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#1
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| hallo, ich habe 2 mädchen im alter von 11 uns 12 jahren, beider sehr zierlich von der statur her. die 12 jährige eigentlich eh immer sportlich gewesen die 11jährige immer schon unsportlich :-)) die große lässt sich nicht unbedingt was gefallen die kleine lässt praktisch alles mit sich machen. sie sind beide in der gleichen hauptschule in der es leider auch immer wieder mal zu schlägereien kommt. ich habe meine kinder immer versucht so zu erziehen das sie sich nicht schlagen sollen. ich bin der meinung da gibt es bessere möglichkeiten. nun sollen sie sich eben nicht schlagen aber auch nicht schlagen lassen. ich möchte gerne das sie wenn es anders evtl. nicht mehr geht verteidigen können. in einem sportverein ganz in der nähe wird aikido angeboten, da ich keinen blassen schimmer von kampfsportarten habe habe ich nach videos gesucht und das was da gezeigt wird gefällt mir eigentlich sehr gut. ich könnte mir vorstellen das das eine gute möglichkeit wäre sich zu verteidigen ohne sich schlagen zu müssen. gibt es eine andere kampfsportart die evtl. noch besser geeignet wäre? habe mir auch mal judo angeschaut aber das sieht so nach ringen aus und hat vom video her meinen kindern nicht gefallen im gegensatz zu aikido. da ich in münchen wohne gibt es bestimmt noch genügent andere möglichkeiten verschiedenster kampfsportarten, um da aber das richtige auszuwählen kenn ich mich aber zu wenig aus. deshalb die frage, eignet sich aikido oder wäre evtl. ein anderer ks besser? ich danke euch schon mal grüße christine |
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#2
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| Hallo Christine, haben die beiden denn selbst überhaupt Lust auf sowas? Denn am Ende werden es wohl eh die Mädels entscheiden. Probier einfach verschiedene Sachen mit den beiden aus und was denen gefällt, das sollen sie machen. Viele Grüsse.
__________________ Sprichwörter sind der Reichtum der Armen im Geiste. |
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#3
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| hallo, ja lust haben sie schon, sonst würde es nichts bringen, soweit habe ich schon mitgedacht und sie erst mal gefragt was sie generel davon halten. sie fanden es super und dann habe ich mich umgesehen was der sportverein anbietet, das ist eben aikido. er bietet noch was an wie hies das noch nabudo oder so ähnlich, muss ich nochmal schauen. |
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#4
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| hab geschaut, nanbudo-karate |
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#5
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| Das Ziel beim Aikidō ist zum einen, die Kraft eines gegnerischen Angriffs abzuleiten und ich denke so stellst du dir das auch vor ![]() ich denke das Aikido ganz gut geeignet ist vielleicht noch WT oder Hapkido |
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#6
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| Ich weiss jetzt nicht ob das dir Hilft aber ich hab dir mal ein Paar Links aus Wikipedia rausgesucht wo die jeweiligen Kampfkunstarten genauer beschrieben sind Aikido: AikidŠ– Wikipedia Nanbudo: Nanbudo – Wikipedia Wing Chun: Wing Chun – Wikipedia Hapkido: Hapkido – Wikipedia Es gibt auch noch Selbstverteidigungs Systeme wie Krav Maga, Jeet Kune Do, Sambo aber ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob das so geeignet ist Ich hoffe ich konnte trozdem helfen |
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#7
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![]() Ansonnsten schliesse ich mich chiefrocker666 an, wenn es etwas ist was den beiden Spass macht ist es schon ok. |
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#8
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| Zitat:
man weiss ja nie wie hart die Kinder heutzutage draufsind ![]() |
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#9
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| Dieses Nanbudo-Karate klingt ganz interessant.
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#10
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| Hm so wie ich das gelesen hab ist Nabudo kein Karate vielleicht meinte sie das Nanbudo und Karate angeboten werden ![]() |
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#11
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| Aikido ist eine schöne Kampfkunst und die beiden sind auch in einem guten Alter dafür. Für jüngere Kinder finde ich Judo geeigneter. Naja, Kampfkunsttechniken auf dem Schulhof sind nicht gerade wünschenswert, zumal natürlich alle Eltern finden, daß ihre Kinder sich nur verteidigen, während andere die "Bösen" sind. Laß die beiden doch einfach beide Kampfkünste mal ausprobieren, sie werden ohnehin nur bei der Stange bleiben, wenn sie Spaß an der Sache haben. |
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#12
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| Ich denke auch, dass das Wichtigste ist, dass es den beiden gefallen muss... Aikido gehört eben, wie zB auch Taijiquan zu den Kampfsportarten, in denen man eher sehr lange Zeit trainieren muss, bevor man sich wirklich damit verteidigen kann und in vielen Schulen wird auch nicht unbedingt Wert darauf gelegt meiner persönlichen Erfahrung nach. Ist aber auch nicht unbedingt das Wichtigste. Ich denke hilfreich ist schon alles was Beweglichkeit, Fitheit und das Selbstbewusstsein und ein Gefühl dafür, auch mal Grenzen zu setzen, fördert. Und das findet man im Aikido genauso wie in anderen Kampfkünsten. Außerdem bekommt man da ne prima Fallschule ![]() Judo bietet zwar im Grunde auch eine sehr gute Grundlage, ist aber für Mädchen in dem Alter schon häufig unangenehm. Kung Fu könnte ich mir auch gut vorstellen. Da gibts auch häufig Kindergruppen, was auf jeden Fall denke ich wichtig ist. In München Sendling gäbs auch nen guten Weng Chun Lehrer. Naja... auf jeden Fall ist die Frage obs den Mädchen gefällt und ob die Trainer sich Mühe geben und nicht nur zB auf Geld aus sind sehr viel wichtiger als der Stil, denke ich. Also einfach an mehreren Orten Probetraining machen und dann entscheiden wird wohl das beste sein...
__________________ offen - frei fliessend - in sich ruhend |
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#13
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| guten morgen, erst einmal danke für die vielen antworten. bei dem sportverein steht nanbudo-karate, vielleicht haben die karate nur noch mit hingeschrieben damit die leute ungefähr wissen in welche richtung nanbudo geht. karate kennt jeder und ich glaube das aikido zumindest vom hören her schon wissen um was es ungefähr geht, war zumindest bei mir so. @shenmen2 du hast sicher recht das ansich keine kampfkunsttechnicken gerne auf dem schulhof gesehen sind, deshalb wollte ich ja etwas wo sie sich verteidigen können aber nicht unbedingt schläge lernen, ich weiss nicht wie ich das erklären soll??? wenn ich mir karate oder zb. kickboxen anschaue dann gibts nen handkantenschlag hier, nen fußtritt dort... für mich als laie (was bestimmt der grund ist) sieht es halt immer nach schlägen aus. beim aikido fand ich das eben nicht. ich würde es halt lieber sehen das meine kinder wenn jemand auf sie losgeht sie denjenigen auf den boden wirft oder so als ihn mit schlägen in die schranken zu weisen. und ich gehöre zu den eltern denen schon bewusst ist das die eigenen kinder keine engel sind, aber bis jetzt sind sie "noch" so das sie selber keinen streit suchen und anfangen, das steht auch immer so schön in den bewertungen in ihren zeugnissen und das seit anfang an, sie versuchen eher immer zu schlichten wenn andere streiten. wenn sie streit anfangen dann unter sich aber das lässt sich bei geschwistern wohl kaum vermeiden.@taokriegerin Beweglichkeit, Fitheit und das Selbstbewusstsein und ein Gefühl dafür, auch mal Grenzen zu setzen das finde ich gut, gerade das selbstbewusstsein würde meiner kleinen glaube ich nicht schaden:-)) |
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#14
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| Eine kurzfristige Selbstverteidigungsfähigkeit wird kein Kampfsport bei Kindern herbeiführen können, auch nicht anderen Kindern gegenüber. Selbstverteidigung mit "sanften Mitteln" klingt ja schön, ist aber nicht einmal austrainierten, technisch guten und körperlich überlegenen Männern möglich. Laß Deine Kinder den Sport machen, den sie möchten, egal was es ist. Ballsportarten schulen schön Teamgeist und körperliche Durchsetzungsfähigkeit, z.B. Fußball, Handball, usw. . Wenn Kampfsport für Kinder würde ich Judo, Ringen, JJ, usw. empfehlen, beste Grundlage um Willen, Körper, Durchsetzungsfähigkeit zu entwickeln und als Basis für andere Kampfkünste natürlich wichtig. Allerdings ist Kampfsport ohne Kämpferwillen sprich auch Aggression nicht erfolgreich auszuüben, gilt klar auch für andere Sportarten, so larifari lasch wird man auch beim Hallenhalma nichts. Franck |
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#15
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| Zitat:
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