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  #1  
Alt 21-04-2007, 23:28
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Keine
 
Registrierungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2.337
Standard Kontrolle für den Wettkampf

Salut,
Ich habe leider schon oft in Kyokushin Wettkämpfen (gibts woanders sicher auch) verletzte Kinder gesehen, die oft schlimmer getroffen wurden als die Erwachsenen, trotz voller Schutzausrüstung und Leichtkontakt. Der Grund dafür ist ganz klar der, das die kleinen ihre Kraft noch nicht richtig koordinieren können. Die Kinderwettkämpfe sind im Kyokushin leichtkontakt. Trotzdem geht es da teilweise ziemlich schlimm her. Sie zeigen ihren Ehrgeiz und wollen gewinnen, und dann kommen tiefschläge und angriffe auf Gelenke. Daher die Frage:

1.) Wie würdet ihr den Kindern beibringen sachte zu sparren?

2.) Findet ihr es überhaupt gut das es für Kleinkinder Wettkampf gibt?

Zu eins:
Es den kleinen immer wieder sagen, im sparring mit mehreren trainern schauen das es nicht zu hart und sie damit an den leichten Kontakt gewöhnen. Die Übermotivation kommt evtl. auch durch die große neue Umgebung beim Tunier, man könnte versuchen solche Tuniere Vereinsintern zumachen um ihnen wenigstens etwas die Nervosität vor fremden Tunieren zu nehmen. Denn beim internen Tunier kann man wenns hart wird sofort eingreifen. Die Richter bei den fremden Tunieren sind da viel zu tolerant.


Zu zwei: ich finde das kleine Kinder nur Technikwettkämpfe bestreiten sollten. Also im Karate z.b. Kata.

A bientôt
Adrién
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  #2  
Alt 22-04-2007, 00:18
Benutzerbild von No0b
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: zermatschen
 
Registrierungsdatum: 31.03.2007
Alter: 20
Beiträge: 877
Standard

Ich denke das sind nicht die kinder selber, sonder eher die überehrgeizigen eltern die ihre kinder zu sehr anspornen.
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  #3  
Alt 22-04-2007, 08:19
Benutzerbild von raien
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: -Pugna Vitae-
 
Registrierungsdatum: 08.01.2006
Ort: unterfranken
Beiträge: 564
Smile

Zitat:
Zitat von No0b Beitrag anzeigen
Ich denke das sind nicht die kinder selber, sonder eher die überehrgeizigen eltern die ihre kinder zu sehr anspornen.


hallo
genau das ist der punkt
hab ich bei einer kickboxveranstaltung an der mein sohn 9j da bei war mit erlebt. da hat ein vater mit seinem sohn vieleicht 10 oder 11 der maßen
herum geschrien, daß einer der kampfrichter den kampf unterbrochen hat und den schreihals beruhigen mußte.
ich finde wettkämpfe sind eine schöne und aufregende sache für die kittys ( und auch für die Eltern )aber man sollte das ganze doch nicht so ernst sehen
ich versuche meinem sohn immer zu vermitteln, das da bei sein ist wichtig und wer sein bestes gibt ist kein verlierer auch wen der gegenüber heute gewonnen hat.
klar fließen da auch mal tränen der entäuschung aber ich denke auch verlieren will gelernt sein und spornt an.

bei allem was kinder sportlich tuen sollte der spielerische aspekt im vordergrund stehen

mfg der neuling
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  #4  
Alt 27-04-2007, 15:03
Benutzerbild von Z-A-C
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: z.Zt. nur Krafttraining
 
Registrierungsdatum: 25.03.2007
Ort: Frankfurt
Alter: 21
Beiträge: 301
Standard

ich würde den kleinen im training einfach erzählen, dass wenn sie im wettkampf ihren gegner (mutwillig oder aus falscher einschätzung der kraft heraus, egal) verletzen, sie nicht mehr auf wettkämpfe mitdürfen und dann hat sich das ganz schnell.
dann entsteht ein gewisser druck in der gruppe, anpassungspflicht und die kleinen machen sich nich mehr gegenseitig kaputt
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  #5  
Alt 02-05-2007, 16:24
Benutzerbild von Do-San
Moderator
Kampfkunst: ITF Taekwon - Do
 
Registrierungsdatum: 25.05.2006
Ort: Kamp-Lintfort
Alter: 35
Beiträge: 276
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In meinem Verein ist es sogar so das viele Kinder sich nicht trauen auf einem Turnier zu kämpfen weil wenn sie verlieren richtig ärger zu hause mit den Eltern bekommen . Und ich denke das ist ja wohl nicht der sinn der Sache .
Manche Eltern brüllen ihre Kinder sogar an : warum hast du das nicht so gemacht . Warum hast du nicht auf gepasst usw .

Und so was finde ich unterste Schublade .
__________________
Meine Interessengemeinschaft http://www.kampfkunst-board.info/for...d-freunde.html
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  #6  
Alt 03-05-2007, 08:34
Benutzerbild von FLEUR
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Kampfkunst: HKD - TKD
 
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Beiträge: 605
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Um die Kinder bei uns auf den Wettkanpf vorzubereiten haben wir mit 4 Schulen so eine Art Einsteigerturnier geschaffen. Wir treffen uns hierfür einmal im Jahr und lassen unsere Neulinge kämpfen. Da alle dabei das erste mal kämpfen wird vermieden, dass ein totaler Anfänger gegen einen erfahrenen Turnierhasen antreten muss. Es git nur eine Matte. Alle Kinder und Trainer sitzen drum herum. Refs sind abwechselnd die Trainer und Gewichtsklassen gibt es in dem Sinne nicht. Es wird geschaut wer ungefähr gleich groß und gleich schwer ist und dann locker gekämpft. So gewöhnen wir die Kiddies schon mal an das Kämpfen und eine kleine Turnieratmosphäre hat das ganze ja auch.

Wichtig finde ich, dass die Kinder bevor man sie auf ein Turnier schickt schon zumindest im Training mit voller Ausrüstung gekämpft haben sollten. Dann stehen sie auch nicht so unter Stress und Verletzungen werden vermieden.
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  #7  
Alt 24-09-2007, 16:03
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Kampfkunst: Kickboxen
 
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Ach wenn Ich mir jetzt feinde mache ...

Meiner meinung solte man Kinder nicht in Watte packen hab es schon oft genug erlebt das mit den kurzen nur wischi waschi training und sparring gemacht wurde und dann wurden die kurzen dann auf ein Tunier geschikt wo se zum erstenmal in ihrem leben richtig aufs maul bekommen haben. deshalb sollte man den Kindern schon früh ergeiz und härte einbleuen das sie auch im LK bereit sind voll durchzuziehn und für den sieg bis ans äuserste zu gehn
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  #8  
Alt 24-09-2007, 17:18
Benutzerbild von Luggage
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Beiträge: 5.598
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Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen
deshalb sollte man den Kindern schon früh ergeiz und härte einbleuen das sie auch im LK bereit sind voll durchzuziehn und für den sieg bis ans äuserste zu gehn
Geht's noch!? LK heißt nicht umsonst LEICHTkontakt! Unsportliches Verhalten muss in meinen Augen in jedem Fall hart geahndet werden, bei Wiederholung mit (durchaus langfristigem) Ausschluss. Egal ob bei Kindern oder Erwachsenen. Ich begreife nicht, wie viele zu der Ansicht gelangen können, dass sie auf Regeln scheißen, um zu gewinnen - da brauche ich mich erst gar nicht sportlich messen, mal abgesehen davon, dass dabei alle Werte, die vermittelt werden sollen den Bach runter gehen.

Was Kinder anbelangt: Ich bin gegen "schlagende" Wettkämpfe bei Kindern. Die können Formen laufen, meinetwegen SV-Choreographien vorführen, oder Grappling ala Judo betreiben. Wettkampfmäßig Schlagen baut meiner Ansicht nach zu viele Hemmungen ab, vermittelt ein falsches Verhältnis zur Gewalt und führt nicht zu letzt zu Verletzungen und Langzeitschäden, die einfach nicht sein müssen.
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  #9  
Alt 24-09-2007, 18:21
Benutzerbild von Sportler
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: U-Do
 
Registrierungsdatum: 25.06.2005
Alter: 23
Beiträge: 2.554
Standard

Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen
Ach wenn Ich mir jetzt feinde mache ...

Meiner meinung solte man Kinder nicht in Watte packen hab es schon oft genug erlebt das mit den kurzen nur wischi waschi training und sparring gemacht wurde und dann wurden die kurzen dann auf ein Tunier geschikt wo se zum erstenmal in ihrem leben richtig aufs maul bekommen haben. deshalb sollte man den Kindern schon früh ergeiz und härte einbleuen das sie auch im LK bereit sind voll durchzuziehn und für den sieg bis ans äuserste zu gehn


Eine Medaille und "Ehre" sind ja auch sooo viel wert! Da kann man schonmal in Kauf nehmen, beim LEICHTKontakt den anderen ins Krankenhaus zu prügeln. Wird bei Kids wohl seltener der Fall sein, aber wenn man die Kleinen so asozial "erzieht", werden sie später nicht anders sein, wenn sie mal die nötige Kraft haben.

In diesem Sinne: Eine sehr besch... Einstellung von dir!
__________________
Es ist ein Mißverständnis, die Gedankenfreiheit bis zur Unabhängigkeit vom Verstande voranzutreiben.
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
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  #10  
Alt 24-09-2007, 22:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 12.06.2007
Alter: 19
Beiträge: 70
Standard

Zitat:
Geht's noch!? LK heißt nicht umsonst LEICHTkontakt! Unsportliches Verhalten muss in meinen Augen in jedem Fall hart geahndet werden, bei Wiederholung mit (durchaus langfristigem) Ausschluss. Egal ob bei Kindern oder Erwachsenen. Ich begreife nicht, wie viele zu der Ansicht gelangen können, dass sie auf Regeln scheißen, um zu gewinnen - da brauche ich mich erst gar nicht sportlich messen, mal abgesehen davon, dass dabei alle Werte, die vermittelt werden sollen den Bach runter gehen.
Als erstes mal zum LEICHTkontackt an sich es ist doch eine lüge 95% prozent der Kämpfe enden in einer wüsten schlägerei ohne technik um die meisten Punkte is leider so auch in der Wako unter der Hand heisst es ja nunmal wir lassen die härte durchgehn damir unsere Sportler auch im Ausland chancen haben der LK Bundestrainer würde doch am liebsten reine Vollkontacktler zu Internationalen LK Tunieren mitnehmen aber psssst ^^
Zitat:
man die Kleinen so asozial "erzieht", werden sie später nicht anders sein, wenn sie mal die nötige Kraft haben.
Das ist leider die realität oder wilst du sehn wie dein Kind von einem durchgenknallten osteuropäischen schläger bengel verdrischt wird ?

Ich sag ja nicht die kurzen sollen jeden gleich umhaun wenn der gegner unterlegen ist sollen sie auf jeden fall mit technischer überlegenheit überzeugen aber wenns hart wird sollen sie mitziehn

Zitat:
Was Kinder anbelangt: Ich bin gegen "schlagende" Wettkämpfe bei Kindern. Die können Formen laufen, meinetwegen SV-Choreographien vorführen, oder Grappling ala Judo betreiben. Wettkampfmäßig Schlagen baut meiner Ansicht nach zu viele Hemmungen ab, vermittelt ein falsches Verhältnis zur Gewalt
Hallo das ist nunmal Kampfsport sicher Saftys und Helm müssen pflicht bei den kurzen sein aber man kann sie doch nicht in kommplet verweichlichen lassen

Ich glaube nicht das ein hartes Kick/Thai oder was auch immer Training dazu führt das die Kinder alle Schläger werden das hat viel mit dem umfeld erziehung der eltern undsoweiter zu tun ich Schlag ja auch keinem in der Disko abends den schädel ein nur weil ich es kann.
Auserdem was ist den dabei wenn zwei Sportler egal welchen alters gegeneinder Käpfen und auf ziemlich gleichem niveu sind eben etwas härter kämpfen ob ihr es glaubt oder nicht trotz der schmerzen und den blessuren haben die daran spass auch wenn ihr das nicht nachvollziehn könnt.
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  #11  
Alt 25-09-2007, 04:58
Benutzerbild von Sportler
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Kampfkunst: U-Do
 
Registrierungsdatum: 25.06.2005
Alter: 23
Beiträge: 2.554
Standard

Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen
Auserdem was ist den dabei wenn zwei Sportler egal welchen alters gegeneinder Käpfen und auf ziemlich gleichem niveu sind eben etwas härter kämpfen ob ihr es glaubt oder nicht trotz der schmerzen und den blessuren haben die daran spass auch wenn ihr das nicht nachvollziehn könnt.
Ja, stimmt... WIR alle haben nie solche Erfahrungen gemacht. WIR können das ALLE nicht nachvollziehen...

Deine Meinung klingt schon besser, wenn du sagst, die Kids sollen bis zu einem gewissen Punkt mitgehen, wenn der andere das Tempo anzieht.
Aber so wie du es geschrieben hast: "den Kindern Ehrgeiz einbauen", konnte man das so verstehen, dass die Kids schon selber anfangen härter reinzuprügeln.
Kinder müssen LERNEN, wo ihr Ehrgeiz Grenzen haben sollte. Wenn man ihnen beibringt, dass sie bei osteuropäischen "Schlägern" selber auch härter zuschlagen dürfen, MUSS man ihnen auch beibringen, wo sie das nicht sollen. Sieht man ja an dir. LK ist LK. Wenn es dort so zuginge, wie du schreibst, dann wäre das eine FEHLentwicklung, gegen die man was tun sollte und kein Grund zur Freude ("Jipieh, alles wird VK")

Diese 95% sind ne Schätzung von dir, oder? Herr Prinz?
__________________
Es ist ein Mißverständnis, die Gedankenfreiheit bis zur Unabhängigkeit vom Verstande voranzutreiben.
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
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  #12  
Alt 25-09-2007, 07:24
Benutzerbild von Lileu
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Kampfkunst: Judo
 
Registrierungsdatum: 30.01.2004
Ort: Hülchrath
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Beiträge: 48
Question

Zitat:
Zitat von Adrién Dubois Beitrag anzeigen
Salut,

1.) Wie würdet ihr den Kindern beibringen sachte zu sparren?

2.) Findet ihr es überhaupt gut das es für Kleinkinder Wettkampf gibt?

Adrién
Also um dies genauer zu beantworten sollten wir mal klären, um welches Alter es hier geht. Die Frage war hier nach Kleinkindern und zwischendurch taucht der 9 Jahre alte Sohn auf. Ich denke hier sollte man einen Unterschied machen.
Wir handhaben es so, dass einmal im Monat vereinsintern gekämpft wird.
Wichtig:
Maximal 5 Kämpfe hintereinander.
Für jeden mindestens zwei Kämpfe.
Keine Medallien oder sonstige Preise.
Kampfrichter = Trainer dadurch kontrolle der Fairniss, Härte und des Lernstandes.
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  #13  
Alt 25-09-2007, 08:15
Benutzerbild von snowtear
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Beiträge: 983
Standard

Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen

Das ist leider die realität oder wilst du sehn wie dein Kind von einem durchgenknallten osteuropäischen schläger bengel verdrischt wird ?

Ich sag ja nicht die kurzen sollen jeden gleich umhaun wenn der gegner unterlegen ist sollen sie auf jeden fall mit technischer überlegenheit überzeugen aber wenns hart wird sollen sie mitziehn ....
wenn es hart wird, dann sollte der Ringrichtrer eingreifen.

Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen
...Auserdem was ist den dabei wenn zwei Sportler egal welchen alters gegeneinder Käpfen und auf ziemlich gleichem niveu sind eben etwas härter kämpfen ob ihr es glaubt oder nicht trotz der schmerzen und den blessuren haben die daran spass auch wenn ihr das nicht nachvollziehn könnt.
Ob der Kampf hart oder zurückhaltend geführt wird ist egal, wichtig ist das das im Rahmen des Regelwerks und mit Fairness gekämpft wird. Wenn Kinder hier nicht für ihr späteres Verhalten geprägt werden wo denn dann? Bei der ganzen Diskussion bitte nicht vergessen, dass wir hier um Kinder diskutieren, ggf wird es für andere klarer wenn ihr eure Altersvorstellung für das jeweilige Szenario mit angebt...

Ich halte nichts von schlagen und treten bei Kids unter 12-14 Jahren.
__________________
Luta Livre Akademie Kiel

... Deutsche Meisterschaft Amateur Muay Thai in Kiel, 21.September 2008 => www.fit-fight.de

Geändert von snowtear (25-09-2007 um 14:57 Uhr). Grund: edit
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  #14  
Alt 25-09-2007, 14:17
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 12.06.2007
Alter: 19
Beiträge: 70
Standard

Zitat:
man ihnen beibringt, dass sie bei osteuropäischen "Schlägern" selber auch härter zuschlagen dürfen, MUSS man ihnen auch beibringen, wo sie das nicht sollen. Sieht man ja an dir. LK ist LK. Wenn es dort so zuginge, wie du schreibst, dann wäre das eine FEHLentwicklung,
Sag ich ja... Leichtkontacktist nunmal leider eine lüge die nicht wirklich funktionieren kann.

Zitat:
wenn hart wird sollte der Ringrichtrer eingreifen.
Tut er ja leider oft nicht

Deshalb müssen auch schon die Jungen Kämpfer an dei realität auf den Tunieren ranngefürt werden
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  #15  
Alt 25-09-2007, 17:04
Benutzerbild von Luggage
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: [beliebiges Klischee hier einsetzen]
 
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Beiträge: 5.598
Standard

Zitat:
Zitat von DerBoxprinz Beitrag anzeigen
Deshalb müssen auch schon die Jungen Kämpfer an dei realität auf den Tunieren ranngefürt werden
Vllt. sollte man dann gleich Vollkontakt kämpfen, oder es ganz lassen. Ansonsten würde ich es niemals an eigener Fairness mangeln lassen, nur weil andere das tun - das ist nämlich auch ein Teil der Erziehung, die ich vom (Kampf)sport erwarte. Wer auf der Matte schon ein brutaler Opportunist ist, wird es im restlichen Leben kaum anders halten.

Ansonsten seh' ich's wie snowtear: Unter einem gewissen Alter ist Schlagen&Treten gegen unkooperative Gegner nicht angebracht (ob ich nun 12-14 Jahre ansetzen würde, habe ich mir noch nie genau überlegt).
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