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Kampfkunst und Familie, Eltern & Kind Forum Diskussionen zu Kampfkunst-bezogenen Themen, die mit Eltern, Kind und Familie zu tun haben.



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  #1  
Alt 28-01-2011, 01:00
Benutzerbild von Zhijepa
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Kampfkunst: .
 
Registrierungsdatum: 19.01.2010
Alter: 35
Beiträge: 2.443
Standard Amy Chua - Ihr müsst eure Kinder quälen -

Für Erfolg musst du deine Kinder quälen

Was haltet ihr von einer asiatisch geprägten Kindererziehung , wie sie derzeit die Harvard Professorin und Autorin Amy Chua vorstellt ? Müssen Kinder zum sogenannten Erfolg gezwungen werden ?

Kindererziehung: Mutter fordert Drill - morgenmagazin - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

Zitat:
Amy Chua wirft den Amerikanerinnen deren Kuschelpädagogik vor, mit der sie den Nachwuchs um seine Chancen brächten.

Amy Chua tut dafür alles: Sie bettelt, droht, besticht und erpresst. Kinder ihren Weg selbst bestimmen zu lassen, darüber kann sie nur lächeln.

Viele Amerikaner wundern sich, warum chinesische Eltern so viele Mathegenies und musikalische Wunderkinder hervorbringen: erklärt Chua „denn ich habe es getan“. was sie ihren Töchtern stets verboten hat: bei Freunden übernachten und Kinderpartys besuchen, im Schultheater mitspielen, Fernsehen oder Computerspiele, sich Hobbys selbst aussuchen und eine schlechtere als die Bestnote zu bekommen.

die vierjährige Louise muss das bitter lernen: Als sie ihrer Mutter zum Geburtstag eine Karte gebastelt hat, gibt diese ihr das Geschenk zurück. Das könne sie besser, lautete die Begründung.

Lernen , Hart wird es in der zweiten und dritten Stunde, die täglich geübt werden. Klappt es trotzdem nicht, beschimpft die Mutter ihre Kleinen schon einmal als „Müll“ und verbietet ihnen, etwas zu trinken oder auf die Toilette zu gehen. Wenn das beim nächsten Mal nicht PERFEKT ist, NEHME ICH DIR SÄMTLICHE STOFFTIERE WEG UND VERBRENNE SIE.“

„Es geht darum, an sein Kind zu glauben, und zwar mehr als jeder andere. Hartnäckiges Üben ist ausschlaggebend für Spitzenleistungen. Der Effekt sturer Wiederholung wird in der westlichen Welt weit unterschätzt.“

„Sie können einem Sechsjährigen nicht sagen: „Gehe heute mal deinen Leidenschaften nach, ich möchte nur, dass du glücklich wirst.“ Das ist zu romantisch.

Chuas Tocher las mit drei Sartre !

Die chinesische Rechnung mit der älteren Tochter Sophia geht tatsächlich auf, die schon mit vierzehn Jahren als Pianistin in der Carnegie Hall auftritt

Quellen:
Analyse: Warum chinesische Mütter besser sind - News Wirtschaft: Konjunktur - tagesanzeiger.ch
Bestseller: Erziehen auf Chinesisch: Wie die Tigermutter ihre Kinder zum Siegen drillt - Themen - Feuilleton - FAZ.NET
Schlachtruf einer Tigermutter - Kinder zum Erfolg quälen? - Familie & Jugend - Ratgeber - Home - Westdeutsche Zeitung
Amy Chua ? Wikipedia
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  #2  
Alt 28-01-2011, 01:19
Benutzerbild von amari
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 28.03.2007
Ort: Essen
Alter: 22
Beiträge: 605
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Wiederlich.
Ein Kind sollte ein Kind sein können,und nicht wie ein Experiment,dass nur erfolgreich sein darf,behandelt werden.
__________________
"You don't hurt 'em if you don't hit 'em."
Lieutenant General Lewis B. Puller, USMC, 1962.
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  #3  
Alt 28-01-2011, 01:20
Benutzerbild von Sportler
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: die schwarze Hand
 
Registrierungsdatum: 25.06.2005
Ort: Fürth
Alter: 29
Beiträge: 4.531
Standard

Es gibt Leute, die geben sich mehr Mühe bei der "Erziehung" ihrer Haustiere. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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  #4  
Alt 28-01-2011, 05:40
Benutzerbild von Cornholio
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Sportwürgen
 
Registrierungsdatum: 07.12.2008
Alter: 27
Beiträge: 300
Standard

"Ich hasse dich; du bist eine schreckliche Mutter; ich hasse mein Leben; ich hasse die Geige."
"Lulu, du hast gewonnen; es ist vorbei; wir geben die Geige auf."
Und so endet der Spass dann. Eine Erziehung, in der Wärme und Geborgenheit nie vermittelt werden, schafft kaputte depressive Gestalten.
__________________
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  #5  
Alt 28-01-2011, 07:51
Benutzerbild von Alfons Heck
Global Moderator
Kampfkunst: Hapkido
 
Registrierungsdatum: 19.12.2001
Ort: FFM, Hessen
Alter: 50
Beiträge: 6.196
Standard

Ich verschiebe es mal in unser Eltern-Kind Forum.

Im Spiegel steht auch ein Artikel darüber (habe ihn noch nicht gelesen).

Grundsätzliche Anmerkung:
Alle Spitzenleute haben als kleine Kinder mit regelmäßigem Training angefangen. Solche Personen werden von uns bewundert und idealisiert aber die Erziehung (Förderung?/Forderungen) dahin lehnen wir ab?


Gruß
Alfons.
__________________
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  #6  
Alt 28-01-2011, 08:25
Benutzerbild von ponyeule
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Lebenskampf
 
Registrierungsdatum: 04.04.2007
Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 56
Beiträge: 1.132
Standard

... sie sagt: Ohne Drill kein Erfolg und damit kein Glücksgefühl,
ich sage: Ohne Glücksgefühl nützt auch kein Drill, der Erfolg ist mäßig...

Will heißen: Wenn jemand nicht gerne Musik macht, wird er zwar Notenlesen lernen und auch ein Stück fehlerfrei spielen können - aber der Ausdruck, das "Herz" wird in den Interpretationen fehlen Im Kampfsport hieße das: Katas fehlerfrei laufen aber kein Gespür fürs "richtige" Kämpfen...

Aber in einem Stimme ich der Dame zu: Kinder immer und überall bestimmen zu lassen, führt auch zu nix. Wenn meine in einen Verein wollten (Fußball, Karate etc.), war ein halbes Jahr "Pflicht", nur so kann man die Vor- und Nachteile eiiner Sache erleben und sich dann entscheiden. Es gibt viele Eltern, die brechen schon nach 2 oder 3 Stunden ab, die Kinder probieren vieles aus, lernen aber weder Beständigkeit noch Widerstände zu überwinden..., will heißen: Ein Kampfsportler zu sein, wäre toll (hat "Kind" vlt im TV gesehen) - aber sich dafür anstrengen? Oh garstiger Leistungsdruck und Schmerz beim Hinfallen! Nein, dann doch lieber Musik - oh nein - zu viel Üben! Dann doch lieber Malen - oh shit, auch da ist kein wirklicher Erfolg ohne üben! Dann doch lieber Rockmusik - Mist! Auch eine E-Gitarre spielt sich nicht von allein

Fernseh-, PC- oder andere Verbote als Erpressung? Ich dreh das andersrum: Besagte Dinge als Belohnung

Kuscheltiere wegnehmen oder gar anzünden ist ja wohl das Hinterletzte

Ob man es richtig gemacht hat, weiß man erst, wenn aus den Kids "was geworden ist" und sie einen trotzdem noch mögen (von der Schei... Eltern-Phase in der Pubertät mal abgesehen)...
__________________
Gib jedem Tag die Chance, Dein Bester zu werden...
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  #7  
Alt 28-01-2011, 08:32
inaktiv
Kampfkunst: Wingk Tdschunkung Fu - das einzig Wahre!
 
Registrierungsdatum: 28.01.2010
Beiträge: 2.231
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Viel Übung und viel Training mögen vollkommen ok sein. Aber das Verbot an der Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten, um nachher (im Erwachsenenalter) eine hohe gesellschaftliche Position zu erklimmen (guter Job) ist für mich ein nicht zu vereinender Widerspruch.

Kuschelpädagogik lehne ich auch ab. Aber der Zwang sehr gut abzuschneiden ist für mich unsinniger Leistungsdruck. Das Leben besteht in meinen Augen mehr als nur aus Leistungen. Den Professor Titel nehme ich nicht mit ins Grab noch hilft er mir, mein Leben glücklicher zu gestalten.

Im Spiegel Artikel ist die Rede davon, dass die Selbstmordrate in asiatischen Regionen/Schulen vergleichsweise hoch ist. Die Frau Professorin tut das ab, fände es aber bedauerlich wenn man einen Zusammenhang zu dem Leistungsdruck herstellen könnte.

Verzeihung. Wenn eine 1- eine nicht akzeptable Note ist, finde ich läuft etwas schief. Denn auch wenn alle Kinder ein sehr gut bekommen, wird man eben nach Kleinigkeiten differenzieren müssen. Ist wie im Leistungssport. Hundertstel Sekunden entscheiden dann im Zweifelsfall, wer neuer Weltmeister ist und wer zum Bodensatz der Sportler dazugehört.

Stellt euch das mal in den Kampfkünsten vor. Man würde nur Leute akzeptieren, die IMMER nur gewinnen, NIE verlieren. Weil verlieren nicht akzeptabel ist/schlecht ist. ... Würd ich mir nicht mal ansehen wollen. Und das lustige ist: Die Chinesen mögen in bestimmten Disziplinen erfolgreich mit dieser Viehha... Erziehung sein, aber nicht immer. Auch wenn sie ihre Olympiateilnehmer drillen bis zur Perfektion werden nicht nur Chinese Olympiasieger.

Es gibt auch andere sehr erfolgreiche Methoden zur Spitze zu gelangen. Aber nicht jeder muss an die Spitze. Wer es kann (Stichwort: "Begabung") ist vielleicht nicht mal schlecht mit so einer Erziehung beraten. Aber in meinen Augen gilt das nur für die Ausnahmen von der Regel.
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  #8  
Alt 28-01-2011, 09:31
inaktiv
Kampfkunst: manchmal
 
Registrierungsdatum: 20.11.2010
Ort: Țara Bârsei
Beiträge: 624
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Ein schweres Thema. Hier treffen einfach zwei völlig conträre Weltbilder aufeinander. Wer kann sagen was besser oder schlechter ist?
Der Erfolg gibt den chinesischen Erzihungsmethoden recht, aber da fragt man sich, ist Erfolg das höchste und um jeden Preis zu erkämpfen?

Ich bin ja ein Freund der goldenen Mitte. Ich denke so zwischen Disziplin und Freiheit der entfaltung liegt das optimum.
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  #9  
Alt 28-01-2011, 10:13
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kali Sikaran, Pencak Silat Concept
 
Registrierungsdatum: 12.07.2005
Ort: Köln - Hauptstadt des pathologischen Frohsinns
Alter: 47
Beiträge: 1.296
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Zitat:
Zitat von Amun-Ra Beitrag anzeigen
Ein schweres Thema. Hier treffen einfach zwei völlig conträre Weltbilder aufeinander. Wer kann sagen was besser oder schlechter ist?
Der Erfolg gibt den chinesischen Erzihungsmethoden recht, aber da fragt man sich, ist Erfolg das höchste und um jeden Preis zu erkämpfen?
Zumal "Erfolg" eine höchst relative Größe ist. Wer sagt, was ein "Erfolg" ist? Vater Staat (s. China)? Und ist Erfolg etwa immer nur eine rein ökonomische Größe?

Eine staatlich verordnete Leistungsdoktrin ermöglicht schnelle ökonomische Erfolge, aber um welchen Preis? Ist ein Volk von perfekt funktionierenden seelischen Krüppeln so erstrebenswert?

Zitat:
Zitat von Amun-Ra Beitrag anzeigen
Ich bin ja ein Freund der goldenen Mitte. Ich denke so zwischen Disziplin und Freiheit der entfaltung liegt das optimum.
Sehe ich genau so! Verhätschelte Kinder werden mal zu erwachsenen A...löchern, aber das Kinderzimmer sollte auch nie zum Kasernenhof werden.
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  #10  
Alt 28-01-2011, 10:24
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Kampfkunst: The Best of Both Worlds/ 5150/ Wimp Junk
 
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Ort: Schweiz
Alter: 26
Beiträge: 1.443
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Das sind dann einmalige Talente. Mathegenies oder Konzertpianisten, wie geschrieben. Die sind aber sowas von sozial und emotional verkrüppelt, dass die in der Gesellschaft/ in einem TEam einfach nicht funktionieren, wo sie nicht im Mittelpunkt sind. Sie versteht das unter Liebe? Die Chinesen waren ja shcon immer ein grausames Volk, aber das?...
Nicht zu vergessen, dass nicht wenige dieser Genies früh ausgebrannt sind oder sonst welche Probleme bekommen.
__________________
www.team-phoenix.ch
www.yogaka.com

Geändert von Widi (28-01-2011 um 10:26 Uhr).
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  #11  
Alt 28-01-2011, 11:22
Benutzerbild von Papatom
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Kampfkunst: WHKD
 
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Ort: 23843
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Beiträge: 1.569
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Moin,

den "Erfolg" der Chinesen kann man auch noch etwas anders hinterfragen. Mit den oben genannten Methoden, was für einen Menschen schaffe ich da? Einen, der auch immer einen Vorturner braucht, der sagt, wo es lang geht, mit Sanktionen und Strafen droht. Das ist in China im Arbeitsleben ja auch völlig normal...

Was aber passiert, wenn man so jemanden mal in die selbstverantwortete Eigenständigkeit wirft? Oh, oh....

Ist halt eine Frage, was für ein Gesellschaftsmodell man im Kopf hat.... Perfekt funktionierende Drohnen oder selbstständige Denker. Mag beides in verschiedenen Bereichen Vor- und Nachteile haben....

Ich persönlich mag es, meine Kinder zu selbstständig denkenden Individuen zu erziehen...(bilde ich mir ein ). Das ist schwer zu erreichen mit Drohungen, Zwang, Erniedrigung, Angst und wohlmöglich körperlicher Züchtigung....

Grüße
__________________
Ich so: Ach büdde...
Mein Leben so: Nö!
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  #12  
Alt 28-01-2011, 12:09
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 21.03.2010
Ort: Hessen
Alter: 23
Beiträge: 2.186
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Ich denke es muss einen guten Mix geben zwischen Druck und Freiheit.
Bei mir war es z.B. so dass ich von meinem 6 bis 16 Lebensjahr Instrumente spielen musste (erst Klavier, dann Saxophon) weil meine Eltern halt der Meinung waren das gehöre zu einer ordentlichen Erziehung dazu. Dass hieß einmal die Woche Unterricht und jeden Tag ca. eine halbe Stunde üben. Natürlich habe ich es manchmal gehasst, und den Tag herbeigesehnt wo ich endlich damit aufhören kann. Geschadet hat es mir aber nicht, ganz im gegenteil, ich habe heute ein hervorragendes Rhytmusgefühl und kann z.B. auch Fehler die jemand anderes beim Spielen macht hören ohne das Stück vorher zu kennen, einfach an der Disharmonie (das trifft natürlich nicht auf modernen Jazz zu ).
Aber das ganze war bei uns nie so verbissen, wenn mal einen Tag nicht geübt wurde aus zeitlichen Gründen oder was auch immer, oder wenn ich halt mal 2 monate brauchte um ein Stück zu lernen war das halt so, geht die Welt ja nicht von unter
Aber einem Kind weigehend soziale Kontakte zu utnersagen, dass finde ich sehr schlimm, und kann meiner Meinung nach zu Erwachsenen mit einer wie auch immer gearteten Störung führen.
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  #13  
Alt 28-01-2011, 14:28
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 14.995
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Indiskutabel und mehr als traurig. Aber sowas kommt halt dabei raus, wenn man rechtfertigen muss was die eigenen Eltern mit einem gemacht haben.
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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  #14  
Alt 28-01-2011, 15:10
Benutzerbild von Tea-Kwon_Joe
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Kampfkunst: Muay Thai, MMA
 
Registrierungsdatum: 14.10.2009
Alter: 21
Beiträge: 339
Standard

Zitat:
Zitat von Amun-Ra Beitrag anzeigen
Ein schweres Thema. Hier treffen einfach zwei völlig conträre Weltbilder aufeinander. Wer kann sagen was besser oder schlechter ist?
Der Erfolg gibt den chinesischen Erzihungsmethoden recht, aber da fragt man sich, ist Erfolg das höchste und um jeden Preis zu erkämpfen?

Ich bin ja ein Freund der goldenen Mitte. Ich denke so zwischen Disziplin und Freiheit der entfaltung liegt das optimum.
Welcher Erfolg denn ? Klar, wenn man Millionen Kinder auf diese Art drillt komen natürlich ein paar Tausend Eliten dabei raus. Aber wer redet über den Rest, der im bedeutugslosen Mittelmaß versinkt ? Meine Kinder sollen später mal gute Menschen werden, völlig egal ob als Müllmann oder Arzt
__________________
"Jesus hasst Schlappschwänze"
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  #15  
Alt 28-01-2011, 16:38
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI Martial Arts.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 48
Beiträge: 10.864
Blog-Einträge: 2
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Die gute Dame ist ja nun mal "Juristin". Komisch, dass sie dann automatisch
auch von Psychologie, Pädagogik usw. Ahnung hat.


Hier mal ein interessantes Interview, mit einer wirklichen "Fachfrau".

Deutsch-Chinesisches Kulturnetz - Magazin

Kinder brauchen Grenzen/Regeln. Das sollte klar sein. Ein Kind zu drillen macht
es eben zu einem "Fachidioten", nicht zu einem guten Menschen. Natürlich
darf man darüber streiten, was ich genau von meinem Kind erwarte. Ohne
wissenschaftlich Ansätze macht eine solche Diskussion aber kaum Sinn.

Wer sich mal asiatische "Schmutz-Videos" anschaut(Hab ich nur von gehört),
bekommt einen kleinen Einblick davon, dass dort Einiges im Argen liegt.
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