will mich nicht in irgendwas hinein reiten, daher passe ich.
Es geht in erster Linie nicht darum um faire bedingungen herzustellen sondern auch um Akzeptanz. So eine OP macht man nicht im vorbei gehen und schmerzen auch lange nach der Op sind keine seltenheit. Deshalb sollte man schon auf die Personen eingehen. Denn wenn man die Logik weiter verfolgt darf man nie die Gewichtsklassen runter gehen da man ja fett trainert hat und so viel mehr vorteile hat bei der Schlagkraft
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  #147  
Alt 22-04-2017, 21:46
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Zitat:
Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
Es geht in erster Linie nicht darum um faire bedingungen herzustellen sondern auch um Akzeptanz. So eine OP macht man nicht im vorbei gehen und schmerzen auch lange nach der Op sind keine seltenheit. Deshalb sollte man schon auf die Personen eingehen. Denn wenn man die Logik weiter verfolgt darf man nie die Gewichtsklassen runter gehen da man ja fett trainert hat und so viel mehr vorteile hat bei der Schlagkraft
ich verstehe den vergleich nicht. Wenn vor dem Kampf gewogen wird, gibt es auch das Problem nicht. Ich weiß nicht, was du ansprechen willst.

Bitte erläutere es mir. Ich weiß nicht, worauf du hinaus willst.
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  #148  
Alt 22-04-2017, 22:26
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Zitat:
Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
Denn wenn man die Logik weiter verfolgt darf man nie die Gewichtsklassen runter gehen da man ja fett trainert hat und so viel mehr vorteile hat bei der Schlagkraft
Wenns jemand bloss durch eine Diät mit wada-legalen Inhaltsstoffen und speziellen Übungen (die ohne Skalpell oder Medikamente durchgeführt werden) schafft, sich umzuwandeln, dann ist der Vergleich treffend.
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  #149  
Alt 23-04-2017, 00:01
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Zitat:
Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
Jeder muss mit seinen Biologischen Geschlecht antreten und nicht mit den Gender.

Sprich wer vorher ein Mann war, geht zu den Männer und wer vorher eine Frau war zu den Frauen. Falls die Person testo zu sich nimmt, darf sie nicht an Wettkämpfen teilnehmen.

Dann muss man sich halt vorher entscheiden, was für ein wichtiger ist.
Sehe das im Grunde genauso nur sollte eine Frau die zum Mann wurde und da ist nun mal testo im Spiel das auch meines Wissens bis zum Ende des Lebens eingenommen werden muss,muss auch er bei denn Männern antreten wenn sie/er nicht damit einverstanden ist Pech gehabt da es für die biologischen Damen nicht fair wäre
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Du bist, was du warst und du wirst sein, was du tust.
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  #150  
Alt 23-04-2017, 08:07
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Zitat:
Zitat von Wildsau Beitrag anzeigen
Sehe das im Grunde genauso nur sollte eine Frau die zum Mann wurde und da ist nun mal testo im Spiel das auch meines Wissens bis zum Ende des Lebens eingenommen werden muss,muss auch er bei denn Männern antreten wenn sie/er nicht damit einverstanden ist Pech gehabt da es für die biologischen Damen nicht fair wäre
Ich sagte ja nicht, dass sie mit dem Zusatz Testo bei den Frauen starten darf, sondern gar nicht. Aber das ist sicherlich auch eine Möglichkeit (wie du sie beschreibst) aber auch nur wenn die Werte kontrolliert werden, und nicht so hoch sind.
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