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Kickboxen, Savate, K-1. Informationen und Diskussionen rund um die Themen Kickboxen, Savate, K-1.



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  #16  
Alt 19-02-2017, 12:53
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Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Tori Beitrag anzeigen
Wie schon geschrieben, unter vernünftiger Anleitung ist imho nichts dagegen einzuwenden. Ein bestimmter Technikgrundstock sollte natürlich vorhanden sein. Dies sollte aber innerhalb kurzer Zeit durchaus möglich sein, muss aber natürlich individuell gesehen werden.
Da sind wir uns jetzt vollkommen einig
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  #17  
Alt 19-02-2017, 14:05
Benutzerbild von Dietrich von Bern
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Kampfkunst: 截拳道, มวยไทย, LL
 
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Zitat:
Zitat von AndyCo Beitrag anzeigen
...Und hier kommen wir auch schon zum Problem. Mich stört ein bisschen, dass man als Neuling... Der Trainer meint, die meisten wollen anfangs recht schnell und kraftvoll zuhauen... bei 16 bis 20 Leuten im Kurs ...insbesondere am Anfang, wo es noch um die Koordination, der Körperhaltung und Bewegungsabläufe geht
Da habe ich herausgelesen (verzeiht wenn ich es mißverstanden habe) dass er ein Anfänger ist, also noch keinen Grundstock an Bewegung, Verteitigung etc. hat.
Ich würde ihn aus den verschiedensten Gründen noch kein freies Sparring machen lassen.
Schon gar nicht, wenn andere schon weiter sind und kraftvoll zuhauen wollen.
Dazu ist die Gruppe mit 20 Leuten auch nicht mehr allzu übersichtlich.
"Dinge üben" sind O.K., aber sparring bei den ersten paar Trainingseinheiten?
Wenn er nicht die Lust verlieren will, dann besser wo hingehen, wo es auch eine Anfängergruppe oder Trainer gibt, die damit vernünftig umgehen können.
__________________
...gut ist der der gutes tut!
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  #18  
Alt 19-02-2017, 17:24
Benutzerbild von Syron
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Kampfkunst: Den inneren Schweinehund verhauen
 
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Beiträge: 1.331
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Bei uns machen auch die Anfaenger bereits Sparring.
Allerdings wird drauf geachtet, dass der Partner auch Ruecksicht darauf nimmt, und nicht wild zuschlaegt.
Ich hatte in meiner ersten Kickboxeinheit die Haelfte der Zeit leichtes Sparring betrieben - hiess aber eben, dass mein Partner vorsichtig und langsam war und ich nicht verheizt wurde.
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  #19  
Alt 20-02-2017, 08:28
Benutzerbild von AndyCo
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Kampfkunst: noch nichts
 
Registrierungsdatum: 17.02.2017
Ort: Berlin
Alter: 34
Beiträge: 3
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Erst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten

Bitte korrigiert mich falls ich mich irre.
Meiner Einschätzung nach, macht Sparring doch nur dann Sinn, wenn mein Gegenüber mir eine korrekte Ausführung vermitteln kann.

Bitte auch nicht falsch verstehen. Das Sportstudio ist nicht so, dass man da nur zum draufhauen hingeht. Es ist nur so, dass der Trainer meinte, dass er anfangs einen Overflow an Informationen vermeiden wolle, weil erfahrungsgemäß die meisten Leute sich wohl erstmal austoben wollen.
Jemand wie ich, ist mehr der Seltensheitsfall. Ich möchte von Anfang an eine korrekte Ausführung. Die Technik und Bewegungsabläufe in korrekter Form erlernen. Ich möchte mir eben halt nur keine Fehler abgucken und aneignen, die man möglicherweise später nur sehr schwer wieder los wird.

LG
Andy
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  #20  
Alt 20-02-2017, 14:47
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Ex-Florettfechter, Senioren-Karate, Fettverbrennung-Do
 
Registrierungsdatum: 27.04.2016
Beiträge: 269
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Ein Training quasi als Ferndiagnose ohne es mal mitgemacht zu haben zu beurteilen, da kann man schnell irren.
Ich habe mit 38 wieder mit dem Kampfsport angefangen, diesmal unbewaffnet und muss sagen mit über dreißig ist eine anständige Gymnastik mit Dehnen u.s.w. Gold wert. Die Bewegungsabläufe gehen auch nicht mehr so leicht in den Körper über, mir muss jemand schon Schritt für Schritt was zeigen, was ein Heranwachsender einfach „intuitiv“ schnell kann. Mit dem Verhältnis 20 Schüler und ein Trainer wirst du da am Anfang wahrscheinlich nicht so glücklich. Ein Training, bei dem sich ausgetobt wird, ist an und für sich nicht verkehrt. Nur in deiner Situation würde ich vergleichen, klapper mal die Sportvereine auch ein bisschen außerhalb ab, die KKs anbieten bei denen getreten wird und mache da Probetraining. Oft sind da viele Kinder und wenig Erwachsene und die Fortgeschrittenen kümmern sich dann gerne um die Erwachsenen. Da wollen dir dann mehr Leute was beibringen und nehmen sich die Zeit. Als günstige Alternative zum Einzeltraining und vielleicht kannst du es parallel laufen lassen, mehr Möglichkeiten und Abwechslung pro Woche, evtl. altersgerechter und vielleicht ein Blick über den Tellerrand, wenn es ein wenig was anderes ist als das Kickboxen im Sportstudio. Als kleiner Denkanstoß.
__________________
"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)
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  #21  
Alt 20-02-2017, 15:26
Hobbysportler
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Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von AndyCo Beitrag anzeigen
Erst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten

Bitte korrigiert mich falls ich mich irre.
Meiner Einschätzung nach, macht Sparring doch nur dann Sinn, wenn mein Gegenüber mir eine korrekte Ausführung vermitteln kann.

Bitte auch nicht falsch verstehen. Das Sportstudio ist nicht so, dass man da nur zum draufhauen hingeht. Es ist nur so, dass der Trainer meinte, dass er anfangs einen Overflow an Informationen vermeiden wolle, weil erfahrungsgemäß die meisten Leute sich wohl erstmal austoben wollen.
Jemand wie ich, ist mehr der Seltensheitsfall. Ich möchte von Anfang an eine korrekte Ausführung. Die Technik und Bewegungsabläufe in korrekter Form erlernen. Ich möchte mir eben halt nur keine Fehler abgucken und aneignen, die man möglicherweise später nur sehr schwer wieder los wird.

LG
Andy
"Austoben" kann man sich auch anders, zum Beispiel beim Aufwärmen mit entsprechenden Übungen. Und eigentlich sollten alle wie du das Interesse haben, Techniken und Bewegungsabläufe korrekt gerade am Anfang zu lernen. Dies müsste der Trainer auch jenen vermitteln, die sich "austoben" wollen - oder ihnen sagen, dass sie eine falsche Vorstellung vom Training haben.
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