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  #1  
Alt 07-10-2008, 20:15
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 14.02.2006
Alter: 27
Beiträge: 512
Standard Kombinationen im Kickboxen

Hallo

am Anfang wurde uns immer erklärt man solle möglichst immer die Seite beim schlagen und treten wechseln das heißt links rechts schlagen dann linker Roundhousekick.

Im Moment machen wir es zb. so links rechts schlagen rechter Roundhousekick.

Kann man sagen man muss beides flüssig beherrschen?

Wo sind die vor und Nachteile?

Würde sagen das beim ersten ist der Kick härter dafür beim zweiten schneller.

Was bevorzugt ihr?
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  #2  
Alt 07-10-2008, 21:28
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 10.11.2005
Beiträge: 238
Standard

ich persönlich mach das auch so mit rechts schlagen, rechts kicken, oder links schlagen, links kicken. aber das rechte bein muss direkt nach dem rechten schlag kommen, wenn die hüfte durch den schlag schon drinne ist, muss das bein direkt hinterher gezogen werden, bei links natürlich genauso.

ich komm damit besser klar, hab einen besseren flow, bin schneller und auch härter.... es fühlt sich für mich unnatürlich an wenn man mit dem entgegengesetztn bein kickt, wie man schlägt!

ist für mich auch unverständlich warum selbst die k1 kämpfer es so lernen, dass sie nach dem rechten schlagen die hüfte wieder zurückbringen um auszuholen, die variante, den kick direkt durchzuziehen ist viel schneller!
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  #3  
Alt 07-10-2008, 22:00
Benutzerbild von circled
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: มวยไทย
 
Registrierungsdatum: 29.05.2007
Ort: RLP
Beiträge: 101
Standard

Zitat:
Zitat von nevermore Beitrag anzeigen
ich persönlich mach das auch so mit rechts schlagen, rechts kicken, oder links schlagen, links kicken. aber das rechte bein muss direkt nach dem rechten schlag kommen, wenn die hüfte durch den schlag schon drinne ist, muss das bein direkt hinterher gezogen werden, bei links natürlich genauso.

ich komm damit besser klar, hab einen besseren flow, bin schneller und auch härter.... es fühlt sich für mich unnatürlich an wenn man mit dem entgegengesetztn bein kickt, wie man schlägt!

ist für mich auch unverständlich warum selbst die k1 kämpfer es so lernen, dass sie nach dem rechten schlagen die hüfte wieder zurückbringen um auszuholen, die variante, den kick direkt durchzuziehen ist viel schneller!
Ich sehe eigentlich so ziemlich jede Kombination, auch im K1?
Wenn die Hüfte schon "drinnen" ist, bleibt da noch genug Power, wenn der Tritt von der gleichen Seite kommt?
Aber hat beides seine Berechtigung.
Ein Jab mit der Führhand links und ein rechter Roundhouse, fühlt sich doch auch natürlich an.
Auf eine Variante, links/links und rechts/rechts sich zu beschränken, blickt selbst der unerfahrenste nach kurzer Zeit.
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  #4  
Alt 07-10-2008, 22:05
Benutzerbild von Dr. Fighter
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 24.07.2008
Beiträge: 3.507
Standard

Zitat:
ist für mich auch unverständlich warum selbst die k1 kämpfer es so lernen, dass sie nach dem rechten schlagen die hüfte wieder zurückbringen um auszuholen, die variante, den kick direkt durchzuziehen ist viel schneller!
Ich glaube, der ein oder andere K1-Kämpfer hat nie zu kämpfen gelernt...
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  #5  
Alt 07-10-2008, 22:42
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 10.11.2005
Beiträge: 238
Standard

[QUOTE=circled;1517956
Wenn die Hüfte schon "drinnen" ist, bleibt da noch genug Power, wenn der Tritt von der gleichen Seite kommt?
[/QUOTE]

auf jedenfall, hängt natürlich auch von der technik der schläge ab die du davor geschlagen hast! wenn du mit rechts einen overcross schlägst geht dies wohl nicht mehr, wobei wir gleich beim nächsten punkt sind..:
ich habe noch keinen k1 kämpfer gesehen der eine richte gerade schlagen kann, die exakt durch die mitte kommt und vor dem körper startet.
sie bekommen es in holland(und auch sonst überall) nichtmal richtig bei gebracht.. auf diesen ganzen videos von youtube wo die leute von vos gym oder so sind, machen die trainer nie geraden, schade eigentlichm denn dies ist wirklich der beste schlag!
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  #6  
Alt 07-10-2008, 22:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 10.11.2005
Beiträge: 238
Standard

Zitat:
Zitat von circled Beitrag anzeigen
Wenn die Hüfte schon "drinnen" ist, bleibt da noch genug Power, wenn der Tritt von der gleichen Seite kommt?
auf jedenfall, hängt natürlich auch von der technik der schläge ab die du davor geschlagen hast! wenn du mit rechts einen overcross schlägst geht dies wohl nicht mehr, wobei wir gleich beim nächsten punkt sind..:
ich habe noch keinen k1 kämpfer gesehen der eine richte gerade schlagen kann, die exakt durch die mitte kommt und vor dem körper startet.
sie bekommen es in holland(und auch sonst überall) nichtmal richtig bei gebracht.. auf diesen ganzen videos von youtube wo die leute von vos gym oder so sind, machen die trainer nie geraden, schade eigentlichm denn dies ist wirklich der beste schlag!
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  #7  
Alt 08-10-2008, 00:22
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 08.04.2008
Alter: 19
Beiträge: 139
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Zitat:
Zitat von nevermore Beitrag anzeigen
ist für mich auch unverständlich warum selbst die k1 kämpfer es so lernen, dass sie nach dem rechten schlagen die hüfte wieder zurückbringen um auszuholen, die variante, den kick direkt durchzuziehen ist viel schneller!
Wenn dur gerade einen Schlag gemacht hast, und dieser weit gehen musste streckst du dich doch nach vorn. Fazit ,wenn du nun direkt aus der gedrehten Hüfte einen Roundhose machen willst obwol dein rechtes Bein noch hinten steht dann setzt du erstmal deine ganze Kraft daran , deinen Oberkörper schnellstmöglich wieder in Position zu bringen. Somit kommt der Kick 1. nicht aus vollem schwung und 2. fällt das ziehlen des Kicks schwerer! So würde ich das mal interpretieren...

Ps: wenn du Schnelligkeit machen kannst du den Roundhouse auch gleich mit dem linken Bein kicken wenn du rechts hinten bist.

Ansonsten, gut nacht!
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  #8  
Alt 08-10-2008, 13:01
Benutzerbild von EltonvsSimon
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 09.09.2008
Beiträge: 518
Standard

auf jedenfall sollte man beides trainieren und nicht eins davon vernachlässigen,
wechsel auch mal die auslage so das du dann zum beispiel als rechtshänder mit rechts vorne stehst und yapst. ist zwar am anfang gewöhnungsbedürftig lohnt sich aber. du bekommst ein besseres körpergefühl und auch mehr power in die schläge die von der (schwachen) linken seite kommen-

ansonsten probier doch einfach aus was dir im sparring besser passt und darauf kannst du dich dann spezialisieren


grüziwo

elton
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  #9  
Alt 08-10-2008, 13:30
Benutzerbild von marq
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kickboxen - Brazilian Jiu Jitsu - Ju Jutsu
 
Registrierungsdatum: 07.07.2002
Ort: Hessen
Beiträge: 12.213
Standard

ein auslagenwechsel in der frontalen kampfposition sollte weit fortgeschrittenen vorbehalten sein.....


- rechte gerade, rechter roundhousekick geht bei schnappkicks besser, wenn der gegener nicht nach hinten ausweicht...

- die rechte gerade & den kick durchzuziehen, geht besser mit der diagonalen variante...

Geändert von marq (08-10-2008 um 16:15 Uhr).
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  #10  
Alt 08-10-2008, 14:43
Benutzerbild von EltonvsSimon
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 09.09.2008
Beiträge: 518
Standard

Zitat:
Zitat von marq Beitrag anzeigen
ein auslagenwechsel in der frontalen kampfposition sollte weit fortgeschrittenen vorbehalten sein.....


- rechte gerade, rechter rhkick geht bei schnappkicks immer...
- den kick. durchzuziehen, geht besser mit der diagonalen variante...
es schadet nichts wenn man schon früh damit anfängt, ich hab ja nicht gesagt das er das gleich im sparring machen soll.
ausserdem so wie sich das für mich angehört hat ist er doch kein anfänger mehr oder
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  #11  
Alt 08-10-2008, 15:52
Benutzerbild von teeQ
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: BJJ, MMA, Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 23.12.2006
Ort: Mannheim
Alter: 21
Beiträge: 2.632
Standard

Ich mag beides .
Finde auch, dass sich beide Bewegungen natürlich anfühlen.
__________________
"Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen".
(Mahatma Gandhi)
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