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#1
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| Hier mal der Link zu einer Studie, die von dem Thüringer Sozialministerium in Auftrag gegeben worden ist, um die Frauenhausarbeit näher zu betrachten. Diese Studie geht aber auch doch recht ausführlich auf das Thema Häusliche Gewalt ein, mit recht überraschenden und ,von so manchen Ministerien, verschwiegenen Ergebnissen, die eigentlich schon länger bekannt sein sollten. Ab dem Punkt 1.3 gehts los: http://www.thueringen.de/imperia/md/...webfassun..pdf Gruss Imion |
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#2
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| Verschoben. Ich denke das ist das richtige Forum. Gruß Alfons.
__________________ Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop |
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#3
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| Interessant und gleichzeitig erschreckend. Mit manchen Ergebnissen habe ich wirklich nicht gerechnet.
__________________ Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. -Mahatma Gandhi |
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#4
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| Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn du kurz schreibst, worauf du hinaus willst. Ich bezweifle, dass allzuviele User über 50 Seiten durchlesen. |
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#5
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| Nun ja, ich hätte nicht damit gerechnend, dass der Frauenanteil an Häuslicher Gewalt als Täterinnen derart hoch, da es in den Medien und vom Familienministerium immernoch anders Kommuniziert wird. Vor allem die Aussage, das Deutschland ein Manko von 20 Jahren in der Forschung "Gewalt gegen Männer" aufweist. Deswegen wollte ich es eigentlich auch in dem SV Forum haben, aber was solls. |
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#6
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| und die Frauen Böse. ![]() Wer sich diese Studie mal genauer anschaut, dem werden sicherlich etliche Merkwürdigkeiten auffallen. Mal davon ab das es sich dabei um Ergebnisse einer amerikanischen Studie auf Basis einer Befragung handelt. Alleine die Fußnoten relativieren die Aussagen der Studie teilweise. Ich glaub auch nicht das man die amerikanische Sozialisierung mit der der deutschen gleichsetzen kann. Dazu kommt noch der unterschiedliche Umgang und die Möglichkeiten der Justiz. Mir erschließt sich auch nicht wirklich was das hier soll. Ist eigentlich eher OT. Meine 2 Ct. |
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#7
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| Zitat:
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#8
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| Nein Sven, ich lese, was dort Schwarz auf weis steht. Und wie gesagt, es gibt keine Studien in Deutschland über Gewalt gegen Männer, deshalb müssen die Autoren dieser Studie auf andere Länder zurückgreifen und das tun sie nicht nur bei den Amerikanern. Was ich gerne mal von dir hätte, wäre mal ein Gegenbeweis dieser Studie. Allerdings nicht so eine wie vom Famileinministerium in Auftrag gegeben worden ist, dort wurden nur 200 Personen befragt, also nicht besonders Aussagekräftig. Es ist immer ganz einfach zu behaupten "die haben unrecht" einen gegebeweis anzustellen ist erheblich schwieriger. Was du nur nicht ganz einsehen willst, ist, dass Frauen ebenso wie Männer bereit sind Gewalt gegen Ihre Mitmenschen einzusetzen. Warum du Frauen das absprichst, verschliest sich mir weitesgehend, ich kann da nur eine Vermutung aufgrund eines anderen Threads anstellen. Nämlich, das es an der unterschiedlichen Erziehung von Mädchen und Jungs liegen muss, das Frauen weniger Gewaltbereit sind. Diese unterschiedliche Erziehung gab es aber schon bei mir nicht mehr als ich noch in dem entsprechenden alter war und ich komme vom Dorf, also von dort, wo man erwarten könnte, das noch nach alter Tradition erzogen wird. Geändert von imion (14-01-2009 um 17:17 Uhr). |
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#9
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| finde es schlimm, das so ein thema immer unter dne teppich gekehrt wird! in der öffentlcih keit ist immer ind jederzeit klar: mann=täter frau=opfer dass es auch umgekehrt sein kann wird entweder nciht wahrgenommen, oder verleumdet! oftmals haben die opfer vn weiblichen übergriffen nur spott udn hohn zu erwarten, wenn sie dne mut finden, rechtliche schritte inleiten zu wollen! denn trotz des gleichstellungsgesetes ist es leider so, dass vor gericht es extrem schwer ist, sich gegen iene frau zu behaupten, sei es bei scheidungen, oder auch in solchen fällen. ist hingegen der mann der täter, reicht nur shcon eine anschuldigung seitens der frau um ihn der wohung zu verweisen udn als frauenschläger abzustempeln. das ien moderator solcherlei gebahren unterstzt finde ich fragwürdig! |
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#10
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| Zitat:
![]() Ich will hier nicht unter den Teppich kehren ! Nur wenn man mal die Studie betracht, sieht man das die Fragen wichtig sind, die dort gestellt werden. Das wird von "wegschubsen" bis "krankenhausreif schlagen" alles in einen Topf geschmissen. Dazu kommt dass von der Ohrfeige für den Sohnemann bis zur Prügelei mit der Ehefrau auch alles mit einfließt. Die schrieben ja selbst z.B. in Fußnote 22 ( kann leider nicht ausschneiden ) das dieserart Einteilungen zu Verfälschungen führen kann. Es kommt bei diesen Studien auch immer auf die Fragen an. Dazu ist auch noch wichtig wie das "Anzeigeverhalten" z.B in USA ist, gegenüber dem selben in Deutschland. Ich behaupte auch nicht, das es keine Gewalt gegen Männer gibt. Aber gerade bei "Häuslicher Gewalt" spreche ICH nicht von dem Klaps auf den Hintern meiner Tochter. ![]() |
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#11
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| nunja leider ist es eben so, dass statistiken zum thema gewalt gegen frauen, eben wie dort auch erwähnt, auf befragungen basieren, die in fraunhäusern erstellt werden, die männer werden gar ncith erst zu wort gelassen ![]() ich habe mir nciht die gesamten 54 seiten durchgelesen, aber für mich geht es um den FAKT, dass gewalt eben ncith nur von männern gegen fruen ist, sondern ein omnilaterales dingsda... und eben um die traurige tatsache, dass männliche opfer in der öffentlcihkeit gar nicht erst ernstgenommen werden, sondern nur belächelt, was einfach unter aller sau ist! |
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#12
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| Ich frag mich nur, wo jetzt der Zusammenhang mit Kampfkunst/ -sport sein soll. ![]() |
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#13
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| Hmmm, habe jetzt auch einen Teil überflogen: Darin stand auch, dass viele Frauen behaupten, dass sie eigentlich der verursacher der Gewalt sind. Heißt dass nun, dass diese angefangen haben zu prügeln, oder dass sie ihren Partner so "provoziert haben, dass er ja gar nicht anders konnte, als sie zu schlagen"? Viele von diesen geschlagenen Frauen geben sich ja eigentlich immer selbst die Schuld. .. Andererseits glaube ich durchaus, dass mehr Männer in Partnerschaften geschlagen/misshandelt werden, als bekannt ist (ich habe auch vor kurzemmal was im Fernsehen gesehen über türkische Importbrautigamme, die von der Braut und der Famlie der Braut behandelt werden, wie der letzte Dreck). Die Ex eines guten Kumpels hat zum Ende der Partnerschaft mit diversen Gegenständen nach ihm geworden - zum Schluss sogar mal mit einem Messer - da hat er zum Glück Schluss gemacht. Hmm, wenn der sie bei der Polizeangezeitgt hätte bin ich ziemlich sicher, dass die Polizei anders damit umgeht, als wenn er mit einem Messer nach ihr geworfen hätte. ... Ich frage mich, worum bleiben denn diese Leute eigentlich bei ihren Partnern, wenn sie dort misshandelt werden. Ich kann das glücklichweise gar nicht nachvollziehen.
__________________ ... und aus dem Chaos sprach eine Stimme: "Lächle und sei froh. Es hätte schlimmer kommen können." Ich lächelte und war froh ... und es kam schlimmer |
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#14
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| Zitat:
Also ich finde ja den Begriff "Frauenhausarbeit" immer ein wenig unglücklich gewählt. Klingt irgendwie immer so ein bißchen nach "Frauen gehören an den Herd"... ![]() @topic: Da sich die weibliche Emanzipation mittlerweile auf ziemlich alle Bereiche erstreckt, warum sollten dann die negativen Bereiche davon ausgenommen sein? Ich habe ne Zeit lang bei der Stiftung Opferhilfe des Landes Niedersachsen gearbeitet und da auch einigen Projekte zum Thema häusliche Gewalt mitgewirkt. Meine Erfahrungen aus dieser Zeit decken sich in etwa mit dem, was in der Studie steht: Der Großteil der Täter sind zwar immer noch Männer, aber die Frauen holen fleissig auf. Definiert man den Begriff häusliche Gewalt so, dass er den Bereich Kindesmisshandlung und -missbrauch miteinschließt (obwohl der Terminus "häusliche Gewalt" rechtlich gesehen nur Gewalt zwischen Intimpartnern bezeichnet), wie dies ja in der Studie der Fall ist, so fällt der prozentuale anteil von Frauen in der Täterrolle noch höher aus (von der Dunkelziffer mal ganz abgesehen). Zitat:
Nachteil ist, dass das die meisten männlichen Opfer 1.) nicht wissen und 2.) ihr "Stolz" oftmals verhindert, dass sie sich Hilfe holen. Hinzu kommt, dass nahezu der gesamte Bereich der Sozialen Arbeit, der sich mit dieser Thematik beschäftigt (Beratungsstellen, Projekte, "Frauenhäuser" etc.) größtenteils von irgendwelchen Steinzeitemanzen und Kampflesben beackert wird, die für Anliegen von Männern naturgemäß eher wenig übrig haben. |
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#15
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| Zitat:
![]() die praxis sieht leider ganz anders aus ![]() |
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