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#16
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| Hi ! "Wir" haben seit kurzem einen JUDO kurs für die Kindergartengruppe organisiert.Die Kinder von 4-6 Jahren nehmen daran Teil.Die 2 Jahre sind in den Jungen Jahren schon ein grosser Sprung. Der "Lehrer" ist ein netter Junger Schwazgurt und die Kinder fahren zu 99% auf Ihn ab.(Männer sind halt selten im Kindergarten) Die SUA Annen (WITTEN ) hat ein Konzept entwickelt.Es wird nicht so richtig gekämpft sondern eher Koordination,Respekt oder eher Umgang miteinander vermittelt.Was halt wichtig ist in dem Alter.Der mann kommt ins Haus.Wir haben eine kleine Turnhalle und Matten stelle Ich.Allerdings kostet der Kurs 15€ im Monat was für viele Eltern sichrlich schon eine Belastung ist.Vielleicht übern Förderverein Regeln... Die Vermittlung durch einen "nicht Erzieher" der auch noch ein Mann ist hat viele Vorteile bei der Vermittlung von Werten.Ausserdem ist es auch für die Erzieher mal schön sich in der Stunde anderen Aufgaben zu widmen.Trotz der Altersunterschiede wird damit der Umgang mit anderen Kindern spielerisch erlernt...Und jeder von uns weiss,--- das beim Spiel (Training) das Miteinander das A und O ist. Summasummarum eine gelungene Sache find Ich. Na ja und wenn einer gegen die Regeln verstösst spielt er halt nicht mehr mit ![]() gruss henry P.S. Schlagsportarten halte Ich in dem Alter allgemein und in Kindergärten nicht für sinnvoll..... Die Idee ist Super angekommen und sicherlich auf andere KITA's Übertragbar. Also Ihr Vereine und Verbände ..ran an den Speck....und denk dran is fürn guten Zweck |
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#17
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| Ach....und wenn einer mal viel Druck hat haben wir einen riesigen Sandsack....... |
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#18
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| Zitat:
![]() ... das ganze hat eine sehr positive Entwicklung bei Kindern und diese haben es in der Grundschule wesentlich leichter als ihre Altersgenossen. Aber ich denke durchaus, dass man ein ähnliches Ergebnis mit KK erreichen kann...und finde auch die motorische Förderung der Kinder sehr wichtig, da dies immer mehr in den hintergurnd gerät ![]()
__________________ Im Leben geht es nicht darum gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen! Hapkido-in-Stuttgart Hapkido Film |
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#19
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| Danke für den Bericht Henry, das gibt nochmal ordentlich motivation für die Frau, die das Ganze organisiert. Ich denke, dass sie einen ähnlichen Stellenwert hat wie der Mann, weil sie auch gerade von außerhalb kommt. Sie stößt gerade wieder dazu. Ich werde hier posten, wie es dann verlaufen ist. ---- Hi Fleur, ich ahne immer einen gewissen Ernst hinter den Postings. Allerdings hielt ich Schach nicht für förderlich. Da die kleinen, wie im Eingangsposting erwähnt, durch Bewegungsmangel (Es stand nicht konkret aber durch Playstation angedeutet) ihre Wut aufstauen und dann im Kindergarten unkontrolliert dieser Wut freien Lauf lassen, wird extra was gesucht was durch Bewegung Werte vermittelt. Außerdem ist das ja auch sehr sehr nah an der Realität angelehnt. Aber ob die Kindergärtnerinnen die Verhaltensregeln dann auch so deutlich erläutern, weiß ich nicht. Cu Smoo |
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#20
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| wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei und bin auf Erfahrungsberichte gespannt ![]() aber befürchte fast, dass die Kindergärtnering zu viel Angst vor Verletzung hat und damit das alles etwas schwierig wird ![]()
__________________ Im Leben geht es nicht darum gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen! Hapkido-in-Stuttgart Hapkido Film |
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#21
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| Ja da hast du vermutlich Recht. Angst vor Verletzungen sind gerader in der Kampfkunst, der Grund dafür, dass welche entstehen. Das ist wie Geist beschwören und dann sagen "Ich habs doch gesagt!" Am Besten man plant gut und geht unbefangen an die Sache ran. Verletzungen sollte man auch manchmal nicht überbewerten. Leider sieht das bei den heutigen Pädagogen ganz anders aus. Die haben sofort rechtliche Probleme, wenn da was schief läuft Deswegen durften wir in dem Fach Sport auch immer weniger.Bei Kleinkindern ist man dann wohl eine ganze Dimension sensibeler. Aber das ist Offtopic Danke nochmal für alle Antworten. In einer Woche kann ich die ersten Ergebnisse posten. Grüße Peter Geändert von Smoo (09-11-2008 um 20:43 Uhr). |
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#22
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| Ich lese gerade, dass ich schwor die Ergebnisse rückzumelden... Sorry erstmal dafür ^^ Ja, dieser Link: Schulsport-NRW - Fortbildung Hat ihr wohl ganz gut geholfen. Danke für eure Beiträge. LG Smoo |
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#23
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| solche Sammlungen sind grundsätzlich sehr gut. Wesentlich ist aber die Umsetzung in der Gruppe. Da müssen die Mitarbeiter vor Ort bereit sein, sich entsprechend weiter zu bilden und evtl. auch einen leicht modifizierten Erziehungsstil mit viel Konsequenz zu besprechen und durch zu ziehen. Selbstverständlich klappt das nur so richtig, wenn auch die meisten Eltern am gleichen Strang in die gleiche Richtung ziehen... oft problematischer. |
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#24
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| Hi, ich muss gestehen, dass ich nicht ganz weiß ob man Kinder im Kindergarten schon vollumpfänglich Werte vermitteln kann. Aber es ist doch schon sehr traurig, dass hier ein Kindergarten die Grundsozialisation der Eltern ersetzen muss. Generell würde ich eher die Kinder mit einem geschulten Kinder- und Jugendtrainer an eine traditionelle Kampfkunst ran führen. Ich habe mit 10 Jahren Judo angefangen, eine Entscheidung die rückwirkend betrachtet doch sehr gut für mich wahr. Ich habe sportlichen Ehrgeiz kennen gelernt, Umgang mit Niederlagen, Erfolge wenn ich Kämpfe gewonnen oder den nächsten Gürtel bestanden habe, aber vorallem Disziplin die Dojoregeln sowie dei Trainingsregeln wurden immer groß geschrieben. Daher denke ich wenn, dann vielleich eine derartige Trainingsmöglichkeit schaffen. Gruß Highlo
__________________ >>Be formless. Shapeless like water my friend.<< |
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#25
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| Zitat:
niemand muss ne grundsozialisation ersetzen, die ist schon da. das ist bei menschen in gemeinschaften immer so. die frage ist eher, was an normen und werten auf welche art sozialisiert wird. wozu bitte unbedingt kampfkünste? vergleichbare werte findet man auch in anderen kontexten. kampfsport für kinder ist zum spaß da und basta! und kinder, die viel spaß haben, sind glücklicher, als die, die kaum welchen haben. das hilft ungemien, was werte wie solidarität, einfühlungsvermögen und ähnlich schöne lebensgrundlagen angeht. disziplin, durchsetzungsvermögen.... wenn ich das schon wieder höre. zu funktionalen robotern werden die kids auf kurz oder lang leider eh umgeformt. lasst ihnen wenigstens die frühe kindheit als zeit, in der man kind sein darf (ich weiß, dass das viele hier anders sehen, sonst würde nicht so viel von disziplin, "regeln" und co. schon für die minis die rede sein ).Geändert von amasbaal (21-01-2011 um 17:03 Uhr). |
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#26
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| Ich glaube ich bin hier missverstanden worden. Es soll kein Kind zu einem willenlosen Roboter getrimmt werden. Kindgerechtes Training ist hier das Zauberwort. Daher ja auch eine Training mit einem Trainer der geschult ist im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Dennoch sollten Werte vermittelt werden, ich sehe hier nicht das schlimme. Kinder brauchen Führung und klare Regeln. Das bedeutet doch nicht, dass sie nicht auch spielen, toben und Spass haben dürfen. Ich verstehe nicht, warum Disziplin immer gleich negativ ausgelegt wird. Disziplinlosigkeit ist meines Erachtens eines der Hauptprobleme der "Problem Jugendlichen" klare Strukturen und Regeln bereits in der Jugend vermittelt, verhindern meist auch das Abrutschen im Heranwachsen! Ist übrigens nicht auf meine Philosophie alleine gewachsen sondern sogar einhellige Lehrmeinung der Wissenschaften!
__________________ >>Be formless. Shapeless like water my friend.<< |
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#27
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| Diziplin ist nicht das Einzige was vermittelt werden soll. Wichtig sind auch Höflichkeit und Respekt anderen Gegenüber. Halt das was Menschen brauchen, um mit anderen friedlich umzugehen. Darauf sollte "Erziehung" ebenso abzielen. Jedes noch so "chaotische" Kind, das weiß wie es sich anderen (Kinder + Erwachsene) gegenüber verhalten soll, ist mir 100 mal lieber als eines das ständig und überall negativ durch respektloses Verhalten auffällt. Das gibt über kurz oder lang mächtig Ärger. Tja. Aber Erziehung ist nichts kurzfristiges. Meist hilft Vorleben mehr als alles andere. Und wo kann man das besser als bei Sport und Spiel. |
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#28
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| Zitat:
wo du recht hast, hast du recht das kann ich 100% unterstreichen ich seh das auch so Eltern und Sportverein Dojo oder wie auch immer solten mehr als Förderer und nicht als Forderer wirken das ist meiner Meinung nach ihre funktion . peace and woodstock einer der 4 Kinder hat
__________________ Es gibt kein schöneres Geräusch als das Zähneknirschen eines Kumpels.:o) |
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#29
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| die Polzei schult Mitarbeiter in KiGa und Grundschule: zammgrauft etc. das wäre ein guter Start und sicher auch von den Eltern gerne unterstützt. |
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