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  #1  
Alt 03-10-2006, 21:00
Benutzerbild von Daniel Chan
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Kampfkunst: Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 29.09.2004
Ort: München
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Beiträge: 374
Standard Ein paar spezifische Fragen zum Boxen

Ich habe eine Boxschule bei mir in der Nähe gefunden. 3x in der Woche kann ich dort trainieren. Das Boxen ist ein Angebot vom TSV Haar. Neu ist jetzt Wing Tsung von Dai Sifu Raimers, dass jetzt ebenfalls 2x in der Woche angeboten wird. Da ich 2 Jahre Wing Tsun praktiziert habe und ich mich privat seit einem Jahr mit JKD Prinzipien und Philosophie beschäftige, hätte ich Lust sowohl Boxen als auch Wing Tsung zu machen.

Jetzt kommt allerdings die große Frage auf: Ich schreibe mit links, mache alles andere aber mit rechts (stärkere Seite ist rechts). Daher stehe ich JKD typisch mit meiner rechten Seite vorne. Ist es im Boxen egal mit welcher Seite ich vorne stehe, oder wird es meinen Box-Trainingspartnern nicht passen? Wenn ich links vorne stehe, fühle ich mich total unsicher und unkoordiniert. Auch meine Schrittarbeit ist um 70 % schlechter als mit Rechtsvorwärtsstellung geschweige vom linken Führhandschlag...

Was ich außerdem fragen wollte, ob man im Boxen immer mit der horizontalen Faust schlägt, oder auch mit der diagonalen und vertikalen Faust arbeitet.

Was mich zum Boxen bewegt bzw. mich daran fasziniert sind 1. die Einfachheit in der Technik 2. Pendelbewegungen 3. Schrittarbeit und vor allem 4. das Attributes Training (Kondition, Koordination, Reaktion, Timing, Präzision, Beweglichkeit).

Was ich allerdings nicht gut finde ist, dass es keine Tritte, Ellbogen und Knie gibt und wie gesagt der Cross (hintere Hand) als Hauptwaffe dient, statt wie im alten englischen Boxen der Jab (vordere Hand). Aber das könnte ich ja im Wing Tsung alles lernen.

Gruß
Daniel
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  #2  
Alt 03-10-2006, 21:09
Benutzerbild von Yalcinator
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Kampfkunst: Kicking, punching, throwing, Submissions with and without Weapons
 
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Mmmhhh ich denke ganz einfach du solltest beides machen ist ja ein guter Mix und das mit den Auslagen bekommst du schon hin soooo schwer ist das ja nicht das lernt man ruck zuck ist halt nur gewöhnungs sache.......

Gruß Martin
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  #3  
Alt 03-10-2006, 21:24
Benutzerbild von Ghost22
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Du stehst so da, wie du besser kämpfen kannst oO

Wenn da mal ein Trainer rummeckert, dann erklärst du ihm des halt.
Trainer sind auch nur Menschen, der wird dich deswegen net gleich ausem Verein schmeisen *g*
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Die beste Rüstung ist ein gute Entfernung
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  #4  
Alt 03-10-2006, 23:37
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Kampfkunst: WingTzun
 
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Hi,

Das mit der Auslage ergibt sich irgendwann von selbst.
Für's Boxen/Thai-Boxen bewege ich mich primär in Linksauslage, für's WT in Rechtsauslage.
Im Sparring wechsle ich die Auslage oft situationsbedingt, lange Distanz eher Linksauslage, Infight Rechtsauslage.
Ergibt sich rechts zwanglos. Anfängliche Unsicherheit ist normal, vergeht mit der Routine.

Zur Fausthaltung: "Lang raus" wird im Boxen die Faust horizontal eingedreht. Für Haken etc arbeiten viele auch mit senkrechter Faust.
Und ob der Jab die starke Waffe ist oder nur im Cross Dampf hinter ist liegt an Veranlagung und Stil.

Gruss
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  #5  
Alt 04-10-2006, 07:06
Benutzerbild von Daniel Chan
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Kampfkunst: Ving Tsun Kung Fu
 
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Ort: München
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Beiträge: 374
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Ok, danke euch. Ich hätte gedacht, dass das im Boxen viel strenger festgelegt/behandelt wird.
Zitat:
Für's Boxen/Thai-Boxen bewege ich mich primär in Linksauslage, für's WT in Rechtsauslage.
Im Sparring wechsle ich die Auslage oft situationsbedingt, lange Distanz eher Linksauslage, Infight Rechtsauslage.
Das ist interessant! Werde ich ausprobieren.

Gruß
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  #6  
Alt 04-10-2006, 09:52
Benutzerbild von Yalcinator
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Zitat:
Zitat von Daniel Chan
Ok, danke euch. Ich hätte gedacht, dass das im Boxen viel strenger festgelegt/behandelt wird.

Das ist interessant! Werde ich ausprobieren.

Gruß

Jepps tu das du wirst sehen das klappt wie von selbst
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  #7  
Alt 04-10-2006, 10:24
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Zitat:
Zitat von Daniel Chan
Ok, danke euch. Ich hätte gedacht, dass das im Boxen viel strenger festgelegt/behandelt wird.
[...]
Wie streng der Trainer das sieht ist eine andere Sache. Ich trainiere halt im selben Gym 2 verschiedene Systeme, da versucht man in der Anwendung das zu verschmelzen.

Ciao
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  #8  
Alt 04-10-2006, 14:03
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boxen und wing tsun beissen sich meiner meinung nach... aber ist deine sache

zur fausthaltung: mach einfach im wt und im boxen ne schräge fausthaltung also so / das ist dann so n zwischending was sich sowieso bei fauststössen auf lange distanz am besten eîgnet.

zu rechts / links vorne. da ich 5 jahre degenfechten gemacht habe, bin ich mir auch gewohnt rechts vorne zu stehen und bin andersrum nicht sehr gut. habe aber gemerkt das beim sparring rechts vorne nicht so gut geeignet ist wegen der handschuhe. das rechts vorne ist für mich selbstverteidigung. dass es im alten englischen boxen auch so gemacht wurde ist auf die nicht vorhandenen oder kleineren boxhandschuhe zurückzuführen. mit den heutigen boxhandschuhen ist das jabben mehr ein abtasten denn wirkliches schlagen geworden (meine meinung) ich würd im training immer beide seiten trainieren und auch im sparring manchmal wechseln (kann verwirrend sein für den gegner). die sache mit dem infight rechts vorne leuchtet mir irgendwie auch ein, muss ich mal ausprobieren. peace
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  #9  
Alt 04-10-2006, 14:15
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Zitat:
Zitat von senose
boxen und wing tsun beissen sich meiner meinung nach... aber ist deine sache
Ist die Frage wie man boxt.
Ich arbeite auch im Thaiboxen viel mit Interceptions, Stopschlägen und einfachen Trappings. Gibt es technisch gesehen in jeder Boxlinie, wird aber oftmals so nicht trainiert.
Andererseits vermeide ich exzessives Auspendeln, gerade "Kopf tief" ist ein NoGo (Knie !).
Es gibt da eine enorme Bandbreite zwischen klassischem Pugilismus und "amerikanischen" Boxen. Und vieles ist gut vereinbar mit WT.
Der Rest ergibt sich automatisch aus Distanzveränderungen.

Zitat:
Zitat von senose
zur fausthaltung: mach einfach im wt und im boxen ne schräge fausthaltung also so / das ist dann so n zwischending was sich sowieso bei fauststössen auf lange distanz am besten eîgnet.
[...]
Ja, ist ein guter Kompromiss. Wird auch im JKD oft so gemacht.
Und auch im WT muss man die Faust manchmal etwas eindrehen.

Gruss
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  #10  
Alt 04-10-2006, 14:54
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ich mache (kick)boxen als vorbereitung aufs inosanto kali und JKD. beides sind systeme die auf westlichem boxen basieren. ing un ist aber eher chinese martial arts. aber bestimmt können die von dir genannten techniken im box-sparring nützlich sein, die frage ist nur ob man im training jeweils auf das andere system umschalten kann und nicht auf der stelle tretet weil gewisse dinge ja schon sehr gegensätzlich sind...

off-topic: wie gefällt dir meine signatur?
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  #11  
Alt 04-10-2006, 15:35
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Kampfkunst: WingTzun
 
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Hi,
Zitat:
Zitat von senose
ich mache (kick)boxen als vorbereitung aufs inosanto kali und JKD. beides sind systeme die auf westlichem boxen basieren. ing un ist aber eher chinese martial arts.
ich denke, dass dir zur gegebenen Zeit auch die Wing Chun Einflüsse im JKD deutlich werden werden. Auch dort gibt es eine Integration verschiedener Faustkampfsysteme.

Zitat:
Zitat von senose
aber bestimmt können die von dir genannten techniken im box-sparring nützlich sein, die frage ist nur ob man im training jeweils auf das andere system umschalten kann und nicht auf der stelle tretet weil gewisse dinge ja schon sehr gegensätzlich sind...
Ist nicht wirklich schwierig. Es gibt zwar immer wieder mal eine Irritation, weil als Antwort automatisch auch mal was aus einem anderen System kommt, aber was soll's.
Wenn ich WT trainiere mache ich WT, wenn ich Boxen trainiere boxe ich, wenn ich Tai-Chi mache ist es nochmal komplett anders.

Im Freikampf kommt dass raus, was die Systeme aus mir gemacht haben.

Was ich allerdings nicht versuchen würde, wäre z.B. gleichzeitig auch Aikido zu machen, das halte ich für konzeptionell inkompatibel.

Zitat:
Zitat von senose
off-topic: wie gefällt dir meine signatur?
Es erfüllt mich mit stolz. (tief verbeug)
Zu guter letzt bin ich also doch noch "big in Japan" (äääh im KK-Board).

Gruss
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  #12  
Alt 05-10-2006, 21:59
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Hosianna,

Bruder Daniel ! Zahlreich sind die Stimmen derer die da singen im Chore der Ungläubigen, doch stest klingt eine Stimme sonderbar und klar aus der verschwommenen Kakophonie herfür, und wisse, dies ist die Kehle des Lichts im wahren Glauben, deren wundersamer Klang allein zu dir spricht aus der Wirrsal des Seins.

Zitat:
Zitat von Daniel Chan
Ich habe eine Boxschule bei mir in der Nähe gefunden. 3x in der Woche kann ich dort trainieren. Das Boxen ist ein Angebot vom TSV Haar.
das hört sich gut und billig an.
Zitat:
Neu ist jetzt Wing Tsung von Dai Sifu Raimers, dass jetzt ebenfalls 2x in der Woche angeboten wird.
das hört sich weniger billig an. Übrigens sieht mein entzündetes Auge da ein "s" zuviel, oder ist´s die neue Rechtschreibung, nach jedem Komma mit Doppel-"s". Sieht man immer öfter.
Zitat:
Da ich 2 Jahre Wing Tsun praktiziert habe und ich mich privat seit einem Jahr mit JKD Prinzipien und Philosophie beschäftige, hätte ich Lust sowohl Boxen als auch Wing Tsung zu machen.
Mach halt. Aber nachdem man Boxen nicht von heut auf morgen lernt (1 Jahr musst du rechnen, und 1-2 mal pro Woche hingehen ist Minimum), würde ich mir überlegen ob so ein Doppel-Whopper nicht eher dazu führt, dass du am Ende weder WT noch Boxen kannst. Wenn du 4 mal pro Woche trainieren kannst und willst, dann mach es, anderenfalls mach´s lieber hintereinander als gleichzeitig.

Bedenke auch dass Boxtraining im Verein beinharte Kondtionsbolzerei ist. Und wenn ich sag beinhart dann meine ich auch beinhart, ey.

Und check ab ob der TSV Haar eine Trennung von Anfänger- und Wettkampfabteilung hat. Falls nein, könnte das Training für einen Hobby-KK´ler eventuell nach ein paar Monaten zu hart werden. Ich kenne etliche, denen das Sparring mit den Vereins-Wettkämpfern schlicht und ergreifend zu brontal war. Sowas ist kein Spaziergang, und wenn man selber keine Ambitionen auf Pokale und Urkunden hat, kann einem das mit dem abendlichen Schädelbrummen und der geschwollenen Nase auf dem Heimweg am Abend irgendwann den Spaß vermiesen. Überleg dir auf was du dich einlässt.
Zitat:
Ist es im Boxen egal mit welcher Seite ich vorne stehe, oder wird es meinen Box-Trainingspartnern nicht passen?
Es gibt immer Rechtsausleger in Boxvereinen, das ist normal. Aber oft sind sie nicht übermäßig beliebt, weil auch Fortgeschrittene Probleme mit der "falschen" Auslage haben. Vor allem im Schulboxen bzw. Partnertraining ist das mit der Auslage ein Quell der Ärgernisse, denn dadurch wird immer einer gezwungen, seine Auslage umzustellen. Da du aber scheinbar zur Not auch wechseln kannst, solte es nicht so viel Probs geben.

Im Sparring hast du als Rechtsausleger eindeutig gegen jeden Vorteile, selbst gegen Leute die selber Rechtsausleger sind. Besonders im Distanzboxen (Führhand) hast du automatisch die besseren Karten, weil der Andere seine ganze Technik, seine Beinarbeit und sein "Denken" umstellen muss. Auslage wechseln während des Sparrings mögen nicht alle Trainer, aber geht auch. Ob dir das was bringt musst du selber rausfinden.

Zitat:
Was ich außerdem fragen wollte, ob man im Boxen immer mit der horizontalen Faust schlägt, oder auch mit der diagonalen und vertikalen Faust arbeitet.
bissl unsauber macht nix. Vertikal schlägt man aber nicht, außer vielleicht im Infight (weil dann die Distanz zu klein für die Drehung sein kann). Die komplette Drehung bis in die Horizontale wird der Trainer nur am Anfang verlangen, wenn es um die "saubere" Technik geht. Anderenfalls ist er ein Depp, weil das für die Praxis eigentlich nicht der springende Punkt ist. Eine vertikale Faust bei nem Jab wird aber kein Boxtrainer sehen mögen, das würde mich wundern, hab ich auch noch nie gesehen.

Zitat:
und wie gesagt der Cross (hintere Hand) als Hauptwaffe dient, statt wie im alten englischen Boxen der Jab (vordere Hand).
das kann man so nicht sagen. Das Fechten mit der Führhand ist und bleibt guter alter Amateurstil und so boxen auch in heutigen Vereinen noch genügend Leute. Der laterale ("Cus D´Amato"-Blabla) - Stil ist zwar in den Vereinen auch schon angekommen, aber es ist keineswegs so dass gutes Führhandboxen aus der Mode wäre, das funktioniert heute noch genau so gut wie ehedem und dementsprechend sieht man das in den Vereinen auch heute noch.

Meiner Meinung nach ergänzen sich diese beiden Boxstile perfekt und wer nur eines von beidem kann, kann eigentlich nicht wirklich boxen.

Heroin !
Dr. S.
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Steig auf die Gebirge, sag ich Dir, und iß Erdbeeren.
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  #13  
Alt 11-03-2008, 02:50
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Kampfkunst: Boxen
 
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Beiträge: 5
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und wie ist es dort in haar?

ich überlege auch dahin zu gehen

hat da jemand schonmal über einen längeren zeitraum trainiert`?
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  #14  
Alt 12-03-2008, 22:00
Benutzerbild von sivispacemparabellum
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Ort: Bremen
Alter: 38
Beiträge: 1.387
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Lest, lest! Dr. Seltsam kann schreiben. Gut im Inhalt, schön von der Form.
Danke.
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Intenzion - www.mma-versand.de!
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  #15  
Alt 14-03-2008, 15:03
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Kampfkunst: MT, BJJ, Freestyle wrestling
 
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Zitat:
Zitat von Yalcinator Beitrag anzeigen
Mmmhhh ich denke ganz einfach du solltest beides machen ist ja ein guter Mix und das mit den Auslagen bekommst du schon hin soooo schwer ist das ja nicht das lernt man ruck zuck ist halt nur gewöhnungs sache.......

Gruß Martin
naa! Es gibt nichts schlimmeres als total verschiedene Kampfarten zu kombinieren!
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