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  #1  
Alt 29-11-2004, 23:58
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 31.08.2004
Beiträge: 11
Standard Boxen vs Thaiboxen

Hi,
habe mich letztens mit einem Kumpel unterhalten wer wohl als Sieger aus dem Ring gehen würde, wenn ein Profi-Schwergewichtsboxer (ein aktueller,kein ausgemusterter wie bei K-1) gegen eine Thaiboxer kämpfen würde.
Ich war klar für den Boxer, was meint ihr?
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  #2  
Alt 30-11-2004, 00:27
Benutzerbild von Kannix
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Sich verbeugen und dabei aufrecht bleiben
 
Registrierungsdatum: 22.07.2004
Beiträge: 8.191
Standard

Das ist doch mal ein schönes Thema
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  #3  
Alt 30-11-2004, 00:29
Benutzerbild von Nahot
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 09.05.2004
Ort: Ravensburg
Beiträge: 2.516
Standard

wenn zwei kämfper mit den gleichen voraussetzungen gegeneinander antreten, dann der thaiboxer. aber das ist theorie, zwei mit gleichen voraussetzungen gibts so gut wie nicht, also liegts eben am kämpfer selbst.

ausserdem spielt eine rolle obs im ring stattfinden soll und mit welchen regeln. nach mt regeln zieht der boxer den kürzeren, nach reinen boxregeln hat der boxer eher die nase vorn.
__________________
Dewey hör zu, wir sind hier vielleicht in der Wüste, aber wir sind trotzdem noch ziv. Menschen u ziv. Menschen errichten willkürlich Grenzen, für deren Schutz sie dann bis zum Tode kämpfen werden. Hal
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  #4  
Alt 30-11-2004, 00:47
Benutzerbild von TrOOpeR
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Cheat-Kune-Do
 
Registrierungsdatum: 05.11.2004
Ort: NRW
Beiträge: 23
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moin,
schwer zu sagen.. wie immer zählt erstmal zuerst mal der kämpfer und nicht das system.
dann sind da noch die regeln nach denen gekämpft wird. steigen beide zb nach thaibox regeln (im ausland mit elllenbogen zum kopf) in den ring, sehe ich den boxer im nachteil.
der boxer dürfte normalerweise im infight und der halbdistanz vorteile haben, da dort fast nur geboxt wird. die vorteile im infight dürften sich aber relativieren sobald ellenbogen erlaubt sind.

zu den ausgemusterten boxern die sich im K1 rumtummeln, da geb ich dir fast vollkommen recht. fast alle die dort auf ihre alten tage nochmal in den ring steigen, haben ihren zenit längst überschritten und kassieren bei K1 noch mal ab um ihrer letzte telefonrechnung zu zahlen.
doch wenn man mal genau hinschaut, sieht es im HW-Boxen nicht grade rosig aus. schau dir dochmal an was da rumgurkt. mitte der 90er hätte jemand wie chris byrd oder corrie sanders niemals nen gürtel geholt. im schwergewicht fehlt eindeutig der nachwuchs, wenn selbst opas wie hollyfield ein comeback vorhaben. wo sind die ganzen shannon briggs, mavrovic´s und die anderen als neue tyson gehypten boxer nur geblieben...
persönlich glaube ich das botha im derzeitigen schwergewichts-boxen sogar noch mithalten könnte, nicht weil er so gut ist sondern das HW-Boxen zur zeit einfach so schlecht.

mein fazit: ich glaube das alle zur zeit aktiven profiboxer ziemlich alt aussehen würden wenn sie gegen einen remy bonjasky antretten müssten. dafür ist das schwergewichtsboxen zur zeit einfach zu schwach. in niedrigen gewichtsklassen wo sich momentan die besseren boxer tummeln säh das schon wieder anders aus (natülich gegen einen gegner der selben klasse)
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  #5  
Alt 30-11-2004, 11:13
Benutzerbild von Flinkes Bein
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wado Ryu Karate
 
Registrierungsdatum: 09.07.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 131
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gestern gegen 22.10uhr aus eurosport. k1 halbfinalrunde: botha vs. le banner.
optisch schon vor dem kampf für mich ne klare sache. runde1. le banner läßt ein feuerwerk an schlägen und tritten auf den weißen büffel krachen. botha sieht schlecht aus fällt aber nicht. runde 2: le banner weiter wie runde 1 wenn auch ein weniger zurückhaltener. BUMMMMMMMMMMM , rechte von botha landet schwer in banners gesicht. der bekommt weiche knie. botha wittert seinen sieg und stürmt was das zeug hält. le banner knickt ein und geht mit einem knie zu boden. wird angezählt kann aber weitermachen. runde 3: le banner hat sich erholt und teilt wieder ordentlich aus aber man sieht im den schock an des niederschlags an. ab und zu fliegt dir rechte von botha immer wieder an seinen kopf. kampf wird unendschieden gewertet und eine entscheidungsrunde soll her. le banner gibt aber wegen nem verletzten arm auf. botha kommt in die finalrunde.
fazit: ich hätte nie gedacht das botha le banner so ins schwitzen bringen kann.
für mich war das eigentlich ne klare sache aber einmal nicht aufgepaßt und schon isses vorbei. deshalb sind solche fragen, "wer ist besser" nie richtig zu beantworten.
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  #6  
Alt 30-11-2004, 12:27
Benutzerbild von Kensei
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Kampfkunst: Brazilian JiuJitsu / MMA
 
Registrierungsdatum: 17.06.2004
Ort: Mitteldeutschland
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Beiträge: 1.666
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Wobei man mal dazu sagen muss, dass Botha inzwischen schon einige Erfahrung im Kickboxen gesammelt hat, sei es durch seine bisherigen K-1 Kämpfe oder durch Kickbox sparring.
Auch wenn seine kicks nicht wirklich hart reinhauen weis er inzwischen zumindest wie man sich gegen tritte verteidigt bzw. wie man sie abblockt.
zu seinem K-1 Debüt sah das alles noch ganz anders aus.
In dem Thread hier denk ich mal gehts um einen "reinen" Boxer der keine weitere Erfahrung in anderen Kampfsportarten gemacht hat, und der hätte in meinen Augen gegen einen gleichstarken MT'ler nach MT Regeln nur geringe chancen...
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"Free people will never remain free, if they are not willing, if need be, to fight for their vital interests."
- John Foster Dulles
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  #7  
Alt 30-11-2004, 13:15
Benutzerbild von johannez
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Kampfkunst: wann imma es geht
 
Registrierungsdatum: 17.06.2004
Ort: münchen
Beiträge: 201
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denke wie kansai schon erwähnt hat: alles eine sache der vorbereitung. bekommt man das erste mal in seinem leben als boxer einen satten lowkick wird es das kampfverhalten bestimmt anders beeinflussen als wenn man im sparring schon oft mit kickenden leuten trainiert hat. auch von der theorie eines von natur aus überlegenen kampfstils halte ich nicht viel. liegt immer am kämpfer, seiner vorbereitung und tagesform/glück. der oben erwähnte kampf botha....könnte morgen und übermorgen jeweils wieder völlig verschieden ausgehen...
wenn sich deine frage auf dein weiteres training bezieht ist wohl die beste lösung mit möglichst vielen verschieden leuten verschiedener richtungen sparring zu machen...dann kannst du deinem kumpel erzählen wie es bei dir war, dann hättet ihr schon mal einen anderen (praktischer orientierten) ausgangspunkt für eure diskussion...

gruß und ein verletzungsfreises training
johannes
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  #8  
Alt 30-11-2004, 16:35
Benutzerbild von Nahot
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Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 09.05.2004
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Zitat:
der boxer dürfte normalerweise im infight und der halbdistanz vorteile haben, da dort fast nur geboxt wird.
ist das so? dann frag ich mich wann die knie zum einsatz kommen sollen beim mt. infight ist für mich auch clinchen und der boxer wird da kein land sehen!

boxer clinchen in bedrängnis und es wird unterbrochen, im mt wird da munter weitergemacht! auch können boxer sich, wenn es nach mt regeln ginge, sich nicht einfach wegdrehen. im mt darf/kann auch zum rücken geschlagen werden.
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  #9  
Alt 30-11-2004, 17:35
Benutzerbild von TrOOpeR
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Cheat-Kune-Do
 
Registrierungsdatum: 05.11.2004
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Beiträge: 23
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Zitat:
Zitat von Nahot
im mt darf/kann auch zum rücken geschlagen werden.
gut zu wissen! wusste ich bisher noch nicht.... wie sieht es mit schlägen zum hinterkopf aus? sind die auch beim mt erlaubt?
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  #10  
Alt 30-11-2004, 17:59
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 31.08.2004
Beiträge: 11
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wobei man sagen muss das schwergwichtsboxer so um die 115 kg haben, deswegen denk ich das sie nen klaren vorteil haben vorallem von ihren schlagkraft her
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  #11  
Alt 30-11-2004, 20:58
Benutzerbild von Nahot
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 09.05.2004
Ort: Ravensburg
Beiträge: 2.516
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Zitat:
Zitat von TrOOpeR
gut zu wissen! wusste ich bisher noch nicht.... wie sieht es mit schlägen zum hinterkopf aus? sind die auch beim mt erlaubt?
also man darf z.b. den kopf runterziehen und mit ellbogen (durch das runterziehen nun auf den hinterkopf) schlagen. zumindest lernen wir das bei uns. inwieweit das nun in den wettkämpfern erlaubt ist oder nicht, weiß ich nicht.
aber hier fand ich z.b. nichts, das bei wettkämpfen dagegen spricht:
http://www.muaythaionline.net/discip...udgefouls.html

wobei ich hier orginal mt regeln (profi) meine und keine abgewandelten oder abgeschwächten europäische versionen davon.

zudem ist es fast noch gefährlicher einen schlag auf den hals oder die halsseite zu bekommen, das ist definitiv erlaubt.

für einen mt´ler ist eines der schlimmsten dinge, wenn er mit dem kopf runtergeht (und mit dem oberkörper), vor allem beim clinchen. man kann ihn von unten und frontal bearbeiten, knie, fäuste, ellbogen oder von oben, ellbogen, fäuste...

@n1stunna:

das ist richtig, aber da könnte man entgegensetzen, das sie eine geringere schlagfrequenz haben und evtl. schneller müde werden. nun kann man sich aussuchen was besser ist für einen: weniger treffen und dafür härter oder häufiger treffen und dafür schwächer.

und wie gesagt kommt es auf die umstände an. wenn ein boxer z.b. es gewohnt ist sich durch clinchen zu retten oder eben nur oberkörper und kopftreffer parieren muss, dann funktioniert das bei einem mt´ler nicht mehr so ohne weiteres, da dieser es gewohnt ist an viel mehr punkten anzugreifen. im ernstfall macht man das was man sich lange antrainiert hat und gewohnt ist.
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Geändert von Nahot (30-11-2004 um 21:07 Uhr).
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  #12  
Alt 06-12-2004, 16:34
Benutzerbild von snowtear
Moderator
Kampfkunst: Luta Livre
 
Registrierungsdatum: 26.07.2004
Ort: Eckernförde
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Beiträge: 1.309
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wie es unter K1-Regeln abgeht, dass haben wir gesehen und Mighty Mo gespürt :-). Wenn ein Thai unter traditionellen Muay-Thai Regeln kämpft und nicht nach "soft K1", hat der Boxer wenig Möglichkeiten. Wenn beide nur boxen, siehts schlecht aus für den Thailänder. Die haben ein anderes Verständniss für´s Boxen und ein traditioneller Boxer macht denen das Licht aus.

Einen Vorteil haben die Thai´s auf jeden Fall: Kondition von hier bis nach Meppen.
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  #13  
Alt 07-12-2004, 13:30
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: keine
 
Registrierungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 409
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Zitat:
Zitat von snowtear
wie es unter K1-Regeln abgeht, dass haben wir gesehen und Mighty Mo gespürt :-). Wenn ein Thai unter traditionellen Muay-Thai Regeln kämpft und nicht nach "soft K1", hat der Boxer wenig Möglichkeiten. Wenn beide nur boxen, siehts schlecht aus für den Thailänder. Die haben ein anderes Verständniss für´s Boxen und ein traditioneller Boxer macht denen das Licht aus.

Einen Vorteil haben die Thai´s auf jeden Fall: Kondition von hier bis nach Meppen.


Hallo ich bin neu hier und grüße euch alle. Ich sehe mir sehr gerne Boxen an vorallem früher der prime Mike Tyson fand ich unglaublich aber auch FOreman, Ali uva fand ich super. Ich finde aber auch die K1 Veranstaltungen Klasse und dort gibst auch super Kämpfer.
Das ein thaiboxer wie Koklai oder wie der heißt einem Boxer überlegen ist würde ich nicht sagen. Es kommt auf den Boxer an. Gegen Botha würde er wohl gewinnen können (wenn er nicht erwischt wird). Mighty Mo ist kein Weltklasse Boxer wenn überhaupt nur ein 3. klassiger Boxer (wenn auch mit ner Hammer rechten!) Gegen einen David Tua oder explosiven 80er Mike Tyson hätte der Koklai vermutlich keine Chance. Auch gegen einen Lennox Lewis oder jungen Evander Holyfield wäre er verloren gewesen.

Man kann schlecht sagen daß der eine Sport besser als der andere ist. Kommt meiner Meinung immer auf den Fighter an. Ein Kickboxer oder Thaiboxer würde ich mal sagen ist einem passiv boxenden Boxer der sich hinter seiner Deckung und seinem Jab versteckt überlegen. Stößt er aber auf einen Boxer der den Infight sucht und beherzt mit Kombinationen angreift bekommen auch schnell Kick-oder Thaiboxer ihre Grenzen gezeigt.

Gruß Harman
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  #14  
Alt 07-12-2004, 15:50
Benutzerbild von rawhide
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 21.12.2001
Ort: Nürnberg momentan Halifax, Canada
Alter: 38
Beiträge: 328
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Ganz einfach:
Wenn sich 2mal der gleiche Mensch gegenüberstehen würde, dann würde definitiv der Thaiboxer gewinnen, weil ehr mehr Waffen einsetzen kann. Trotzdem ist es Fakt dass die boxerische Ausbildung niemals zu kurz kommen darf, da immerhin die meisten Wirkungstreffer mit der Faust geladet werden!
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  #15  
Alt 20-12-2004, 18:26
Benutzerbild von bouncer
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Kampfkunst: ich esse gern thailändisch
 
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Zitat:
Zitat von n1stunna
wobei man sagen muss das schwergwichtsboxer so um die 115 kg haben, deswegen denk ich das sie nen klaren vorteil haben vorallem von ihren schlagkraft her
Wieso hat ein Boxer mit 115kg mehr Schlagkraft als ein Thaiboxer mit ähnlichem Gewicht? Hoost, Bonjasky, Ignashov usw wiegen alle um die 110 kg, warum sollen die keinen Dampf im Arm haben?
Wenn nach Muay Thai-Regeln gekämpft wird, wird es sehr,sehr schwer für den Boxer. Nach K1-Regeln steigen die Chancen des Boxers zwar, ich sehe aber immer noch Probleme mit den Lowkicks und den Knietechniken klar zu kommen.
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R.I.P Chrischi
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