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Grappling Diskussionen zu Bodenkampfstilen wie z.B. Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen, Sambo, Submission Grappling, Submission Wrestling etc.



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  #16  
Alt 29-09-2017, 11:50
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
Registrierungsdatum: 02.09.2001
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Ich hab nie gekämpft um Erfahrungen zu sammeln, immer nur um zu gewinnen. Anders macht Kämpfen auf Wettkämpfen für mich keinen Sinn. Ich wollte nicht mit jedem gut Freund sein, oder ein chilliges Event haben, ich wollte gewinnen und nachause, Punkt.

Und wenn ich Kämpfen würde, dann wäre das normale Leben 24 Stunden komplett ausgeschaltet und nix anderes wäre mehr Wichtig und das möchte ich niemanden in meiner Familie und mir selber nicht mehr zumuten, gibt ja eh nix dafür.
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  #17  
Alt 29-09-2017, 11:55
Benutzerbild von miskotty
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Kampfkunst: Bjj/LL
 
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Zitat:
Zitat von sonntag Beitrag anzeigen
Naja ich kann Björns Aussage schon verstehen. Hat meiner Meinung nach auch nichts damit zu tun ne Niederlage nicht verkraften zu können.



Und worum geht es am Ende bei einer Vielzahl der Wettkämpfe? Genau um "Rum und Ehre". Denn von einem Turniersieg die nächsten Monate das Essen auf den Tisch zu stellen und die Miete bezahlen können die Wenigsten.
Wenn es um Rum und Ehre geht, wundert mich nicht die bodenlastigkeit beim bjj
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  #18  
Alt 29-09-2017, 13:07
Benutzerbild von Droom
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Kampfkunst: früher Muay Thai, jetzt Luta Livre
 
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Alter: 28
Beiträge: 1.275
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Die meisten deutschen Braun und Schwarzgurte sind halt oft auch schon was älter und haben vom jahrelangen Training einige Blessuren.
Den Satz "ich hab doch keine Lust mich von 10-15 Jahre jüngeren sehr talentierten und körperlich voll austrainierten Purple Belts verpacken zu lassen" habe ich so in der Art aber schon öfter von älteren hochgraduierten Grapplern gehört.

Gibt auf den großen Tunieren ja nicht auch umsonst Masters Classes um sie untereinander und geschützt kämpfen zu lassen.
Hartes Wettkampftraining und ordentlich Gewicht machen, wird mit dem Alter sicher auch nicht angenehmer und man hat evtl noch andere wichtige Sachen im Leben neben dem Sport
__________________
"Kämpfen bis zum Ziel" ---> http://www.youtube.com/watch?v=8vJLm...eature=related
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  #19  
Alt 29-09-2017, 13:12
Benutzerbild von Royce Gracie 2
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Kampfkunst: E-sport
 
Registrierungsdatum: 27.11.2005
Alter: 32
Beiträge: 4.745
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Also ich sehe das ähnlich wie Björn. (Oha .. )

Was gibt es denn zu gewinnen als Blackbelt auf nem Turnier in Deutschland ?
Aufwand und Nutzen stehen in keinem Verhältnis.

Ich kenne doch einige BJJ Schwarzgurte und eigentlich hatten alle ihre intensive Wettkampfphase als Lilagurt.

Vielleicht ist der Grund ja auch , dass man als Lilagurt selber noch Schüler ist und sich daher nicht um so Dinge wie ne Schule zu führen kümmern muss. Als Braun oder Schwarzgurt sehr oft seine eigene Schule hat.

Und wenn ich mich recht entsinne , war das bei Björn auch so...
Zumindest war er ja noch Lila als ich mich damals hier angemeldet habe und da hat er damals ab und an was von Wettkämpfen gepostet , die er soweit ich mich erinnere auch gewonnen hat ..... dann aber als Braun und Schwarzgurt immer betont dass ihn Wettkämpfe nicht mehr interessieren.

Ich kann nun erstmal hauptsächlich für meinen Kumpel Flo sprechen... der genug damit beschäftigt ist seine Purple und Blue Belts auf Turniere vorzubereiten (Und dass die letzten Jahre mit rießigem Erfolg) und Bodenkampftrainingspartner für einen UFC Kämpfer zu sein.

Daneben noch Familie


Zusätzlich sind vermutlich viele BJJ Blackbelts im Gegensatz zu einigen anderen(hihi) keine Rampensäue.
Die wollen/brauchen gar keine Annerkennung von anderen.

Für mich ist z.B Stuart Pooler einer der besten Black Belts in Deutschland.
Der Typ ist so eine unglaubliche Maschine.
Ich hab aber den Eindruck Rampenlicht ist da nicht von interesse
__________________
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Geändert von Royce Gracie 2 (29-09-2017 um 13:22 Uhr).
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  #20  
Alt 29-09-2017, 16:30
Benutzerbild von Gong Fu
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Kampfkunst: Qi Xing Tanglang Quan, Caique Jiu Jitsu, Piper, Libre Fighting
 
Registrierungsdatum: 17.01.2004
Beiträge: 2.462
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Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
IBJJF: 3
DBJJO: 1
BJJBD: 6
Copa do BJJ: 1

ist das, was mir zu aller erst einfällt. Habe bestimmt was vergessen...
Die IBJJF Turniere in Berlin und München sind mir persönlich ehrlich gesagt zu weit entfernt. Bei den anderen Turnieren gibt es reine Black Belt Klassen?
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  #21  
Alt 30-09-2017, 12:00
Benutzerbild von Ich sage:
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Kampfkunst: BJJ
 
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Ich verstehe die Frage nicht, was es denn zu gewinnen gäbe.
Wenn man so fragt, dann muss man auch fragen, warum man überhaupt trainiert, speziell, warum so oft und nun schon so lange.
Der Satz vom Grund also.

Freude, wäre ein gutes Argument.
Ich verstehe, dass Wettkampf eine gewisse Anstrengung bedeutet.
"Passt mein Gewicht?", "Bin ich gut genug vorbereitet?", "Shit, ausgerechnet der?", "Wird mein Fuß halten?" etc. Jeder kennt das.
Nicht umsonst sind die Toiletten vor dem Wettkampf immer ziemlich eklig und das Papier schnell alle.
Trotzdem lohnt sich diese ständig wiederkehrende Erfahrung. Ich persönlich kann sagen, dass ich von jedem Wettkampf etwas mit genommen habe. Man lernt meiner Meinung nach nirgendwo so viel, wie auf der Matte mit nem Ref dazwischen und nem Fiesling, der genau so gut ist, wie man selbst.

Weiter sieht man eben auch auf der eigenen Matte, wer Wettkämpfe macht und wer nicht.
Meiner Erfahrung nach, werden letztere nach paar Jahren seltsam, beschweren sich ständig, haben verwirrende Ansichten wie Jiu-Jitsu ist und hören dann einfach auf.
Und nein, ich habe dazu keine Quellen oder Statistiken.

Weiter bin ich der Meinung, dass gerade der Betreiber einer Schule die Pflicht zur Weiterbildung hat. Wettkämpfe sind da eine große Quelle vom Status Quo des Sports und außerdem ideal, um Kontakte zu knüpfen.
Man kann bzw. sollte nicht sein Jiu-Jitsu fest klopfen und sagen: "So, das reicht mir jetzt so." und dann einfach immer das selbe Programm fahren. Auch hier wird man irgendwann komisch.

Selber habe ich unter zwei wirklich namenhaften, deutschen Blackbelts trainiert, bei denen man praktisch mit verfolgen konnte, wie sie mit Wettkämpfen nach und nach abgeschlossen haben. Einer hat sogar irgendwann das Rollen komplett eingestellt.
Auch das höre ich in Deutschland immer wieder und erinnert mich mehr an ein Blackbelt-Burn-out.
Wettkämpfe können auch hier helfen.

Gerade im Grappling hat man ja so viele Möglichkeiten.
Man kann mal ne Weile Judo trainieren und dann deren Wettkämpfe besuchen. Mache ich so und ist dort nicht anders, ich habe nun schon mehr Judo-Wettkämpfe als die Dan-Träger, die ich hin und wieder schmeiße. Auch hier glaube ich, dass es was mit dieser Erfahrung zu tun hat.
Dann gibt es noch Sambo, Ringen etc.
Dazu die Möglichkeit immer wieder den Fokus mehr auf Gi/Nogi zu legen.

Leglocks machen gerade auch wieder ziemlich viel Furore.

@Björn: Hast du den mehr als einen Wettkampf in deiner Karriere gemacht? Ich weiß nur von dem einen Kampf, dieser deutschen NoGi EM (oder so)?
Wenn dem so ist, dann würde ich diese enorme Streß-Reaktion schon auf eine Unerfahrenheit beziehen.
So wie mir manchmal Whitebelts 24h vorher schreiben, was sie wie machen sollen und was alles passieren kann etc.
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"So I came back and I had a good talk to the guy and I hit him a couple more times you know" -Renzo Gracie

Geändert von Ich sage: (30-09-2017 um 12:03 Uhr).
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  #22  
Alt 30-09-2017, 13:17
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Mit Freude kann ich nix anfangen.....

Freude hab ich beim Rollen mit meinen Jungs, wenn wir uns zusammen verbessern und neue Strukturen erkennen.....

Im Wettkampf ist es genau wie der Name schon sagt, ein Kampf. Da steht jemand dem ist es egal ob er mich verletzt, der will mir den Sieg nehmen, ganz einfach.

Ich nehm das nicht persönlich, es ist wie es ist, aber da gibt es keine Freundschaft.

Es gibt mein Team und es gibt die anderen und wer nicht in meinem Team ist, ist gegen uns.

Ich weiß das ist eine extreme Einstellung, aber das ist für mich halt so. Ich will nicht bestreiten das andere das anders sehen, aber für mich hat das nix mir spaß zu tun.

Es geht um Gewinnen und die Bereitschaft dabei verletzt zu werden, oder andere zu verletzen und ganz ehrlich die hab ich für einen 50 Euro Gutschein nicht.

Als ich jünger war, wollte ich mir beweisen, das ist kämpfen kann, dann hab ich von 2001 bis 2006 gekämpft, von kleinen House Galas, über das TAP in Köln, der legendären UGC und das Submissiao.

Andere haben mehr gekämpft, aber wie gesagt, mir hat das nie spaß gemacht, mir ging es immer nur ums gewinnen und deshalb hab ich es damals gemacht und es war o.k.so.

Ich hab auch kein Burn Out, liebe mein Kampfsporttraining und hab auch keine Motivationsprobleme jeden Tag 1-2 Einheiten Sport zu machen. Ich mach in meinem Leben eigentlich eh nicht soviel andere Sachen als Kampfsport, aber ich brauch dafür keinen Wettkampf mehr, weil ich mir nicht mehr soviel beweisen muss wie damals und weil ich bei einer Verletzung als Selbstständiger auch keinen Arbeitgeber habe, der meine Rechnungen bezahlt.;-);-);-)
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  #23  
Alt 30-09-2017, 13:31
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Zitat:
Zitat von Ich sage: Beitrag anzeigen
1.) .....Auch das höre ich in Deutschland immer wieder und erinnert mich mehr an ein Blackbelt-Burn-out.......

2.)

@Björn: Hast du den mehr als einen Wettkampf in deiner Karriere gemacht? Ich weiß nur von dem einen Kampf, dieser deutschen NoGi EM (oder so)?
Wenn dem so ist, dann würde ich diese enorme Streß-Reaktion schon auf eine Unerfahrenheit beziehen.
So wie mir manchmal Whitebelts 24h vorher schreiben, was sie wie machen sollen und was alles passieren kann etc.
zu 1.)
Ich glaube es gibt nach einigen Jahren bei den meisten Menschen einen Wettkampfburnout.
Und dann ist es einfach eine sehr schöne Abwechslung statt sich selbst , seine Schüler in den Mittelpunkt zu stellen.

2.)
Es gab auch mal ein Turnier mit 3 Kämpfen dass er als Lila Gurt gewonnen hat. Ich weiss jetzt nicht mehr welches , aber er hatte damals in seinem Block berichtet. Glaube sogar das war Submissao 2006 oder 2007
EDIT er war schneller
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  #24  
Alt 01-10-2017, 10:31
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Dann passt das doch. Warum gibt es so wenig aktive Braun- und Schwarzgurte im Wettkampf?
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  #25  
Alt 01-10-2017, 12:21
Benutzerbild von Ich sage:
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Kurzum würde ich behaupten, dass es die Idee ist, dass man "nichts mehr beweisen müsste".

Als ob es darum gehen würde.
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  #26  
Alt 01-10-2017, 12:29
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Wer Braun- oder Schwarzgurt ist, der ist wahrscheinlich keine 20 mehr, hat inzwischen Familie, festen Job usw.

Da kann man es sich schon zweimal überlegen ob man das Wochenende in stickigen Turnhallen verbringt und auf der Heimfahrt stundenlang im Stau steht. Und das ganze auch noch für lau.

Nur ein Erklärungsansatz von Vielen.
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  #27  
Alt 01-10-2017, 13:22
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Zitat:
Zitat von Ich sage: Beitrag anzeigen
Kurzum würde ich behaupten, dass es die Idee ist, dass man "nichts mehr beweisen müsste".
Hört man von Judo und Karateschwarzgurten auch immer

Irgendwann wird in den Teams dann auch der Nachwuchs nicht mehr auf Turniere gehen, weil „die Schwarzgurte“ ihnen das ich nicht (mehr) vorleben.
Dadurch wird das Korrektiv des Wettkampf ausgehöhlt und BJJ wird den Weg des Judo und Karate gehen, so jedenfalls meine Befürchtung. Nicht in dieser Generation, aber in einer der nächsten...

Grüße

Kanken
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  #28  
Alt 01-10-2017, 15:30
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Kampfkunst: Ohshima Shotokan & BJJ
 
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Hört man von Judo und Karateschwarzgurten auch immer

Irgendwann wird in den Teams dann auch der Nachwuchs nicht mehr auf Turniere gehen, weil „die Schwarzgurte“ ihnen das ich nicht (mehr) vorleben.
Dadurch wird das Korrektiv des Wettkampf ausgehöhlt und BJJ wird den Weg des Judo und Karate gehen, so jedenfalls meine Befürchtung. Nicht in dieser Generation, aber in einer der nächsten...
Nö, glaube ich nicht.
Im BJJ haben selbst für einen erfahrenen Weißgurt schon die Lilagurte Halbgott-Status, und die sind meist ja noch gut dabei.
Und selbst wenn die BBs nicht mehr selber kämpfen, so verbringen sie doch oft trotzdem noch die Wochenenden in den Hallen zum Coachen. Und motivieren sicherlich ihre Leute, an Turnieren teilzunehmen.

Edit:
Ein weiterer Grund für das weiterbestehen von Bjj Turnieren:
Vorbereitung / Zusatz für MMA'ler
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"Eternity my friend is a long f'ing time!"

Geändert von SKA-Student (01-10-2017 um 16:57 Uhr).
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  #29  
Alt 01-10-2017, 18:01
Benutzerbild von Royce Gracie 2
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Hört man von Judo und Karateschwarzgurten auch immer

Irgendwann wird in den Teams dann auch der Nachwuchs nicht mehr auf Turniere gehen, weil „die Schwarzgurte“ ihnen das ich nicht (mehr) vorleben.
Dadurch wird das Korrektiv des Wettkampf ausgehöhlt und BJJ wird den Weg des Judo und Karate gehen, so jedenfalls meine Befürchtung. Nicht in dieser Generation, aber in einer der nächsten...

Grüße

Kanken
Glaube ich absolut nicht.
Meine Erfahrung ist , dass gerade Blau und Lila die guten Leute kämpfen was geht, vor allem auch weil der Blackbelt Trainer eben seine Zeit aufwendet um die Leute bestmöglichst vorzubereiten , statt sich selber zu pushen
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  #30  
Alt 01-10-2017, 20:18
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Judo, Kickboxen, Bujinkan Budô Taijutsu
 
Registrierungsdatum: 11.06.2015
Ort: In einer Apotheke.
Alter: 38
Beiträge: 328
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Wie schon erwähnt wurde: Weil sie besseres zu tun haben.
Es fehlt die Motivation für Vorbereitung, Anmelden, Hinfahren, Durchziehen, nichts gewinnen, nach Hause fahren, Wunden lecken.

Der Sport ist zu unwichtig um für nichts viel zu riskieren.
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