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#1
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| Hi, ich hab ein kleines Problem und zwar mit meinem Timing Faust-Hüfte.. also ich mein meistens bin ich mit meiner Faust schon am Ziel bevor ich die Hüfte richtig gedreht hab oder umgekehrt.. dabei geht schon gut Power verloren. Gibts irgendwas wie ich das Zusammenspiel Hüfte-Arm im Bezug auf Timing etc. trainieren kann?? Greetz Morph |
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#2
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| einfach mal nur blöd rumlaufen und aus der Bewegung mit Hüfte und Schulter (gleichzeitig) schlenkern, ohne zu "boxen", die Arme schwingen dann nur so weg von Körper. Versuch einfach deine Arme loszuwerden . Wichtig ist, dass sich Hüfte und Schulter drehen, mit vollem Schwung.Ansonsten übt man das Schlagen mit Hüfte und Schulter an der Pratze und am Sandsack, zumindest wenn man das Glück hat einen fähigen Trainer zu haben, der sieht sowas nämlich. Wand-Schlagpolster geht auch (gibt´s sowas überhaupt noch?). Oder zuhause gegen ein an der Decke aufgehängtes Blatt Papier, oder einfach im Schattenboxen, was allerdings auf die Gelenke gehen könnte (ins Ellenbogengelenk schlagen). Besonders leicht ist der Hüft- und Schultereinastz bei Führhand-Schlaghand-Gerade im Passschritt zu üben (Führhand links mit Schritt links, dann aus der Hüftdrehung die Rechte loswerden, dabei die rechte Schulter ganz mitnehmen, hinteren Fuß dabei mitziehen). Geändert von neutral (11-05-2004 um 22:32 Uhr). |
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#3
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| Zitat:
Grundstellung, Sandsack zu Deiner Linken auf ca. halb zehn, und dann mit einer Bewegung ähnlich wie beim Seilspringen hochhüpfen und eine 90-Grad-drehung nach links machen, so dass Du wieder in Grundstellung landest. Arm zunächst mal ganz locker lassen und die Faust aus der Drehung einfach fliegen lassen. Dabei aufrecht bleiben. Und das 100.000 mal. Oder vor jedem Training 5 Minuten. Du merkst es ganz von selbst, wenn der Bewegungsablauf sitzt, die Kraft läuft über das Bein in die Hüfte und die Hüftdrehung schleudert die Faust nach vorne. Probiers mal aus, das ist zum Staunen effektiv. Mit der Zeit gewöhnst Du Dich schnell an den Bewegungsablauf, der sich optimal anfühlt. Hab ich übrigens aus einem Trainingshandbuch von Bruce Lee. Onkel Bruce empfiehlt, das erstmal als Ellbogenschlag auszuführen. Kann man aber auch eins zu eins gleich fürs Boxtraining adaptieren. |
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#4
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| Deine Fäuste sind im ziel bevor du die Hüfte eindrehen kannst wenn ich das richtig versteh dann bist du zu nahe am ziel steck das ziel weiter nach hinten so das du es mit der arm länge nicht ereichen kannst dann dreh die hüfte ein um noch mal ca 20 cm mehr reichweite zu elangen dann passt das auch |
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#5
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| hm ? |
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#6
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| Zitat:
der Schlag erfolgt mit rechts, oder? |
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#7
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| Zitat:
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#8
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| Zitat:
So ganz leuchtet mir das nicht ein, aber ich werde es mal ausprobieren. Danke |
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#9
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| ich war ja noch nie einer der hellsten, aber ich gebe zu dass ich die Beschreibung überhaupt nicht kapiere. Außerdem versteh ich auch nicht was das mit Boxen zu tun haben soll, wenn ich auch nur irgendwas daran kapiert habe dann hört sich das für mich eher nach Hong Kong Pfui an ![]() |
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#10
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| Ist das wirklich so unverständlich beschrieben? ![]() Nun gut, auf ein Neues, zweiter Versuch: Man steht in normaler Auslage auf den Ballen (hier als beispiel Linksauslage), Beine schulterbreit, rechte Faust am Kinn. Sodann hüpfe man wie beim Seilspringen hoch und mache gleichzeitig eine 90-Grad-Drehung um die eigene Achse nach links. Die Faust sei geballt, der Arm entspannt, und man lasse die Faust zunächst einfach mal fliegen, der richtige Moment ergibt sich bei korrekter Durchführung automatisch durch die Ausnutzung der kinetischen Energie der Drehbewegung nach erfolgter Landung. Das ist eine Übung, die vor allem absoluten Anfängern schon viel gebracht hat, die ja manchmal dazu neigen, zu steif dazustehen und nur mittels Armkraft vor sich hin zu stochern. Leicht zu zeigen, aber anscheinend schwierig zu beschreiben. Zitat:
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#11
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| Zitat:
Abgesehen davon, dass ich bei der Formulierung "mit einem Sprung wie beim Seilspringen mit Drehung um die eigene Achse" eben instinktiv das "Hu ! Ha !! Oioioioioi !!!" der Kung-Fu-Filme zu hören glaubte , weiß ich auch nicht wieso das eine Übung für die Hüftdrehung sein soll, da mache ich doch automatisch einen (Diagonal-)Schritt (bzw Falling Step à la Jack Dempsey) mit dem linken Fuß nach vorne, und so kommt das Gewicht auch ohne großartige Hüfte in den Schlag. Aber OK, wenn man auf die Hüfte achtet und nicht in den Schlag fällt, ist die Übung anscheinend nicht schlecht Aber abgesehen davon finde ich, dass der Hüfteinsatz bei der Schlaghand sowieso ein Kinderspiel ist, interessant wirds doch erst wenn man mit Hüfte jabben will ![]() |
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#12
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| ich bin erstmal zufrieden, der einzige Punkt, ist das auch von Neutral erwähnte Springen wie beim Seilspringen ... das ist mir unklar... ![]() |
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#13
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| Zitat:
![]() Zitat:
![]() Zitat:
![]() Zitat:
und zweitens lautet der Threadtitel nicht "Jack-Dempsey-Falling-Step beim Boxen" sondern "Hüftdrehung beim Boxen", aber vielleicht kapiere ich auch nur deswegen nicht, was du damit sagen willst, weil ich nicht kapiert habe, was Du damit beschreiben willst. ![]() Zitat:
![]() Geändert von Avila (31-05-2004 um 17:32 Uhr). Grund: lechts mit rinks verwechselt |
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#14
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| Zitat:
![]() Zitat:
*wuähähähähä* *schluchz* |
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#15
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| Zitat:
Ich meine du textest mich auch gerade zu. Also. Zitat:
Zitat:
Aber deine Scheixx-Übung ist mit der Linken NOCH uneffektiver für die Hüftdrehung, es sei denn du drehst die Hüfte sowieso. Ich habs probiert. Du ? ![]() ***edit*** ups, das sollte latürnich heißen "du gibst dir Mühe", nicht "Müde". Immerhin weiß ich jetzt was eine Freudsche Fehlleistung ist ![]() Geändert von neutral (31-05-2004 um 20:53 Uhr). |
![]() |
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